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Wieder Adventsaktion für Kinder im Tannenhof

Pressemitteilung der Evangelischen Stiftung Tannenhof

Bereits zum dritten Mal unterstützt die Evangelische Stiftung Tannenhof die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not: „Weihnachten im Schuhkarton“ hat in 25 Jahren bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern beschenkt. „Wir freuen uns, diese tolle Aktion auch in diesem Jahr zu unterstützen“, betont Dietmar Volk, Kaufmännischer Direktor der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Die Mitarbeiter der Stiftung wurden bereits über die Geschenkaktion für Kinder in Not informiert. „In den vergangenen Jahren haben neben unseren Mitarbeitern auch Patienten und Bewohner, Mitglieder der Kirchengemeinde sowie Bürger aus Remscheid, Wuppertal und Velbert Geschenkkartons zu uns gebracht.“. Aus diesem Grunde habe sich die Stiftung dazu entschieden, 2018 erneut als offizielle Abgabestelle tätig zu werden. Auch die Kindertagesstätte der Stiftung Tannenhof unterstützt die Aktion: Jede der vier Gruppen wird gemeinsam einen eigenen Geschenkkarton packen; zusätzlich wurden die Eltern über die Initiative informiert.

„Das bedeutet konkret, dass wir an unseren drei Standorten wieder Abgabestellen eingerichtet haben. So kann jeder schnell und einfach seine Geschenke bei uns vorbei bringen. Die Stiftung Tannenhof wird diese dann zu den Initiatoren der Aktion liefern“, erläutert Frau Spitzley, Mitarbeiterin der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Sie organisiert wie in den Vorjahren den reibungslosen Ablauf von „Weihnachten im Schuhkarton“ innerhalb der Stiftung. „In diesem Jahr wurde Frau Spitzley von der Auszubildenden Frau Piccirillo unterstützt, die auch in ihrer Schule die Werbetrommel gerührt hat“, freut sich Volk über das Engagement seiner Mitarbeitenden. Gemeinsam mit Bewohnern des Bereichs Integration-Wohnverbund werden Mitarbeitende die Päckchen während ihrer Arbeitszeit entgegen nehmen.

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Einladung zum Sparen mit Eisbär Mats

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Zur Jugendsparwoche lädt die Stadtsparkasse Remscheid auch in diesem Jahr ins Kundencenter Alleestraße und in alle Geschäftsstellen ein. Vom 29. Oktober bis 2. November 2018 können die Spardosen geplündert und das Münzgeld auf die Konten eingezahlt werden. Dabei sind die Einzahlungen für Minderjährige kostenlos. Erstmals unterstützt die Stadtsparkasse im Rahmen der Jugendsparwoche drei gemeinnützige Zwecke in Remscheid, die Kinder und Jugendliche im Blick haben. Für jede Einzahlung werden fünf Euro anteilig an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e. V., an Möhrchen e. V. sowie an den Ortsverband Remscheid des Deutschen Kinderschutzbundes gespendet. „Diese drei Organisationen leisten ganz wichtige und hervorragende Arbeit für die Kinder in unserer Stadt. Die möchten wir auf diesem Weg gerne fördern“, betont Sparkassen-Sprecher Markus Kollodzey.

Doch selbstverständlich sollen auch die jungen Kunden für ihren Spareifer belohnt werden. In diesem Jahr können sie zwischen dem Plüschtier Eisbär „Mats“, dem KNAX-Memo-Spiel und einem Kugelschreiber wählen. Zudem gibt es ein weiteres Highlight: Am Weltspartag (Dienstag, 30. Oktober) ist Comic-Zeichner Roberto Freire von 14 bis 18 Uhr im Kundencenter Alleestraße zu Gast und wird sich beim Zeichnen über die Schulter schauen lassen. Gerne erstellt er für die jungen Sparkassen-Besucher ihre persönliche Comiczeichnung, die mit nach Hause genommen werden darf. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Uns als Stadtsparkasse ist die Jugendsparwoche sehr wichtig. Damit möchten wir der jungen Generation den Wert des Sparens nahebringen, der auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase seine Berechtigung hat. Denn wer regelmäßig etwas zurücklegt, sorgt vor und kann sich nach entsprechender Zeit einen größeren Wunsch erfüllen. Diese Botschaft möchten wir vermitteln“, erklärt Markus Kollodzey. Der Weltspartag war auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress (Weltvereinigung der Sparkassen) im Oktober 1924 in Mailand von Vertretern aus 29 Ländern beschlossen worden und wurde von den europäischen Sparkassen am 31. Oktober 1925 erstmalig begangen.

Kleine Forscher bei Nieselregen auf Bachsuche

18 kleine Naturforscher kamen gestern trotz Nieselregens der Einladung der Naturschule Grund zur Exkursion "Rund um das Thema Bach"nach. Mit Gummistiefeln an den Füßen und Mutters Küchensieb bewaffnet wurde " Bach" gesucht Es ging durch die Ortschaft Grund, wo man Maßnahmen wie Verrohrung und Deichbau besichtigte, die den Minibach lenken sollen. Hinter den Häusern kehrte dann Bach wieder in sein natürliches Umfeld zurück. Mit dem Sieb fischte dort der Biologe Jörg Liesendahl am Bachrand nach Wassertierchen. Ein Junge hielt ein Schälchen mit Wasser parat, wo dann gefischte Bachflohkrebse kurz betrachtet werden konnten. Augf diese Weise entdeckten die kleinen Forscher auch Wasserasseln und Egel. Nach einer kurzen Butterbrotpause wurde der Teich im Friedwald untersucht. Aber da eine Fehlanzeige: Wegen der Trockenheit in den vergangenen Wochen war das verbliebene Wasser wegen Sauerstoffmangel gekippt. Viele Algen hatte es zu einer grünen " Suppe" gemacht, und Blasen stiegen auf , die nach Schwefelwasserstoff rochen. Nach Abstimmung vor der Schule meinten bis auf zwei " Forscher", daß dieser Vormittag dennoch ein voller Erfolg gewesen sei. (Diese Woche noch zwei Termine, Voranmeldung unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de)

Rossetti-Cup: 14.000 Euro für fünf soziale Projekte

Auch in diesem Jahr hat der Hilfsverein Helfende-Handwerker-Remscheid e.V. wieder bei diversen Sport-Events eine stolze Summe (14.000 Euro) zusammengetragen, die auf die eine oder andere Weise Kindern zugutekommt. Beim Helferfest auf dem Gelände der Baufirma von Vereinsgründer Thomas Küster, Auf dem Knapp 3, wurden die Spenden am Samstagnachmittag übergeben. Ganz besonders kann sich in diesem Jahr die Hilda-Heinemann-Schule freuen. Sie erhält 10.000 Euro für das therapeutische Reiten ihrer Schülerinnen und Schüler. Allein 2.500 Euro kamen von der bekannten Pferdeshow „Apassionata“, die sich wie die Helfenden Handwerker für das therapeutische Reiten einsetzt. Vier weitere soziale Projekte werden mit jeweils 1.000 Euro unterstützt, wie der Waterbölles beim Helferfest von Moderator Volker Friese erfuhr – und von den Empfängern der Spenden.

SPD will mit Eltern über Spielplatz sprechen

Pressemitteilung der SPD

Der SPD Ortsverein Remscheid-Lüttringhausen hat sich in den vergangenen Monaten  die Spielplätze in Lüttringhausen angeschaut. Dabei kam heraus, dass sich die Mehrheit der Spielplätze im Stadtteil „ in einem desolaten und unzumutbaren Zustand befinden “, so der Ortsvereinsvorsitzender Björn Gottschalk. „Gerade im Ortskern fehlt es an adäquaten und attraktiven Spielmöglichkeiten für die jüngsten unserer Gesellschaft. “ In der Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen vom 10. Oktober  erhielt die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung eine schriftliche Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Fraktion. In dieser heißt es unter anderem, dass der Stadt jährlich 40 000 Euro zur Verfügung stünden, um alle Remscheider Spielplätze instand zu halten. „ Dies lässt den Eindruck erwecken, dass die Kinder in unserer Stadt keine Lobby hätten „ so der stellvertretende Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser in der Sitzung der BV.

Der SPD Ortsverein Lüttringhausen und die SPD Fraktion in der BV wollen nun mit den Eltern, aber vor allem auch mit den Kindern ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Spielplätze im Dorf unter Lupe zu nehmen, zu schauen, ob man auf kleinere Spielflächen unter 400 qm verzichten kann und ob sich eine geeignete Flächen für einen neuen, zentralen und flächenmäßig ausreichenden Spielplatz in der Ortsmitte auftut. „ Dazu wollen wir alle interessierte Eltern, Kinder und Mitbürgerinnen und Mitbürger am Samstag den 27.Oktober 2018 um 11 Uhr zum Spielplatz an der Adolf-Clarenbach-Straße einladen, um mit uns über das Thema zu diskutieren und ihre Ideen mit einzubringen „ so Gottschalk und Heuser.

Dankbar über finanzielle Unterstützung

Remscheider Eltern von Neugeborenen erhalten im Rahmen der Frühen Hilfen zur Begrüßung eine Tasche mit wichtigen Informationen zu den ersten Lebensjahren des Kindes (u.a. den Remscheider Babykalender), zu Unterstützungs- und Hilfeangeboten sowie einem Präsent für das Neugeborene. Da für die Frühen Hilfen nur ein sehr eingeschränktes Budget vorhanden ist, das in Remscheid fast ausschließlich für personelle Ressourcen eingesetzt wird, sind die Stadtsparkasse Remscheid und das Sana-Klinikum Remscheid jetzt als Sponsoren der Begrüßungstaschen und des neuen Babykalenders für die kommenden zwei Jahre aufgetreten.

Die Fachstelle „Frühe Hilfen“ in der Trägerschaft von Caritasverband Remscheid und Kinderschutzbund Remscheid gibt es seit 2013. In dieser Beratungs-, Informations- und Vermittlungsstelle werden Gesundheitsfachkräfte (zwei Familienhebammen und eine FamilienGesundheits- und Kinderkrankenschwester) zur Unterstützung von Familien eingesetzt, die das „Netzwerk Frühe Hilfen / Willkommen im Leben“ unterstützen. In diesem Netzwerk kooperieren Gesundheitswesen und Jugendhilfe zur Unterstützung von werdenden Eltern und Eltern von Kindern bis drei Jahre.

Die Finanzierung der Frühen Hilfen erfolgte bis 2017 (bis auf die Bereitstellung der Netzwerkkoordination durch Stellenanteile bei der Jugendhilfeplanung) ausschließlich durch Bundesmittel. Nachdem im vergangenen Jahr (2017) deutlich wurde, dass der Bedarf an personeller Unterstützung für Familien mit sehr kleinen Kindern mit diesen Mitteln nicht gedeckt werden konnte, kam ein kommunales Budget zur finanziellen Aufstockung der Unterstützung der Angebote der Fachstelle und der Gesundheitsfachkräfte ab 2018 bis 2020 hinzu. Damit die Mittel auch weiterhin insbesondere in die personelle Unterstützung fließen können, sind die Freien Träger sehr dankbar, dass die Kosten für die materiellen Anschaffungen durch Sponsoren wie die Sparkasse und das Sana-Klinikum übernommen werden. Das Sana-Klinikum hat darüber hinaus als Kooperationspartner der Frühen Hilfen angeboten, den Familien, deren Kinder im Sana-Klinikum zur Welt kommen, die Begrüßungstasche schon dort zu überreichen. Auch über diese Unterstützung sind die Stadt Remscheid und die Träger der Fachstelle Frühe Hilfen, Caritasverband und Kinderschutzbund, sehr dankbar.

Erste Skizzen zum neuen Quartiersplatz für Honsberg

Duplizität der Ereignisse: Während Andreas Huth vom Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften am Dienstag in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid den ersten Entwurf für den neuen „Quartiersplatz“ an der Honsberger Straße vorstellte, tat dies vor Ort, in der „Kraftstation“, die Landschaftsarchitektin Juliane Kopperschmidt vor interessierten Anwohnern, darunter Mitglieder des Quartiersrats Stachelhausen & Honsberg, sowie Vertreter von Institutionen, die in dem vorausgegangenen Beteiligungsverfahren ebenfalls Anregungen gegeben hatten. Und in beiden Prästationen war vom "Grünes Wohnzimmer Stachelhausen" die Rede. Dafür werden derzeit die alte Trafo-Station der Stadtwerke und die ehemalige Kfz-Zulassungsstelle der Stadt Remscheid abgerissen, die talwärts an die „Kraftstation“ angrenzen.

Ein erster Entwurf der Verwaltung zum neuen Quartiersplatz an der Honsberger Straße. Skizze: Stadt Remscheid.Weil der Förderantrag der Stadt an das Land Ende November abgegeben werden muss, damit etwa Anfang 2020, vielleicht sogar schon im Herbst 2019 mit dem Bau des neuen „begrünten Platzes mit Erholungs- und Aufenthaltsqualität“ für Jung und Alt aus den Stadtteilen Honsberg und Stachelhausen begonnen werden kann (Förderbescheid Mitte 2019, dann Beginn der Feinplanung), ist jetzt Eile geboten. Endes dieses Monats soll das Konzept fertig sein und der Politik zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

Was wird gewünscht und was davon ist finanzierbar? Das hatten sich am 10. September in der „Kraftstation“ erwachsene Anwohner am 12. September Kinder und Jugendliche gefragt. Und das kam auch am vergangenen Dienstag wieder zur Sprache, schien der erste Planentwurf noch nicht letzte zu sein. Denn auf der Wunschliste hatte auch ein Matsch-Spielplatz mit Wasserpumpe gestanden. Der war aber wegen zu hoher Wartungskosten gestrichen worden. „Gar nicht gut“ befand das am Dienstag die Diskussionsrunde in der Kraftstation, während zeitgleich im Rathaus die fehlende „durchgängige Barrierefreiheit“ in der künftigen Grünanlage kritisiert worden. Aber wie ließe sich die realisieren angesichts des abschüssigen Geländes mit einem Höhenunterschied von 14 Metern? Da wollte sich Andreas Huth verständlicherweise nicht festlegen lassen, verwies jedoch auf einem Weg, der s-förmig durch das Gelände verlaufen soll. Derweil Verena Speer vom Stadtumbaumanagement in der „Kraftstation“ beim Wasser-Spielplatz erneutes Nachdenken – und auch bei mehr Schatten gegen grelle Sonne und Regenschutz. Einen Kiosk wird es aber wohl nicht geben, dafür vielleicht eine „temporären Gastronomie“. Das Symbolfoto, das Andreas Huth dazu in der BV-Sitzung zeigte, erinnerte an das Kaffee-Dreirad von Salvatore Lerose)

Am unteren Ende des Gelände, in der Nähe der Trasse des Werkzeugs, sind Fitnessgeräte (auch für Ältere) und ein „Sonnendeck“ (die frühere Laderampe der Bahn) geplant, weiter oberhalb eine Grünfläche mit Bäumen, unter denen sich gut Picknick machen ließe, dann Spielgeräte für Kinder (Klettergerüst, Hangrutsche, ein Trampolin), weiter oberhalb höhere Treppenstufen, auf denen sich auch gut sitzen lässt (bei Freiluftveranstaltungen). Darüber folgt dann der eigentliche Quartiersplatz mit einem separaten „Senioren-Treffpunkt“ und der „Kraftstation“ nebenan. In deren Unterbeschoss ließen sich sicherlich einige Toiletten einbauen. Ob dafür noch Geld übrig bleibt? Man wird sehen....

Kinder erforschen Tiere im Bach

Die Natur-Schule bietet in ihrem Ferienprogramm kleinen Naturforschern im Grundschulalter die Chance, spannende Tiere im Bach zu entdecken. Vom Strudelwurm bis zur Köcherfliegenlarve sind viele Arten zu finden.Zielgruppe sind Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Teilnahme kostet je Kind acht Euro.Der Ferienkurs findet statt am Montag, 22. Oktober, von 10 bis 13 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, sowie deren Umfeld statt. Wetterfeste und an die Außentemperaturen angepasste Kleidung ist erforderlich, günstig wäre auch die Ausstattung mit Gummistiefeln. Eine kleine Verpflegung mit Essen und Trinken für ein Pause zwischendurch wird empfohlen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis Freitag, 19.10., unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Freitag, 12. Oktober, 19 Uhr
Leckeres Obst in flüssiger Form
Obstbrandverkostung mit Michael Schwerdtfeger und Dr. Andreas Wallbrecht.
Wir wissen alle, dass Obst sehr gesund ist und unbedingt zum Speiseplan gehören sollte. Manche Menschen mögen es aber in seiner eigentlichen und natürlichen Form nicht so gerne. Hierfür haben wir eine Lösung: Obst in flüssiger Form. Allerdings sind damit keine Obstsäfte gemeint.
Spaß beiseite! Am Freitag, 12. Oktober, um 19 Uhr werden wir gemeinsam verschiedene Obstbrände verkosten und zwei ganz unterschiedliche Regionen und ihre Besonderheiten kennenlernen. Dazu gehören natürlich auch die Herstellungsmethoden und deren Eigenheiten. Es ist spannend, wie die intensiven Gerüche bereits einen Eindruck vom Geschmack geben und wie fein die Geschmacknuancen sind. Ganz entscheidend ist aber, dass keiner der Brände scharf oder brandig schmeckt.
Durch den Abend werden der 1. Vorsitzende des Förderkreises Deutsches Werkzeugmuseum, Michael Schwerdtfeger, sowie Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht, führen. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die flüssigen Obstsorten. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 28 Euro. Bitte melden Sie sich unter Terl. RS 162519 oder  E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de bis spätestens 10. Oktober an.

14. Oktober, 14 - 17 Uhr
Contor-Café
Sonntags auf dem Hasten leckeren Kuchen essen und frischen Kaffee trinken gehen, das fällt schon wirklich schwer. Aber am Sonntag, 14. Oktober, von 14 bis 17 Uhr besteht wieder die Möglichkeit dazu. Mit Sicherheit wird noch gutes Wetter sein, und dann können Sie direkt vor dem Haus Cleff unter den Bäumen sitzen. Ein ganz besonderes Erlebnis mit Blick ins Tal in Richtung „Alte Straße“. Der leckere Kuchen wird immer frisch und selbstgebacken von der Arbeit Remscheid zubereitet. Wie von der eigenen Mutter oder Oma nach alten Rezepten gebacken. Sie werden sich die Finger danach ablecken. Selbstverständlich gibt es frischgebrühten Kaffee oder Tee dazu. Die Produktionsschule "Catering und Eingemachtes" von Arbeit Remscheid wird von einem Koch geleitet und engagierte Jugendliche werden dabei an diesen Arbeitsbereich herangeführt, so dass sogar noch eine soziale Komponente mit hinzukommt.

Werkzeuge ganz fein und elegant
 Historische Musterbücher und Kataloge.
Heutzutage werden Werkzeuge wie andere Waren häufig über das Internet verkauft. Anfragen von Kunden können innerhalb von Sekunden beantwortet werden und der Ort, das Land oder der Kontinent spielen dabei keine Rolle. Das war früher ein wenig anders. Die Hersteller und die Händler mussten häufig lange Reisen auf sich nehmen und Ihre Waren entweder per Musterkoffer, Katalog oder Musterbuch anbieten. Wir zeigen Ihnen die Herstellung, die Druckereien sowie die ganze Bandbreite dieser außergewöhnlichen Exponate - von sachlich informativ bis ästhetisch ansprechend. Die Ausstellung "Werkzeuge ganz fein und elegant - Historische Musterbücher und Kataloge" wird bis 4. November zu sehen sein.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

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Halle West: Anti-Drogen-Disco am 9. November

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Jugendeinrichtungen der AGOT (Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid) veranstalten im November die Anti-Drogen-Disco. Die ADD hat sich im Laufe der Jahre mit bis zu 600 Besucher*innen zu einer etablierten Party entwickelt. Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen sind am Freitag, 9. November, in die Turnhalle West in der Wallburgstraße 23 in Remscheid eingeladen. Einlass ist ab 16.30 Uhr. Die Party beginnt um 17 Uhr und endet um 21 Uhr. Das Motto der Anti-Drogen-Disco ist Programm. Die Veranstalter möchten den Schüler*innen zeigen, dass man „Party machen“ kann, ohne Alkohol zu trinken und Zigaretten zu rauchen. Auf der Party können Jugendliche Freundinnen und Freunde treffen oder neue Kontakte knüpfen, ohne dass der Spaß auf der Strecke bleiben muss. Und genau für diese ausgelassene Partystimmung auf der Tanzfläche sorgen die zwei professionellen DJs von „Mee2be“ mit guten Sounds und einer Lightshow. Quasi nebenbei können sich die Besucher*innen zum Thema "Sucht" informieren, an einem Quiz teilnehmen oder den „Rauschparcours“ durchlaufen. Spezielle Rauschbrillen sehen nicht nur lustig aus, sondern zeigen, wie sich die Wahrnehmung im Rauschzustand verändern kann. Diese Aktionen wird vom Fachdienst Prävention des Diakonischen Werkes begleitet und durchgeführt.

Erstmalig in diesem Jahr unterstützt die AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse das Programm der ADD. Am Stand der AOK können die Besucher*innen ihre Geschicklichkeit und Konzentration am „Heißen Draht“ prüfen und sich die Frage stellen, ob das Ergebnis im berauschten Zustand ähnlich aussehen würde. Getränke und Speisen gibt’s zum kleinen Preis. Die Betreuung der Veranstaltung wird durch Mitarbeiter*innen verschiedener Jugendhilfe-Einrichtungen, einem Security-Unternehmen und dem Diakonischen Werk gewährleistet. Ein praktischer Service ist der kostenlose Bus-Shuttle nach der Party. Er fährt zweimal nach Ende der Party in Richtung Zentrum und hält am Hauptbahnhof/Willy-Brandt-Platz, wo die Jugendlichen problemlos abgeholt werden oder eine schnellere Busverbindung nach Hause nehmen können. Die Fahrten werden von zwei Betreuungspersonen begleitet.

Die Karten für die Veranstaltung kosten drei Euro und sind nach den Herbstferien an allen weiterführenden Schulen und im Soziokulturellen Zentrum „Die Welle“ gGmbH, Wallstraße 54, 42857 Remscheid, erhältlich. Schüler*innen, die den Vorverkauf verpasst haben, können an der Abendkasse noch Restkarten erhalten.