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Der FC Remscheid sagt allen Helfern Dank

Pressemitteilung des FC Remscheid e.V.

Es sind schwere Zeiten für die Bürger- und Bürgerinnen unserer Heimatstadt. In Zeiten der Corona-Krise kommt das öffentliche Leben immer mehr zum Erliegen, die Menschen bleiben zu Hause, Familien rücken zusammen – und jeder versucht, sich irgendwie in der neuen Situation einzurichten. Auch wir mussten unseren kompletten Trainings- und Spielbetrieb im Junioren- und Seniorenbereich einstellen. Als ranghöchster Fußballverein in unserer Stadt ist es uns daher ein großes Bedürfnis, sich bei ALLEN Helfern in dieser schwierigen Zeit zu bedanken. Bei allen Ärzten, Arzthelfern- und Arzthelferinnen, beim Paketboten, Postboten, bei Lkw-Fahrern, bei allen Lebensmittelgeschäften, bei den Kassierern und Kassiererinnen, bei der Feuerwehr und bei allen Menschen, die in dieser schwierigen Lage die Versorgung von uns allen am Laufen halten. Hier möchte der FC Remscheid ein großes Dankeschön übermitteln. Alle diese Menschen leisten aktuell hervorragende Arbeit! Sie sind für uns aktuell die Helden des Alltags!  

Als Dankeschön stellt der FC Remscheid für das erste Meisterschaftsspiel nach der Corona- Krise, wann auch immer dieses Spiel stattfinden kann, 100 Freikarten zur Verfügung. Jeder Helfer kann sich unter der Email Adresse info@fcremscheid.de (unter der Angabe Name/Beruf ) eine „Dankeschön-Karte“ sichern. Am Spieltag selber wird der Verein mit großer Sicherheit im Stadion eine weitere Dankeschön-Aktion organisieren. Des Weiteren unterstützt der FC Remscheid e.V. die Aktion Remscheid.LOVE, eine überparteiliche und überkonfessionelle Plattform, die bei der Organisation von Nachbarschaftshilfen unterstützt. Bürger*innen, die Hilfe benötigen, um etwa Einkäufe zu erledigen, weil sie in Quarantäne sind, zu den Risikogruppen gehören oder aus anderen Gründen derzeit das Haus nicht verlassen können, finden telefonisch Hilfe. Die folgenden Rufnummern sind von Montag bis Samstag von 10-13 Uhr erreichbar: Alt-Remscheid 93 47 19 21, Lennep und Lüttringhausen 93 47 19 22, Remscheid-Süd 93 47 19 23.

Die Aktion wird u.a. von unserer Aktion Muteinander, von der kath. Kirchengemeinde St. Bonaventura und Heilig Kreuz und von der Stadt Remscheid aktiv unterstützt. Unter Tel.  01575 7555558 können Sie sich ebenfalls in die-Datenbank der Helfenden eintragen lassen.  Zusammengefasst gibt es Wichtigeres als den Fußball. An dieser Stelle möchten wir aber nochmal deutlich darauf hinweisen, dass die Gesundheit der gesamten Gesellschaft im Vordergrund unseres Handels steht. In diesen schweren Zeiten geht es nur gemeinsam. Gemeinsam können wir den Corona-Virus besiegen und weiteren Schaden verhindern. (FC Remscheid e.V., Geschäftsstelle, Vorstand und Geschäftsführung)

Neues ESport-Turnier für das Bergische Land

Pressemitteilung von „ESport BERG“ und Jusos Remscheid

Schulschließungen und Versammlungsverbote – wer sich dieser Tage verantwortungsbewusst verhalten möchte, bleibt zu Hause. Besonders Schülerinnen und Schüler sowie Studierende verbringen ihren Alltag nun völlig anders als zuvor. Langeweile macht sich breit. Im Rahmen der Initiative „Zocken statt nur hocken“ etabliert der aufstrebende, lokale Verein „ESport BERG“ zusammen mit den Jusos Remscheid ein wöchentliches Online-Turnier. „Mit der Kampagne wollen wir fürs Erste die Attraktivität der eigenen vier Wände für junge Menschen und Junggebliebenen steigern.“, so der Juso-Vorsitzende Burhan Türken.  „Nach der Corona-Krise peilen wir in Remscheid die Etablierung des ESports über die vier Wände hinaus an.“

Unter dem Namen“ BERGISCH BRAWL“ werden die Wettkämpfe jeden Montag stattfinden. Gespielt wird „Super Smash Bros. Ultimate“, ein beliebtes, japanisches Spiel für die Nintendo Switch Konsole. Die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt. „Vielen Spielern aus dem Bergischen Land bieten wir damit montagabends eine gute Abwechslung zum langweiligen stay-at-home Alltag an“, sagt BERG-Mitgründer Pasquale Cammareri. Registrieren können sich aber Spieler aus ganz Deutschland.

Für 2020 hatte „ESport BERG“ gemeinsam mit den Remscheider Jusos regelmäßige ESport-Turniere in verschiedenen Locations in Remscheid und Umgebung geplant; die Corona-Pandemie verhindert das nun vorerst. „Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber wir passen uns den Gegebenheiten an und entwickeln alternative Möglichkeiten die bergischen Gamer zu vernetzen“, kommentiert Philipp Brämer, Vorsitzender von „ESport BERG“, dem einzigen ESport-Verein im Bergischen.

„Ich bin stolz, dass wir die Talente dazu bringen konnten ,sich in Lennep anzusiedeln,", sagt Daniel Pilz von der Lenneper SPD. "Die Szene wächst und wird in Zukunft noch mehr Menschen von außerhalb zu uns nach Lennep bringen, zum Beispiel zu Turnieren. Wir werden sehen was in Zukunft kommt. Da ist viel Potenzial, das kann ein Gewinn für die ganze Stadt sein!"

Interessierte Spieler finden unter der Internetadresse http://www.smash.gg/berg weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.

Arbeiten an neuen Sportplätzen nicht vor Herbst

Kunstrasen in Reinshagen mit Muskelhypothek der Sportler?“, fragte der Waterbölles am 24. Januar. Die Kosten für den Umbau des alten Tennenplatz in Reinshagen und die Sanierung des oberen Kunstrasenspielfeld hatte die Verwaltung mit 2.038.000 Euro veranschlagt. Dabei wird es nicht bleiben; aber dazu später. Sportbund Remscheid und die sechs in Reinshagen beheimateten Vereine (Fußball, Hockey und American Football) hatten die Pläne begrüßt, doch dann hakte es bei der Frage der Mitfinanzierung und Muskelhypothek (100.000 Euro). Weil sich die Vereine lediglich in der Lage sahen, eine Muskelhypothek in Höhe von 6.300 € zu erbringen, hatten der Sportbund und der Fachdienst Sport und Freizeit  den Vereinen im Dezember einen Schlüssel zur Verteilung des Eigenanteils von 100.000 € erarbeitet und den Vereinen im Januar vorgelegt. Sportdezernent Thomas Neuhaus äußerte damals die Erwartung, dass die Sportvereine noch einen eigenen Vorschlag zur Kostenaufteilung vorlegen würden.

Bis heute ist jedoch über eine Einigung der Vereine über die prozentualen Verteilung der Eigenleistung nichts bekannt. Dabei waren die Vereine von der Verwaltung am 20. Januar bei einer Besprechung im Rathaus Lüttringhausen noch einmal darauf hingewiesen worden, dass Zeit dränge, „damit der Maßnahmenbeginn nach Vertragsschluss mit allen sechs Vereinen zeitnah erfolgen kann“, wie es in einer Mitteilungsvorlage zur Sitzung des Sportausschusses am 18. März heißt. Das heißt, „dass die Bauaufträge erst vergeben werden, wenn das Projekt finanziell in trockenen Tüchern ist“, wie es der Waterbölles im Januar ausdrückte.

Wie die Verwaltung jetzt mitteilte, halten die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) „aufgrund der vorangeschrittenen Zeit“ einen Baubeginn in diesem Frühjahr nicht mehr für realistisch. Zitat: „Die Firmen haben für diese Saison keine Kapazitäten mehr und reichen, wenn überhaupt, lediglich sehr teure Angebote ein. Es wird daher als sinnvoll und realistisch erachtet, die Ausschreibung für den unteren und oberen Sportplatz zu bündeln (Synergieeffekte und Kostenersparnis) und erst im Spätsommer 2020 raus zu schicken, so dass die Sportplatzbauarbeiten  im Herbst 2020 beginnen können.“
Waterbölles: Immer vorausgesetzt, zwischen den Vereinen und der Stadt kommt ein Vertrag über die zu erbringende Eigenleistung zustande. In der aktuellen Vorlage der Verwaltung heißt es dazu: „Es liegen das Meinungsbild des Fachdienstes Recht und Datenschutz sowie Entwürfe der Verträge vor.“

Sportlermatinee: Mit 542 Stimmen war Volker Schatz spitze

Wer wurde heute in der Sportlermatinee im Teo Otto Theater Remscheids Sportler, Sportlerin und Mannschaft des Jahres 2019?
Nachfolgend alle Siegerinnen/Sieger/Geehrte.
(Die Gesamtzahl der Bewertungen für die Sportler/innen ergibt sich aus der Summe der online abgegebenen Stimmen und der per Wahlzettel abgegebenen Stimmen)

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Die Angst vorm Schwimmen "erben" die Kinder

Mit dem Aktionsplan „Schwimmen lernen in Nordrhein-Westfalen 2019 bis 2022“ will die Landesregierung die Schwimmfähigkeit der Kinder in Nordrhein-Westfalen deutlich stärken. In der Sekundarstufe I wird der Schwimmunterricht in der Regel in der Jahrgangstufe 6 über die Dauer eines Schuljahres mit einer Doppelstunde erteilt. In welchem Schuljahr in der Sek I der Schwimmunterricht stattfindet, ist den Schulen aber freigestellt. Jedes Kind soll nach Möglichkeit am Ende der Grundschulzeit, spätestens am Ende der Klasse 6, sicher schwimmen können, so die Landesregierung. Die CDU-Ratsfraktion und fragte am 11. Februar bei der Verwaltung nach. Dadurch stellte sich in der gestrigen Sitzung des Schulausschusses heraus, dass an zwei Remscheider Grundschulen am Ende der Jahrgangsstufe 4 noch auf 57 Prozent Nichtschwimmer (GGS Daniel-Schürmann) bzw. sogar 62 Prozent (Schule Steinberg) kommen. Am Ende der Jahrgangsstufe 6 sieht es an den weiterführenden Schulen deutlich besser aus. Allerdings gibt es auch dort mit einem Anteil an Nichtschwimmern drei deutliche Schlusslichter, die Nelson-Mandela Schule (19 Prozent) und die Sophie-Scholl-Gesamtschule (15 Prozent) und die Albert-Einstein-Gesamtschule (14 Prozent). Schulrätin Brigitte Dörpinghaus erklärte das mit den hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund. Martine Klein vom Sportbund Remscheid ergänzte, an fehlenden Übungsleitern könne es nicht liegen. Die Schulrätin vermutete,  dass in den Heimatländern von Migranten Schwimmen keine große Bedeutung habe.  „Manche Eltern verlangen von ihren Kindern nicht Schwimmen zu lernen. Sie haben selbst Angst vor dem Schwimmen und übertragen das auf ihre Kinder!“

Sportdezernent Thomas Neuhaus hatte die Idee, den im Freibad Eschbachtal ausgebildeten jungen Rettungsschwimmern eine Weiterqualifikation ans Herz zu legen, um im Freibad eigene Schwimmkurse anbieten zu können. In den Sommerferien 2019 hatten im Rahmen von „NRW kann Schwimmen“ keine Kurse angeboten werden können, weil die Übungsleiter/innen in dieser Zeit lieber selbst Urlaub machen  wollten.

Freibad: Antwort der Ministerin ist ernüchternd

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Antwort der Ministerin  klingt für mich äußerst ernüchternd,“ bewertet Sven Wolf ein Schreiben, das er aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung zu den Aussichten auf eine Förderung der Sanierung des Freibads Eschbachtal erhalten hat. „Ich fürchte, mit einer tatkräftigen und umfangreichen Unterstützung seitens des Landes können wir nicht rechnen. Vielmehr klingt es so, als ob das Ministerium bereits vorbeugend Argumente aufzählt, warum es schwierig werden könnte, dem Förderantrag stattzugeben. Im Einsatz für die Sportstätten Remscheids erhoffe ich mir von einer Landesregierung mehr.“

Die Stadt Remscheid hatte für die Sanierung 13 Millionen Euro Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. „Aus meiner Sicht leistet das Schwimmbad nicht nur einen hervorragenden Beitrag für die sportlichen Schwimmfähigkeiten der Remscheiderinnen und Remscheider, sondern auch zur sozialen Integration im Quartier. Ich kann nur hoffen, dass das Ministerium bei seiner Bewertung der Förderfähigkeit zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird. Das Freibad Eschbachtal ist seit Jahrzehnten für unsere Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Sportstätte und muss das auch bleiben – dazu ist es unerlässlich, dass es technisch auf den aktuellen Stand gebracht wird.“

Mit gutem Beispiel gehen andere Länder und der Bund voran. So hat Bayern mit dem Sonderprogramm Schwimmbadförderung einen gezielten Fördertopf entwickelt, um das Schwimmbadsterben zu beenden. Der Bund hat in gleicher Weise erneut Fördermittel bereitgestellt, um die sich Remscheid bereits im vergangenen Jahr beworben hat. Die Landesregierung des größten Bundeslandes sollte sich überlegen, diesen Vorbildern zu folgen, um Schwimmbäder nicht weiter trocken fallen zu lassen.

Nachfolgend das Schreiben von Ministerin Scharrenbach:

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1,5 Millionen Euro warten auf Sportvereine mit Halle

Mit einem Förderprogramm unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen Sportvereine und Sportverbände. In dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ stehen bis zum Jahr 2022 zur Behebung des massiven Modernisierungs- und Sanierungsstaus insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Die Stadt Remscheid erhält davon1,5, genauer: 1,491 Millionen Euro vom Land. Das Förderpaket soll die Vereine unterstützen, die eigene Sportstätten besitzen. Die Anträge für entsprechende Fördergelder konnten zwischenzeitlich beim Sportbund Remscheid eingereicht werden. In der Sitzung des Ausschusses für Sport am 18. März möchte nun die SPD-Fraktion von der Verwaltung erfahren, welche Remscheider Sportvereine, die im Besitz einer vereinseigenen Sportstätte sind, haben einen Förderantrag gestellt haben, ob es eine Aufstellung über die Beantragung der Fördergelder gibt, und wenn ja, für welche Zwecke (Sanierung, Modernisierung, Instandsetzung usw.) die Förderanträge gestellt wurden, und wie hoch ist die Summe, die bereits aus dem Fördertopf abgerufen wurde.

Vorrunden für S-Cup 2020 wurden ausgelost

Gruppe A 

Gruppe B 

Gruppe C 

Gruppe D 

KGS Franziskus

GGS Eisernstein

GGS Mannesmann

GGS Daniel-Schürmann

GGS Siepen

GGSFreiherr-v.-Stein

GGS Dörpfeld

GGS Am Stadtpark

GGS Steinberg

KGS Franziskus (Lü.)

GGS Reinshagen

GGS Walther-Hartmann

GGS Adolf-Clarenbach

GGS Hackenberg

KGS Menninghausen

GGS Kremenholl

   

GGS Hasten

 

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz findet unter Beteiligung von 17 Grundschulstandorten am Samstag, 21. März, und am Samstag, 9. Mai, der Sparkassen-Cup 2020 statt. Veranstaltet wird dieses jährliche Hallenfußballturnier vom städtischen Fachdienst Sport und Freizeit und der Stadtsparkasse Remscheid. Gespielt wird um die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Remscheider Grundschulen.

Die Spiele der Vorrunde finden am 21. März parallel in zwei Dreifachsporthallen statt. Die Gruppen A und B spielen von 8.15 bis 11.30 Uhr in der Sporthalle Hackenberg, die Gruppen C und D von 8.20 bis 12.20 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp. Das Catering in der Sporthalle Hackenberg übernimmt der Schulverein der KGS Franziskus, das Catering in der Sporthalle Neuenkamp der Schulverein der GGS Walther-Hartmann.

Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgte in der Geschäftsstelle des Ausschusses für den Schulsport in der Stadt Remscheid. Sie ergab nachstehende Einteilung.

Der Spielmodus aus den letzten Jahren hat sich bewährt und wird beibehalten. In den Vorrundengruppen spielt „Jeder gegen Jeden“. Die vier Erst- und Zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde. Dort spielen sie am 9. Mai in der Sporthalle Neuenkamp in zwei Vierergruppen „Jeder gegen Jeden“. Nach den Gruppenbegegnungen spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppe das Halbfinale. Die beiden Verlierer der Halbfinale sind die Drittplatzierten des Turniers. Die Sieger spielen im Endspiel um den Turniersieg.

Freiluftkurse 2020 für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Auch in diesem Jahr finden wieder die beliebten Freiluftkurse des Reinshagener Turnerbundes statt. Die Angebote des Fahrrad- und des Laufkurses richten sich an Kinder und Jugendliche, die nicht in der Stube hocken wollen. Raus in die Natur und diese sporttreibend erkunden.  Weg von Smartphone, Tablet oder PC sich radelnd oder laufend auspowern, lautet das Motto des Reinshagener Turnerbundes. Beide Kursangebote richten sich auch an Teilnehmer mit Handicap und finden vom 28. April bis Ende September immer dienstags zwischen 19.15 und 20:15 Uhr statt. Treffpunkt ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, „Am Schimmelbuschweg“. Die Kosten betragen 30 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen.

Der integrative Laufkurs für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren vermittelt die Grundlagen zum ausdauernden Laufen in der Natur. Die Übungseinheiten unter fachkundiger Anleitung finden zunächst im Stadion Reinshagen statt. Mit zunehmender Kursdauer und Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. Die Teilnehmer mit und ohne Handicap werden im Kursverlauf auf eine Teilnahme am Röntgenlauf 2020, der Ende Oktober stattfindet, vorbereitet.  

Bei der 17. Auflage des Fahrradkurses für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren setzt der Reinshagener Turnerbund auf Altbewährtes. Die Remscheider Polizei ist wieder mit im Boot und wird in Sachen verkehrssicheres Fahrrad und richtigem Sitz des Fahrradhelmes aufklären. Die Mountainbiker des RV Adler werden an einigen Übungsabenden das Techniktraining für die fortgeschritten Kursteilnehmern übernehmen. Zudem vertraut der Reinshagener TB auf sein erfahrenes Übungsleiterteam, das den Teilnehmern den sicheren Umgang mit dem Fahrrad auf Nebenstraßen und in den Reinshagener Wäldern vermitteln will. Für die Teilnahme wird stabil Fahrradfahren, ein Fahrradhelm und ein verkehrssicheres Fahrrades werden vorausgesetzt. Der Fahrradkurs ist integrativ ausgeschrieben, Teilnehmer mit Handicap sind willkommen.

Der Fahrradkurs beginnt am Dienstag 28. April. Treffpunkt ist die Skaterfläche an der  Sporthalle West. Gefahren wird in der Zeit von 17 bis 18 Uhr (die Fortgeschrittenen bis 18.30 Uhr). Die Kosten betragen 60 Euro für Nichtmitglieder und 30 Euro für Vereinsmitglieder.

Anmeldungen für beide Kurse sind ab sofort möglich. Anmelden kann man sich bei Kursleiter Stephan Schürmann per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder an der Geschäftsstelle des RTB unter reinshagenertb@freenet.de">reinshagenertb@freenet.de. Weitere Infos zu den Sportangeboten des Reinhagener Turnerbundes finden sich im Internet unter www.rtb-1910.de oder können in der Geschäftsstelle unter Tel. RS 696922 erfragt werden.

Auftaktveranstaltung zur Sportlerwahl 2019

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit einer Auftaktveranstaltung beginnt am Samstag, 1. Februar, um 11 Uhr im Allee-Center Remscheid die Sportlerwahl 2019. Bis zum 28. Februar läuft die Abstimmung. Die Auszeichnung als Jugendsportlerin oder Jugendsportler, als Sportlerin oder Sportler und als Mannschaft des Jahres 2019 durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erfolgt bei der Sportlermatinee am Sonntag, 8. März, im Teo-Otto-Theater. Die Eröffnungsmoderation übernehmen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der Beigeordnete und Sportdezernent Thomas Neuhaus, Moderator und Nachrichtenredakteur Bernd Hamer von Radio RSG und BM-Redakteur Guido Radtke. Bis 14 Uhr gibt es ein umfangreiches Bühnenprogramm mit sportlichen Vereinsbeiträgen, Interviewblöcken, einem Parkour des Karate Club Remscheid Ganbaru Dojo e.V. und Kinderschminken. An einem Verkaufsstand sind außerdem die ersten Eintrittskarten für die Sportlermatinee am 8. März und Informationsmaterial zum Thema Sport in Remscheid erhältlich. Durch die Veranstaltung führt Bernd Hamer.

Stimmzettel und Wahlurnen finden Interessierte im Allee-Center Remscheid, im Rathaus Remscheid, im Rathaus Lüttringhausen, im Deutschen Röntgen-Museum (https://roentgenmuseum.de/) und bei #5630 – das sind WIR in Remscheid e.V. (Allee-Center). Online ist der Online-Wahlcoupon ist unter www.sportlerwahl-remscheid.de abrufbereit.
Eintrittskarten für die Sportlermatinee (15 Euro Erwachsene/ zwölf Euro Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre) sind im Rathaus Remscheid (Zimmer 28, Tel. RS 16 - 29 02) und beim Sportamt im Rathaus Lüttringhausen (Kreuzbergstraße 15, Tel. RS 16 - 31 16, vormittags) erhältlich.

Kunstrasen in Reinshagen mit Muskelhypothek der Sportler?

Über den Bau von zwei Kunstrasenplätzen in Reinshagen berichtete der Waterbölles am 14. März 2019. Weil Untersuchungen ergeben hatten, dass es keinen Kunstrasenbelag gibt, der den drei Sportarten Fußball, Hockey und American Football gleichermaßen gerecht wird und darüber hinaus einen idealen Untergrund für eine dieser Sportarten bietet, war vom Sportausschuss empfohlen worden,

  • den bisherigen Tennenplatz zum einem mit einem Granulat verfüllten Kunstrasen mit langem Flor und entsprechender Größe umzubauen nebst Linierung für den Wettkampfsport für Fußball und American Football
  • und den alten Kunstrasenplatz  mit einem ungefüllten Kunstrasen mit kurzem Flor, mit Beregnungsanlage und entsprechender Größe und Linierung für den Wettkampfsport für Hockey und Fußball zu versehen.

Gesamtkosten in Höhe von 2.038.000 Euro. „Der Sportbund Remscheid (SBR) begrüßt den Vorschlag, ebenso die betroffenen Vereine“, berichtete damals der Waterbölles. „Im Übrigen schlägt die Verwaltung eine Eigenbeteiligung der (sechs) Vereine in der bisher üblichen Form (Sportanlage Bergisch Born, Neuenhof und Bliedinghausen) vor.“ Die Verwaltung hatte sich das so gedacht: Die auf Reinshagen ansässigen Vereine der Sportarten Fußball, Hockey und American Football steuern für die beiden umzubauenden Plätzen durch Mitfinanzierung und Muskelhypothek 100.000 Euro bei. „Details zur Verteilung auf die Vereine und die genaue Form müssten mit den Nutzern noch abgesprochen werden,“ so die Verwaltung.

Danach war dann lange Zeit von beiden Seiten Funkstille. Als in der vergangenen Woche die Verwaltung eine prozentuale Kostenverteilung vorlegte entsprechend an der auf den jeweiligen Vereine entfallenden Platzbelegung, soll der Sportbund die Möglichkeit der körperlichen Eigenleistung (Muskelhypothek) bezweifelt haben. Daniela Hannemann, die Geschäftsführerin des Sportbundes Remscheid, hält die Klärung von Versicherungsfragen für notwendig, da die sechs in Reinshagen auftretenden Sportvereine keine Pächter des Geländes seien, sondern es ich um ein Grundstück der Stadt Remscheid handele. Tatsche ist: Die Vorlage wurde zurückgezogen und ein Rechtsgutachten zur Eigenleistung etc. in Auftrag gegeben. Zugleich erwartet Sportdezernent Thomas Neuhaus, dass die Sportvereine einen eigenen Vorschlag zur Kostenaufteilung vorlegen. Das lässt vermuten, dass die Bauaufträge erst vergeben werden, wenn das Projekt finanziell in trockenen Tüchern ist. Das bisherige Schneckentempo zu Grunde gelegt, könnte der Beschluss zur Auftragsvergabe einer der ersten Beschlüsse des neuen Stadtrats nach der Kommunalwahl im September werden.