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Studienorientierung in den Herbstferien

Pressemitteilung der Universität Wuppertal

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Bergischen Universität bietet in den Herbstferien wieder ein Programm für Studieninteressierte an. Vom 12. bis 23. Oktober informieren die Studienberater*innen in Workshops und Vorträgen rund um das Thema Studienorientierung. Studieninteressierte stehen häufig vor vielen Fragen gleichzeitig: Welcher Studiengang passt zu mir? Welche Dinge muss ich beachten? Was erwartet mich an der Uni? Antworten auf diese und andere Fragen hält das Herbstferienprogramm der Zentralen Studienberatung bereit. Die Teilnehmer*innen können in dieser Zeit in verschiedene Studiengänge und digitale Vorlesungen reinschnuppern und an Workshops zur Studienwahl teilnehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Uni über eine digitale Campusführung zu besichtigen, die Mensa und die Unibibliothek kennenzulernen. Alle weiteren Fragen zur Studienorientierung können dann im persönlichen Gespräch per Telefon oder ZOOM mit den Berater*innen der ZSB geklärt werden. Das komplette Ferienprogramm und Informationen zur Anmeldung finden sich unter www.zsb.uni-wuppertal.de/ferienprogramm.

Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid:

Wie berichtet, wurde gestern auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt. Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen, Gesamtinfektionszahl, Neuinfektionen und Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung. Die Zahlen an dieser zentralen Stelle sind ein einheitlicher und rechtlich maßgeblicher Datenstand, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird. Bei den gestrigen Meldedaten ist es allerdings zu Übermittlungsproblemen gekommen, so dass die heute online ausgewiesene aktuelle Wocheninzidenz zu niedrig angegeben ist; es wurden keine neuen Fälle berücksichtigt. Die Wocheninzidenz beträgt mit aktualisiertem Meldestand 24. September, 11 Uhr 55,9 Fälle pro 100.000 Einwohner.

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es seit heute fünf neu infizierte Schülerinnen und Schüler. Sie waren an unterschiedlichen Tagen zuletzt in der Schule. In der Folge gehen fünf Klassen/Kurse unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit Lehrkräften in 14tägige häusliche Quarantäne – gerechnet ab dem letzten Zusammentreffen im Unterricht.
Einen weiteren Infektionsfall gibt es im Lehrerkollegium des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Details zu häuslichen Quarantänen werden zurzeit ermittelt.
Von einem weiteren Corona-Fall betroffen ist außerdem die Alexander-von-Humboldt-Realschule mit einer achten Klasse. Die betroffene Klasse mit Lehrkräften wird ab dem Tag des letzten Kontakts in 14tägige Quarantäne gesetzt.
Fest steht die vorübergehende Schließung der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holscheidsberg. Ein Kind hat sich angesteckt. Es war zuletzt am Montag in der Einrichtung. In häusliche Quarantäne gehen alle 84 Kinder und mindestens 22 pädagogische Fachkräfte mit Wohnsitz in Remscheid.

Neue Corona-Fälle an fünf Remscheider Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

An fünf Schulen in Remscheid gibt es seit heute jeweils einen neuen Coronainfektionsfall. Betroffen sind die Nelson-Mandela-Sekundarschule, die Alexander-von-Humboldt-Realschule, die Sophie-Scholl-Gesamtschule, die Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße und die Albert-Einstein-Gesamtschule.

  • Nelson-Mandela-Sekundarschule: Das infizierte Kind besuchte seine Klasse 9a zuletzt am 16. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. In der Folge werden alle 26 Kinder der Klasse 9a in Quarantäne geschickt. Ob die sechs nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.
  • Alexander-von-Humboldt-Realschule: Der letzte Schulbesuch dieses Kindes erfolgte am 18. September. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome gezeigt hat. Für alle Kinder der Klasse 8a wurde häusliche Quarantäne angeordnet.
  • Sophie-Scholl-Gesamtschule: Am 17. September hat das infizierte Kind seine Klasse 9a letztmalig besucht. Seine Testung gestern erfolgte im Rahmen einer Umfelduntersuchung, weil sich ein Familienmitglied mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Alle Kinder der Klasse 9a gehen in häusliche Quarantäne.
  • Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße: Der 21. September ist letzter Schultag des Kindes, das an dieser Schule infiziert ist. An diesem Tag hat es auch den Offenen Ganztag besucht. Es wurde gestern auf Corona getestet, weil es Erkältungssymptome zeigte, nachdem ein Familienmitglied positiv getestet worden war. Ab heute gilt für alle 9 Kinder der Klasse E2-4C sowie für eine Teilgruppe der OGS mit zwei Kindern häusliche Quarantäne.
  • Albert-Einstein-Gesamtschule: Das an dieser Schule infizierte Kind war dort letztmalig am 16. September. Es gehört zur Klasse 6c, die komplett mit insgesamt 29 Kindern in häusliche Quarantäne geht. Das Kind befand sich bereits in Quarantäne und wurde nun positiv getestet.

Die Bildungseinrichtungen entscheiden und informieren selbstständig über die Weiterführung des Unterrichts.

75 Kinder in zwei weiteren Schulen in Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

An der Gemeinschaftsgrundschule Kremenholl gibt es seit gestern (19.9.) zwei positiv getestete Kinder aus gleichem Familienverbund. Eines besucht die Klasse 1B, das andere ist Mitglied der Klasse 4A. Beide Kinder sind symptomfrei. Sie wurden am Freitag, 18. September, auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus bei einem Familienmitglied festgestellt worden war. Beide Kinder haben zuletzt am Mittwoch, 16. September, ihre Klassen besucht. Das jüngere Schulkind hat zudem am selben Tag an einer kleinen Lerngruppe, gemischt aus den Klassen 1A und 1B, teilgenommen. Aus diesem Grund werden insgesamt 51 Kinder der Klassen 1B und 4A sowie die Kinder, die sich aus der Klasse 1A an der Lerngruppe beteiligt haben, bis einschließlich Mittwoch, 30. September, in häusliche Quarantäne geschickt. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. Sieben Lehrkräfte haben am 16. September Kontakt zu den Kindern gehabt. Für fünf von ihnen ist die häusliche Quarantäne bereits angeordnet. Ob zwei nicht in Remscheid lebende Lehrkräfte gleichfalls in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Gestern (19.9.) wurde außerdem die Coronainfektion einer Kindes bekannt, das die Klasse 3b der GGS Freiherr-vom-Stein besucht. Es wurde am Freitag, 18. September, symptomfrei im Rahmen einer Umfelduntersuchung auf das Coronavirus getestet Es gehört nicht demselben Familienverbund an, aus dem die an der GGS Kremenholl infizierten Kinder stammen. Das Kind hat zuletzt am Freitag, 18. September, am Unterricht teilgenommen. In der Folge gilt für alle 24 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 3b häusliche Quarantäne bis Freitag, 2. Oktober. Auch sie werden abschließend vom örtlichen Gesundheitsamt abgestrichen. Gleiches gilt für fünf Lehrkräfte, die zuletzt am 18. September die Klasse unterrichtet haben. Ob zwei weitere in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.

Corona in zwei Schulen und einer Kita

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Es gibt zwei neue Corona-Infektionsfälle an Remscheider Schulen. Das eine Kind besucht die Klasse 4a der Gemeinschaftsgrundschule Daniel-Schürmann, das andere die Klasse 9d und den Info-Kurs 9 (9if) der Alexander-von-Humboldt Realschule. Sie stehen in keiner Verbindung zueinander. Beide Kinder wurden gestern auf das Coronavirus getestet, nachdem das Virus in beiden Familien bei einem Elternteil festgestellt worden war. Das Grundschulkind hat letztmalig am Mittwoch, 16. September, am Unterricht teilgenommen, das Realschulkind am Dienstag, 15. September. Seit heute liegen für beide positive Testergebnisse vor.

In der Folge gilt für alle 28 Schülerinnen und Schüler der Grundschulklasse 4a häusliche Quarantäne bis einschließlich 30. September. Vor Quarantäneende wird sie das Gesundheitsamt auf Covid-19 testen. (Ob vier nicht aus Remscheid kommende Lehrkräfte und eine gleichfalls nicht in Remscheid lebende Fachleitung des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Solingen, die am 16. September die Klasse unterrichtet beziehungsweise besucht haben, in häusliche Quarantäne gehen, entscheidet das Gesundheitsamt des jeweiligen Wohnortes.) Häusliche Quarantäne gilt bis Dienstag, 29. September, auch für die Klassen 9d und den Info-Kurs der Jahrgangsstufe 9 der Realschule, weil das infizierte Kind an klassenübergreifendem Unterricht im Info-Kurs 9 teilgenommen hat. Insgesamt sind hier 29 Schüler der Klasse 9d, vier Schülerinnen und Schüler des Info-Kurses 9 (1 nicht aus Remscheid) sowie sechs Lehrkräfte (drei nicht aus Remscheid) betroffen, die am 15. September in den Klassen unterrichtet haben. Auch sie werden kurz vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet.

Geschlossen werden musste wegen Corona heute auch die Katholische Kindertagesstätte St. Marien. Alle 76 Kinder und 23 Erzieherinnen und Erzieher – darunter eine Person mit heute nachgewiesener Corona-Infektion – gehen bis 30. September in häusliche Quarantäne. Auch sie werden anschließend getestet.

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler und Kita-Kinder werden zurzeit von ihren Einrichtungen informiert. Die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen entscheiden und informieren auch über die Weiterführung des Unterrichts und Betreuung.

Von Elterntaxen und aktuellen Fahrrad-)Kampagnen

Lukas Gregori ist der neue Klimaschutzmanager“, titelte waterboelles.de am. Juni 2020, kurz nach dessen Vorstellung im Remscheider Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung. Allerdings hatte der 34-jährige Bachelor Master der Geographie seine Stelle bei der Stadt schon viel früher angetreten, am 3. Februar. Die wird (wie bei seiner Vorgängerin Nicole Schulte) noch für zwei Jahre im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI) durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) mit Mitteln des Bundes zu 55 Prozent gefördert, soll danach aber unbefristet bestehen bleiben. „Klimafreundliche Mobilität“ gehöre zu seinem Arbeitsbereich, sagte Lukas Gregori dem Waterbölles gestern vor der Videokamera und berichtete von aktuellen (Fahrrad-)Kampagnen. Die erste Frage an ihn galt den umstrittenen „Elterntaxis“.

Studium auf dem Honsberg hat begonnen

In diesem Monat hat die Rheinische Fachhochschule Köln, kurz RFH, am neuen Studienort Remscheid-Honsberg ihre Pforten geöffnet - eine Initiative der Stadt Remscheid und der RFH für die Menschen in der Region und für die Bergische Wirtschaft. Das Studium “vor Ort“ gewährleistet die enge Verzahnung einer theoretischen wie praxisbezogenen akademischen Qualifikation. Studierende profitieren von einem kürzeren Weg zur Hochschule als auch von der Offenheit der RFH gegenüber dem zweiten Bildungsweg. Hohe Effizienz gewährleisten kleine gruppengebundene Lehrveranstaltungen von nicht mehr als 15 bis 20 Studierenden. Die Studiengänge sind auf den Unternehmensbedarf zugeschnitten und werden im gemeinsamen Dialog weiterentwickelt. Damit sind sowohl eine heimatnahe, akademische Weiterbildung als auch die Stärkung der Region als Wirtschaftsstandort durch qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte gewährleistet, wodurch wiederum die Bindung von Fachkräften an die Region unterstützt wird. In Remscheid kann die RFH auch neue Studierende für das Studienfach Produktionstechnik begrüßen. (Kontakt: Prof. Dr. Alexander Pollack, alexander.pollack@rfh-koeln.de">alexander.pollack@rfh-koeln.de)

Neue Corona-Fälle an der Albert-Einstein-Schule

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ein neuer Infektionsfall an der Albert-Einstein-Gesamtschule wurde heute dem Gesundheitsamt bekannt. Es handelt sich diesmal um ein Kind aus der Klasse 6c, das letztmalig am Dienstag vergangener Woche, 8. September, am Unterricht teilgenommen hat. Seit Mittwoch, 9. September, befindet es sich mit Erkältungssymptomen krank zu Hause. Gestern wurde es auf das Coronavirus getestet. In der Folge gilt für die Klasse 6c sowie für die Lehrkräfte, die am 8. September die Klasse unterrichtet haben, häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Am Montag, 21. September, wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen. ( Die Anzahl der betroffenen Lehrkräfte kann erst morgen gemeldet werden; die Ermittlungen der Gesundheitsbehörde laufen noch.)

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler werden zurzeit von der Albert-Einstein-Gesamtschule informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung des Unterrichts erhalten Eltern und Schülerschaft von der Schule.

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber. Aktuell steigt die Anzahl der infizierten Personen wieder. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch unvorsichtiges Verhalten ein weiterer Anstieg der Infektionen erfolgt und Personengruppen erreicht werden können, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann.

32 Remscheider derzeit in häuslicher Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

32 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich heute in angeordneter häuslicher Quarantäne drei mehr als gestern. Eine Person wurde von gestern auf heute aus der häuslichen Quarantäne entlassen. 230 nicht erkrankte Personen befinden sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in häuslicher Quarantäne, weil sie im Verdacht stehen, sich angesteckt zu haben. Ein Großteil der Schülerinnen, Schüler und Sportler, die sich als Kontaktpersonen in Quarantäne befinden, sind jetzt als Verdachtsfälle erfasst. Die 7-Tage-Inzidenz von 22,06 für Remscheid sagt aus, dann von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen 22,06 an Corona erkrankt sind.  Von den 391 bislang insgesamt positiv getesteten Personen sind 359 aus dem Status der Quarantäne ausgeschieden: 341 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 18 sind verstorben. Es befinden sich in Remscheid aktuell zwei Erkrankte in stationärer Behandlung, davon eine Person auf Intensivstation.

Corona: Zwei Schulen und ein Sportverein betroffen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Heute wurde für zwei SchülerInnen der Gemeinschaftsgrundschule Walther-Hartmann das positive Ergebnis einer COVID 19-Testung bekannt, nachdem sie Erkältungssymptome gezeigt und sich daraufhin auf das Coronavirus hatten testen lassen. In der Folge gilt nunmehr für ihre Schulklassen – eine zweite Klasse mit 21 Kindern und eine vierte Klasse mit 26 Kindern – häusliche Quarantäne bis einschließlich Mittwoch, 23. September. Gleiches gilt für fünf weitere Kinder aus einer kleinen Lerngruppe der GGS Walther-Hartmann. Und auch eine nicht aus Remscheid kommende Lehrkraft, die mit den infizierten Kindern Kontakt hatte, steht bis 23. September unter häusliche Quarantäne. In der kommenden Woche wird das Gesundheitsamt alle Personen auf Covid-19 testen.

Aus dem gleichen Familienverbund mit positivem Befund stammen zwei SchülerInnen einer sechsten und einer zehnten Klasse des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA). Auch sie tragen das Coronavirus, wie heute bekannt wurde. Da in der Jahrgangstufe 10 kursübergreifend unterrichtet wird, hat das Gesundheitsamt für 91 Schülerinnen und Schüler dieses Jahrganges häusliche Quarantäne bis 22. September angeordnet. In der sechsten Klasse wurden 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne gesetzt. Für 20 Lehrkräfte der EMA, die nicht nur aus Remscheid kommen, ist ebenfalls die Quarantäne angeordnet worden, gleichfalls bis 22. September. Die Testungen werden auch für diese Schule in der kommenden Woche vom Gesundheitsamt durchgeführt.

Zum ersten Mal wurden auch Schutzmaßnahmen für einen Sportverein nötig: Da eines der infiziertes Schulkinder symptomatisch am Training seiner Fußballmannschaft im Sportverein teilgenommen hatte, wurde für die jugendlichen 19 Sportler und die Übungsleitung die Quarantäne bis 24. September ausgesprochen. Auch sie werden vor Quarantäneende vom örtlichen Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet.

Die Eltern der von Quarantäne betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden bereits von der GGS Walther-Hartmann und der EMA informiert. Auch Informationen und Entscheidungen über die Weiterführung und Aufrechterhaltung des Schulbetriebs erhalten Eltern und Schülerschaft von der jeweiligen Schule. Die aktualisierten RKI-Richtlinien schreiben vor, dass im Fall von positiv getesteten Schülerinnen und Schülern, die infiziert am Unterricht teilgenommen haben, die gesamte Klasse die Anordnung der Quarantäne des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten. Bei den Lehrkräften, die in diesen Klassen unterrichtet haben, erfolgt die Bewertung individuell. Die Empfehlungen des RKI gelten hier in erster Linie also für den Klassenverband. Nach wie vor gilt die Maßgabe des RKI, dass Kontaktpersonen von Kontaktpersonen keine Anordnung der Quarantäne erhalten.

Krisenstab und Gesundheitsamt bitten in der aktuellen Phase der Corona-Pandemie eindringlich darum, dass weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Pandemie ist in Remscheid nicht vorüber, obwohl derzeit die Zahl der Infizierten auf einem vergleichbar niedrigen Niveau ist. Das kann sich durch unvorsichtiges Verhalten jederzeit ändern und gegebenenfalls Personengruppen erreichen, für die die Infektion mit dem Corona-Virus einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann.

In der Zeit nach dem Schuljahresbeginn konnte bis heute festgestellt werden, dass die Infektionen – insbesondere bei Reiserückkehrenden – in Familien und Nachbarschaften übertragen und nur in wenigen Fällen Übertragungen in der Schule festgestellt wurden. Daher ist insbesondere im privaten Bereich verstärkt darauf zu achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden und bei dem Auftreten von Symptomen Zusammenkünfte mit mehreren Personen, also Familienfeiern, Sportverein, Schule, Kita, Hochzeiten etc. vermieden werden, bis eine Abklärung der Infektion erfolgt ist.

Chancen nutzen mit dem Aufstiegs-BAföG

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI)

Nie gab es bessere Bedingungen, um der beruflichen Karriere einen Schub zu verleihen. Die Bundesregierung hat die Modalitäten des Aufstiegs-BAföG novelliert und attraktive Konditionen für die berufliche Weiterbildung auf den Weg gebracht. Grundsätzlich ist das Aufstiegs-BAföG ein gesetzlich geregeltes Förderangebot für alle Menschen, die eine berufliche Fortbildung anstreben. Wichtig dabei: Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung werden alters- und einkommensunabhängig durch einen Beitrag zu den Kosten der Fortbildung unterstützt. „Die Förderung erfolgt teils als Zuschuss, teils als zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)“, erklärt Christina Bollenbeck, Leiterin des Weiterbildungsbereiches beim BZI. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Der einkommensunabhängige maximale Zuschuss zu den Lehrgangskosten beträgt 50 Prozent.
  • Bei bestandener Abschlussprüfung erfolgt ein Erlass des restlichen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungskosten von ebenso 50 Prozent.
  • Und bei anschließender Existenzgründung wird das Darlehen vollständig erlassen.

Förderfähig sind die BZI-Lehrgänge „Geprüfte/r Industriemeister/in Metall“, „Geprüfte/r Industriemeister/in Elektrotechnik“, „Geprüfte/r Industriemeister/in Mechatronik“ und „geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in“, die im Oktober beziehungsweise November wieder starten. Durch Inanspruchnahme des Aufstiegs-BAföG lassen sich bis zu 75 Prozent der Lehrgangskosten einsparen. Noch sind einige Plätze frei. Sie haben Fragen? Rufen Sie uns gerne an unter Tel. RS 9387131 oder schreiben Sie eine E-Mail an c.bollenbeck@bzi-rs.de. Wir helfen Ihnen gerne!

Ein erster Schritt: 2.525 iPads für Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Rahmen des „Sofortausstattungsprogramms“ des Landes NRW werden für die digitale Sofortausstattung an Schulen Mittel für mobile Endgeräte bereitgestellt. Ziel ist es, die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten zu verbessern, soweit aus Sicht der Schulen beziehungsweise des Schulträgers ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte besteht. Hierfür erhält die Stadt Remscheid 1.102.052,67 Euro an Fördermitteln, die noch durch einen zehnprozentigen städtischen Eigenanteil ergänzt werden. Mit diesen Mitteln beschafft die Stadt 2.525 iPads. Sie ist zuversichtlich, dass die Auslieferung der 2.525 Geräte nach und nach bis zum Jahresende erfolgen wird, damit das digitale Lernen und – je nach Entwicklung der Pandemie – das Lernen mit Distanz schnell für die Schülerinnen und Schüler in allen Schulformen zum Ausgleich sozialer Ungleichheiten möglich wird.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Schuldezernent Thomas Neuhaus begrüßen die Initiative von Bund und Land und sehen in der Förderung eine wichtige Unterstützungsleistung. Da die Fördermittel aber nicht den Bedarf an den Schulen decken, hat sich die Stadt dazu entschieden, weitere kommunale Haushaltsmittel für die Beschaffung von mobilen Endgeräten bereit zu stellen, um nochmals die gleiche Menge an Endgeräten aus kommunalen Mitteln für die Remscheider Schulen beschaffen zu können. Das entsprechende Beschaffungsverfahren wird aktuell vorbereitet.