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Ferienprogramm "Natur" für den Sommer

Das Programm der Natur-Schule Grund für die Sommerferien ist online.Unter www.remscheid-live.de sind alle Veranstaltungen für Familien und vor allem für Kinder im Grundschulalter dargestellt, die das Team der Natur-Schule für die Ferienzeit geplant hat (eingegeben werden muss unter "wo?" der Ort "Natur-Schule Grund" ). Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich, i.d.R. ein bis zwei Werktage vorher, unter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.
Das Ferienprogramm startet wie immer mit einer Nachtwanderung, die am Samstag, 14. Juli.In den Wochen danach finden mehr als 20 Veranstaltungen statt, deren Adressaten i.d.R. Kinder im Grundschulalter zwischen sechs (sieben) und zwölf (13) Jahren sind. Die Kinder werden sich mit Spinnen, Bienen, den Tieren und Pflanzen des Waldes oder der Wiese beschäftigen können, werden Pilze, Pflanzen und Tiere erforschen oder Brötchen backen und die leckere Wildkräuterküche kennen lernen. Oder aber fotografieren und LandArt im Wald erstellen.Alles in dreistündigen Veranstaltungen am Vormittag (10 bis 13 Uhr) zu moderaten Preisen zwischen acht und zehn Euro.Dazu gibt es mehrere Nachtwanderungen und eine Fledermaus-Wanderung, die für Familien gedacht sind, an denen aber auch interessierte erwachsene Einzelpersonen oder Kleingruppen teilnehmen können.

Sportfest: Manches war ganz schön kräftezehrend

Capoera beim 2. Sport- und Familienfest der Stadtsparkasse

Auch Familienteams sind beim Sportfest willkommen“, hieß es am Samstag in der Vorankündigung zu dem das 2. Remscheider Sport- und Familienfest, das der Sportbund Remscheid gemeinsam mit der Stadtsparkasse dann am Nachmittag auf der Sportanlage „Am Stadtpark“ veranstaltete und das Jung und Alt anlockte. Zahlreiche Remscheider Sportvereine präsentierten auch diesmal wieder ein vielseitiges Programm rund um das Thema „Bewegung“, das zum Mitmachen reizte. Die Auswahl war groß: Tanzen, Hockey, Zumbas, Tennis, HipHop, Karate, Rollhockey, Football, Beachvolleyball, Tauchen, Basketball, Bogensport, Line Dance, Handball, Skaterhockey, Cheerleading, Parcours, Schwimmen, Wasserspiele, Wasserball, Kickboxen und Capoeira. Letztere sind Kampfsportarten, die auch Jungen und Mädchen im Grundschulalter schon für sich entdeckt haben. Kickboxen kam aus Thailand nach Europa, Capoera aus Brasilien.

Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven praktiziert und weiterentwickelt. Die afrikanischen Elemente verschmolzen im Laufe der Jahre mit Einflüssen aus anderer Kampfkünste wie zum Beispiel Ringen, Jiu Jitsu und Wushu. In den 1970er Jahren entwickelten viele der heute charakteristischen Akrobatiken, von denen am Samstag erwachsene Sportler und Kinder einige zeigten (siehe Video). Manches war ganz schön kräftezehrend, habe ich mir sagen lassen ;-) . Capoera gehörte sicherlich dazu, auch wenn zu Musik "getanzt"..

Für Freizeiten nur noch wenig freie Plätze

Auch in diesem Jahr haben Kinder in den Sommerferien in Remscheid eine Vielzahl an Möglichkeiten, Spaß zu haben und dabei spannende und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Denn 30 Einrichtungen, Träger der Jugendhilfe, Vereine, Kirchengemeinden und weitere Akteure haben eine breitgefächerte, facettenreiche Auswahl an Angeboten zusammengestellt. Dafür dankte gestern Sozialdezernent Thomas Neuhaus allen Beteiligten herzlich. Action, Ausflüge, Begegnung, kreatives Tun, künstlerisches Gestalten, Mediennutzung und -gestaltung, Musik, Naturerfahrungen, Open-Air-Kino, Party, Spiele, Sport, Technik, Zelten, kurz: „Zusammen mit der kostenlosen ‚Kräwi‘ an der Wuppertal, dem gut aufgestellten Freibad im Eschbachtal und den rund 3.500 Plätzen dieses Ferienangebots werden die Jungen und Mädchen in Remscheid schöne und abwechslungsreiche Ferientage verbringen können“, freute sich Neuhaus. Mit am Tisch waren gestern zur Vorstellung des Programms Michael Ketterer vom Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Rolf Haumann (Arbeitsgemeinschaft Jugendverbandsarbeit), Zbigniew Pluszynski (Geschäftsführer des Lenneper Jugendzentrums „Die Welle“ und einer der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit / AGOT), Katharina Jansen (Sportjugend im Sportbund Remscheid), Jörg Liesendahl (Naturschule Grund) und Daniela Gradante (Vorstandsmitglied und Leiterin des Sportbereichs beim RTV). Die Offenen Ganztagsgrundschulen bieten den Familien auch in den Ferien eine verbindliche Betreuung. Es besteht die Möglichkeit des ehrenamtlichen Engagements bei fast allen Angeboten. Bei einem Teil der Angebote ist die Teilnahme von Kindern mit Behinderungen möglich. Junge Geflüchtete nehmen ebenfalls an Angeboten teil.

Das Programm enthält neben ein- und zweiwöchigen Freizeiten (teilweise im Ausland) vor allem mehr- und eintägige Veranstaltungen in Remscheid (allein 141 Tagesangebote für ca. 2.300 Kinder und Jugendliche). Auf der Internetseite der Stadt findet sich eine Gesamtübersicht, kalendarisch geordnet und farblich nach Altersgruppen unterteilt,  unter

https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/Uebersicht_aller_Sommerferienangebote_2018_Stand_12.06.18.pdf.

Und viele dieser Angebote sind kostenlos, was besonders finanziell nicht so gut gestellte Familien interessierten dürfte, die sich eine Ferienreise nicht leisten können. Diese offenen Angebote ohne Anmeldung und ohne Teilnahmegebühren sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Bei denen, die einen Kostenbeitrag erfordern, liegt es an Fahrt- und/oder Materialkosten bzw. Honoraren für fachkundige Betreuer/innen, die unter den Ehrenamtlichen nicht zu finden waren. Und auch fehlende öffentliche Zuschüsse spielten eine Rolle, meinte Jörg Liesendahl von der Naturschule Grund. Insgesamt aber seien die Beiträge, gemessen an der Angebotsqualität und im Preisvergleich mit Kinofilmen,  durchaus angemessen, betonte Daniela Gradante. Ihr Highlight diesmal: „Capoera“. Für die Teilnahme an den insgesamt 180 Angeboten gibt es für einkommensschwache Familien im Übrigen die Möglichkeit der Bezuschussung.

Die meisten Freizeiten außerhalb von Remscheid, schon Anfang des Jahres beworben, sind längst ausgebucht. Einige wenige Plätze sind bei der ev. Clarenbach-Gemeinde noch frei für eine deutsch-französische Freizeit vom 11. Bis 25. August, aufgeteilt auf eine Woche an der französischen Riviera und eine in Lindau am Bodensee (370 Euro). Und auch die Freizeit des SVJM vom 16. Bis 28. August in ist noch nicht voll belegt.

Straßenbau für Kita womöglich vergessen?

„Neue Kita an der Fritz-Ruhrmann-Straße“, titelte der Waterbölles am 20. Januar, nachdem Volksbank-Architekt Andreas Bona im Jugendhilfeausschuss (JHA) erste Entwürfe des zweigeschossigen, barrierefreien Kita-Neubaus vorgestellt hatte, den die Volksbank als Investor des Trägers Initiative Jugendhilfe e.V. dort errichten will. Die neue, viergruppige Kindertagesstätte soll den in Lüttringhausen zurzeit bestehenden Bedarf an weiteren Kita-Plätzen  (91) weitgehend decken.  

In diesem Sommer könne mit dem Bau begonnen werden, sagte Bona damals. In einer Mitteilungsvorlage zur Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lüttringhausen am 13. Juni geht die Verwaltung auf den Beginn der Bauarbeiten nicht ein, sondern verweist darauf, dass zunächst das Kita-Grundstück durch eine neue Zufahrtsstraße von 50 Metern Länge mit der Straße „Klauser Delle“ verbunden werden müsse. Man habe verwaltungsintern abgestimmt, „dass zunächst der Straßenausbau durchgeführt und auf der Basis der anschließenden Schlussvermessung das Planungsrecht auf der Grundlage von §125(3) Baugesetzbuch angepasst wird. Hierzu wird es dann eine weitere Vorlage durch die entsprechende Fachabteilung geben.“

Weiter heißt es in der Vorlage: „Die Straße wird als „Sackgasse" mit einem Wendekreis mit 20 m Durchmesser ausgeführt, um auch größeren Fahrzeugen (z.B. Anlieferung, Müllfahrzeuge) das Wenden zu ermöglichen. Ebenfalls sind zehn Stellplätze in Betonpflaster vorgesehen, um die Andienung für die Kindertagesstätte komfortabler zu gestalten. (...) Der Straßenausbau ist von der Stadt Remscheid durchzuführen. Die Gesamtkosten werden schätzungsweise 150.000 € betragen. Derzeit wird die Finanzierung verwaltungsintern abgestimmt, damit die Mittel verfügbar gemacht werden können. Anschließend wird es eine separate Vorlage für den Haupt- und Finanzausschuss geben. Die Finanzierung der Straße wird in einer gesonderten Dringlichkeitsvorlage erörtert, da der Ausbau bislang nicht im Ergebnis- und Finanzplan enthalten sind.“

Da stellte sich für den „unbedarften Laien“ die Frage, warum zwischen der Mitteilung im Jugendhilfeausschuss und dieser in der BV Lüttringhausen sechs Monate vergehen mussten. Hatte man den notwendigen Straßenbau vielleicht vergessen? Sommerfang ist bekanntlich am 21. Juni.

Hohenhagener Spielplatzfest wie im Hochsommer

Gestern feierten Jung und Alt in so großer Zahl wie selten zuvor zum zwölften Mal das multikulturelle „Spielplatzfest Hohenhagen“ auf dem Spiel- und Bolzplatz „Am alten Flugplatz“. Und das bei Temperaturen wie im Hochsommer! Klar, dass sich da am Eiswagen eine lange Warteschlange bildete. „.Bringen Sie gerne Ihre Picknickdecken und Sonnenschirme von Zuhause mit, um es sich mit Ihrer Familie gemütlich zu machen!“, hatte es in der Einladung des städtischen Fachdienstes Jugend, Soziales und Wohnen geheißen, und dem waren eine ganze Reihe junger Väter und Mütter mit ihrem Nachwuchs gefolgt. Das Spiele-Angebot für die schon etwas größeren Jungen und Mädchen war vielfältig und wurde rege genutzt: Spieleparcours, Bastel- und Kreativstände, Malwettbewerb etc. – da kam keine Langeweile auf. Auch diesmal hatten sich wieder zahlreiche Einrichtungen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger an der Organisation des Spielplatzfestes beteiligt.

Ohne Geld sind Handlungsfelder keine Hilfe

Aktuellen Lehrermangel und eine defizitäre Ausstattung der OGS-Träger beklagte im Februar der  „Qualitätszirkel der Offenen Ganztagsschule in Remscheid“, ein vom Land NRW unterstütztes und von der Kommune beauftragtes Gremium zur Begleitung und Weiterentwicklung der Qualität der OGS. Der Arbeitskreis empfahl damals, an einzelnen Standorten zu untersuchen, „welche ständige personelle Mindestausstattung vorgehalten werden müsste, um die Koordination und Umsetzung von Vernetzung und Qualitätsentwicklung innerhalb und außerhalb der OGS abzusichern.“ Die Verwaltung hat den Qualitätsbericht inzwischen so zusammengefasst: Als wesentliche Handlungsfelder seien „die Bereiche Kommunikation und Kooperation, d.h. die Schaffung verbindlicher Strukturen in der Zusammenarbeit aller Beteiligten der OGS, das Thema Raumgestaltung und Lebenswelt, das sich mit den Fragen einer angemessenen Raumausstattung und sinnvollen ganztägigen Nutzungsmöglichkeiten befasst, sowie der Bereich der Entwicklung gemeinsamer Bildungsangebote von Jugendhilfe und Schule erkannt“ worden. Und inzwischen (am 14. März) habe der Qualitätszirkel Handlungsempfehlungen verabschiedet. Das klingt hoffnungsvoll.

 Diese Empfehlungen standen in der vergangenen Woche auf der Sitzung des Schulausschusses, und am 27. Juni wird die Mitteilungsvorlage auch dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis gegeben. Dabei geht es auch um einen Auftrag an die Verwaltung, „notwendige Finanzmittel für eine sachgerechte Finanzierung in einer weiteren Drucksache darzustellen“. Doch darauf geht die Mitteilungsvorlage nicht konkret ein, sondern belässt es bei dem Satz „Der Verwaltungsvorstand wies darauf hin, dass die notwendigen Finanzmittel nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel bereitgestellt werden können, da Remscheid nach wie vor eine Stärkungspaktkommune ist.“ Merke: Ohne Moos lichts los. Es scheint also alles noch offen zu sein...

Kinderlärm beim Sport führt zu Nachwuchshoffnung

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Der Breiten- und Freizeitsport gehört in die Mitte unserer Städte. Geräusche von sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen gehören dazu und sind Ausdruck von Lebens- und Spielfreude,“ meint Sven Wolf. „Für lärmende Kinder auf Sportanlagen- und plätzen sollte das Gleiche gelten wie für lärmende Kinder in Kindergärten und auf Spielplätzen.“ Der von SPD-Landtagsfraktion eingebrachte und am 17. Mai mit großer parlamentarischer Mehrheit verabschiedete Antrag sieht vor, dass sich Kinder künftig auch in Ballungsräumen sportlich betätigen können. „„Wir wollen nicht, dass Kinder an den Stadtrand fahren müssen, um Sport treiben zu können. Konkret fordern wir eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes: Die Liste der Orte, von denen Geräuscheinwirkungen durch Kinder hervorgerufen werden und im Regelfall keine schädliche Umwelteinwirkung sind, soll um Sportanlagen ergänzt werden. Bei der Beurteilung der Geräuscheinwirkungen dürfen Immissionsgrenz- und -richtwerte nicht herangezogen werden.“

Kinderlärm sei zwar häufig Gegenstand von Auseinandersetzungen mit Anwohnern, so der Abgeordnete, von den Gerichten würden Geräusche von spielenden Kindern jedoch im Wesentlichen als sozialadäquat angesehen. Um sich gesund entwickeln zu können, müssten Kinder gefahrlos spielen und sich austoben können. „Jetzt zur WM gibt es sicherlich auch wieder viel Motivation, selber den Ball zu kicken und sich vielleicht für ein langfristiges Engagement in einem unserer örtlichen Fußballvereine zu entscheiden“, hofft der Abgeordnete. „Wer weiß, vielleicht kommt der zukünftige Thomas Müller oder Toni Kroos dann einmal aus Remscheid oder Radevormwald."

Schulung für Familienpaten und Großeltern

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid und der Initiative Jugendhilfe e.V.

Für eine gemeinsame Schulung von Ehrenamtlichen und Großeltern werden in den Projekten „Stark und kompetent“ des Caritasverbandes Remscheid e.V. und „“Familienpaten“ der Initiative Jugendhilfe e.V. Ehrenamtliche und Großeltern gesucht, die gerne einen Teil ihrer Zeit anderen Familien und ihren Enkelkindern schenken möchten. Die Großeltern, die verantwortlich an der Erziehung Ihrer Enkelkinder beteiligt sind, erhalten wichtige Infos zur Entwicklung von Babys und Kleinkindern und Erziehungsthemen. Im Mittelpunkt stehen Familien, die sich für ihren Alltag eine kleine Unterstützung wünschen, um großen Krisen vorzubeugen. Das kann z.B. eine Leih-Oma oder ein Leih-Opa bzw. jemand sein, der Spaß an der Zeit mit Kindern hat in Form von spielen oder Spielplatzbesuchen u.ä. Manchmal hilft es auch, jemanden zum Reden oder für gemeinsame Unternehmungen an der Seite zu haben. Die Schulung beginnt im Juni. Bei Fragen vorab können sich Interessierte an die Koordinatorin des Projekts „Familienpaten“, Daniela Forster, unter Tel. 0178 -7 26 85 06 oder E-Mail  d.forster@caritasverbandremscheid.de wenden.

Bei „vielfalt. viel wert.“ hatten viele Spaß

Unsere Gesellschaft ist heute vielfältiger denn je. Vielfalt bedeutet mehr Individualität und mehr persönliche Freiheit. Gleichzeitig braucht Vielfalt aber auch Flexibilität und faires Aushandeln gemeinsamer Regeln. Deshalb warb der Caritasverband Remscheid e. V.  in den vergangenen Monaten mit seiner Kampagne „vielfalt. viel wert.“ für ein positives Verständnis von Vielfalt. Um Begegnungen zu schaffen und das Miteinander in unserer Gesellschaft zu fördern. Mit Musik, Mitsing- und Mitmachaktionen für kleine und große Besucher*innen feiert das Caritas-Kultur- und Netzwerkprojekt „vielfalt. viel wert.“ gestern in der Lenneper „Klosterkirche“ ein buntes, multikulturelles Fest voller Vielfalt. Kreatives und Klangvolles waren dabei zu entdecken und zu erleben. Und viele Kinder hatten ihren Spaß.

Ein gutes Beispiel auch für andere Vereine

Auf den Spielplatz Bremen hinter dem Einkaufszentrum an der Königstraße hatte der Verein Hasten für Hasten e.V. gestern Nachmittag zu einem fröhlichen Kinderfest eingeladen, und da warteten viele Jungen und Mädchen nicht bis zur offiziellen Eröffnung um 14 Uhr, sondern holten sich am offenen Spielecontainer bei Jürgen W. Ackermann schon eine halbe Stunde früher Bälle und Bobbycars ab, um das schöne Wetter weidlich auszunutzen. Aber der neue Förderverein im Remscheider Stadtteil hatte auch Besuch aus dem Rathaus: Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sozialdezernent Thomas Neuhaus kamen und sagten Dank für das ehrenamtliche Engagement. Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Das könnte auch für andere Vereine in den Remscheider Stadtteilen ein gutes Beispiel sein...