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Neue Ersthelfer für das Lenneper Röntgen-Gymnasium

Pressemitteilung des Röntgen-Gymnasiums

Erneut fand in der vergangenen Woche am Röntgen-Gymnasium  im Rahmen des Sportunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler ein (Auffrischungs-)Kurs zum Ersthelfer statt. Von der Klasse 5 bis zur Jahrgangsstufe Q1 frischten alle ihre Kenntnisse über die Rettungsmaßnahmen auf. So übten die Schülerinnen und Schüler praxisnah an den „Mini-Annes“, welche Rettungsschritte im Notfall vorzunehmen sind. Dabei zeigte sich: „Prüfen, Rufen, Drücken“ war für viele noch ein Begriff. Die Schülerinnen und Schüler setzen nicht nur sicher einen Notruf ab, sondern können im Falle eines Herzstillstands sogar die Herzdruckmassage als lebensrettende Sofortmaßnahme sicher durchführen. „Aber bitte auf Atemlos von Helene Fischer!“ - freuten sich sogar einige Schülerinnen und Schüler auf die abschließende achtminütige Herzdruckmassage an der Puppe. Das RöGy hatte in der Woche wohl einen Ohrwurm mehr, aber – und das ist viel wichtiger – knapp 750 sichere „neue und alte“ Ersthelfer, die im Falle eines Herzstillstands genau wissen was zu tun ist. (Pia Laerz (Sportlehrerin am Röntgen-Gymnasium)

Schwingboden erlaubt keinen Rollschuhsport

Auch zur Anfrage der Grünen vom 23. April, die Sporthalle Hackenberg betreffend, liegen inzwischen die Antworten der Verwaltung vor.

Frage: Welche Einnahmen könnten durch eine Nutzung der Sporthalle als Mehrzweckhalle erzielt werden? Könnten durch potentielle Einnahmen die Kosten der Sanierung/des Umbaus gedeckt werden?

Antwort: Nur die Sporthalle West ist als Mehrzweckhalle für eine nichtsportliche Nutzung vorgesehen, wo spezielle Zeiten für eine Mehrzwecknutzung genutzt werden können. Auszug aus der Benutzungsordnung der Sporthalle West: Für eine einmalige Benutzung ist je angefangene Stunde der Veranstaltung ein Sachkostenbeitrag in Höhe von 1000 Euro, mindestens jedoch 500 Euro zu entrichten. Für zusätzliche Auf- und Abbauarbeiten werden je angefangene Stunde 25 Euro erhoben. Für zu erwartende übermäßige Verschmutzung kann eine Kaution bis zu 750 Euro zur Abdeckung der Reinigungskosten erhoben werden. In analoger Anwendung der Ordnung über die Mehrzwecknutzung der Sporthalle West könnte beispielweise für eine 6-stündige Veranstaltung 600€ als Einnahme erzielt werden.

Frage: Wie viel Sportunterricht (Sportstunden) würde in der Zeit der Hallennutzung der Lenneper Karnevalsgesellschaft konkret ausfallen?

Antwort: Die GGS Hackenberg (GGS), die Hilda-Heinemann-Schule (HHS), die GHS Hackenberg (GHS) und die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) sind die Nutzer der Sporthalle Hackenberg. Jede Schule benutzt für ihren Unterricht ein unterschiedliches Zeitraster. Ebenso individuell erfolgt jährlich die Festlegung der  beweglichen Ferientage durch die Schulen.
Auf der Basis der in 2017 und 2018 erfolgten Meldungen der genannten Schulen haben im von der LKG beanspruchten Zeitraum in 2017 125 Schulstunden und in 2018 90 Schulstunden stattgefunden. Eine seriöse Prognose hinsichtlich der zu erwartenden Meldungen der Schulen für den Sportunterricht und der Festlegung der beweglichen Ferientage ist für die kommenden Jahre nicht möglich.

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Sportfest: Manches war ganz schön kräftezehrend

Capoera beim 2. Sport- und Familienfest der Stadtsparkasse

Auch Familienteams sind beim Sportfest willkommen“, hieß es am Samstag in der Vorankündigung zu dem das 2. Remscheider Sport- und Familienfest, das der Sportbund Remscheid gemeinsam mit der Stadtsparkasse dann am Nachmittag auf der Sportanlage „Am Stadtpark“ veranstaltete und das Jung und Alt anlockte. Zahlreiche Remscheider Sportvereine präsentierten auch diesmal wieder ein vielseitiges Programm rund um das Thema „Bewegung“, das zum Mitmachen reizte. Die Auswahl war groß: Tanzen, Hockey, Zumbas, Tennis, HipHop, Karate, Rollhockey, Football, Beachvolleyball, Tauchen, Basketball, Bogensport, Line Dance, Handball, Skaterhockey, Cheerleading, Parcours, Schwimmen, Wasserspiele, Wasserball, Kickboxen und Capoeira. Letztere sind Kampfsportarten, die auch Jungen und Mädchen im Grundschulalter schon für sich entdeckt haben. Kickboxen kam aus Thailand nach Europa, Capoera aus Brasilien.

Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven praktiziert und weiterentwickelt. Die afrikanischen Elemente verschmolzen im Laufe der Jahre mit Einflüssen aus anderer Kampfkünste wie zum Beispiel Ringen, Jiu Jitsu und Wushu. In den 1970er Jahren entwickelten viele der heute charakteristischen Akrobatiken, von denen am Samstag erwachsene Sportler und Kinder einige zeigten (siehe Video). Manches war ganz schön kräftezehrend, habe ich mir sagen lassen ;-) . Capoera gehörte sicherlich dazu, auch wenn zu Musik "getanzt"..

Belegungsplan für Rögy-Halle steht noch nicht fest

Traditioneller Richtspruch blieb ungehört“, schrieb der Waterbölles am 22. Dezember 2017nach dem Richtfest (ohne Mikrophon für den Richtspruch) an der neuen Dreifach-Turnhalle des Röntgen-Gymnasiums. Im Sportausschuss hatte zuvor, am 22. September, Sportamtsleiter Martin Sternkopf festgestellt, dass die neue Turnhalle im August zum Schuljahr 2018/19 in Betrieb genommen werden könne. Die Anfrage der Ratsgruppe der W.i.R. vom 20.April zu den künftigen Nutzern der Halle hat die Verwaltung nun zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 20. Juni schriftlich beantwortet: „Während der Schulzeiten ist das Röntgen-Gymnasium der Hauptnutzer. Ein entsprechender Belegungsplan steht für das kommende Schuljahr noch nicht fest, da die Stundenpläne der Schulen in den Sommerferien erstellt werden. Inwiefern auch weitere Schulen oder Kindergärten die Sporthalle nutzen, wird sich danach ergeben. Teile des Vereinssports werden aus der Dreifach-Sporthalle Hackenberg in die neue Halle verlegt, um am Hackenberg dringend benötigten Raum für den Rollsport zu schaffen.“

Der Lenneper Reha-Sport werde in Absprache mit dem Gesundheitsamt umorganisiert und optimiert und dann ebenfalls in Teilen die neue Halle nutzen, teilt die Verwaltung weiter mit. Darüber hinaus biete die neue Sporthalle Möglichkeiten für neue Sportarten (z. B. Korfball) oder bessere Möglichkeiten für anderswo schon bestehende Gruppen (z. B. Trampolinspringen, Parkour, Tchoukball, Fechten usw.), die dort neu angeboten oder in die Halle verlegt werden. Im Übrigen wurden alle Belegungen der neuen Halle in enger Absprache mit den Vereinen getroffen.

Sowohl der Schul- als auch der Vereinssport waren nach dem Abriss der alten Sporthalle am Rögy und der Aufgabe der „GH Bewegungswerkstatt“ („Glocke“) in einer Art „Notbetrieb“ versorgt werden. Der Schulsport des Röntgen-Gymnasiums verteilte sich – eingeschränkt – auf deren alte Gymnastikhalle, die Dreifach-Sporthalle Hackenberg, die Sporthalle 4 in Hackenberg, die Sporthalle der KGS Franziskus und die Sporthalle Am Stadion.  

Der Vereinssport, der ab den Sommerferien in der neuen Sporthalle stattfinden soll, ist momentan – ebenfalls unter verschiedenen Einschränkungen und Verkürzungen – auf alle Lenneper Sporthallen verteilt. Sobald die neue Sporthalle Rögy zur Verfügung steht, wird der Vereinssport die Sporthalle Am Stadion komplett verlassen Diese steht dann noch während der Renovierung der Sporthalle GGS Hasenberg (ab den Herbstferien) für den sonst dort stattfindenden Schul- und Vereinssport zur Verfügung und soll danach im Zuge des DOC abgerissen werden.

Feiern in der Sporthalle nur mit neuem Bebauungsplan

„Das Gebäudemanagement hat aktuell festgestellt, dass die Erneuerung des Hallenbodens dringend erforderlich ist. Dafür wurde eine Rückstellung gebildet, die mit dem Jahresabschluss 2017 beschlossen werden muss. Das Geld wird dann 2019 zur Verfügung stehen. Die Erneuerung ist mit rund 200.000 € zu veranschlagen, hinzukommen rund 50.000 € für den notwendigen Austausch der Spielfeldbande“, heißt es in der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der SPD-Fraktion zu weiteren Instandsetzungsmaßnahmen in der Dreifach-Sporthalle Hackenberg. Die Vorlage steht am 21. Juni auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzaussschusses.

Frage der SPD: Welche Umbaumaßnahmen müssen zusätzlich durchgeführt werden, wenn die Halle für mehr als 882 Personen genutzt werden soll?

Antwort der Verwaltung: „Der FD 1.28 –Gebäudemanagement hat die Expertise eines Brandschutzsachverständigen für eine erweiterte Nutzung der Dreifach-Sporthalle Hackenberg eingeholt. Hieraus folgt, dass für eine Veranstaltung mit 1200 Personen zwei neue Türen an den Stirnseiten der Halle eingebaut werden müssten. Eine Entfluchtung über verwinkelte Wege trägt der Sachverständige nicht mit. Es wären für den Einbau der Türen in die Außenfassade ca. 55.000 € anzusetzen. Je nach Art und Umfang von sportfernen Nutzungen können zusätzliche Forderungen durch die Bauaufsicht nicht ausgeschlossen werden.“

Frage der SPD: Wie hoch wären die tatsächlichen Kosten, wenn die Sporthalle Hackenberg einer anderen Nutzung zugeführt wird?

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Für Freizeiten nur noch wenig freie Plätze

Auch in diesem Jahr haben Kinder in den Sommerferien in Remscheid eine Vielzahl an Möglichkeiten, Spaß zu haben und dabei spannende und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Denn 30 Einrichtungen, Träger der Jugendhilfe, Vereine, Kirchengemeinden und weitere Akteure haben eine breitgefächerte, facettenreiche Auswahl an Angeboten zusammengestellt. Dafür dankte gestern Sozialdezernent Thomas Neuhaus allen Beteiligten herzlich. Action, Ausflüge, Begegnung, kreatives Tun, künstlerisches Gestalten, Mediennutzung und -gestaltung, Musik, Naturerfahrungen, Open-Air-Kino, Party, Spiele, Sport, Technik, Zelten, kurz: „Zusammen mit der kostenlosen ‚Kräwi‘ an der Wuppertal, dem gut aufgestellten Freibad im Eschbachtal und den rund 3.500 Plätzen dieses Ferienangebots werden die Jungen und Mädchen in Remscheid schöne und abwechslungsreiche Ferientage verbringen können“, freute sich Neuhaus. Mit am Tisch waren gestern zur Vorstellung des Programms Michael Ketterer vom Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Rolf Haumann (Arbeitsgemeinschaft Jugendverbandsarbeit), Zbigniew Pluszynski (Geschäftsführer des Lenneper Jugendzentrums „Die Welle“ und einer der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit / AGOT), Katharina Jansen (Sportjugend im Sportbund Remscheid), Jörg Liesendahl (Naturschule Grund) und Daniela Gradante (Vorstandsmitglied und Leiterin des Sportbereichs beim RTV). Die Offenen Ganztagsgrundschulen bieten den Familien auch in den Ferien eine verbindliche Betreuung. Es besteht die Möglichkeit des ehrenamtlichen Engagements bei fast allen Angeboten. Bei einem Teil der Angebote ist die Teilnahme von Kindern mit Behinderungen möglich. Junge Geflüchtete nehmen ebenfalls an Angeboten teil.

Das Programm enthält neben ein- und zweiwöchigen Freizeiten (teilweise im Ausland) vor allem mehr- und eintägige Veranstaltungen in Remscheid (allein 141 Tagesangebote für ca. 2.300 Kinder und Jugendliche). Auf der Internetseite der Stadt findet sich eine Gesamtübersicht, kalendarisch geordnet und farblich nach Altersgruppen unterteilt,  unter

https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/Uebersicht_aller_Sommerferienangebote_2018_Stand_12.06.18.pdf.

Und viele dieser Angebote sind kostenlos, was besonders finanziell nicht so gut gestellte Familien interessierten dürfte, die sich eine Ferienreise nicht leisten können. Diese offenen Angebote ohne Anmeldung und ohne Teilnahmegebühren sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Bei denen, die einen Kostenbeitrag erfordern, liegt es an Fahrt- und/oder Materialkosten bzw. Honoraren für fachkundige Betreuer/innen, die unter den Ehrenamtlichen nicht zu finden waren. Und auch fehlende öffentliche Zuschüsse spielten eine Rolle, meinte Jörg Liesendahl von der Naturschule Grund. Insgesamt aber seien die Beiträge, gemessen an der Angebotsqualität und im Preisvergleich mit Kinofilmen,  durchaus angemessen, betonte Daniela Gradante. Ihr Highlight diesmal: „Capoera“. Für die Teilnahme an den insgesamt 180 Angeboten gibt es für einkommensschwache Familien im Übrigen die Möglichkeit der Bezuschussung.

Die meisten Freizeiten außerhalb von Remscheid, schon Anfang des Jahres beworben, sind längst ausgebucht. Einige wenige Plätze sind bei der ev. Clarenbach-Gemeinde noch frei für eine deutsch-französische Freizeit vom 11. Bis 25. August, aufgeteilt auf eine Woche an der französischen Riviera und eine in Lindau am Bodensee (370 Euro). Und auch die Freizeit des SVJM vom 16. Bis 28. August in ist noch nicht voll belegt.

Kinderlärm beim Sport führt zu Nachwuchshoffnung

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Der Breiten- und Freizeitsport gehört in die Mitte unserer Städte. Geräusche von sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen gehören dazu und sind Ausdruck von Lebens- und Spielfreude,“ meint Sven Wolf. „Für lärmende Kinder auf Sportanlagen- und plätzen sollte das Gleiche gelten wie für lärmende Kinder in Kindergärten und auf Spielplätzen.“ Der von SPD-Landtagsfraktion eingebrachte und am 17. Mai mit großer parlamentarischer Mehrheit verabschiedete Antrag sieht vor, dass sich Kinder künftig auch in Ballungsräumen sportlich betätigen können. „„Wir wollen nicht, dass Kinder an den Stadtrand fahren müssen, um Sport treiben zu können. Konkret fordern wir eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes: Die Liste der Orte, von denen Geräuscheinwirkungen durch Kinder hervorgerufen werden und im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung sind, soll um Sportanlagen ergänzt werden. Bei der Beurteilung der Geräuscheinwirkungen dürfen Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden.“

Kinderlärm sei zwar häufig Gegenstand von Auseinandersetzungen mit Anwohnern, so der Abgeordnete, von den Gerichten würden Geräusche von spielenden Kindern jedoch im Wesentlichen als sozialadäquat angesehen. Um sich gesund entwickeln zu können, müssten Kinder gefahrlos spielen und sich austoben können. „Jetzt zur WM gibt es sicherlich auch wieder viel Motivation, selber den Ball zu kicken und sich vielleicht für ein langfristiges Engagement in einem unserer örtlichen Fußballvereine zu entscheiden“, hofft der Abgeordnete. „Wer weiß, vielleicht kommt der zukünftige Thomas Müller oder Toni Kroos dann einmal aus Remscheid oder Radevormwald."

Deutsche Meister im Speedskydiving mit Rekord

Pressemitteilung des Fallschirmclubs Remscheid e.V.

Moritz Friess und Lucia Lippold, hier im Bild vor der Absetzmaschine, holten bei der Deutschen Meisterschaft im Speedskydiving in Illertissen / Bayern beide Meistertitel für den FSC Remscheid, wobei Moritz Friess mit einem Sprunggeschwindigkeit von 571,12Stundenkilometern einen neuen Deutschen Rekord aufstellte. Klaus Mathies, Präsident des FSC ist stolz auf seine beiden Athleten: „Besser kann’s nicht laufen!“ Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sei einer der ersten  Gratulanten gewesen, so Mathies.

Saison im Freibad Eschbachtal ab 10. Mai

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die letzten Vorbereitungen im Freibad Eschbachtal laufen auch Hochtouren. Nach umfangreichen Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen werden nun die Becken geschrubbt, damit frisches Wasser eingelassen und aufbereitet werden kann. Die Grünflächen werden hergerichtet und letzte technische Arbeiten ausgeführt. Am 10. Mai geht das Freibad Eschbachtal in seine 106. Saison. Zum Abschluss dieser Saison findet vom 7. bis 9. September zum zweiten Mal das Eschtival statt. Die Höhner, Jürgen Drews mit Band und die lokalen Bands Casa de Locos, Fachwerk und Lina Marrocco verlängern den Sommer und die Freibadsaison mit heißen Rhythmen. Karten erhalten Interessierte bei den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.remscheid-live.de. Einige Wochenendtickets für alle drei Tage zum Sonderpreis für 35 Euro (anstatt 49 Euro) sind noch erhältlich. Schnell sein lohnt sich also!

Dem Freibad fehlen immer noch Rettungsschwimmer, um den Saisonbetrieb sicherzustellen. Interessierte melden sich bitte unter Tel. RS 388601. Auch wer den Rettungsschein noch nicht hat, kann sich gerne melden. Bei genügend Interessenten bietet die Stadt Remscheid in Zusammenarbeit mit der DLRG einen Wochenendkurs an, der für Teilnehmende kostenlos ist, die im Sommer im Freibad Eschbachtal arbeiten wollen.

Senioren mit WM-Titel zurück aus Australien

Pressemitteilung des Fallschirmclubs Remscheid e.V.

Eine Weltmeisterschaft der besonderen Art mir Fallschirmspringern im Alter von 60 und mehr Jahren aus mehr als 35 Nationen ging im australischen Busch zu Ende, und nach einem strapaziösen Flug (ca. 17 Flugstunden) sind alle Teilnehmer des Fallschirmclubs Remscheid e.V. wieder auf heimischen Boden gelandet. Das Team um Dr. Uli Sehrbrock war als deutsche Mannschaft und Titelverteidiger an den Start gegangen und behielt ihren Titel. Dr. Uli Sehrbrock: „Der Austragungsort Nagambie liegt ca. 1,5 Autostunden nördlich von Melbourne. Wir machten mit beim Wettbewerb "4-way FS National" mit (4-er Nationenwertung) sowie beim Sport Accuracy (sportliches Zielspringen, so ähnlich wie die Swoop-Landungen). Man musste immer zwei Wettbewerbe belegen, damit man in die Wertung kam, da die WM trotz des sportlichen Anspruchs auch weiterhin als ein Springertreffen gesehen wird, bei dem es auch darum gehen soll, dass man möglichst vielseitig miteinander in Kontakt kommt. Eigentlich ein nettes Konzept.“

Wir, das waren RalphHans-Dieter (Piff) Pfeiffer, Robert Trögele, Martin Stromeyer und Dr. Uli Sehrbrock). Wir waren nach unserem Sieg in Eisenach 2016 die WM-Titelverteidiger im 4-er. Damals war Jan Rojek statt Martin Stromeyer dabei, aber Jan Rojek hatte sich ja vergangenes Jahr heftig verletzt, so dass er noch nicht wieder fit ist. Die Ergebnisse nach fünf Durchgängen: 1. Platz und Weltmeister Germany 16,6 im Schnitt gesamt 83 Punkte,  Australien 6,4 im Schnitt gesamt 32 Punkte, Skandinavien 1,2 im Schnitt gesamt 6 Punkte, gefolgt von Norwegen, Dänemark, Schweden und der Schweiz. Dr. Uli Sehrbrock hat zusätzlich in der Kategorie Sportaccuracy (eine Mischung Zielspringen) einen Weltmeistertitel mit nach Hause gebracht. Mit dieser speziellen WM stellten die Remscheider unter Beweis, dass sie auch mit mehr als 60 Jahren noch gute Leistungen bringen können. Der Fallschirmclub Remscheid e.V., gegründet am 6.Oktober 1971, wird in drei Jahren 50.  (Klaus Mathies)