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Ministerium will gegen Protestierende durchgreifen

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid

Anlässlich des Briefes des NRW-Schulministeriums, der von NRW-Schulen ein hartes Vorgehen gegen die Schülerproteste „Fridays for Future" anmahnt erklärt Brigitte Neff- Wetzel Schulpolitische Sprecherin DIE LINKE Remscheid: „Die CDU geführte Landesregierung macht sich gerade zum Klassenclown. Erst befiehlt sie im Hambacher Forst den größten Polizeieinsatz der Landesgeschichte für die Profitinteressen eines Energiekonzerns, und nun will sie Schülern die Demonstration gegen die falsche Klimapolitik erschweren. Haben CDU und FDP eigentlich gar nichts aus den Großprotesten vom letzten Sommer gegen ihre Klimapolitik gelernt? Abgesehen davon entbehrt es nicht einem gewissen Zynismus, den kommenden Generationen ein riesiges Klimaproblem zu organisieren und ihnen dann auch noch den Protest dagegen zu verbieten."

Den Schülerinnen und Schülern  gibt Brigitte Neff- Wetzel zu bedenken: „Der Kampf gegen den Klimawandel ist wichtiger als ein Eintrag im Klassenbuch. Und die eine oder andere Regelüberschreitung ist übrigens total hilfreich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, Stromlinienförmigkeit haben wir schon reichlich in der Gesellschaft." (Axel Behrend)

Neuer Kreisvorstand gewählt. Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE. Remscheid hat ein Resümee der letzten zwei Jahre gezogen und einen neuen Kreisvorstand gewählt. Dieser besteht jetzt aus zwei Frauen und drei Männern. Das neue Sprecherduo besteht aus Ursula Wilms und dem bisherigen Sprecher Axel Behrend. Schatzmeister ist weiterhin Gottfried Meyer, als Beisitzer wurden Nicole Sos und Peter Lange gewählt.

In seinem Rechenschaftsbericht zeigte Axel Behrend auf, dass sich die Ungleichheit zwischen Arm und Reich weiter vergrößert hat und Remscheid weiterhin strukturell unterfinanziert ist. Die Stadt könne so ihre Aufgaben für die Bürger nur unzureichend erfüllen. Marode Straßen und Schulen, kein Geld für ausreichend Kita- und OGATA (Offener Ganztag)Plätze  und die Mitarbeiter der Verwaltung würden bis auf ein Minimum ausgedünnt. Dies spüre der Bürger jeden Tag aufs Neue.

Erster Kongress für Schülerfirmen im Bergischen Land

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Nachhaltige Schülerfirmen bieten jungen Menschen die Chance, sich mit aktuellen und künftigen Fragestellungen der gesellschaftlichen Entwicklung auseinanderzusetzen. Möglichkeiten zur Gründung und zum Betrieb solcher Schülerfirmen werden am Dienstag, 19. Februar, bei einem Kongress auf dem Campus Freudenberg der Bergischen Universität Wuppertal vorgestellt (Hörsaalzentrum FZH, Rainer-Gruenter-Str.). Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen. Auf dem Kongress werden zunächst Projekte regionaler Schülerfirmen vorgestellt. Im Anschluss daran stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen auf dem Programm.

„Mit der Ausrichtung dieses Kongresses wollen wir der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeiten nachhaltiger Schülerfirmen vorstellen. Aktuell wird hierzu ein schlagkräftiges regionales Netzwerk aufgebaut, welches Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Schulen insgesamt unterstützend zur Seite stehen möchte. Seitens der Bergischen Universität Wuppertal wird u.a. ein Zertifikatsprogramm entwickelt, das Schülerinnen und Schülern offensteht und den Erwerb von Leistungspunkten bereits zu Schulzeiten ermöglicht“, erklärt Organisator Wolfgang Kuhn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universität. „Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land“ ist ein Projekt der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit KURS 21 e.V. und dem Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. Gefördert wird das auf drei Jahre angelegte Vorhaben durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit einem Fördervolumen von knapp 125.000 Euro.

S-Cup 2019: Gruppen für Vorrunde ausgelost

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe C

Gruppe D

 GGS Hasenberg

 GGS Adolf-Clarenbach

 GGS Walther-Hartmann

GGS Daniel-Schürmann

GGS Siepen

KGS Franziskus

GGS Am Stadtpark

GGS Reinshagen

GGS Eisernstein

GGS Hackenberg

GGS Hasten

GGS Kremenholl

GGS Franziskus (Lüttringhausen)

GGS Freiherr-v.-Stein 

KGS Menninghausen 

GGS Mannesmann 

   

GGS Dörpfeld

GGS Steinberg

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhardt Mast-Weisz findet am 23. März und am 4. Mai der Sparkassen-Cup 2019 statt. 18 Grundschulstandorten  werden daran beteiligt sein. Veranstaltet wird dieses jährliche Hallenfußballturnier vom Fachdienst Sport und Freizeit der Stadt Remscheid und der Stadtsparkasse Remscheid. Gespielt wird um die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft der Remscheider Grundschulen.

Die Auslosung der Vorrundengruppen erfolgte in der Geschäftsstelle des Ausschusses für den Schulsport in der Stadt Remscheid (siehe nebenstehenden Kasten). Die Spiele der Vorrunde finden am 23. März parallel in zwei Dreifachsporthallen statt. Die Gruppen A und B spielen von 8.15 Uhr bis 12 Uhr in der Sporthalle Hackenberg, die Gruppen C und D von 8.20 Uhr bis 13.10 Uhr in der Sporthalle Neuenkamp. Das Catering in der Sporthalle Hackenberg hat der Schulverein der GGS Hackenberg übernommen, das Catering in der Sporthalle Neuenkamp der Schulverein der GGS Dörpfeld.

Der Spielmodus aus den letzten Jahren hat sich bewährt und wird beibehalten. In den Vorrundengruppen spielt „Jeder gegen Jeden“. Die vier erst- und zweitplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde. Ausgetragen wird diese am 4. Mai in der Sporthalle Neuenkamp in zwei Vierergruppen „Jeder gegen Jeden“. Nach den Gruppenbegegnungen spielen die Gruppenersten gegen die Zweiten der anderen Gruppe das Halbfinale. Die beiden Verlierer der Halbfinale sind die Drittplatzierten des Turniers. Die Sieger spielen im Endspiel um den Turniersieg. (Markus Dobke)

Café für Obdachlose an der Alleestraße

Auch in Remscheid hat die Armut viele Facetten. Anregungen für ihre politische Arbeit konnten die Remscheider Ratsmitglieder der Partei DIE LINKE am vergangenen Samstag aus den vier „Word-Cafés“ der vierstündigen Armutskonferenz im Neuen Lindenhof mitnehmen. Etwa die Idee von Lern-Räumen in den Stadtteilen für (Schlüssel-)Kinder, deren Elternteile beide berufstätig sind. Oder den Vorschlag, das Tagescafé für Obdachlose von der Schüttendelle in einen Immobilienleerstand an der Alleestraße umziehen zu lassen, um das Problem der Wohnungslosigkeit auf diese Weise unübersehbar zu machen. Mehr dazu im Video des Waterbölles.

Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge und Mathias W. Birkwald, der rentenpolitischer Sprecher der Linken im Deutschen Bundestag, waren die Gastreferenten auf der Armutskonferenz, an der neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der freien Wohlfahrtspflege Remscheids auch interessierte Bürgerinnen und Bürger (in überschaubarer Zahl) teilnahmen, einige Amtsleiter der Stadtverwaltung und Sozialdezernent Thomas Neuhaus.

Armut in einem eigentlich reichen Land? Das gibt es. Alleinstehende, die monatlich weniger als 1.096 Euro zum Leben haben, gelten als arm. „Das größte Risiko, arm zu werden, haben in Deutschland Migrant*innen, Erwerbslose, Menschen mit geringem Qualifikationsniveau, Alleinerziehende und Kinderreiche“, berichtete Mathias W. Birkwald. Von den 13 Millionen Armen in Deutschland habe jeder Dritte Arbeit (mit zu wenig Verdienst), sei jeder vierte in Rente und jeder achte in Ausbildung. Im Dezember 2017 galten in Deutschland 2,8 Millionen Menschen als arm, Tendenz steigend. Aber die monatliche Grundsicherung von damals 811 Euro hätten von den 544.090 berechtigten Senior/innen 60 bis 68 Prozent nicht in Anspruch genommen (aus Scham oder Unwissenheit?). Im Juni  1918 gab es allein in Nordrhein-Westfalen 1.710.000 Hartz IV-Empfänger, 19 Prozent davon Kinder und Jugendliche. Die Forderung des linken Bundestagsabgeordneten: Den gesetzlichen Mindestlohn auf zwölf Euro erhöhen und Ausnahmen von diesem Stundensatz streichen!

Informationsabend für Schüler, Eltern und Lehrer

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Alles Wissenswerte über ein Studium an der Bergischen Universität Wuppertal erfahren Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und Lehrer am Dienstag, 12. Februar, beim Informationsabend der Zentralen Studienberatung (ZSB). Von 18 bis 20 Uhr gibt es alle interessanten Infos zu den Themen Studienwahl und Studienangebote, Bewerbung und Einschreibung. Ziel der Veranstaltung ist es, Unsicherheiten und offene Fragen direkt vor Ort zu klären. Der Infoabend findet in Hörsaal 32 auf dem Campus Grifflenberg statt (Gaußstr. 20, Gebäude K, Ebene 11, Raum 23). Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung: Prof. Dr. Andreas Frommer, Prorektor für Studium und Lehre und Dr. Christine Hummel, Leiterin der Zentralen Studienberatung. „Bei dieser Veranstaltung informieren wir über die Vorbereitungen der Bergischen Universität auf den Studienstart 2019 und zeigen, wo die zukünftigen Studierenden Unterstützung bei Beratungs- und Entscheidungsprozessen finden. Andererseits erfahren wir bei der Veranstaltung, was Schüler, Eltern und Lehrer über die Universität wissen wollen.“

Erste Absolventen der Fachschule für Wirtschaft

Pressemitteilung des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Remscheid

Endlich war es soweit: Nach dreieinhalbjährigem Studium haben die ersten Studenten der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid (bwv) ihr Examen abgelegt. Die vier Frauen und fünf Männer dürfen sich ab sofort staatlich geprüfte Betriebswirtin bzw. staatlich geprüfter Betriebswirt nennen. Sie alle blicken auf eine intensive Zeit zurück und sind zu Recht stolz darauf, die ersten zu sein, die das 2015 erstmals angebotene berufsbegleitende Abendstudium absolviert haben. Viele ihrer bergischen Arbeitgeber wissen ihre Studienleistung mehr als zu schätzen, da sie davon schon während des Studiums profitieren konnten. Diese lohnende Erfahrung konnten auch die jetzigen Studierenden bereits machen, die als nächste ihre Examensprüfungen ablegen werden.

Da für den Studienstart 2019 noch Plätze frei sind, haben Interessierte bis zum 31.März die Möglichkeit, sich für das Studium an der Fachschule für Wirtschaft anzumelden. Weitere Informationen zu Studieninhalten und dem Anmeldeverfahren zur Fachschule sind unter www.bwv-rs.de zu finden. Gerne besteht auch die Möglichkeit eines persönliches Beratungsgesprächs. (Simon Geiß)

 

 

Was zum Beratungsgespräch mitzubringen ist

Pressemitteilung des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Remscheid

In Kürze beginnt die Anmeldung für unsere Vollzeitbildungsgänge im Schuljahr 2019/20. Dies ist von Interesse für alle Schülerinnen und Schüler, die sich nach der Klasse 10 an unserem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Remscheid anmelden möchten. Anmeldung in den Vollzeitbildungsgängen für das Schuljahr 2019/20 am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Remscheid sind zwischen dem 9. Februar und 15.März online möglich über www.schueleranmeldung.de, eine persönliche Anmeldeberatung findet im Berufskolleg, Stuttgarter Str. 13, vom 18. bis 23. Februar. Die Anmeldung ist verpflichtend für die Bildungsgänge Ausbildungsvorbereitung, Berufsfachschule und Höhere Handelsschule. Für die Anmeldung im Wirtschaftsgymnasium ist die Anmeldeberatung nur freiwillig. Zum Beratungsgespräch sind mitzubringen:

  • unterschriebener Ausdruck der Online-Anmeldung
  • Original und Kopie des letzten Zeugnisses
  • tabellarischer Lebenslauf mit Passfoto

Die Anmeldeberatung findet an folgenden Tagen statt: Montag, 18. Februar, 14 bis 15.30 Uhr; Dienstag, 19. Februar, 14 bis 15.30 Uhr; Mittwoch, 20. Februar, 14 bis 15.30 Uhr; Donnerstag, 21. Februar, 14 bis 15.30 Uhr, Freitag, 22. Februar, 14 bis 15.30 Uhr; Samstag, 23. Februar, 9 bis 12 Uhr. (Meike Stallony)

Gemeinsame Lernen ist nur begrenzt möglich

In Schulen sind zu viele Stellen unbesetzt“, stellte die Remscheider SPD am 14. November 2018 in einer Pressemitteilung fest. Und zitierte die Landesregierung: Es sei nicht möglich, alle zur Verfügung stehenden Stellen zeitnah mit ausgebildeten Lehrkräften zu besetzen. „Noch immer gibt es in Remscheid 63 unbesetzte Stellen“, kritisierte damals der Fraktionsvorsitzende der SPD, Sven Wolf. Und Erden Ankay-Nachtwein, die schulpolitische Sprecherin der SPD, bat damals um Antwort im Schulausschuss auf sieben Fragen. Die lieferte in der Sitzung am 9. Januar Schulrätin Brigitte Dörpinghaus - wie immer mündlich und in recht zügiger Vortragsweise. Ihr Redemanuskript wandert anschließend zur Protokollantin der Sitzung und findet sich deshalb seit gestern zum Nachlesen im Ratsinformationssystem der Stadt im fertigen Sitzungsprotokoll wieder. Zitat:

Frage: Wie wird das Ungleichgewicht hinsichtlich Stellenbesetzung an den Grundschulen aufgefangen?

Antwort: Frau Dörpinghaus verweist auf die Ausführungen in der Sitzung vom 5.9.2018, die der Niederschrift der Sitzung des Ausschusses für Schule vom 05.09.2018 unter TOP 6.2 zu entnehmen sind. Durch die daraus resultierenden Abordnungen an andere Schulen gibt es kein Ungleichgewicht in der Berechnung. Das Vorgehen erfolgt in enger Absprache mit den Schulleitungen und dem Personalrat und sorgt bei der Mangelverwaltung für Transparenz und Akzeptanz.

Frage: In welcher Art und Weise werden die z.B. Alters- und Schwerbehindertenermäßigungen, sowie Schulleiterermäßigungen und sonstige Entlastungen bei den Berechnungen berücksichtigt?

Antwort: In den Listen zur Lehrerversorgung der einzelnen Schule wird die physische Präsenz abgebildet, d.h. alle Stunden werden abgezogen, die der Schule bei einzelnen Lehrkräften nicht zur Verfügung stehen. Das betrifft auch alle in der Anfrage aufgeführten Entlastungen.

Frage: Wie werden die vakanten Schulleiterstellen aufgefangen und wann ist damit zu rechnen, dass die Stellen besetzt werden?

Antwort: Bei vakanten Schulleiterstellen im Grundschulbereich übernehmen vorhandene Konrektoren/Konrektorinnen per Schulgesetz automatisch die Vertretung der Schulleitung. Wenn es keine/n Konrektor/Konrektorin gibt, werden Lehrkräfte beauftragt, die Schulleitungsaufgaben wahrzunehmen. Dies geschieht in enger Absprache mit und unter Begleitung durch das Schulamt. Die Schulleitung einer anderen Schule wird fest zur Beratung der beauftragten Person beauftragt. Zwei Schulleitungspositionen an Grundschulen werden in Kürze besetzt. Zur möglichen Besetzung weiterer Schulleiterstellen können prognostisch keine Aussagen getroffen werden.

Frage: Wie erklärt sich eine Überbesetzung an Schulen - am Beispiel Albert-Einstein-Gesamtschule? Wo und wie werden diese Lehrer und Lehrerinnen eingesetzt?

Antwort: Zu den Lehrerausstattungen der weiterführenden Schulen steht Frau Dörpinghaus zuständigkeitshalber keine Informationsweitergabe zu.

Frage: Wie ist die aktuelle Personalausstattung an Sonderpädagogen und -pädagoginnen in den Förderschulen auch hinsichtlich Inklusion in den GL-Schulen?

Antwort: Auch die Personalausstattung an den Förderschulen und damit verbunden im Gemeinsamen Lernen (GL) ist unzureichend. Es können sowohl an den Förderschulen als auch an den GL-Schulen im Grund- und weiterführenden Bereich nicht genügend ausgeschriebene Stellen für Sonderpädagogen/Sonderpädagoginnen besetzt werden. Da die ausgeschriebenen Lehrerstellen, auch zunehmend an den Förderschulen nicht besetzt werden können, sind die Möglichkeiten der Förderschulen, ins gemeinsame Lernen abzuordnen, begrenzt.

Frage: In welchen Schulen gibt es Klassen für Flüchtlingskinder und neuzugewanderter Kin-der, die Erstförderungsbedarf benötigen.

Antwort:
Grundschulen:
An den Grundschulen gibt es keine „Klassen“ für Zuzugskinder ohne Deutschkenntnisse. Wie bereits mehrfach ausgeführt, besuchen die Kinder eine möglichst wohnortnahe Grund-schule. Die Schule erhält im Mindeststundenbedarf Wochenstunden für die Erstförderung der Kinder "Deutsch als Zielsprache" und für die Förderung in Kleingruppen. Ansonsten nehmen die Kinder am Unterricht ihrer altersgemäß durch die Schulleitung zugewiesenen Klasse teil.

Weiterführende Schulen Sek I/II:
In Absprache mit den oberen Schulaufsichten nehmen die drei Schulen der Bildungslandschaft Lennep, das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, die Alexander-von-Humboldt-Realschule, beide Gesamtschulen und die Nelson-Mandela-Schule Kinder ohne Deutsch-kenntnisse zur Erstförderung auf. Auch hier erhalten die SchülerInnen Erstförderung in Gruppen und nehmen darüber hinaus am Unterricht der altersgemäß zugewiesenen Klasse teil.

Weiterführende Schulen Sek II:
Alle drei Berufskollegs und das Weiterbildungskolleg nehmen Jugendliche mit Erstförderbedarf auf. Den SchülerInnen werden lt. Verfügung und Beauftragung der Bezirksregierung in allen Fällen Schulplätze durch das Schulamt in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrations-zentrum und nach vorheriger Standortabsprache mit den oberen Schulaufsichten angeboten. Diese Regelung gilt für den einzelnen Schüler/die einzelne Schülerin solange, wie Erstförderbedarf besteht, also max. zwei Jahre.

Frage: Wie können die Daten von SchIPS (das zentrale IT-System für die Schulaufsicht in NRW) für Remscheider Schulen besser und verlässlicher gepflegt werden?

Antwort: Die in SchlPS vorhandenen Daten sind Grundlage für die Stellenzuweisungen an die Schulämter. Sie sind für das Schulamt als Grundlage für die konkrete Lehrerausstattung der einzelnen Schule jedoch nicht mehr aussagekräftig genug. Eine Veränderung in SchlPS ist da-her kein Thema. Die gerechte Verteilung der vorhandenen Lehrerstunden auf die Schulen erfolgt wie unter 1 beschrieben. Frau Dörpinghaus erklärt auf Nachfrage von Frau Ankay-Nachtwein, dass es keine Handlungsmöglichkeiten gibt, weiteres Personal zu generieren. In den meisten Fällen wurden Schulleiterstellen durch eigene Kollegen besetzt.“

Zur Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas

Die erste aktive, regelmäßige und eigenständige Teilnahme von Kindern am Straßenverkehr ist meist der Schulweg. Auf diesem sind Schulanfänger besonders gefährdet. Bei der Aufstellung von Schulwegplänen für die Remscheider Grundschulen – auffindbar auf der Internetseite der Stadt – hat die Verwaltung verschiedene Kriterien zu beachten, damit der Schulweg auch sicher ist. Aber was nützt das, wenn immer mehr  Eltern  ihre Kinder mit dem Pkw bis vor das Schulgebäude bringen?  Halteverbotsschilder halten die wenigstens davon ab, die Kinder dort ein- oder aussteigen zulassen. Vergleichbares ist seit geraumer Zeit auch im Umfeld von Kitas zu beobachten. „Hier könnten eigens dafür vorgesehene Parkplätze in der Nähe von Schulen für Abhilfe sorgen. Diese Parkplätze dürfen nur für das Ein- und Aussteigen von Kindern genutzt werden“, meinen die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis 90/Die GRÜNEN, FDP und W.i.R. und haben zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 5. Februar, des Ausschusses für Schule am 6. März sowie der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 13 März vier Fragen zur Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas an die Verwaltung gerichtet:

  • Werden die Schulwegpläne regelmäßig überarbeitet und an mögliche Veränderungen angepasst?
  • Gibt es Überlegungen, ein neues Konzept zur Verkehrssicherheit vor Schulen zu erarbeiten?
  • Wie ist der Sachstand bei der Umsetzung der Maßnahmen zur Schulwegsicherung und Verkehrserziehung im Rahmen der präventiven Verkehrssicherheit (Verkehrssicherheitskonzept 2016)?
  • Werden die Halteverbote vor Schulen und Kitas nachhaltig kontrolliert?

Zugleich erinnern die Antragsteller an die dezidierten Maßnahmen im Rahmen der präventiven Verkehrssicherheit, die die Verwaltung im Februar 2016 in ihrem Verkehrssicherheitskonzept (Drs. 15/2203) angekündigt hatte.  

14. Mädchenfußball-Turnier am 8. Februar

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am Freitag, 8. Februar, veranstaltet der städtische Fachdienst Jugend gemeinsam mit den Kooperationspartnern 1. Spielvereinigung Remscheid, SG-Hackenberg und 1. FC Klausen unter Beteiligung der Remscheider Schulen und des Fachdienstes Sport und Freizeit zum 14. Mal das kostenfreie Mädchenfußball-Turnier „GIRLS-SOCCER“ in der Sporthalle Neuenkamp. Das Turnier steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Mitmachen lohnt sich: Für die ersten drei siegreichen Mannschaften gibt es Preise und eine Urkunde. Und auch Spielerinnen, die nicht einen Platz auf dem "Treppchen" ergattern, erhalten als Anerkennung für ihre Leistung einen kleinen Preis mit Urkunde.

Neben den Vereinssportlerinnen sind ganz besonders Schul- und Straßenmannschaften dazu eingeladen, gegeneinander anzutreten. Auch Einzelspielerinnen sind herzlich willkommen und werden vor Ort in bestehende Teams integriert. Zum ersten Mal können bei dem Turnier auch die Vier- bis Sechsjährigen ihr Können unter Beweis stellen. Diese Kinder-Mannschaften werden allerdings ausschließlich von Kindertageseinrichtungen gestellt, damit eine Betreuung vor Ort gewährleistet ist; sie kicken ab 14.30 Uhr. Von 14.30 bis 17.30 Uhr findet das Turnier der Sieben- bis Zehnjährigen und der Elf- bis 14-Jährigen sowie ein Spaß- und Bewegungsparcours für alle Altersklassen statt. Um 18.30 Uhr startet das Turnier für die 15- bis 18-Jährigen. Während der Spielpausen ist selbstverständlich für ausreichend Getränke und Snacks gesorgt. Die Stadtwerke Remscheid, die Lebenshilfe Remscheid, das H2O Remscheid, die Hudora GmbH (Hugodrom) und das CineStar Remscheid unterstützen das Turnier mit Geld- und Sachspenden. Der Anmeldeschluss per Internet oder E-Mail ist Donnerstag, 7. Februar, um 15 Uhr. Kurzentschlossene können sich am Veranstaltungstag auch noch vor Ort anmelden. (Elke Müller)

EMA-Klasse erlebte den Film "Wunder"

Pressemitteilung des Clubs Soroptimist International Remscheid

Auf Einladung des Clubs Soroptimist International konnte die "One World Class" des Remscheider Ernst-Moritz-Arndt- Gymnasiums im Rahmen der Schulkinowoche Remscheid das neue Cinestar besuchen, um dort den Film "Wunder" zu sehen. Vor und nach der Filmvorführung hatten Schülerinnen, Schüler und ihre Klassenlehrerin Frau Barbara Jansen Zeit, Clubpräsidentin Barbara Graefe und einige weitere Clubmitglieder kennenzulernen und über den Film zu sprechen. Diese Begegnung machte allen große Freude.
Der Club Remscheid von Soroptimist International fördert u.a. seit seinem 50jährigen Jubiläum zusätzlichen Deutschunterricht und besondere Vorhaben der One-World-Class des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. In dieser Klasse werden "Seiteneinsteiger", etwa 30 bis 40 Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund darauf vorbereitet, im Regelunterricht des Gymnasiums teilzunehmen. Sie sind zwischen neun und 18 Jahre alt . Auch in Zukunft möchte der Club Anlässe zu gemeinsamen Unternehmungen mit der Klasse wahrnehmen. Soroptimist International ist eine lebendige, dynamische Organisation von berufstätigen Frauen, die sich zu einer Welt bekennen, in der Frauen und Mädchen ihre individuellen und kollektiven Möglichkeiten ausschöpfen können, um in einer friedlichen Gesellschaft das gleichberechtigte Leben zu verwirklichen. In 132 Ländern ist der Club mit rund 80.000 Mitgliedern in etwa 3000 Clubs vertreten. Soroptimist International Deutschland hat 213 Clubs mit mehr als 6.500 Mitgliedern. (Gisela Schmoeckel)

Zum Schulstart gehört die Schulranzenparty

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zum neunten Mal lädt die Stadtsparkasse Remscheid Schulanfänger und interessierte Eltern am Samstag, den 2. Februar 2019, ins Kundencenter an der Alleestraße ein. Von 10 bis 15 Uhr werden den Besuchern unter anderem die neuesten Schulranzen und Rucksack-Modelle mit Zubehör für Schulanfänger und Schülerinnen und Schüler präsentiert. „Die Schatzkiste“, „Gottlieb Schmidt“ und die Firma „Lingenberg OHG“ bieten den Eltern und Kindern an, sich individuell über die neuesten Modelle zu informieren. Das Probetragen der Ranzen und eine fachkundige Beratung sind dabei selbstverständlich. Natürlich können die gewünschten Schulranzen auch direkt im Kundencenter gekauft werden. „Welcher Schulranzen ist der Richtige für mein Kind und auf was müssen wir beim Kauf achten? Diese Frage stellen sich vor dem Schulstart Hunderte von Eltern. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr mit unserer Ranzenparty hilfreich unterstützen können“, sagt Ann- Kristin Soppa von der Stadtsparkasse Remscheid und fügt hinzu: „Die Auswahl des ersten Ranzens ist für die ganze Familie ein besonderes Event. Natürlich gibt es auch Kaffee und Waffeln zur Stärkung. Dafür sorgt in diesem Jahr wieder die Sportjugend Remscheid.“

Doch nicht nur die Schulutensilien stehen am 2. Februar im Vordergrund. Auf die Gäste wartet auch ein spannendes und umfangreiches Rahmenprogramm. Die Polizei und die Verkehrswacht Remscheid geben wichtige Tipps für den sicheren Schulweg. Wie wichtig ein richtig sitzender Ranzen ist, zeigen die Physiotherapeuten von medora. Und unter dem Motto „Kommt und bewegt euch“ präsentiert der Remscheider Sportverein (RSV) gemeinsam mit der OGGS Reinshagen Bewegungsspiele, die nicht nur auf dem Schulhof ausprobiert und gespielt werden können. Auch das Thema „gesunde Ernährung“ steht im Fokus der Veranstaltung. Maike Grimmelt von der Barmer zeigt, was zu einem gesunden Frühstück in die Frühstücksdose gehört. Für weitere Informationen oder Fragen: Ann-Kristin Soppa Stadtsparkasse Remscheid Telefon: 02191 16-6907 Telefax: 02191 16-6999 E-Mail: ann-kristin.soppa@sskrs.de