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Rossetti-Cup: 14.000 Euro für fünf soziale Projekte

Auch in diesem Jahr hat der Hilfsverein Helfende-Handwerker-Remscheid e.V. wieder bei diversen Sport-Events eine stolze Summe (14.000 Euro) zusammengetragen, die auf die eine oder andere Weise Kindern zugutekommt. Beim Helferfest auf dem Gelände der Baufirma von Vereinsgründer Thomas Küster, Auf dem Knapp 3, wurden die Spenden am Samstagnachmittag übergeben. Ganz besonders kann sich in diesem Jahr die Hilda-Heinemann-Schule freuen. Sie erhält 10.000 Euro für das therapeutische Reiten ihrer Schülerinnen und Schüler. Allein 2.500 Euro kamen von der bekannten Pferdeshow „Apassionata“, die sich wie die Helfenden Handwerker für das therapeutische Reiten einsetzt. Vier weitere soziale Projekte werden mit jeweils 1.000 Euro unterstützt, wie der Waterbölles beim Helferfest von Moderator Volker Friese erfuhr – und von den Empfängern der Spenden.

Fußball Circus Benefiz-Turnier am 25. Oktober

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz kicken am Donnerstag, 25. Oktober, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp zwölf Mannschaften für einen guten Zweck – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus, eine Mannschaft der Remscheider Politik, eine des Jugendrats, eine des Sana-Klinikums und eine der Circus-Familie Casselly. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an den Verein Praxis ohne Grenzen e.V. geht, bestimmt jede Mannschaft selbst. Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Menü in einen Spitzen-Restaurant, eine Fensterreinigung, eine Thermoskanne und Künstler/Schulfarben-Sets. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie und das Kanne-Café im Sana-Klinikum.

Mit der vierten Auflage des Benefiz-Fußballturniers "Remscheider Fußball Circus" wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für "Praxis ohne Grenzen e.V." und damit für die medizinische Versorgung bedürftiger Menschen ohne jede Krankenversicherung erzielen. Die Veranstalter freuen sich auf ein spannendes Turnier in schöner Atmosphäre und viele Gäste.

Bank macht wieder bei Röntgenlauf mit

Diese Volksbanker bereiten sich auf ihre Teilnahme am Röntgenlauf vor. Die meisten starten auf der Halbmarathon-Strecke. Foto: Volksbank

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land

Der Röntgenlauf ohne die Volksbank im Bergischen Land? Undenkbar. Auch in diesem Jahr tritt ein gut 20-köpfiges Mitarbeiterteam an – Azubis sind genauso dabei wie gestandene Firmenkundenberater. Besonders die Halbmarathonstrecke hat es den Volksbankern angetan, aber auch beim Marathon und auf der Fünf-Kilometer-Strecke werden einige von ihnen starten. Andreas Otto, der Vorstandsvorsitzende der Volksbank im Bergischen Land, freut sich über das sportliche Engagement seiner Mitarbeiter. Dank ihnen sei die Bank, die seit den ersten Jahren zu den Unterstützern des Röntgenlaufs gehört, nicht nur Zuschauer, sondern mittendrin: „Der Röntgenlauf ist ein Aushängeschild für Remscheid und das Bergische Land“, sagt Andreas Otto. Und das nicht nur auf sportlicher Ebene. Erst der vielfältige Einsatz der Ehrenamtler aus den Vereinen mache den reibungslosen Ablauf des Großereignisses möglich. „Das unterstützen wir gerne.“

Bei der Marathonmesse in der Sporthalle Hackenberg, die am Vortag des Laufes mit der Pasta-Party ab 16 Uhr beginnt und am Sonntag weitergeht, ist die Volksbank wieder mit einem Stand vertreten. Am Sonntag können sich die Läufer dort an einer Fotobox fotografieren lassen – Gutscheine dafür können sie bereits am Samstag bei den anderen Spielaktionen am Stand gewinnen. Es gibt Luftballons für die Kinder, knackige Äpfel für große und kleine Besucher, das Volksbank-Glücksrad-Gewinnspiel und wie immer eine sportliche Herausforderung.

18. Röntgenlauf startet am Sonntag, 28. Oktober

'Der Röntgenläufer' von Rudolf SchöberleinLäuferinnen und Läufer auf der Schwelmer und auf der Kölner Straße beim Röntgenlauf 2008.  Fotos: Lothar Kaiser50 Biker/innen, 400 Helfer/innen, 14 Remscheider Vereine + LCK Ronsdorf, ATV Hückeswagen , 1.200 Meter Absperrgitter, 10.000 Flatterband, 40.000 Trinkbecher, 2.000 Liter Tee, 150 Liter Cola, 1.900 Bananen, 1.150 Müsliriegel, 700 Marathonschnecken, 5.000 T-Shirts, 2.000 Kleidersäcke, 3 Notfalleinrichtungen, sechs Masseure, 300 Tombola-Preise, 150 Liter isotonische Getränke, 2.800 Medaillen. Bei dieser Aufzählung weiß jeder Läufer / jede Läuferin in Remscheid, um welche sportliche Großveranstaltung es sich handelt. Denn so oder ähnlich wurde sie auch in den zurückliegenden Jahren beschrieben: Die Rede ist vom 18. Röntgenlauf.

Der startet am Sonntag, 28. Oktober, um 8.30 Uhr im Sportzentrum Hackenberg in Lennep. Wobei, wie in den Vorjahren, auch diesmal wieder schon am Samstag von 16 bis 20 Uhr in der Sporthalle 1 bei Pasta-Party, musikalischer Unterhaltung und „Marathonmesse“ (Verkauf) reger Betrieb sein wird.

Bei der gestrigen Pressekonferenz im Rathaus nannte der Verabsalter die diesjährigen Laufwettbewerbe (in Klammern bis bisherigen Anmeldungen): Bambini 400 Meter (50), Bambini 800 Meter (20), Crosslauf 1,25 Kilometer (28), Crosslauf 2,45 Kilometer (20), Jedermannlauf 5  Kilometer (333), Jedermannlauf 10 Kilometer (151), Halbmarathon (816), Halbmarathon-Walking (43), Halbmarathon Nordic Walking (69), Marathon (135), Ultramarathon (330), Staffellauf (50). Aus europäischen Nachbarländern haben sich bislang angemeldet: Niederlande (7), Schweiz (4), Österreich (9), Frankreich(9), USA (1), Belgien (1), Finnland (1).
Nachfolgend die Uhrzeiten und Standorte für „Anfeuern erwünscht“:

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Die BMX-Strecke auf Holz wird ausgebaut

Auf dem Sportplatz „Holz“ in Remscheid-Hasten wird kaum noch Fußball gespielt und dafür umso mehr „gejumpt“ (gesprungen). In Eigeninitiative haben dort Remscheider Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Sport und Freizeit und dem Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen einen „dirt jump spot“ angelegt, in deutscher Übersetzung einen „Drecksprung-Platz“, einen Parcours für geländegängige BMX-Fahrräder. Dieses „Flugfeld“, wie die Jugendlichen es nennen erfüllt auf ca. 2.000 Quadratmetern schon so einige „Dirt-Träume“, soll im kommenden Winter aber mit viel Muskelkraft und neuem Lehm weiter ausgebaut werden. Davon berichtete am Samstag David Jansen (29), BMX-Fahrer seit seinem 15. Lebensjahr, Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Bezirksbürgermeister Otto Mähler. Beatrice Schlieper (Grüne), Siegmar Paeslack (SPD), Bernd Quinting (CDU) und Dominico Larocca (Sachkundiger Bürger, CDU).

An guten Lehm zu kommen, sei gar nicht so einfach, sagte Jansen, während Dominik Branahl (27) auf der einzigen Anlage in der Region, die legal ist, ein paar „dirt jumps“ zeigte. Otto Mähler hatte belegte Brötchen und alkoholfreie Getränke zu dem Ortstermin mitgebracht; er sagte den Jugendlichen Dank für ihren körperlichen Einsatz bei der Anlage des Platzes. Dass die mit dem Waterbölles verbundene Stiftung bei der Beschaffung der Erde finanziell behilflich sein wird, verriet bei dieser Gelegenheit Michael Ketterer, der Leiter des Fachdienstes Jugend, Soziales und Wohnen.

Für Freunde des Pöhlsches `schieten in 2018

Und so wird gespielt...

Die Utensilien zum Pöhlsches`schieten.Unter großer Beteiligung beendeten die Pöhlsches `schieter die Saison 2018. Beim abschließenden Schieten um den Pokal des Oberbürgermeisters gewann Dieter Haibach. Im Beisein von OB Burkhard Mast-Weisz und dem Vorstand der Volksbank fand anschließend die gemütliche Siegesfeier statt.

Fußball-Circus für Praxis ohne Grenzen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit der vierten Auflage des Benefiz-Fußballturniers „Remscheider Fußball Circus“ wollen die Organisatoren neben dem Spaß am Sport einen möglichst hohen Erlös für „Praxis ohne Grenzen“ und damit für die medizinische Versorgung bedürftiger Menschen ohne Krankenversicherung erzielen. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz werden am Donnerstag, 25. Oktober, von 18 bis 22 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp verschiedene Mannschaften für den guten zweck kicken – darunter auch eine Mannschaft der Stadtverwaltung mit dem Beigeordneten Thomas Neuhaus, eine der Remscheider Politik, eine des Jugendrats, eine der Wirtschaftsjunioren, eine des Sana-Klinikums und eine der Circus-Familie Jonny Casselly. Gesucht werden noch weitere Mannschaften (fünf Spieler/innen und ein Torwart) für das Turnier. Da die Zahl der Mannschaften begrenzt ist, erfolgt die Platzvergabe in Reihenfolge der Anmeldungen. Die Höhe des zu zahlenden Startgeldes, das vollständig als Spende an Praxis ohne Grenzen geht, bestimmt jede Mannschaft für sich selbst.

Beim Schätzspiel am Rande des Turniers können gespendete Sachpreise gewonnen werden, unter anderem ein Menü in Heldmanns Restaurant „Herzhaft Klassische Küche“, eine Thermoskanne von TeeGschwender und eine Fensterreinigung durch die Firma Schulten. Für das leibliche Wohl sorgt das Lokale Bündnis für Familie, die Getränke spendet das „Kanne-Café“ im Sana Klinikum. Im Verlauf der Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit zu einer persönlichen Spende für Praxis ohne Grenzen. Die Anmeldung der Mannschaften erfolgt ab sofort über Michael Ketterer bei der städtischen Kinder- und Jugendförderung unter Tel. RS 162738 oder E-Mail michael.ketterer@remscheid.de">michael.ketterer@remscheid.de.

Sport als Hilfe zur Persönlichkeitsbildung

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Ehre, Anerkennung und Respekt – diese drei Grundsätze sind Bodo Monschau sehr wichtig. Der Karatetrainer betonte beim Besuch von Sven Wolf in seiner Kampfsportschule „Dokan“, dass ein Miteinander nur so funktionieren kann. Doch wie vermittelt man dies insbesondere Kindern und Jugendlichen? Für Monschau liegt die Lösung auf der Hand: Durch Sport. Ganz nebenbei werden in der Karateschule diese Werte gelebt. Gleichzeitig soll den jungen Sportlern ein Halt außerhalb von Schule und Familie gegeben werden.

„Oft fehlt es an Visionen und Vorbildern“, erkennt der Kursleiter die Probleme. Außerdem müssen junge Leute lernen, mit Niederlagen umzugehen, „denn auch Niederlagen können am Ende Gewinne sein“, wusste er aus seinem eigenen erlebnisreichen Leben zu berichten. Schämen müsse man sich nicht. Stattdessen aber aufstehen und weiter seine Ziele verfolgen.

Auch als es um den Aufbau seiner Kampfsportschule ging, lagen Bodo Monschau viele Steine im Weg. Aufzugeben kam für ihn aber nie in Frage. Stattdessen machte er weiter und ist nun seit 25 Jahren in diesem Bereich beruflich zuhause. Diese Lektionen möchte er den Nachwuchssportlern auch weiterhin mit auf den Weg geben. „Ich bin froh, dass es in Remscheid viele Sportstätten mit engagierten Trainerinnen und Trainern gibt“, bekräftigt Sven Wolf nach einem längeren Gespräch mit dem Sportschulleiter. „Der Sport führt Menschen zusammen, schlägt Brücken, vermittelt Fairness, Toleranz, Durchhaltevermögen. All das stärkt auch unsere Zivilgesellschaft. Deshalb ist es wichtig, die Akteure zu unterstützen – auch indem wir schauen, wie Angebote der Sportvereine und Sportschulen in Ganztagsschulen besser eingebunden werden können.“ Im Gespräch wurde klar, dass nicht nur Karate, sondern auch das Schicksal seiner Schüler und Schülerinnen Bodo Monschau eine Herzensangelegenheit ist. Bodo Monschau ist eben alles gleichzeitig: Sportler, Lehrer, Sozialarbeiter und Psychologe.

Neue Rögy-Sporthalle wird bald fertig

Rögy-Sporthalle wird wohl erst im Sommer fertig“, titelte der Waterbölles am 23. Februar vergangenen Jahres, nachdem Fachleute des Remscheider Gebäudemanagements an dem Rohbau falsch gesetzte Bewehrungsstähle festgestellt hatten, die am Beton der Außenwände Frostabplatzungen und eine Korrodierung der Stäbe befürchten ließen. Das hatte dann erst einmal zu einem sieben Monate währenden Baustopp geführt, zu Mehrarbeit für Gutachter und Statiker und zu intensiven Verhandlungen zwischen der Stadt und der Baufirma. „Ich bin froh, dass es weitergeht...!“, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz am 7. September 2017 im Haupt- und Finanzausschuss. Und froh darüber, dass das Projekt nunmehr die Zielgerade ansteuert, zeigt sich im Waterbölles-Video, das in dieser Woche entstand, auch die städtische Architektin Anja Klein. Auch in Röntgen-Gymnasium und in den  Lenneper Sportvereinen freut man sich darauf, Anfang September die neue Dreifach-Turnhalle in Betrieb nehmen zu kosten. Sie hat 7,2 Millionen Euro gekostet. Anka Klein stellte dem Waterbölles die Besonderheiten der Halle vor, als Schwingschleifer und Handkreissäge der Handwerker schwiegen.

Fallschirmclub Remscheid will vorne mitmischen

Pressemitteilung des Fallschirmclub Remscheid e.V.

Bei den Deutschen Fallschirm-Meisterschaften, die von Samstag, 25. August, bis Mittwoch, 29. August, in Köln von der Fallschirmsport sky-fun GmbH auf dem Flugplatz Dahlemer-Binz in Dahlem ausgerichtet werden, ist der Fallschirmclub Remscheid e.V. mit mehreren Teams vertreten:

  • Airstep Remscheid 2er (Tom Brand, Tobi Koch, Thomas Rhode-Seelbinder / Video)
  • Airstep Remscheid 4er: Tom Brand, Thomas Rohde-Seelbinder, Rolf Stolzenberg, Tobi Koch, Peter Wohlers / Video)
  • und im bereit qualifizierten Deutschland 8er mit Dr. Uli Sehrbrock und Dr. Steffen Schiedek. 

Klaus Mathies, Vorstand des Fallschirmclubs Remscheid e.V.: „Unsere Wunschvorstellung ist es, so nah wie möglich an die Deutschen Meistertitel heranzukommen. Der Deutsche Meister im Speedskydiving ist bereits ermittelt, und da haben wir den DM-Titel in Illertissen mit Moritz Friess bereits gewonnen. Das gleiche gilt für die DM in der Einzeldisziplin „schnellste Schirmfahrt über dem Boden“, genannt „Swooping“, am vergangenen Wochenende in Klatovy Tschechische Republik. Dort ist Tobi Koch, Mitglied des Airstep Remscheid 4er Teams, Deutscher Meister geworden. Die Auslosung aller Disziplinen und die Reihenfolge soll am Samstagin der ARD live übertragen werden. Es wird auf jeden Fall ein riesen Spektakel werden.“

Der Zeitplan dieser Meisterschaft ist stark umstritten und hat zu erheblichen Diskussionen geführt. Die Siegesfeiern finden diesmal nicht am Wochenende, sondern am Mittwoch, mitten in der Woche, statt. Sollte es dann noch wetterbedingte Ausfälle geben, wird es kritisch.