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„Pakt für Gesellschaft und Sport“ steht an

Pressemitteilung von SPD, Grünen und FDP

Sport bedeutet mehr als ein bisschen Kicken zum Zeitvertreib. Sport ist eine Möglichkeit zur Integration für Zugewanderte; er kann inklusiv für Menschen mit Beeinträchtigungen wirken und eine Unterstützung bei psychischen Krankheiten sein – kurzum: Sport ist in vielen gesellschaftlichen Zusammenhängen relevant. Daher beantragen SPD, GRÜNE und FDP in der heutigen Sitzung des Sportausschusses, den „Pakt für den Sport“ als „Pakt für Gesellschaft und Sport“ in dieser Ratsperiode weiterzuführen und u.a. die Sportflächenentwicklung gemeinsam voranzutreiben. Dazu äußern sich die sportpolitischen Sprecher der Ampel-Parteien wie folgt:

  • Michael Büddicker (SPD): „Wir wollen mit der Fortsetzung des ,Pakt für den Sport‘ ein Zeichen setzen, und die Bedeutung des Sports wie unsere Wertschätzung für alle Beteiligten und ihrer Leistungen in den vergangenen Jahren hervorheben. Denn dort wird – vor allem von Ehrenamtlern extrem wichtige Arbeit geleistet.“
  • Torben Clever (FDP): „Die konstruktiven Gespräche zwischen Stadt und Stadtsportbund müssen jetzt im Sinne des Sports fortgesetzt, die Sportförderrichtlinien überarbeitet und angepasst werden. Wir hoffen zudem, die Fördersumme ab 2022 um 10.000 Euro aufstocken zu können.“
  • Bernd Fiedler (GRÜNE): „Der Sport nimmt viele öffentlich bedeutsame Aufgaben wahr und leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben. Das und die Förderung des Ehrenamtes wollen wir in Zukunft noch mehr in den Fokus stellen: Sport muss Teil einer integrativen Stadtentwicklung sein.“

Die Sportabzeichen-Saison 2021 kann starten

Pressemitteilung des Sportbundes Remscheid

Auch die Sportabzeichen-Saison 2021 wurde von der Corona-Pandemie beeinträchtigt und konnte nicht – wie gewohnt- nach den Osterferien starten. Doch aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen und der damit verbundenen Lockerungen kann nun das Deutsche Sportabzeichen wieder abgenommen werden. Ab dieser Woche kann im Stadion Reinshagen jeden Freitag zwischen 17 und 18.30 Uhr für das Sportabzeichen trainiert und - dank der ehrenamtlichen Prüfer - auch die Prüfung abgelegt werden – bei Einhaltung der üblichen Hygieneauflagen! Die eingesetzten Übungsmaterialien werden nach jeder Nutzung desinfiziert. Sofern es die Corona-Lage und das Wetter zulassen, wird die offene Übungs- und Abnahmestunde bis zu den Herbstferien angeboten. Eine Anmeldung vorab beim Sportbund Remscheid e.V. ist zwingend erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sportbund-remscheid.de oder telefonisch unter 02191-34 14 43. Wer Interesse hat das Deutsche Sportabzeichen in der Disziplin Radfahren abzulegen, kann ebenfalls den Sportbund kontaktieren. Dort werden alle Anfragen gesammelt und je nach Bedarf ein oder mehrere Termine veröffentlicht. Auch hier ist eine Anmeldung im Vorhinein notwendig.

Eine Million Euro für die Sportfreianlagen

 Pressemitteilung von SPD, Grünen und FDP

SPD, GRÜNE und FDP wollen Mittel in Höhe von einer Million Euro zu Gunsten der Sportanlagen in Remscheid umschichten. Damit steht mehr Geld für die Maßnahmen aus der Sportentwicklungsplanung zur Verfügung. Für den Umbau der Sportanlage Hackenberg waren neben den Erlösen aus den Grundstücksverkäufen für das DOC auch städtische Eigenmittel in Höhe von 2,5 Millionen Euro eingeplant. Die nunmehr favorisierte Umbauvariante für die Sportanlage Hackenberg wird jedoch um eine Million Euro geringere Aufwendungen zur Folge haben. Diese Mittel wollen SPD, GRÜNE und FDP künftig für andere Sportfreianlagen in Remscheid nutzen.

  • Michael Büddicker, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Auf Antrag der drei Fraktionen war im vergangenen Dezember die Aktualisierung der Sportentwicklungsplanung beschlossen worden. In Kürze werden aktuelle Bedarfszahlen sowie eine Kalkulation der voraussichtlichen Investitionen und eine Folgekostenschätzung vorliegen. Die Zukunft der Sportplätze Neuenkamp und Klausen wird dabei natürlich auch eine große Rolle spielen.“
  • Bernd Fiedler, sportpolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen: „Bei der aktualisierten Sportentwicklungsplanung geht es um den Bedarf und die Kosten, aber auch um die mögliche Gestaltung der Plätze. Naturrasen und Kunstrasen, aber auch Hybridrasen und die ‚Grüne Asche‘ sind Beläge, die künftig grundsätzlich in Betracht kommen. Wir wollen die Empfehlungen möglichst schnell umsetzen und dafür Mittel bereitstellen.“
  • Torben Clever, sportpolitischer Sprecher der Freien Demokraten: „Wir wollen optimale Bedingungen für alle Sportarten und Vereine in Remscheid schaffen. Dabei werden wir den Fußballsport ebenso berücksichtigen wie etwa die Leichtathletik und den Schulsport. Dazu gehört auch ein Stadion als moderne Wettkampfstätte. Mit den weiteren Mitteln in Höhe von einer Million Euro kommen wir unserem Ziel ein großes Stück näher.“

Gewitter-Warnsysteme für Außensport und Freibad?

Pressemitteilung der CDU-Fraktion

Die CDU-Fraktion hat den Antrag gestellt, den Einsatz von vollautomatischen Gewitter-Warnsystemen für alle städtische Außensportanlagen und das Freibad Eschbachtal zu prüfen. Denn Klimaforscher würden davor warnen, dass Wetterextreme wie starke Gewitter weltweit wegen der Klimaerwärmung zunähmen. „Somit erscheint es sinnvoll, sich für die Zukunft auf diese Wetterextreme mit technischer Unterstützung zum Schutz der Bevölkerung einzustellen. Dies gilt natürlich auch bei Außensportanlagen und Freibädern, da Metallzäune, Lichtmasten, Baumbestand, feuchte Rasenflächen, Wasserflächen und die dort Sport treibenden Sportlerinnen und Sportler eine fast magnetische Anziehung für Blitze innehaben“, erläutert der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Jens Nettekoven. „Die Gefahr, bei einem Gewitter als Spielerin oder Spieler oder als Mannschaft auf einem Sportplatz zu Schaden zu kommen, ist enorm hoch. Derzeit ist bei Fußballspielen und einem aufkommenden Gewitter der Schiedsrichter oder die Schiedsrichterin für den Abbruch verantwortlich. Er oder sie entscheidet meistens ohne technische Unterstützung, sondern lediglich durch das Zählen zwischen Blitz und Donner. Im Freibad trifft der Bademeister die Entscheidung.“

Am Fühlinger See in Köln alarmieren seit kurzem Sirenen und Lichtsignale bei aufziehendem Gewitter vor drohenden Blitzeinschlägen. https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/gewitterwarnanlage-fuer-den-fuehlinger-see. „Wir sehen große Vorteile von datenbasierten (objektiven) hochmodernen Gewitter-Warnsystemen gegenüber der menschlichen (subjektiven) Betrachtung zur frühzeitigen Warnung für die Badegäste, Sportler oder Veranstaltungsteilnehmer. Auf diese Anlagen hätte zudem die Feuerwehr Zugriff und könnte sie auch im Katastrophenfall nutzen“, meint der Nettekoven.

Schutzstreifen bergan für Radfahrer vorgesehen

Die Verwaltung hat der Bezirksvertretung Süd zur Sitzung am 16. Juni detaillierte Pläne zur Beschlussfassung vorgelegt, die Radverkehrsmarkierungen an der Bliedinghauser und der Wermelskirchener Straße vorsehen als „schnelle und kostengünstige Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs“. Zitat: „Die Bliedinghauser und Wermelskirchener Straße gelten als mögliche Radverkehrsverbindung nach Wermelskirchen und sind im Radverkehrskonzept als Nebenroute mit einem Maßnahmenvorschlag aufgenommen worden. Die von der Verwaltung geplanten Maßnahmen … orientieren sich an den Maßnahmenvorschlägen aus dem Radverkehrskonzept und wurden bereits straßenverkehrsrechtlich mit der Straßenverkehrsbehörde und baulich mit den TBR abgestimmt. Bergab wird der Radfahrende, aufgrund des starken Gefälles, im Mischverkehr geführt. Bergauf ist … ein Schutzstreifen (1,50  bis zwei Meter breit) zzgl. Sicherheitstrennstreifen (0,5 Meter breit) zu parkenden Fahrzeugen vorgesehen. Um den Abstand zum Sicherheitstrennstreifen zu gewährleisten, sollen zudem Parkstreifenmarkierungen ergänzt werden.“

Aufgrund der überdimensionierten Fahrbahnbreite sei eine Neuordnung der Straßenfläche möglich, so dass den zu Fußgehenden mehr Fläche zur Verfügung gestellt werden könne, meint die Verwaltung. In einigen Bereichen werde das halbseitige Parken auf dem Gehweg reduziert, sodass die Fahrzeuge überwiegend auf der Fahrbahn stehen, wobei allerdings keine Parkplätze verloren gingen. Dies kommt vor allem dem Bereich vor dem Seniorenheim zugute. Lediglich zwei Parkflächen im Kurvenbereich zwischen Hausnr. 3 und Nr. 21/23 und eine Parkfläche im Querungsbereich gegenüber von Haus Nr. 22 gehe verloren, da der Schutzstreifen dort am Fahrbahnrand entlang führe und dort Parken gemäß StVO unzulässig sei. Fazit der Verwaltung: Es werde „die Verkehrssicherheit erhöht und eine sicherere Radverkehrsführung ermöglicht“.

Freibad-Eröffnung für Ende Juni vorgesehen

Sofern keine weiteren Verzögerungen eintreten, ist die Eröffnung für Ende Juni geplant. Durch die Schlechtwetterperiode bis in die 2. Maihälfte konnten die saisonal üblichen Arbeiten erst mit erheblicher Verspätung aufgenommen werden. Wegen des Bodenfrost bis Mitte Mai und der anschließenden längeren Regenphase begannen die notwendigen Fliesenarbeiten in beiden Becken erst in der 22. Kalenderwoche. Erfahrungsgemäß werden bei den üblichen Beschädigungen zwei Wochen veranschlagt. Nach Fertigstellung der Arbeiten erfolgt die Reinigung und Desinfektion der Becken, anschließend die Befüllung. Daran schließen sich die Kontrollen der Wasserqualität durch ein externes Labor sowie die Begutachtung durch den Fachdienst Gesundheit an. Für diese Arbeiten bis zum Vorliegen der Ergebnisse sind ebenfalls zwei Wochen zu veranschlagen.

Zum aktuellen Stand der Sanierung und es Umbaus des Freibads: Mithilfe einer externen Beratung und in Kooperation mit den Fachdiensten Gebäudemanagement, Rechnungsprüfung und Interne Dienste wurde eine europaweite Ausschreibung erarbeitet und veröffentlicht. In mehreren Verhandlungsrunden wurden die eingereichten Interessensbekundungen und anschließenden Angebote geprüft und einer eingehenden nachvollziehbaren Bewertung unterzogen. Das Verfahren wird Mitte Juni 2021 abgeschlossen werden. Die Zuschlagserteilung erfolgt nach Ablauf der vorgesehenen Fristen. (aus Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion vom 18. Mai)

10.500 Euro für den Tennisclub Blau-Weiß e.V.

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Peter Nettekoven

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Tennisclub Blau-Weiß Remscheid e.V. in Remscheid. In der aktuellen Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält der Verein 10.500 Euro für die Modernisierung einer 8 Feld- Tennisanlage. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

„Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen. Als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion freut es mich ganz besonders, dass jetzt mit dem Tennisclub Blau-Weiß Remscheid e.V. in Remscheid ein weiterer Sportverein aus meinem Wahlkreis einen Förderbescheid in Händen hält. Damit hat der Verein die Möglichkeit, seinen Mitgliedern nach Abschluss der Baumaßnahmen moderne und bedarfsgerechte Sportstätten anzubieten“, erklärt der CDULandtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven.

Der Tennisclub Blau-Weiß Remscheid e.V. in Remscheid will mit 170.000 Euro eine Modernisierung einer - Feld- Tennisanlage durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält er dazu 10.500 Euro. „Mit der Übergabe der Förderbescheide hat der Tennisclub Blau-Weiß Remscheid e.V. jetzt das Startsignal für den Beginn der lange herbeigesehnten Sanierungsmaßnahmen erhalten“, begrüßt Nettekoven, der als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ mit aus der Taufe gehoben hat, die guten Nachrichten aus Düsseldorf. Nettekoven zeigt sich erfreut darüber, dass jetzt erneut Fördergelder aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ nach Remscheid fließen: „ „Mit der heutigen Förderzusage haben Remscheider Sportvereine inzwischen bereits insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro Landesmittel zur Sanierung ihrer Sportstätten aus Düsseldorf erhalten. Jetzt wird der Tennisclub Blau-Weiß Remscheid e.V. in die Lage versetzt, die baulichen Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung eines attraktiven Sportangebots zu schaffen.“

Grüne wollen das Röntgen-Stadion fit halten

Pressemitteilung der Grünen

Einst war das Lenneper Röntgen-Stadion ein Ort, der lokale Fußballgeschichte schrieb und mit den Erfolgen des BVL 08 bzw. des FC Remscheid eng verknüpft war. Heute ist das Stadion wichtig für Schulen und Vereine, die dort trainieren und Sport treiben. Seine Zukunft: ungewiss. Denn die ist abhängig vom geplanten DOC, und die Pläne dazu liegen bekanntlich momentan vor den Gerichten. Mit unserem Antrag „Unterhaltungs- und Investitionsplanung für das Röntgen-Stadion anpassen“ wollen wir den Akteur*innen in dieser Zeit der Hängepartie trotzdem die für sie wichtige Planungssicherheit geben. Heute berät die Bezirksvertretung Lennep (BV 3) einen Antrag, den GRÜNE, SPD und FDP hierzu eingebracht haben.

Petra Kuhlendahl.Petra Kuhlendahl, GRÜNEN-Fraktionssprecherin der BV 3: „Die Realisierung eines DOC ist wieder in weitere Ferne gerückt, darum braucht es für den Lenneper Sport verlässliche und planbare Perspektiven. Das Röntgen-Stadion muss so weit ertüchtigt werden, dass dort auch in den nächsten Jahren Vereins-, Schul- und Freizeitsport vollumfänglich stattfinden können. Dafür müssen wir die Investitionsplanung anpassen.“

Rolf Haumann.Das bekräftigt auch der Lenneper Bezirksbürgermeister Rolf Haumann: „Das Röntgen-Stadion ist für den Sport in Lennep enorm wichtig, denn es gibt z.B. für die Leichtathletik sonst keine Alternative. Zudem hat das Stadion für viele Fußballfans auch eine emotionale Bedeutung, die man nicht unterschätzen sollte: Dort spielte der FC Remscheid in seinen Glanzzeiten gegen den FC Bayern, den BVB oder Schalke 04. Das ist auch ein Stück Lokalgeschichte mit dem würdig umgegangen werden muss.“

Senior*innen-Geräteparcours erweiterbar?

„Die Parcours-Anlage am Remscheider Hauptbahnhof erfreut sich unter Jugendlichen großer Beliebtheit“, stellt die Fraktion der Grünen zu Beginn einer Anfrage zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 19.Mai und des Ausschusses für Sport und Freizeit am 15. Juni fest. „r  Angesichts der Tatsache, dass es sich um die einzige in Remscheid handelt“, möchten die Grünen von der Verwaltung wissen, ob sie den Bedarf und die Möglichkeit sieht, eine weitere Parcours-Anlage zu errichten und ob sich dafür die Freifläche neben dem Senior*innen-Parcours hinter der Sporthalle Am Stadtpark anbietet. Eventuell könne dort auch noch „Barfuß-Parcours“ für Kinder Platz haben.

Ehringhauser TV von 1880 erhält 10.000 Euro

Pressemitteilung des CDU-Landtagsabgeordneten Jens Peter Nettekoven

Gute Nachrichten für alle Sportlerinnen und Sportler des Ehringhauser TV e.V. 1880 in Remscheid. In der aktuellen Förderrunde des Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält der Verein 10.000 Euro für die Erneuerung der Halleninnentür. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

„Nachdem in den vergangenen Legislaturperioden unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten gestockt haben, hat die Landesregierung mit dem Sportstättenförderprogramm ein deutliches Zeichen gesetzt und stärkt so NRW weiterhin als Sportland Nummer 1. Denn nur wenn Sportstätten auf dem neuesten Stand sind, können die Vereine ihre wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wahrnehmen. Als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion freut es mich ganz besonders, dass jetzt mit dem Ehringhauser TV e.V. 1880 in Remscheid ein weiterer Sportverein aus meinem Wahlkreis einen Förderbescheid in Händen hält. Damit hat der Verein die Möglichkeit, seinen Mitgliedern nach Abschluss der Baumaßnahmen moderne und bedarfsgerechte Sportstätten anzubieten“, erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Jens-Peter Nettekoven. Der Ehringhauser TV e.V. 1880 in Remscheid will mit 11.235 Euro eine Erneuerung der Halleninnentür durchführen. Aus dem Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erhält er dazu 10.000 Euro.

„Mit der Übergabe der Förderbescheide hat der Ehringhauser TV e.V. 1880 jetzt das Startsignal für den Beginn der lange herbeigesehnten Sanierungsmaßnahmen erhalten“, begrüßt Nettekoven, der als sportpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ mit aus der Taufe gehoben hat, die guten Nachrichten aus Düsseldorf. Nettekoven zeigt sich erfreut darüber, dass jetzt erneut Fördergelder aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ nach Remscheid fließen: „ „Mit der heutigen Förderzusage haben Remscheider Sportvereine inzwischen bereits insgesamt mehr als 1,15 Millionen Euro Landesmittel zur Sanierung ihrer Sportstätten aus Düsseldorf erhalten. Jetzt wird der Ehringhauser TV e.V. 1880 in die Lage versetzt, die baulichen Voraussetzungen für die Aufrechterhaltung eines attraktiven Sportangebots zu schaffen.“

Hintergrund: Im Rahmen des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ wurden Stand heute bereits Fördermittel in einer Gesamthöhe von rund 1,15 Millionen Euro für Remscheids Sportvereine bewilligt. Begünstigte Sportvereine 2021: Ehringhauser TV e.V. 1880 Begünstigte Sportvereine 2020: SC Rot-Weiß e.V. Remscheid, Remscheider Schützenverein von 1816 Korp., Hastener Turnverein 1871 e.V., TC Blau-Weiß Remscheid e.V., Ehringhauser TV e.V. 1880, Ballspielverein Remscheid 1910 e.V., TC Grün-Weiß Lennep e.V., Lenneper Schützenverein 1805 e.V., Lenneper Turngemeinde 1860 e.V., Goldenberger Turnverein 1892 e.V., Remscheider Turnverein von 1861 (Korp.), Segelyachtclub Bevertalsperre e.V., Remscheider Sportverein 1897 e.V.

Stadionbewässerung und Kunstrasen wie geplant

Am 9. Dezember 2020 hatte die Ratsgruppe der W.I.R. die Stadtverwaltung um einen aktuellen Sachstandsbericht zu den angekündigten Umbaumaßnahmen in Reinshagen gebeten. Die liegt nunmehr zur Sitzung des Sportausschusses am 20. April vor, verbunden mit der Bitte um Verständnis für die späte Beantwortung. Zunächst habe man die Freigabe des Kampfmittelräumdienstes für die notwendigen Erdbewegungen abwarten müssen, und das habe sich „auch witterungsbedingt einige Zeit hingezogen“.

Mittlerweile liegt die Stellungnahme des Kampfmittelräumdienstes vor, und die Arbeiten konnten fortgesetzt werden. Auch habe die Baufirma nunmehrden Bauzeitenplan aufdgestellt, teilt die Verwaltung weiter mit. Demnach könne die Bewässerungsanlage im Stadion wie geplant im Frühjahr 2021 erneuert und der Tennenplatz in einen Kunstrasenplatz umgebaut werden. Einschränkung der Verwaltung: „Es muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass es witterungsbedingt natürlich immer noch zu Verschiebungen kommen kann.“ Das Impfzentrum in der Sporthaller West auf Reinshagen werde die geplanten Umbaumaßnahmen allerdings nicht beeinträchtigen dank „umsichtiger Planung aller an der Errichtung des Impfzentrums beteiligten Dienststellen“.

Ein Defibrillator als zusätzliche Unterstützung

Ein Defibrillator sorgt seit Kurzem im RTV für zusätzliche Unterstützung im Ernstfall. Noch unter der Leitung von Hans-Werner Wiese-mann wurde bereits im vergangenen Jahr einstimmig beschlossen, dass ein Defibrillator im RTV sinnvoll wäre. Über Sponsorengelder, die eine externe Firma verwaltete, konnte das Gerät kostengünstig angeschafft werden. Der Standort im Foyer im Eingangsbereich erwies sich als besonders sinnvoll, da dieser schnell aus allen Bereichen des RTV erreichbar ist. Das Gerät leitet mittels Sprachanweisungen einfach durch die Bedienschritte. Somit ist der Defibrillator auch von Laien einfach zu verwenden. Im Paket enthalten sind zum Beispiel Rasierklingen, um stark behaarte Patienten im Brustbereich kurz und einfach zu rasieren. Des Weiteren sind Tücher beigelegt, um stark schwitzende Personen vorher etwas trocknen zu können. Die mitgelieferten Klebe-Pads haben jedoch eine sehr starke Klebekraft, so dass in nahezu jedem Fall der richtige Kontakt hergestellt werden kann. Wissenswert ist, dass die lebensrettenden Spannungsstöße erst nach erfolgreichem Selbsttest und einigen Messungen des Gerätes abgegeben werden, so dass Fehlbedienungen nahezu ausgeschlossen sind. Interessierte Mitglieder haben die Möglichkeit, sich kurz schulen zu lassen. Termine hierfür werden je nach Möglichkeiten abgestimmt. Wichtig ist, im Ernstfall Ruhe zu bewahren und sofort den Notruf 112 zu kontaktieren. (Jan Christoph Heinsch in der TRV-Information 1/2021)