Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Corona belastet die Betreuungsangebote der Verlässlichen

Pressemitteilung Die Verlässliche, Verein zur Betreuung und Förderung von Schulkindern e.V.

Im Zusammenhang mit dem Corona-Infektionsgeschehen in Remscheid und der Betreuungssituation im Offenen Ganztag möchten wir möglichst alle Eltern darüber informieren, dass es zu Einschränkungen kommen kann. Dazu haben wir einen Elternbrief aufgesetzt, damit die Eltern von den Ganztagsschulen an denen wir als Träger tätig sind umfassend informiert werden:

Liebe Eltern,

aufgrund der Corona-Infektionsschutz- und Hygienebestimmungen haben wir seit Beginn des Schuljahres einen deutlich erhöhten Personalbedarf bei gleichzeitig erhöhter Ausfallquote aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen (Quarantäne, Freistellung von Verdachtsfällen, etc.). Bei Personalausfällen ist ein flexibler Personaleinsatz und eine Umverteilung der Kinder wegen der Einteilung der Kinder in feste Bezugsgruppen nicht mehr möglich.

Dies kann vorübergehend zu Engpässen bei unserem Betreuungspersonal führen, die wir nicht mehr durch unsere Springer ausgleichen können. In diesen Fällen kann es in Absprache mit der Schulleitung zu Einschränkungen im Betreuungsangebot kommen. Das bedeutet, dass pädagogische Angebote (z.B. Lernzeit) wegfallen oder nur stark reduziert stattfinden. Gegebenenfalls müssen die Betreuungszeiten (auch im Rahmen der Ferienbetreuung) verkürzt werden. Im schlimmsten Fall kommt es zu Schließungen von Betreuungsgruppen.

Auch ohne Personalausfälle können die Betreuungsangebote aufgrund der Corona-Infektionsschutz- und Hygienebestimmungen derzeit nicht im gewohnten Ablauf und Umfang durchgeführt werden. Unter anderem können nicht alle AGs an unseren OGS stattfinden. Wir versuchen selbstverständlich, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, die Betreuungsangebote aufrecht zu erhalten.

Wir hoffen, die beschriebenen Situationen werden nicht eintreten. Leider können wir jedoch – je nach Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens – diese Möglichkeit nicht ausschließen.  Sollte es Einschränkungen in der Betreuung geben, werden wir Sie frühestmöglich informieren. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und bleiben Sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen

Gerda Spaan
Vorstand/Geschäftsführung

Corona: Bundeswehr-Einsatz vor Ort hat begonnen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 118 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 517 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 380 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Das RKI meldet auf dieser Basis für Remscheid eine Wocheninzidenz von 57,7 (gestern 65,8). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 708 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon fünf als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung. Das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid wird in der aktuellen Corona-Situation im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstrich-Entnahme durch zehn Einsatzkräfte der Bundeswehr unterstützt.

Corona-Quarantänemaßnahmen in Schulen

  • Alexander-von-Humboldt Realschule: Für ein Kind der Jahrgangsstufe 6 der AvH liegt ein dringender Infektionsverdacht vor. Zur Vorsicht wurde die komplette Klasse 6b zunächst bis einschließlich kommenden Freitag (2.10.) unter Quarantäne gestellt. Sobald das Testergebnis des vermutlich infizierten Kindes vorliegt, wird eine endgültige Entscheidung getroffen.
  • GGS/OGS Hackenberg: Für ein Kind der GGS Hackenberg liegt ein positives Testergebnis vor. In der Folge wurde für die 56 Kinder der Montessori-Klassen Ma und Mb und 3 Lehrkräfte eine häusliche Quarantäne bis zum 9.10. angeordnet.

554 Personen auf Verdacht in häuslicher Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 116 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 373 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid eine Wocheninzidenz von 72,1 (wie gestern). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 554 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon drei als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung.

Gestern hat das Gesundheitsamt den positiven Testnachweis eines Mitgliedes einer bislang noch nicht betroffenen Klasse 10 der Albert-Einstein-Gesamtschule erhalten. Es hat letztmalig am Freitag, 25. September, die Schule besucht. Dies bedeutet für die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrkräfte mit Wohnsitz in Remscheid eine zweiwöchige häusliche Quarantäne.

Neuinfektionen: GS Menninghausen & GGS Kremenholl

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 111 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 495 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 365 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es 386 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon drei als Reiserückkehrende. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid eine Wocheninzidenz von 72,1 (gestern: 71,2). Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider).

Gestern hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Der Minister hat sich nach der genauen Lage erkundigt und Hilfe angeboten. Dieses Angebot hat die Stadt Remscheid dankend angenommen: Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch zehn Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt. Die genauen Details werden derzeit geklärt. Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten. Wir werden entsprechend berichten.

Drei weitere Schulklassen in Quarantäne

Für ein Kind aus einer zweiten Klasse der KGS Menninghausen – Teilstandort Julius Spriestersbach – wurde dem FD Gesundheit ein positives Testergebnis übermittelt. Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne bis zum 8. Oktober angeordnet. Da das Kind die OGS besucht hat, ist in der OGS-Betreuung ebenfalls eine Gruppe betroffen, gemischt aus Zweit- und Viertklässlern. Hier wurden ebenfalls häusliche Quarantänen ausgesprochen.
Für die GGS Kremenholl wurde dem FD Gesundheit für ein Kind aus einer zweiten Klasse ein positives Testergebnis übermittelt. Da das Kind in der Betreuung der OGS eine gemischte Gruppe besucht hat, sind insgesamt zwei Klassen des 2. Jahrgangs betroffen. Für die Klassen, die betroffenen Lehrkräfte und die OGS-Betreuer wurde häusliche Quarantäne bis zum 8. Oktober angeordnet.

Fünf frisch gebackene Brandschutzhelfer

Pressemitteilung des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs

Am vergangenen Freitag nahmen 15 Lehrkräfte unterschiedlicher Schulen am Berufskolleg Werther Brücke in Wuppertal an einer Brandschutzhelferschulung teil, unter anderem fünf Kollegen des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs in Remscheid. Vermittelt wurden ihnen theoretische Inhalten der Fortbildung und Hinweise zur brandschutztechnischen Ausstattung im Schulgebäude,. Auch trainierten die Teilnehmer/innen den Umgang mit dem Feuerlöscher für den Ernstfall. In drei Praxisübungen wurden ihnen verdeutlicht, dass es bei einem Brand darauf ankommt, keine Zeit zu verlieren. Das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg: „Wir sind froh, unsere Brandschutzhelfer an Bord zu haben, hoffen ab er trotzdem, dass sie niemals ihr Können unter Beweis stellen müssen!“ (Carolin Wolf / Nina Falkenhain)

Studienorientierung in den Herbstferien

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Bergischen Universität bietet in den Herbstferien wieder ein Programm für Studieninteressierte an. Vom 12. bis 23. Oktober informieren die Studienberater*innen in Workshops und Vorträgen rund um das Thema Studienorientierung. Studieninteressierte stehen häufig vor vielen Fragen gleichzeitig: Welcher Studiengang passt zu mir? Welche Dinge muss ich beachten? Was erwartet mich an der Uni? Antworten auf diese und andere Fragen hält das Herbstferienprogramm der Zentralen Studienberatung bereit. Die Teilnehmer*innen können in dieser Zeit in verschiedene Studiengänge und digitale Vorlesungen reinschnuppern und an Workshops zur Studienwahl teilnehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Uni über eine digitale Campusführung zu besichtigen, die Mensa und die Unibibliothek kennenzulernen. Alle weiteren Fragen zur Studienorientierung können dann im persönlichen Gespräch per Telefon oder ZOOM mit den Berater*innen der ZSB geklärt werden. Das komplette Ferienprogramm und Informationen zur Anmeldung finden sich unter www.zsb.uni-wuppertal.de/ferienprogramm.

Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid:

Wie berichtet, wurde gestern auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt. Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen, Gesamtinfektionszahl, Neuinfektionen und Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung. Die Zahlen an dieser zentralen Stelle sind ein einheitlicher und rechtlich maßgeblicher Datenstand, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird. Bei den gestrigen Meldedaten ist es allerdings zu Übermittlungsproblemen gekommen, so dass die heute online ausgewiesene aktuelle Wocheninzidenz zu niedrig angegeben ist; es wurden keine neuen Fälle berücksichtigt. Die Wocheninzidenz beträgt mit aktualisiertem Meldestand 24. September, 11 Uhr 55,9 Fälle pro 100.000 Einwohner.

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es seit heute fünf neu infizierte Schülerinnen und Schüler. Sie waren an unterschiedlichen Tagen zuletzt in der Schule. In der Folge gehen fünf Klassen/Kurse unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit Lehrkräften in 14tägige häusliche Quarantäne – gerechnet ab dem letzten Zusammentreffen im Unterricht.
Einen weiteren Infektionsfall gibt es im Lehrerkollegium des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Details zu häuslichen Quarantänen werden zurzeit ermittelt.
Von einem weiteren Corona-Fall betroffen ist außerdem die Alexander-von-Humboldt-Realschule mit einer achten Klasse. Die betroffene Klasse mit Lehrkräften wird ab dem Tag des letzten Kontakts in 14tägige Quarantäne gesetzt.
Fest steht die vorübergehende Schließung der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holscheidsberg. Ein Kind hat sich angesteckt. Es war zuletzt am Montag in der Einrichtung. In häusliche Quarantäne gehen alle 84 Kinder und mindestens 22 pädagogische Fachkräfte mit Wohnsitz in Remscheid.

Neue Corona-Fälle an fünf Remscheider Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

An fünf Schulen in Remscheid gibt es seit heute jeweils einen neuen Coronainfektionsfall. Betroffen sind die Nelson-Mandela-Sekundarschule, die Alexander-von-Humboldt-Realschule, die Sophie-Scholl-Gesamtschule, die Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße und die Albert-Einstein-Gesamtschule.

  • Nelson-Mandela-Sekundarschule: Das infizierte Kind besuchte seine Klasse 9a zuletzt am 16. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. In der Folge werden alle 26 Kinder der Klasse 9a in Quarantäne geschickt. Ob die sechs nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule: Der letzte Schulbesuch dieses Kindes erfolgte am 18. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome gezeigt hat. Für alle Kinder der Klasse 8a wurde häusliche Quarantäne angeordnet.
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule: Am 17. September hat das infizierte Kind seine Klasse 9a letztmalig besucht. Seine Testung gestern erfolgte im Rahmen einer Umfelduntersuchung, weil sich ein Familienmitglied mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Alle Kinder der Klasse 9a gehen in häusliche Quarantäne.
  • Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße: Der 21. September ist letzter Schultag des Kindes, das an dieser Schule infiziert ist. An diesem Tag hat es auch den Offenen Ganztag besucht. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome zeigte, nachdem ein Familienmitglied positiv getestet worden war. Ab heute gilt für alle 9 Kinder der Klasse E2-4C sowie für eine Teilgruppe der OGS mit zwei Kindern häusliche Quarantäne.
  • Albert-Einstein-Gesamtschule: Das an dieser Schule infizierte Kind war dort letztmalig am 16. September. Es gehört zur Klasse 6c, die komplett mit insgesamt 29 Kindern in häusliche Quarantäne geht. Das Kind befand sich bereits in Quarantäne und wurde nun positiv getestet.

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts.

75 Kinder in zwei weiteren Schulen in Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

An der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl gibt es seit gestern (19.9.) zwei positiv getestete Kinder aus gleichem Familienverbund. Eines besucht die Klasse 1B, das andere ist Mitglied der Klasse 4A. Beide Kinder sind symptomfrei. Sie wurden am Freitag, 18. September, auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. Beide Kinder haben zuletzt am Mittwoch, 16. September, ihre Klassen besucht. Das jüngere Schulkind hat zudem am selben Tag an einer kleinen Lerngruppe, gemischt aus den Klassen 1A und 1B, teilgenommen. Aus diesem Grund werden insgesamt 51 Kinder der Klassen 1B und 4A sowie die Kinder, die sich aus der Klasse 1A an der Lerngruppe beteiligt haben, bis einschließlich Mittwoch, 30. September, in häusliche Quarantäne geschickt. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. Sieben Lehrkräfte haben am 16. September Kontakt zu den Kindern gehabt. Für fünf von ihnen ist die häusliche Quarantäne bereits angeordnet. Ob zwei nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Gestern (19.9.) wurde außerdem die Coronainfektion einer Kindes bekannt, das die Klasse 3b der GGS Freiherr-vom-Stein besucht. Es wurde am Freitag, 18. September, symptomfrei im Rahmen einer Umfelduntersuchung auf das Coronavirus getestet Es gehört nicht demselben Familienverbund an, aus dem die an der GGS Kremenholl infizierten Kinder stammen. Das Kind hat zuletzt am Freitag, 18. September, am Unterricht teilgenommen. In der Folge gilt für alle 24 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 3b häusliche Quarantäne bis Freitag, 2. Oktober. Auch sie werden abschließend vom örtlichen Gesundheitsamt abgestrichen. Gleiches gilt für fünf Lehrkräfte, die zuletzt am 18. September die Klasse unterrichtet haben. Ob zwei weitere in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Corona in zwei Schulen und einer Kita

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Es gibt zwei neue Corona-Infektionsfälle an Remscheider Schulen. Das eine Kind besucht die Klasse 4a der Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann, das andere die Klasse 9d und den Info-Kurs 9 (9if) der Alexander-von-Humboldt Realschule. Sie stehen in keiner Verbindung zueinander. Beide Kinder wurden gestern auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus in beiden Familien bei einem Elternteil festgestellt worden war. Das Grundschulkind hat letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht teilgenommen, das Realschulkind am Dienstag, 15. September. Seit heute liegen für beide positive Testergebnisse vor.

In der Folge gilt für alle 28 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a häusliche Quarantäne bis einschließlich 30. September. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. (Ob vier nicht aus Remscheid kommende Lehrkräfte und eine gleichfalls nicht in Remscheid lebende Fachleitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen, die am 16. September die Klasse unterrichtet beziehungsweise besucht haben, in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.) Häusliche Quarantäne gilt bis Dienstag, 29. September, auch für die Klassen 9d und den Info-Kurs der Jahrgangsstufe 9 der Realschule, weil das infizierte Kind an klassenübergreifendem Unterricht im Info-Kurs 9 teilgenommen hat. Insgesamt sind hier 29 Schüler der Klasse 9d, vier Schülerinnen und Schüler des Info-Kurses 9 (1 nicht aus Remscheid) sowie sechs Lehrkräfte (drei nicht aus Remscheid) betroffen, die am 15. September in den Klassen unterrichtet haben. Auch sie werden kurz vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet.

Geschlossen werden musste wegen Corona heute auch die Katholische Kindertagesstätte St. Marien. Alle 76 Kinder und 23 Erzieherinnen und Erzieher – darunter eine Person mit heute nachgewiesener Corona-Infektion – gehen bis 30. September in häusliche Quarantäne. Auch sie werden anschließend getestet.

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder werden zurzeit von ihren Einrichtungen informiert. Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts und Betreuung.

Von Elterntaxen und aktuellen Fahrrad-)Kampagnen

Lukas Gregori ist der neue Klimaschutzmanager“, titelte waterboelles.de am. Juni 2020, kurz nach dessen Vorstellung im Remscheider Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung. Allerdings hatte der 34-jährige Bachelor Master der Geographie seine Stelle bei der Stadt schon viel früher angetreten, am 3. Februar. Die wird (wie bei seiner Vorgängerin Nicole Schulte) noch für zwei Jahre im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) mit Mitteln des Bundes zu 55 Prozent gefördert, soll danach aber unbefristet bestehen bleiben. „Klimafreundliche Mobilität“ gehöre zu seinem Arbeitsbereich, sagte Lukas Gregori dem Waterbölles gestern vor der Videokamera und berichtete von aktuellen (Fahrrad-)Kampagnen. Die erste Frage an ihn galt den umstrittenen „Elterntaxis“.

Studium auf dem Honsberg hat begonnen

In diesem Monat hat die Rheinische Fachhochschule Köln, kurz RFH, am neuen Studienort Remscheid-Honsberg ihre Pforten geöffnet - eine Initiative der Stadt Remscheid und der RFH für die Menschen in der Region und für die Bergische Wirtschaft. Das Studium “vor Ort“ gewährleistet die enge Verzahnung einer theoretischen wie praxisbezogenen akademischen Qualifikation. Studierende profitieren von einem kürzeren Weg zur Hochschule als auch von der Offenheit der RFH gegenüber dem zweiten Bildungsweg. Hohe Effizienz gewährleisten kleine gruppengebundene Lehrveranstaltungen von nicht mehr als 15 bis 20 Studierenden. Die Studiengänge sind auf den Unternehmensbedarf zugeschnitten und werden im gemeinsamen Dialog weiterentwickelt. Damit sind sowohl eine heimatnahe, akademische Weiterbildung als auch die Stärkung der Region als Wirtschaftsstandort durch qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte gewährleistet, wodurch wiederum die Bindung von Fachkräften an die Region unterstützt wird. In Remscheid kann die RFH auch neue Studierende für das Studienfach Produktionstechnik begrüßen. (Kontakt: Prof. Dr. Alexander Pollack, alexander.pollack@rfh-koeln.de">alexander.pollack@rfh-koeln.de)