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Für Freunde des Pöhlsches `schieten in 2018

Die Utensilien zum Pöhlsches`schieten.

Zum Pöhlsches' schieten sind Interessenten auf dem Karl–Wiesemann–Platz neben dem Seniorentreff, Carl–Hessenbruch–Weg 1, wie in den Vorjahren wieder herzlich willkommen. Bezirksbürgermeister und SPD-Ratsmitglied Otto Mähler lädt erfahrene und neue Mitspielerinnen und -spieler zum letzten Pöhlsches Schieten 018 mit einem herzlichen "PLÄTT  AFF!“ zu folgenden Terminen ein:
23.5.; 6.6.;4. 7.; 25. 7.; 8. 8.; 29. 08.; 12. 9. (Stadtmeisterschaft); 26. 9. (Pokal des Oberbürgermeisters); 3. 10. (Jahresabschluss / Feiertag). Bei schlechter Wetterlage ( Dauerregen ) findet kein Wettbewerb statt. Sollten es wieder mehr als 18 Teilnehmer sein, werden wird eine 2. Gruppe gebildet, hierfür schlägt der Bezirksbürgermeister den jeweiligen Montag vor den festgesetzten Terminen vor, da dann auch der Seniorentreff geöffnet ist.

Saison im Freibad Eschbachtal ab 10. Mai

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die letzten Vorbereitungen im Freibad Eschbachtal laufen auch Hochtouren. Nach umfangreichen Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen werden nun die Becken geschrubbt, damit frisches Wasser eingelassen und aufbereitet werden kann. Die Grünflächen werden hergerichtet und letzte technische Arbeiten ausgeführt. Am 10. Mai geht das Freibad Eschbachtal in seine 106. Saison. Zum Abschluss dieser Saison findet vom 7. bis 9. September zum zweiten Mal das Eschtival statt. Die Höhner, Jürgen Drews mit Band und die lokalen Bands Casa de Locos, Fachwerk und Lina Marrocco verlängern den Sommer und die Freibadsaison mit heißen Rhythmen. Karten erhalten Interessierte bei den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.remscheid-live.de. Einige Wochenendtickets für alle drei Tage zum Sonderpreis für 35 Euro (anstatt 49 Euro) sind noch erhältlich. Schnell sein lohnt sich also!

Dem Freibad fehlen immer noch Rettungsschwimmer, um den Saisonbetrieb sicherzustellen. Interessierte melden sich bitte unter Tel. RS 388601. Auch wer den Rettungsschein noch nicht hat, kann sich gerne melden. Bei genügend Interessenten bietet die Stadt Remscheid in Zusammenarbeit mit der DLRG einen Wochenendkurs an, der für Teilnehmende kostenlos ist, die im Sommer im Freibad Eschbachtal arbeiten wollen.

Senioren mit WM-Titel zurück aus Australien

Pressemitteilung des Fallschirmclubs Remscheid e.V.

Eine Weltmeisterschaft der besonderen Art mir Fallschirmspringern im Alter von 60 und mehr Jahren aus mehr als 35 Nationen ging im australischen Busch zu Ende, und nach einem strapaziösen Flug (ca. 17 Flugstunden) sind alle Teilnehmer des Fallschirmclubs Remscheid e.V. wieder auf heimischen Boden gelandet. Das Team um Dr. Uli Sehrbrock war als deutsche Mannschaft und Titelverteidiger an den Start gegangen und behielt ihren Titel. Dr. Uli Sehrbrock: „Der Austragungsort Nagambie liegt ca. 1,5 Autostunden nördlich von Melbourne. Wir machten mit beim Wettbewerb "4-way FS National" mit (4-er Nationenwertung) sowie beim Sport Accuracy (sportliches Zielspringen, so ähnlich wie die Swoop-Landungen). Man musste immer zwei Wettbewerbe belegen, damit man in die Wertung kam, da die WM trotz des sportlichen Anspruchs auch weiterhin als ein Springertreffen gesehen wird, bei dem es auch darum gehen soll, dass man möglichst vielseitig miteinander in Kontakt kommt. Eigentlich ein nettes Konzept.“

Wir, das waren RalphHans-Dieter (Piff) Pfeiffer, Robert Trögele, Martin Stromeyer und Dr. Uli Sehrbrock). Wir waren nach unserem Sieg in Eisenach 2016 die WM-Titelverteidiger im 4-er. Damals war Jan Rojek statt Martin Stromeyer dabei, aber Jan Rojek hatte sich ja vergangenes Jahr heftig verletzt, so dass er noch nicht wieder fit ist. Die Ergebnisse nach fünf Durchgängen: 1. Platz und Weltmeister Germany 16,6 im Schnitt gesamt 83 Punkte,  Australien 6,4 im Schnitt gesamt 32 Punkte, Skandinavien 1,2 im Schnitt gesamt 6 Punkte, gefolgt von Norwegen, Dänemark, Schweden und der Schweiz. Dr. Uli Sehrbrock hat zusätzlich in der Kategorie Sportaccuracy (eine Mischung Zielspringen) einen Weltmeistertitel mit nach Hause gebracht. Mit dieser speziellen WM stellten die Remscheider unter Beweis, dass sie auch mit mehr als 60 Jahren noch gute Leistungen bringen können. Der Fallschirmclub Remscheid e.V., gegründet am 6.Oktober 1971, wird in drei Jahren 50.  (Klaus Mathies)

Neue Turnhalle - schneller als bisher geplant!

Gemeinsam drücken die Fraktionen von CDU, SPD und GRÜNE sowie die Ratsgruppen von FDP und W.i.R. auf die Tube, um den Schulsport in der Remscheider Innenstadt dauerhaft sichern. Sie wollen, dass die Turnhalle an der Brüderstraße durch einen modernen Sporthallenbau ersetzt wird. Diesen Antrag haben sie heute für die Sitzung des Rates am 3. Mai angekündigt. Zitat: „Die bisher vorgesehene vergleichende Untersuchung dreier möglicher Standorte für den Bau einer Dreifachsporthalle wird ausgesetzt. Stattdessen wird die Verwaltung beauftragt – analog zum Projekt „Erweiterung Rathaus“ – die Wirtschaftlichkeit eines Ersatzbaus für die abgängige Schulsporthalle Brüderstraße in Absprache mit der Kommunalaufsicht zu prüfen, um die Maßnahme ohne Belastung des städtischen Kreditrahmens im Investitionsprogramm abbilden zu können.“

„Die Schulsporthalle Brüderstraße ist dringend erneuerungsbedürftig. Eine Sanierung des Gebäudes ist wegen der schlechten Bausubstanz unwirtschaftlich“, heißt es in der Begründung. „Im Rahmen der Bewerbung der Stadt Remscheid im Jahre 2015 um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung von kommunalen Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend, Kultur“ wurden verwaltungsseitig folgende erhebliche Mängel beschrieben:

  • keine ausreichende Kapazität für den Schulsport (sowohl der angegliederten Gesamtschule wie für die Schulen im innerstädtischen Umfeld);
  • erhebliche Schäden im Innenbereich der Halle;
  • defekte Fenster mitsamt defektem Sonnenschutz;
  • keine Wärmedämmung, d.h. erhebliche energetische Mängel;
  • fehlende Barrierefreiheit.

In der Schlussfolgerung sprach sich die Verwaltung für einen vollständigen Ersatzbau an gleicher Stelle aus, der unter Nutzung der topographischen Lage der Schule und der ehemaligen Hausmeisterwohnung die Schaffung einer Gesamtsportfläche von 3.600 m² in Form einer 3-fach-Sporthalle, einer Turnhalle und zweier Gymnastikhallen vorsah. Das Investitionsvolumen wurde zum damaligen Zeitpunkt auf 8,3 Mio. Euro beziffert.

Dem gegenüber bietet die bestehende Halle heute eine Gesamtfläche von knapp 1.000 m² in Form einer Turnhalle, einer Gymnastikhalle und eines Bewegungsraumes. Eine Förderung aus dem Bundesprogramm kam leider nicht zustande. Im Zuge der Standortsuche für eine Dreifachsporthalle im Bereich der Remscheider Innenstadt wurde die Verwaltung beauftragt, die in der Diskussion befindlichen Standorte

  • Stadtpark Remscheid (ehem. Rollschuhlaufbahn)
  • Freifläche am Städt. Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Elberfelder Straße
  • Sporthalle und Teilfreifläche an der Städt. Albert-Einstein-Gesamtschule, Brüderstraße

vergleichend zu untersuchen, um eine Standortentscheidung zu ermöglichen. Hierfür stellte der Rat mit dem Beschluss über den Doppelhaushalt 2017/2018 für das Jahr 2017 einen Betrag in Höhe von 50.000 Euro zur Verfügung. Die für den Bau – ausschließlich – einer Dreifachsporthalle erforderlichen Mittel in Höhe von 6,0 Mio. Euro wurden für spätere Jahre, d.h. nach 2021, eingestellt. Eine frühere Einplanung war wegen der Auslastung des städtischen Kreditrahmens nicht möglich.

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Sportbundes Remscheid wurde die Anregung diskutiert, analog zum Vorgehen beim Projekt der Erweiterung des Rathauses die Wirtschaftlichkeit eines Ersatzbaus an der Brüderstraße zu prüfen, um in Absprache mit der Kommunalaufsicht den Bau ohne Belastung des städtischen Kreditrahmens im Investitionsprogramm abbilden zu können. In diesem Fall könnte die Maßnahme schneller als bisher geplant verwirklicht werden.“

Waterbölles: Eine glänzende Idee! Aber mit Verlaub: Warum ist denn darauf keiner der Fachleute aus Rat und Verwaltung gekommen?

Auch die IGR sagt Nein zu Hallenkarneval

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am kommenden Mittwoch hat der Vorstand des Rollsportvereins IGR Remscheid e.V. den Antrag gestellt, „den Forderungen nach einer Umwidmung der Sporthalle Hackenberg... in eine Mehrzweck--/Veranstaltungshalle eine Absage zu erteilen“. Denn die Halle sei schon jetzt vollständig ausgelastet (Schulsport, Rollkunstlauf und Rollhockey). Für den Rollsport und seinen wichtigen Ligabetrieb sei die Sporthalle Hackenberg im Übrigen die einzige Halle in Remscheid, die für diesen Sport zugelassen ist. Auch stehe das umfangreiche Equipment (Bande, Tore, Material, etc.) auch nur dort bereit. Zitat aus dem Schreiben des IGR-Vorstands: „Eine „Veranstaltungshalle" in unserem Stadtteil zu haben, hört sich zunächst gut an. Nutzungsvorschläge wurden bereits in der Öffentlichkeit diskutiert: Karneval, Abiturfeiern, Oktoberfeste, Flohmärkte, Konzerte und vieles mehr. Widmen wir also die Halle um und schaffen die Möglichkeit für sportfremde Veranstaltungen, wird all dies nicht lange auf sich warten lassen. (...) Der Presse waren die ... Kosten für den Umbau der Halle i. H. v. 25.000 Euro zu entnehmen. Es sei der Hinweis gestattet, dass die Rollhockey-Spielfeldbande in der Halle Hackenberg seit 1975 genutzt wird. Sie ist zurzeit dermaßen abgenutzt, dass es in der näheren Vergangenheit mehrfach zu teilweise schweren Verletzungen der Sportler gekommen ist. Angesichts der Kassenlage der Stadt Remscheid ist aber an eine Ersatzbeschaffung, die knapp 40.000 Euro ausmachen würde, nicht zu denken. Den Sportlern, ihren Familien und der Öffentlichkeit dürfte kaum zu vermitteln sein, dass zur Herrichtung der Halle für eine kommerzielle Nutzung Mittel in vorgenannter Höhe bereit stehen, die Sicherheit der Sportler hingegen keinen adäquaten Wert besitzt.“

Es bleibt dabei: Kein Karneval in der Sporthalle“, hatte der Waterbölles bereits am 7. März eine entsprechende Beschlussvorlage der Verwaltung überschrieben.  Doch das Thema kam damals gar nicht erst auf die Tagesordnung, weil es, wie Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) monierte, nicht wie verabredet am Montag vorgelegen habe. Zur Sitzung am kommenden Mittwoch steht der Beschlussvorschlag der Verwaltung nun erneut auf der Tagesordnung, und zwar unverändert: „Einer Nutzungsänderung der Sporthaller Hackenberg ... in eine Mehrzweckhalle wird nicht zugestimmt“.

Neue Zumba-Kids-Gruppen ab 17. April

Pressemitteilung des RTV

Zumba-Instructoren brauchen eine besondere Ausbildung und Berechtigung. Insofern hatte der RTV einige Probleme, eine Nachfolge für die Übungsleiterin der beliebten Zumba-Kids-Gruppen zu finden. Die Gruppen mussten nach dem Weggang der bisherigen Übungsleiterin zunächst geschlossen werden. Jetzt konnte mit der gelernten Erzieherin Jessica Schäfer – sie hat die notwendigen Berechtigungen – eine Nachfolgerin gefunden werden. Ab dem 17. April können Kinder zwischen vier und elf Jahren die Zumba-Rhythmen im RTV wieder spielerisch kennen lernen. Die Termine dienstags im Bewegungsraum des RTV, Theodor-Körner-Str. 6:

  • 15:45 bis 16:45 Uhr, Altersgruppe von 4 bis 6 Jahren
  • 17:00 bis 18:00 Uhr, Altersgruppe von 7 bis 11 Jahren

Es handelt sich um eine ganzjähriges Angebot, also keine zeitlich begrenzten Kurse. Außerdem kann jeder bis zu dreimal an einem Probetraining kostenlos mitmachen. Weitere Auskünfte bei Zumba-Kids-Instructor Jessica Schäfer (Tel. 0152 - 53110482) oder in der RTV-Geschäftsstelle (Tel. RS 24779, montags bis freitags von 10:30 bis 12:30 und von 16 bis 19 Uhr). Die weiteren Zumba-Angebote des RTV bleiben unverändert erhalten. (Klaus Triesch, 1. Vorsitzender)

Neue Testphase mit "Speed4" für Schulen

Grundschüler können sich auf „Speed4-Check!" freuen“, hieß es im September 2012 auf einer Pressekonferenz im Rathaus (Foto rechts). Vorgestellt wurde darin von Wolfgang Paes von der Firma Speed4, Markus Dobke vom Fachdienst Sport und Freizeit, Sabine Nückel, Sportjugend Remscheid, und Prof. Dr. Theodor Stemper von der Bergischen Universität Wuppertal ein neues, auf Lasertechnik basierendes Zeitmessgerät. Gesponsert vom „Förderverein Speed4 e. V.", werde dieses Gerät alsbald einen kostenlosen „motivierenden Fitness-Test“ für alle Remscheider Grundschulkinder der Klassen 2 bis 4 möglich machen, um so nachlassender motorischer Leistungsfähigkeit und  Übergewicht bei Kindern zu begegnen. „Ich freue mich, dass das Konzept nach vielen Mühen der Vorbereitung und Organisation nun steht“, sagte Burkhard Mast-Weisz damals in seiner Eigenschaft als Sportdezernent.

Tatsächlich nahmen in der Folgezeit bis Oktober 2013 rund 4.000 Grundschüler an dem „Speed4-Check!“ teil, um ihre motorischen Leistungen zu testen und um am sportlichen Wettkampf (wieder) Spaß zu gewinnen – bei diversen lokalen Stadtteilfinals und beim vierstündigen Gesamtstadtfinale  am 12. Oktober 2013. Da wurde die Schalterhalle der Stadtsparkasse zur Rennbahn.

Und danach wurde es wieder ruhig um Speed4 – jedenfalls in Remscheid! Am vergangenen Mittwoch nun wagte Wolfgang Paes im Sportausschuss einen lokalen Neustart, wieder unterstützt von Markus Dobke („Ich bin von dem Sportgerät begeistert!“) und getragen vom Wohlwollen  des Sportausschussvorsitzenden Markus Kötter, der Paes viel Zeit einräumte, um mit Fotos und kleinen Videos per Beamer sein weiterentwickeltes Gerät zu erläutern. Erst ganz zum Schluss des Vortrages, als sich schon leichte Unruhe im Saal bemerkbar machte, kam heraus, dass das Sportamt für eine neue Testphase drei gesponserte Geräte übernehmen kann. Auf Vorschlag von David Schichel empfahl der Ausschuss der Verwaltung, dazu eine Beschlussvorlage vorzulegen. Zuvor hatte Sportdezernent Thomas Neuhaus erklärt, vor einer eventuellen Kaufempfehlung für ein neues „Speed4-Gerät“ (Preis 4.000 Euro) für den Schulsport werde man zunächst das Ergebnis der Testphase abwarten.

Heimische Unternehmen als Sport-Sponsoren

Der Waterbölles veröffentlicht das Statement von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zur Förderung von Sport-Talenten in Remscheid, mit dem die gestrige Sportlerehrung im Teo Otto Theater begann, als Audio-File.(Das Archivfoto zeigt Burkhard Mast-Weisz nach seiner Wahl zum Oberbürgermeister.)

Zusammen mit dem Sportbund Remscheid und der Stadtsparkasse Remscheid haben Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sportdezernent Thomas Neuhaus eine Initiative zur Förderung von Sporttalenten und Leistungssportlern in den örtlichen Sportvereinen gestartet. Über ein erstes Treffen zu diesem Thema, das am vergangenen Freitag bei der Stadtsparkasse stattgefunden hat, berichtete der OB gestern im Teo Otto Theater zu Beginn der diesjährigen Sportlerehrung. Als Unterstützer der lokalen Leistungssportler sollen heimische Unternehmen gewonnen werden. Für diese könnten die Sportler ein Aushängeschild sein, sagte Mast-Weisz. Und die Vereine könnten die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Ausstattung und bei den Kosten von Fahrten zu Wettbewerben ins Ausland gut gebrauchen (starker Beifall). Denn:“ Die Vereine stoßen finanziell an ihre Grenzen!“ (anbei der O-Ton aus dem Stadttheater)

Sportlerehrung wieder mit buntem Rahmenprogramm

Zum Schluss mussten alle noch einmal auf die Bühne.“.

Zum Schluss kamen alle noch einmal auf die Bühne, die bei der heutigen Sportlerehrung im Teo Otto Theater Urkunden, Medaillen oder Blumen bekommen hatten. Und hier die Ergebnisse der Wahl:

  • Sportlerin: Nadine Kürten (33% der Stimmen pro Kategorie), Leichtathletik, zahlreiche erste Platzierungen & Vereinsrekorde
  • Sportler: Mike Höfer (28%), Kickboxen, zahlreiche erste Platzierungen, 2. Platz bei WM
  • Jugend: Nino Zirkel (33%), Leichtathletik, zahlreiche erste Platzierungen & Vereinsrekorde
  • Jugendmannschaft: EMA Gymnasium Jg. 04-07 (26%), m. Jg. 04-07, Schwimmen, 2. Platz bei Landesmeisterschaften
  • Mannschaft: IGR Remscheid 1. Herren (30%), Rollhockey, Deutscher Vizemeister
  • Verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter: Ilse Medgenberg (Remscheider SV)  und Carl-Heinz Federowsky (IGR Remscheid)
    Sportabzeichen: Otto Klein (40. Abzeichen). Ralf Döring (45. Abzeichen), Rolf Enke (50. Abzeichen)
    Der „Joker“ der Bergischen Morgenpost: Thomas Merten, der trotz einer Beinamputation Afrikas höchsten Berg, den 5895 Meter hohen Kilimandscharo fast bis zum Gipfel erstieg und später auch als Mountainbike-Fahrer Höchstleistungen erzielte.
  • Sonderehrung für Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde“ nach Dauerschießen über mehr als 27 Stunden: Christoph Lange, Sebastian Baum, Stefan Kaiser und Alexander Kreicker vom Remscheider Schützenverein 1816 Korp.

Auf die folgenden Plätze kamen - wobei Oberbürgermeister Mast-Weisz betonte, sie sie könnten sich getrost als Sieger fühlen - die folgenden Sportler / Mannschaften:

Sportlerin:
Iris Jantzen, Bogenschießen, 2. Platz bei Deutschen Meisterschaften
Ulrike Sigismund, Fechten, 1. Platz bei den Landesmeisterschaften
Jana Kalbertodt, Radsport, div. gute Platzierungen bei versch. Radrennen
Patricia Klemm, Football/Golf, Zweitliga-Footballerin, 3. Platz bei Golf DM

Sportler:
Sascha Heinze, Bogenschießen, zum 4. Mal in Folge Landesmeister
Robin Januszek, Sportschießen, 3. Platz bei Deutschen Meisterschaften
Dirk Haibach, Schwimmen, Platzierungen bei der Masters-Weltmeisterschaft, 2-facher Deutscher Meister
Colin Dehnke, Skaterhockey, Aufstieg in die Skaterhockey Bundesliga

Viel Beifall für die die Tänzerinnen der Remscheider „Verve Dance Company“. „Puttin' on the Ritz“ war gestern ihre erste Tanzeinlage.

Mannschaften:
Remscheider TV, Herren, Bogenschießen, 2. Platz bei DM
Remscheider SV, 1. Damen, Sportkegeln, 1. Platz Deutsche Meisterschaften
SC Rot-Weiß Remscheid, Herren Ü40, Tennis, Europameister
FC Remscheid, 1. Herren, Fußball, Aufstieg in die Landesliga

Jugendsportler/in:
Tobias Schulz, Fechten, Deutscher Vizemeister, Nominierung Nationalkader
Vanessa Gregor, Segeln, 9. Platz bei Jugend-Weltmeisterschaft
Amelie Klug, Leichtathletik, Qualifikation für Deutsche Meisterschaften
Luca Völkel, Tanzen, 1. Platz bei internationalem Dance-World-Cup (WM)

Jugendmannschaften:
Remscheider TV, Schüler A, Bogenschießen, 2. Platz bei Landesmeisterschaften
IGR Remscheid, w. U17, Rollhockey, Verteidigung des deutschen Meistertitels
SSV Bergisch-Born, m. C-Jugend, Fußball, Aufstieg in die Nordrheinliga
Sophie Scholl Gesamtschule, m Jg. 01-03, Fußball, Sieger des Regierungsbezirks

Die „Artistic Jumpers“ waren als Wichtelmännchen  keine „Schlafmützen“.

An der Wahl der Sportler/innen und Mannschaften des Jahres 2017 in Remscheid nahmen in diesem Jahr 3.325 Wahlbeteiligten (gültige Stimmzettel/-abgaben) teil.

Wie im vergangenen Jahr ernteten auch bei der diesjährigen Sportlerehrung heute im Teo Otto Theater Wie im vergangenen Jahr ernteten auch bei der diesjährigen Sportlerehrung heute im Teo Otto Theater die Tänzerinnen der Remscheider „Verve Dance Company“ viel Applaus. Die von der Tanzpädagogin Anita Frank trainierte Tanzformation stieg 2016 in die Landesliga auf und ist längst über die Remscheider Stadtgrenzen hinaus bekannt. Und auch die „Artistic Jumpers“ waren diesmal wieder mit dabei und zeigten als Wichtelmännchen, dass sie so gar keine „Schlafmützen“ sind.