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Sascha Odina hat seinen Trainer-Vertrag verlängert

Trainer Sascha Odina.

Pressemitteilung des SSV Bergisch Born

Die wohl mithin wichtigste Personalie für die kommende Saison ist geklärt. Sascha Odina wird auch über die aktuelle Spielzeit hinaus Trainer beim SSV Bergisch Born bleiben. Odina sowie der Verein waren sich schnell einig und wollen nun mittelfristig ein Spitzenteam aufbauen.  Es fühlt sich für beide Seiten richtig an. Es passt aus meiner Sicht einfach sehr gut. Das ganze Drumherum im Verein ist zielorientiert und bestens strukturiert. Ungeachtet dessen ist es in Born aber nach wie vor sehr familiär. Jeder hilft jedem. Egal ob Senioren- oder Jugendabteilung. Darüber hinaus war mir sehr wichtig, dass sowohl Ralf Janz als Betreuer wie auch Marcel Fuchs als TW-Trainer weiter dabei bleiben. Beide sind für uns sehr wichtig und tragen folglich auch nicht unerheblich zum Gesamterfolg bei.“, so Sascha Odina.

„Sascha passt perfekt zu uns passt. Er hat in den vergangenen 18 Monaten sehr vieles bewegt und für sportliche Erfolge gesorgt. Gleichwohl wollen wir auf Kontinuität setzen. Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden und bei der Mannschaft hat er eine tolle Akzeptanz. Dazu hat er den Mut, junge Spieler einzubauen“ heißt es in der Erklärung vom Sportvorstand Carlos Dantas.

Mittelfristig darf es nun noch ein bisschen mehr sein. „Wir wollen uns Schritt für Schritt zu einer Spitzenmannschaft in der Bezirksliga entwickeln und unsere Strukturen noch weiter ausbauen“, sagt Dantas. Damit das zu schaffen ist, gehört natürlich eine entsprechende Kaderplanung dazu. Die für die kommende Saison ist bereits mit „Hochdruck“ angelaufen, so Odina. „Natürlich möchte man schnellstmöglich die gesamte Mannschaft beisammen haben. Auf der anderen Seite werden wir aber sicher auch die eine oder andere Stelle offenlassen, falls sich eine gute Gelegenheit ergibt.“

S-Cup 2019: Gruppen für Vorrunde ausgelost

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe C

Gruppe D

 GGS Hasenberg

 GGS Adolf-Clarenbach

 GGS Walther-Hartmann

GGS Daniel-Schürmann

GGS Siepen

KGS Franziskus

GGS Am Stadtpark

GGS Reinshagen

GGS Eisernstein

GGS Hackenberg

GGS Hasten

GGS Kremenholl

GGS Franziskus (Lüttringhausen)

GGS Freiherr-v.-Stein 

KGS Menninghausen 

GGS Mannesmann 

   

GGS Dörpfeld

GGS Steinberg

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhardt Mast-Weisz findet am 23. März und am 4. Mai der Sparkassen-Cup 2019 statt. 18 Grundschulstandorten  werden daran beteiligt sein. Veranstaltet wird dieses jährliche Hallenfußballturnier vom Fachdienst Sport und Freizeit der Stadt Remscheid und der Stadtsparkasse Remscheid. Gespielt wird um die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Remscheider Grundschulen.

Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgte in der Geschäftsstelle des Ausschusses für den Schulsport in der Stadt Remscheid (siehe nebenstehenden Kasten). Die Spiele der Vorrunde finden am 23. März parallel in zwei Dreifachsporthallen statt. Die Gruppen A und B spielen von 8.15 Uhr bis 12 Uhr in der Sporthalle Hackenberg, die Gruppen C und D von 8.20 Uhr bis 13.10 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp. Das Catering in der Sporthalle Hackenberg hat der Schulverein der GGS Hackenberg übernommen, das Catering in der Sporthalle Neuenkamp der Schulverein der GGS Dörpfeld.

Der Spielmodus aus den letzten Jahren hat sich bewährt und wird beibehalten. In den Vorrundengruppen spielt „Jeder gegen Jeden“. Die vier erst- und zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde. Ausgetragen wird diese am 4. Mai in der Sporthalle Neuenkamp in zwei Vierergruppen „Jeder gegen Jeden“. Nach den Gruppenbegegnungen spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppe das Halbfinale. Die beiden Verlierer der Halbfinale sind die Drittplatzierten des Turniers. Die Sieger spielen im Endspiel um den Turniersieg. (Markus Dobke)

Nur ein Antrag zum Sanierungsstau kam durch

Von einem „(erschreckenden) Zustandsbericht“ zum Sanierungsstau bei unseren Sportstätten“, sprach am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss die CDU-Fraktion und beantragte, diesen Bericht der Verwaltung (Drucksache 15/5570) fortzuschreiben, d. h. alle künftig neu festgestellten Mängel darin aufzunehmen. Dem stimmte der Ausschuss ohne Gegenstimmen und Enthaltungen zu. Des Weiteren hätte die CDU die Verwaltung gerne beauftragt, den Sanierungsstau bei den Sportgeräten und der Ausstattung in den Sportstätten insgesamt aufzulisten sowie einen Masterplan und ein Finanzierungskonzept für die Sanierung der Sportstätten zu erstellen und Erkundigungen über mögliche Fördermöglichkeiten einzuholen. Mit 10 zu 11 Stimmen wurden diese beiden Anträge jedoch abgelehnt. Zu den elf Nein-Stimmen gehörte auch die von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz.

Vierjährige: Ein Jahr frei im Sportverein

Beim Neujahrsempfang 2018 des Remscheider Sportbundes habe die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Remscheid erstmals die Idee eines Gutscheins für Schulneulinge zum einjährigen kostenlosen Besuch eines Sportvereins ins Gespräch gebracht, heißt es in einer Anfrage der Linken, die am 7. Februar auf der Tagesordnung der ersten Ratssitzung dieses Jahres steht. Die Anfrage war eigentlich für die Dezember-Sitzung gedacht; sie erinnerte an den gemeinsamen Antrag aller Fraktionen vom 22. Februar 2018, die Verwaltung möge Möglichkeiten zur Umsetzung und Finanzierung eines solchen „Sportgutscheins“ prüfen. Nun kommt die Antwort ein wenig zu spät in den Rat der Stadt. Denn auf einer Klausurtagung der Sportverwaltung und des Stadtsportbundes Remscheid (SBR) im Oktober 2018 hatten sich die Teilnehmer näher mit dem seit Jahren in Bielefeld existierende Projekt „Sports4kids“ befasst, und der SBR hatte sich bereit erklärt, „das Modell bezogen auf Remscheider Verhältnisse zu prüfen, zu bewerten und belastbare Zahlen zu ermitteln, um diese als Diskussionsgrundlage den Mitgliedern des Ausschusses für Sport vorlegen zu können“, wie die Verwaltung zur Sitzung des Sportausschusses am gestrigen Abend im Rathaus Lüttringhausen mitteilte.

Und der Sportbund hat seine „Hausaufgaben“ gemacht, wie in der Sitzung eine Präsentation von SBR-Geschäftsführerin Daniela Hannemann bewies. Der Grundgedanken: Jedes Kind erhält zum 4. Geburtstag (über die Stadtverwaltung bzw. die jeweilige Kindertagesstätte, von derzeit 58) einen nummerierten Gutschein für eine Mitgliedschaft in einem Sportverein für die Dauer eines Jahres, und der ausgewählte Sportverein bekommt den Gegenwert des eingelösten Gutschein ersetzt (von der Stadt oder einem Sponsor).Auf diese Weise wird jedes Jahr aufs Neue der Jahrgangs der Vierjährigen erreicht. 2019 werden das 1.011 Kinder sein, davon 135 mit Migrationshintergrund. Für die Vierjährigen bedeute das, so der Sportbund, eine flächendeckende Chancengleichheit und für 72 Sportvereine in Remscheid, davon 28 mit speziellen Angeboten für Kinder ab 4 Jahren, die Chance, die Anzahl ihrer Sportangebote für diese Altersgruppe ausbauen und die Kinder in den Bereichen Sport, Bildungsaspiration, Sozialverhalten, Ernährung  und Bildung fördern zu können. „Gerade in Remscheid-Süd und Lüttringhausen gibt es nur wenige Angebote für Kleinkinder“, merkt der Sportbund Remscheid an.

„Eltern und Kinder haben nach Übergabe des Gutscheins die Möglichkeit, ein geeignetes Sportangebot in Remscheid auszuwählen. Der Sportbund hilft dabei. Der Verein gewährt dem Kind eine einjährige Vereinsmitgliedschaft. Sollte das Kind bereits Mitglied sein und es wurden schon Beiträge entrichtet, so ist der Verein verpflichtet, den Förderbetrag an die Beitragszahler zu erstatten“, hieß es im gestrigen Bericht von Daniela Hennemann weiter. „Die Vereine bekommen durch das Sportamt ein Standard-Antragsformular ausgehändigt.“ Und zum folgenden Procedere werden zwei Alternativen genannt:

a) Die Vereine geben die Antragsformulare zusammen mit dem Gutscheinen beim Sportamt ab. Das Sportamt verwaltet die Gutscheine und zahlt den Vereinen die Förderbeträge aus.

b) Die Vereine geben die Antragsformulare zusammen mit den Gutscheinen beim Sportbund Remscheid e.V. ab. Der SBR verwaltet die Gutscheine und zahlt den Vereinen die Förderbeträge aus. Darüber hinaus erstellt er am Ende des Jahres einen Verwendungsnachweis (inkl. Verwaltungspauschale). Nach dessen Vorlage erstatten die Stadt bzw. der Sponsor dem Sportbund die Fördersummen.

Zu einer Beschlussempfehlung für den Rat der Stradt reichte das gestern offenbar noch nicht. Sportdezernent Thomas Neuhaus auf Anfrage:  "Das wird von SBR und Sportamt weiter ausgearbeitet."

Mitmachen bei der Sportlerwahl zu 2018

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Samstag, 26. Januar, startete die Sportlerwahl des Jahres 2018. Noch bis zum 28. Februar läuft die Abstimmung. Die Auszeichnung als Jugendsportlerin oder Jugendsportler, als Jugendmannschaft, als Sportlerin oder Sportler, und als Mannschaft des Jahres 2018 durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erfolgt bei der Nacht des Sports am Freitag, 15. März. Stimmzettel und Wahlurnen finden Interessierte im Alleecenter, im Rathaus Remscheid, im Ämterhaus am Friedrich-Ebert-Platz, im Rathaus Lüttringhausen sowie in den Sporthallen West, Hackenberg und Neuenkamp.

Und auch ein Online-Voting ist möglich. Der Online-Wahlcoupon ist unter www.sportlerwahl-remscheid.de abrufbereit. Dort sind auch Informationen zu allen Nominierten und zu den Sponsoren der Sportlerwahl 2018 verfügbar. Wer sich bis 28. Februar an der Wahl zur Sportlerehrung 2018 beteiligt, hat außerdem die Möglichkeit auf dreimal zwei Eintrittskarten zur Nacht des Sports am Freitag, 15. März, ab 19 Uhr im Teo Otto Theater. Die Gäste dieses Abends dürfen sich auf viele emotionale Momente, ein facettenreiches künstlerisches Rahmenprogramm, kleine Überraschungen und ein geselliges Beisammensein mit Abend-Büfett freuen.

Eintrittskarten (20 Euro Erwachsene/15 Euro Kinder und Jugendliche) sind im Rathaus Remscheid, Zimmer 28, Tel. RS 163765, und beim Sportamt im Rathaus Lüttringhausen,(Kreuzbergstraße 15, Tel. RS 162216, vormittags. erhältlich.

Ist das Projekt „Sports4kids“ auf RS übertragbar?

„Sports4kids“ ist ein befristetes Kooperationsprojekt des Oberbürgermeisters der Stadt Bielefeld, des Stadtsportbundes Bielefeld und der Universität Bielefeld. Seit dem 1. September 2011 erhält dadurch jedes Bielefelder Kind in seiner Kindertagesstätte zu seinem vierten Geburtstag einen Gutschein über eine einjährige Mitgliedschaft in einem örtlichen Sportverein seiner Wahl im Wert von 50 €. Das war im vergangenen Oktober Thema auf einer Klausurtagung der Remscheider Sportverwaltung und des Stadtsportbundes Remscheid (SBR). „Es bestand Einigkeit, dass ein solches Modell auch für Remscheid überlegenswert ist. Der SBR hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, das Modell bezogen auf Remscheider Verhältnisse zu prüfen, zu bewerten und belastbare Zahlen zu ermitteln, um diese als Diskussionsgrundlage den Mitgliedern des Ausschusses für Sport vorlegen zu können“, heißt es nun in einer Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur Sitzung des Sportausschusses am 30. Januar. Dann soll es dazu auch eine Präsentation des Sportbundes geben.

Sportler kritisieren Hopfenfest, OB antwortet

Dass das Remscheider Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit der Biweko GmbH aus Herne vom 6. bis 8. Juni (Pfingsten) in Remscheid  ein Bierfest plant, hat den Vorstand des SG Hackenberg 1973 e.V. mit Joachim Weber an der Spitze nach eigenen Worten „sehr geschockt“. Es sei nicht einfach gewesen, im Veranstaltungskalender 2019 noch ein freies Wochenende zu finden, hatte Inna Safenreider vom Stadtmarketing dem RGA erklärt. Den Lenneper Sportlern wäre es lieber gewesen, sie hätte erklärt: „Es ist nichts mehr frei!“ Aber, so der SG Hackenberg in seiner öffentlichen Kritik am Stadtmarketing: „Anscheinend zählen die Internationalen Jugendfußballturniere der SG Hackenberg, des TS Struck und des SSV Bergisch Born, so wie der Pfingstmarkt auf der Hindenburgstraße nicht als schützenswürdige Veranstaltung. Mit ... einer solchen gewerblichen Veranstaltung in dieser Größenordnung, zeitgleich zu den genannten Jugendfußballturnieren, gefährdet die Stadt Remscheid die Existenz heimischer Fußballvereine.“

Der Verein organisiert in diesem Jahr zum 36. Mal sein Jugendpfingstfußballturnier am Hackenberg für Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 17 Jahren – wie immer über Pfingsten. Es gilt als eines der größten Jugendturniere seiner Art in ganz Deutschland und eine der größten und erfolgreichsten Sportveranstaltungen der Stadt Remscheid. Für dieses Jahr liegen bereits Zusagen von mehr als 120 Mannschaften mit weit über 1700 Sportlern vor, auch aus dem Ausland, so aus den Partnerstädten Pirna und Kırşehir. Und zum dritten Mal in Folge werden Sportler aus Indien in Remscheid-Lennep zu Gast sein. Allein mehr als 300 Kinder und Jugendliche werden mit ihren Trainern und Betreuern am Hackenberg übernachten. Joachim Weber: „Damit tragen wir unserer Meinung nach in erheblichem Umfang zur Völkerverständigung innerhalb unserer Stadt bei!“ Der Vereinsvorstand befürchtet, dass durch das „Hopfenfest“ in Remscheid mit erwarteten 10.000 Besuchern und den Auftritten von Livebands am Abend bei dem Lenneper Turnier eine Vielzahl an Besuchern wegfallen und somit auch finanzielle Einbußen in nicht geringem Ausmaß zu erwarten sein werden. „Wir sind sehr traurig darüber und auch wütend, dass eine kommerzielle Veranstaltung eines Geschäftsmanns aus Herne, welche den Alkoholkonsum zum Thema hat, anscheinend Vorrang hat vor ehrenamtlichen sportlichen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche einheimischer Vereine, der Begegnung mit Gästen aus dem In- und Ausland und dem gelebten Austausch mit den Partnerstädten unserer Stadt!“

Gestern nun ging beim Waterbölles per E-Mail die Antwort von Oberbürgermeister Mast-Weisz ein. Darin erläutert er aus Sicht der Verwaltung die Hintergründe des „Hopfenfestes“ und bittet die Sportler um Verständnis:

„Im Sommer des vergangenen Jahres kam der Veranstalter des bundesweit stattfindenden ‚Hopfenfestes‘ auf das Stadtmarketing zu und bat um allgemeine Informationen zur Stadt, um die Veranstaltung ‚Hopfenfest‘ eventuell in Remscheid stattfinden zu lassen. Ohne jegliche Handhabe von Versagungsgründen wurde die Veranstaltung von uns inhaltlich und vor allem vom Niveau her als begrüßenswert erachtet und somit wurde Unterstützung, wie sie das Stadtmarketing allen anderen Veranstaltern auch anbietet, zugesagt. Der Veranstalter wirkt überaus professionell, ihm ging es vorrangig um die Findung eines geeigneten Veranstaltungsortes. Nach Nennung mehrerer in Frage kommender Orte hat sich der Veranstalter für den Theodor-Heuss-Platz entschieden, inklusive der Zusage seinerseits einer Kostenübernahme der notwendigen Wochenmarktverlegung. Da die Veranstaltungsreihe landesweit an unterschiedlichen Terminen in mehreren Städten stattfindet, hat der Veranstalter demzufolge einen für sich möglichen Zeitraum (6.- 8. Juni 2019) beantragt. In Absprache mit dem Ordnungssamt wurde festgestellt, dass auf dem Theodor-Heuss-Platz in dem genannten Zeitraum keine andere Veranstaltung beantragt wurde, somit wurde der Termin verbindlich reserviert.

Zur Verdeutlichung: Weder das Ordnungsamt noch das Stadtmarketing sind Veranstalter des Hopfenfestes, und beide haben weder eine rechtliche noch eine inhaltliche Grundlage, diese und Veranstaltungen allgemein aus Gründen des Konkurrentenschutzes zu versagen. Trotzdem wird selbstverständlich immer versucht, umsichtig zu planen und dementsprechende Hinweise an die Veranstalter zu geben. In diesem Zusammenhang ist aufgefallen, dass der räumlich nahe Pfingsttrödel (9.-10. Juni 2019) mit dem Hopfenfest nicht kollidiert. Das traditionelle und für die Sportstadt Remscheid selbstverständlich wichtige Jugendfußballturnier der SG Hackenberg ist terminlich natürlich bekannt, eine inhaltliche Verbindung als Konkurrenz zu einem völlig anders konzeptionierten Hopfenfest wurde jedoch nicht festgestellt. Aber selbst wenn es anders gewesen wäre, hätte ich aus den o.a. Gründen keinerlei Rechtsgrundlage, eine Veranstaltung zu verbieten. Ihre Sorge, dass eine zeitgleiche Veranstaltung „die Existenz heimischer Fußballvereine“ gefährde, sehe ich in dieser sehr weitgehenden Konsequenz nicht. Die räumlich weit auseinander liegenden Veranstaltungen „kollidieren“ zeitlich lediglich am Samstag (8. Juni).

Soviel zum bisherigen Ablauf. Ich persönlich möchte Sie bitten, sich über folgende Argumentation als Anstoß in eine andere Richtung Gedanken zu machen: Das Internationale Jugendfußballturniere der SG Hackenberg ist eine von der Stadt Remscheid unterstützte, sportliche und traditionelle Großveranstaltung, die aus der Remscheider Sportlandschaft nicht wegzudenken ist und von der Stadt auch dementsprechend gewürdigt wird. Durch den langjährigen guten Ruf, die Vielzahl an eingeladenen Gästen, die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer handelt es sich hier um ein absolutes sportliches Aushängeschild, das seines Gleichen sucht. Genau aus diesen Gründen sollte das „Veranstalter-Selbstbewusstsein“ doch noch viel größer sein, als es zu Recht schon ist - eine Veranstaltung wie das Hopfenfest sollte überhaupt nicht als Konkurrenz verstanden werden, viel mehr sollte sich der Veranstalter des Hopfenfestes für den Samstag, als einzigen Überschneidungstag, Umsatzsorgen machen - denn wer seit vielen Jahren das Jugendfußballturnier in Hackenberg besucht, wird auch in diesem Jahr wieder dorthin gehen, ganz egal, welche anderen Veranstaltungen es in Remscheid oder im Umland noch geben wird. Wer neugierig auf das Hopfenfest ist, hat zwei Tage vorher bereits Gelegenheit dorthin zu gehen und wird es sicherlich nicht an dem einzigen Überschneidungstag machen.

Ein gutes Beispiel für meine Argumentation ist die zeitgleiche Terminierung des WDR 2-Tages mit dem Lenneper Altstadtfest im Jahr 2014. Auch dort gab es (durch die sehr ähnliche inhaltliche Ausrichtung) Befürchtungen, dass das traditionelle Altstadtfest der Großveranstaltung des WDR 2-Tages „zum Opfer“ fallen würde, schließlich wurden beim WDR 2-Tag im Durchlauf mehr als 40.000 Besucherinnen und Besucher gezählt. Im Nachgang der Veranstaltungen jedoch gab es für alle Beteiligten eine durchweg zufriedenstellendes Fazit, das Lenneper Altstadtfest war gut besucht, Aussteller und Gäste waren zufrieden und das trotz der anscheinend übermächtigen Konkurrenz. Dies ist nur ein Beispiel von mehreren, die uns gezeigt haben, dass Remscheid inkl. Umland groß genug für mehrere Veranstaltungen zeitgleich ist.“

Urkunden für langjährige Mitgliedschaft im Verein

Pressemitteilung des Lenneper Schwimm-Vereins 1898 e.V.

Am Freitag, 7. Dezember, fand die traditionelle Weihnachtsfeier des Lenneper Schwimmvereins statt. Alle, die sich im zu Ende gehenden Jahr aktiv für den Verein eingesetzt hatten, waren eingeladen, gemeinsam zu feiern. Neben Übungsleiterinnen und Übungsleitern, Vorstandsmitglieder und weiteren ehrenamtlichen Helfern waren auch die Jubilare eingeladen, um ihnen für die lange Verbundenheit mit dem Lenneper Schwimmverein zu danken. Geehrt wurden Celine Hold und Nadine Block für je 15 Jahre und Angelika und Detlef Pohl für je 40 Jahre Mitgliedschaft. Helmut Benger (15), Heinz-Joachim Elitzke (15), Björn-Olaf Biesenbach (40) sowie Friederike und Cornelius Pohl (40) konnten aus verschiedenen Gründen leider nicht an der Feier teilnehmen. Allen Jubilaren dankt der Vorstand für ihre jahrzehntelange Unterstützung des Lenneper Schwimmvereins. ( Klaus Fey)

Evi Warich neu beim Fallschirmclub Remscheid e.V.

Pressemitteilung des Fallschirmclub Remscheid e.V.

Acht Jahre lang gehörte Evangelina ( Evi ) Warich zur Sportfördergruppe der Bundeswehr. Dort ist sie inzwischen ausgeschieden und hat ein Studium der Sozialpädagogik  begonnen – und ist Mitglied im Fallschirmclub Remscheid e.V. geworden und im Aeroclub-NRW. FSC-Vorstandsvorsitzender Klaus Mathies: „Auch sie wird beim D-Cup in Uslar die Farben des FSC vertreten. Es eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit dem VfB Uslar, und weil das Niveau ganz oben sein wird, ist ein Sieg nicht ausgeschlossen!“

Der Fallschirmclub Remscheid habe eine top ausgebildete Springerin im Zielspringen und im Stilspringen bekommen, die mit sofortiger Wirkung für den FSC national -und international an den Start gehen werde. Evi Warich wurde bereits ihren anderen Teamkolleginnen und -kollegen vorgestellt. Ihren Terminplan für 2019 und die möglichen Starts bei nationalen -und internationalen Wettbewerben wird Bundestrainer Torsten Kunke koordinieren.

Marcel Heinemann ab Juli Cheftrainer des FC

Pressemitteilung des FC Remscheid

Der FC Remscheid bekommt einen neuen Cheftrainer. Ab dem 1.7.2019 übernimmt der aus Brilon stammende Marcel Heinemann die erste Mannschaft von Acar Sar. „Wir haben mit Marcel Heinemann unsere absolute Wunschlösung realisieren können“, so Lars Althoff, 1. Vorsitzender des Vereins. „Marcel verkörpert alles, was wir uns von unserem zukünftigen Trainer versprochen haben. Er hat alle Verantwortlichen im Verein vom ersten Moment an überzeugt.“

Der „positiv fußballverrückte“ (O-Ton Marcel Heinemann) A-Lizenz-Inhaber ist 35 Jahre alt, arbeitet als stellvertretender Vertriebsleiter in Remscheid und ist derzeit Trainer der U17 beim Nachwuchs des Regionalligisten des SV Lippstadt 08 in der B-Jugend Westfalenliga. Dort misst er sich mit den Jugendmannschaften u.a. von Borussia Dortmund, Schalke 04 und dem VfL Bochum. Im vergangenen Jahr spielte er mit seinem Team sogar um den Aufstieg in die B-Jugend Bundesliga mit. Noch während seiner aktiven Fußballlaufbahn hat sich Marcel Heinemann vor 19 Jahren der Trainerkarriere im Jugendbereich verschrieben. Dort leistet er seit vielen Jahren sehr erfolgreiche Arbeit in den höchsten Klassen des Jugendbereiches.

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