Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

SPD will mit Eltern über Spielplatz sprechen

Pressemitteilung der SPD

Der SPD Ortsverein Remscheid-Lüttringhausen hat sich in den vergangenen Monaten  die Spielplätze in Lüttringhausen angeschaut. Dabei kam heraus, dass sich die Mehrheit der Spielplätze im Stadtteil „ in einem desolaten und unzumutbaren Zustand befinden “, so der Ortsvereinsvorsitzender Björn Gottschalk. „Gerade im Ortskern fehlt es an adäquaten und attraktiven Spielmöglichkeiten für die jüngsten unserer Gesellschaft. “ In der Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen vom 10. Oktober  erhielt die SPD Fraktion in der Bezirksvertretung eine schriftliche Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Fraktion. In dieser heißt es unter anderem, dass der Stadt jährlich 40 000 Euro zur Verfügung stünden, um alle Remscheider Spielplätze instand zu halten. „ Dies lässt den Eindruck erwecken, dass die Kinder in unserer Stadt keine Lobby hätten „ so der stellvertretende Bezirksbürgermeister Jürgen Heuser in der Sitzung der BV.

Der SPD Ortsverein Lüttringhausen und die SPD Fraktion in der BV wollen nun mit den Eltern, aber vor allem auch mit den Kindern ins Gespräch kommen, um gemeinsam die Spielplätze im Dorf unter Lupe zu nehmen, zu schauen, ob man auf kleinere Spielflächen unter 400 qm verzichten kann und ob sich eine geeignete Flächen für einen neuen, zentralen und flächenmäßig ausreichenden Spielplatz in der Ortsmitte auftut. „ Dazu wollen wir alle interessierte Eltern, Kinder und Mitbürgerinnen und Mitbürger am Samstag den 27.Oktober 2018 um 11 Uhr zum Spielplatz an der Adolf-Clarenbach-Straße einladen, um mit uns über das Thema zu diskutieren und ihre Ideen mit einzubringen „ so Gottschalk und Heuser.

Dankbar über finanzielle Unterstützung

Remscheider Eltern von Neugeborenen erhalten im Rahmen der Frühen Hilfen zur Begrüßung eine Tasche mit wichtigen Informationen zu den ersten Lebensjahren des Kindes (u.a. den Remscheider Babykalender), zu Unterstützungs- und Hilfeangeboten sowie einem Präsent für das Neugeborene. Da für die Frühen Hilfen nur ein sehr eingeschränktes Budget vorhanden ist, das in Remscheid fast ausschließlich für personelle Ressourcen eingesetzt wird, sind die Stadtsparkasse Remscheid und das Sana-Klinikum Remscheid jetzt als Sponsoren der Begrüßungstaschen und des neuen Babykalenders für die kommenden zwei Jahre aufgetreten.

Die Fachstelle „Frühe Hilfen“ in der Trägerschaft von Caritasverband Remscheid und Kinderschutzbund Remscheid gibt es seit 2013. In dieser Beratungs-, Informations- und Vermittlungsstelle werden Gesundheitsfachkräfte (zwei Familienhebammen und eine FamilienGesundheits- und Kinderkrankenschwester) zur Unterstützung von Familien eingesetzt, die das „Netzwerk Frühe Hilfen / Willkommen im Leben“ unterstützen. In diesem Netzwerk kooperieren Gesundheitswesen und Jugendhilfe zur Unterstützung von werdenden Eltern und Eltern von Kindern bis drei Jahre.

Die Finanzierung der Frühen Hilfen erfolgte bis 2017 (bis auf die Bereitstellung der Netzwerkkoordination durch Stellenanteile bei der Jugendhilfeplanung) ausschließlich durch Bundesmittel. Nachdem im vergangenen Jahr (2017) deutlich wurde, dass der Bedarf an personeller Unterstützung für Familien mit sehr kleinen Kindern mit diesen Mitteln nicht gedeckt werden konnte, kam ein kommunales Budget zur finanziellen Aufstockung der Unterstützung der Angebote der Fachstelle und der Gesundheitsfachkräfte ab 2018 bis 2020 hinzu. Damit die Mittel auch weiterhin insbesondere in die personelle Unterstützung fließen können, sind die Freien Träger sehr dankbar, dass die Kosten für die materiellen Anschaffungen durch Sponsoren wie die Sparkasse und das Sana-Klinikum übernommen werden. Das Sana-Klinikum hat darüber hinaus als Kooperationspartner der Frühen Hilfen angeboten, den Familien, deren Kinder im Sana-Klinikum zur Welt kommen, die Begrüßungstasche schon dort zu überreichen. Auch über diese Unterstützung sind die Stadt Remscheid und die Träger der Fachstelle Frühe Hilfen, Caritasverband und Kinderschutzbund, sehr dankbar.

Erste Skizzen zum neuen Quartiersplatz für Honsberg

Duplizität der Ereignisse: Während Andreas Huth vom Fachdienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften am Dienstag in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid den ersten Entwurf für den neuen „Quartiersplatz“ an der Honsberger Straße vorstellte, tat dies vor Ort, in der „Kraftstation“, die Landschaftsarchitektin Juliane Kopperschmidt vor interessierten Anwohnern, darunter Mitglieder des Quartiersrats Stachelhausen & Honsberg, sowie Vertreter von Institutionen, die in dem vorausgegangenen Beteiligungsverfahren ebenfalls Anregungen gegeben hatten. Und in beiden Prästationen war vom "Grünes Wohnzimmer Stachelhausen" die Rede. Dafür werden derzeit die alte Trafo-Station der Stadtwerke und die ehemalige Kfz-Zulassungsstelle der Stadt Remscheid abgerissen, die talwärts an die „Kraftstation“ angrenzen.

Ein erster Entwurf der Verwaltung zum neuen Quartiersplatz an der Honsberger Straße. Skizze: Stadt Remscheid.Weil der Förderantrag der Stadt an das Land Ende November abgegeben werden muss, damit etwa Anfang 2020, vielleicht sogar schon im Herbst 2019 mit dem Bau des neuen „begrünten Platzes mit Erholungs- und Aufenthaltsqualität“ für Jung und Alt aus den Stadtteilen Honsberg und Stachelhausen begonnen werden kann (Förderbescheid Mitte 2019, dann Beginn der Feinplanung), ist jetzt Eile geboten. Endes dieses Monats soll das Konzept fertig sein und der Politik zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

Was wird gewünscht und was davon ist finanzierbar? Das hatten sich am 10. September in der „Kraftstation“ erwachsene Anwohner am 12. September Kinder und Jugendliche gefragt. Und das kam auch am vergangenen Dienstag wieder zur Sprache, schien der erste Planentwurf noch nicht letzte zu sein. Denn auf der Wunschliste hatte auch ein Matsch-Spielplatz mit Wasserpumpe gestanden. Der war aber wegen zu hoher Wartungskosten gestrichen worden. „Gar nicht gut“ befand das am Dienstag die Diskussionsrunde in der Kraftstation, während zeitgleich im Rathaus die fehlende „durchgängige Barrierefreiheit“ in der künftigen Grünanlage kritisiert worden. Aber wie ließe sich die realisieren angesichts des abschüssigen Geländes mit einem Höhenunterschied von 14 Metern? Da wollte sich Andreas Huth verständlicherweise nicht festlegen lassen, verwies jedoch auf einem Weg, der s-förmig durch das Gelände verlaufen soll. Derweil Verena Speer vom Stadtumbaumanagement in der „Kraftstation“ beim Wasser-Spielplatz erneutes Nachdenken – und auch bei mehr Schatten gegen grelle Sonne und Regenschutz. Einen Kiosk wird es aber wohl nicht geben, dafür vielleicht eine „temporären Gastronomie“. Das Symbolfoto, das Andreas Huth dazu in der BV-Sitzung zeigte, erinnerte an das Kaffee-Dreirad von Salvatore Lerose)

Am unteren Ende des Gelände, in der Nähe der Trasse des Werkzeugs, sind Fitnessgeräte (auch für Ältere) und ein „Sonnendeck“ (die frühere Laderampe der Bahn) geplant, weiter oberhalb eine Grünfläche mit Bäumen, unter denen sich gut Picknick machen ließe, dann Spielgeräte für Kinder (Klettergerüst, Hangrutsche, ein Trampolin), weiter oberhalb höhere Treppenstufen, auf denen sich auch gut sitzen lässt (bei Freiluftveranstaltungen). Darüber folgt dann der eigentliche Quartiersplatz mit einem separaten „Senioren-Treffpunkt“ und der „Kraftstation“ nebenan. In deren Unterbeschoss ließen sich sicherlich einige Toiletten einbauen. Ob dafür noch Geld übrig bleibt? Man wird sehen....

Kinder erforschen Tiere im Bach

Die Natur-Schule bietet in ihrem Ferienprogramm kleinen Naturforschern im Grundschulalter die Chance, spannende Tiere im Bach zu entdecken. Vom Strudelwurm bis zur Köcherfliegenlarve sind viele Arten zu finden.Zielgruppe sind Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Teilnahme kostet je Kind acht Euro.Der Ferienkurs findet statt am Montag, 22. Oktober, von 10 bis 13 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, sowie deren Umfeld statt. Wetterfeste und an die Außentemperaturen angepasste Kleidung ist erforderlich, günstig wäre auch die Ausstattung mit Gummistiefeln. Eine kleine Verpflegung mit Essen und Trinken für ein Pause zwischendurch wird empfohlen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis Freitag, 19.10., unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Freitag, 12. Oktober, 19 Uhr
Leckeres Obst in flüssiger Form
Obstbrandverkostung mit Michael Schwerdtfeger und Dr. Andreas Wallbrecht.
Wir wissen alle, dass Obst sehr gesund ist und unbedingt zum Speiseplan gehören sollte. Manche Menschen mögen es aber in seiner eigentlichen und natürlichen Form nicht so gerne. Hierfür haben wir eine Lösung: Obst in flüssiger Form. Allerdings sind damit keine Obstsäfte gemeint.
Spaß beiseite! Am Freitag, 12. Oktober, um 19 Uhr werden wir gemeinsam verschiedene Obstbrände verkosten und zwei ganz unterschiedliche Regionen und ihre Besonderheiten kennenlernen. Dazu gehören natürlich auch die Herstellungsmethoden und deren Eigenheiten. Es ist spannend, wie die intensiven Gerüche bereits einen Eindruck vom Geschmack geben und wie fein die Geschmacknuancen sind. Ganz entscheidend ist aber, dass keiner der Brände scharf oder brandig schmeckt.
Durch den Abend werden der 1. Vorsitzende des Förderkreises Deutsches Werkzeugmuseum, Michael Schwerdtfeger, sowie Museumsleiter Dr. Andreas Wallbrecht, führen. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die flüssigen Obstsorten. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 28 Euro. Bitte melden Sie sich unter Terl. RS 162519 oder  E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de bis spätestens 10. Oktober an.

14. Oktober, 14 - 17 Uhr
Contor-Café
Sonntags auf dem Hasten leckeren Kuchen essen und frischen Kaffee trinken gehen, das fällt schon wirklich schwer. Aber am Sonntag, 14. Oktober, von 14 bis 17 Uhr besteht wieder die Möglichkeit dazu. Mit Sicherheit wird noch gutes Wetter sein, und dann können Sie direkt vor dem Haus Cleff unter den Bäumen sitzen. Ein ganz besonderes Erlebnis mit Blick ins Tal in Richtung „Alte Straße“. Der leckere Kuchen wird immer frisch und selbstgebacken von der Arbeit Remscheid zubereitet. Wie von der eigenen Mutter oder Oma nach alten Rezepten gebacken. Sie werden sich die Finger danach ablecken. Selbstverständlich gibt es frischgebrühten Kaffee oder Tee dazu. Die Produktionsschule "Catering und Eingemachtes" von Arbeit Remscheid wird von einem Koch geleitet und engagierte Jugendliche werden dabei an diesen Arbeitsbereich herangeführt, so dass sogar noch eine soziale Komponente mit hinzukommt.

Werkzeuge ganz fein und elegant
 Historische Musterbücher und Kataloge.
Heutzutage werden Werkzeuge wie andere Waren häufig über das Internet verkauft. Anfragen von Kunden können innerhalb von Sekunden beantwortet werden und der Ort, das Land oder der Kontinent spielen dabei keine Rolle. Das war früher ein wenig anders. Die Hersteller und die Händler mussten häufig lange Reisen auf sich nehmen und Ihre Waren entweder per Musterkoffer, Katalog oder Musterbuch anbieten. Wir zeigen Ihnen die Herstellung, die Druckereien sowie die ganze Bandbreite dieser außergewöhnlichen Exponate - von sachlich informativ bis ästhetisch ansprechend. Die Ausstellung "Werkzeuge ganz fein und elegant - Historische Musterbücher und Kataloge" wird bis 4. November zu sehen sein.

Nachfolgend die Jahresübersicht:

Artikel vollständig lesen

Halle West: Anti-Drogen-Disco am 9. November

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Jugendeinrichtungen der AGOT (Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid) veranstalten im November die Anti-Drogen-Disco. Die ADD hat sich im Laufe der Jahre mit bis zu 600 Besucher*innen zu einer etablierten Party entwickelt. Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen sind am Freitag, 9. November, in die Turnhalle West in der Wallburgstraße 23 in Remscheid eingeladen. Einlass ist ab 16.30 Uhr. Die Party beginnt um 17 Uhr und endet um 21 Uhr. Das Motto der Anti-Drogen-Disco ist Programm. Die Veranstalter möchten den Schüler*innen zeigen, dass man „Party machen“ kann, ohne Alkohol zu trinken und Zigaretten zu rauchen. Auf der Party können Jugendliche Freundinnen und Freunde treffen oder neue Kontakte knüpfen, ohne dass der Spaß auf der Strecke bleiben muss. Und genau für diese ausgelassene Partystimmung auf der Tanzfläche sorgen die zwei professionellen DJs von „Mee2be“ mit guten Sounds und einer Lightshow. Quasi nebenbei können sich die Besucher*innen zum Thema "Sucht" informieren, an einem Quiz teilnehmen oder den „Rauschparcours“ durchlaufen. Spezielle Rauschbrillen sehen nicht nur lustig aus, sondern zeigen, wie sich die Wahrnehmung im Rauschzustand verändern kann. Diese Aktionen wird vom Fachdienst Prävention des Diakonischen Werkes begleitet und durchgeführt.

Erstmalig in diesem Jahr unterstützt die AOK Rheinland/Hamburg – Die Gesundheitskasse das Programm der ADD. Am Stand der AOK können die Besucher*innen ihre Geschicklichkeit und Konzentration am „Heißen Draht“ prüfen und sich die Frage stellen, ob das Ergebnis im berauschten Zustand ähnlich aussehen würde. Getränke und Speisen gibt’s zum kleinen Preis. Die Betreuung der Veranstaltung wird durch Mitarbeiter*innen verschiedener Jugendhilfe-Einrichtungen, einem Security-Unternehmen und dem Diakonischen Werk gewährleistet. Ein praktischer Service ist der kostenlose Bus-Shuttle nach der Party. Er fährt zweimal nach Ende der Party in Richtung Zentrum und hält am Hauptbahnhof/Willy-Brandt-Platz, wo die Jugendlichen problemlos abgeholt werden oder eine schnellere Busverbindung nach Hause nehmen können. Die Fahrten werden von zwei Betreuungspersonen begleitet.

Die Karten für die Veranstaltung kosten drei Euro und sind nach den Herbstferien an allen weiterführenden Schulen und im Soziokulturellen Zentrum „Die Welle“ gGmbH, Wallstraße 54, 42857 Remscheid, erhältlich. Schüler*innen, die den Vorverkauf verpasst haben, können an der Abendkasse noch Restkarten erhalten.

Zu „Spielregeln“ zwischen Bauaufsicht und Architekt

Diskussion über die Aufgaben von Bauaufsicht und Architekt im Jugendhilfeausdschuss.

Die „Spielregeln“, an die sich die Mitarbeiter des städtischen Bauordnungsamtes ebenso halten müssen wie die Architekten, die dort ihre Bauanträge abgeben, sind nicht neu, aber seit der jüngsten Sitzung des sonst meist recht betulichen Jugendhilfeausschusses allen Beteiligten wieder klar vor Augen. Dafür hat die CDU-Fraktion gesorgt. In so ungewöhnlich rigoroser Form, dass sich Kita-Koordinator Werner Grimm bemüßigt sah, zu garantieren, dass sich die von ihm geleitete Runde im Rathaus mit allen demnächst eingehenden Bauanträgen für neue Kindertagesstätten noch genauer befassen werde, um Zeitverluste zu vermeiden.

Der CDU ging es um die Kita an der Fritz-Ruhrmann-Straße in Lüttringhausen, ein Projekt der Volksbank, in das die „Initiative Jugendhilfe“ (Caritas) als Betreiber einsteigen wird, sobald der Neubau steht. In der „Grimm-Runde“ mit Vertretern aller beteiligten Fachdienste war aus nicht mehr zu eruierenden Gründen zunächst nicht aufgefallen, dass der Architekt in seinem Bauantrag nicht auf die Entwässerung eingegangen war. Die aber ist in diesem Fall „speziell“, denn sie kann nicht über einen Anschluss an das Kanalnetz der TBR erfolgen, sondern das Regenwasser muss auf dem Grundstück versickern. Das aber bedeutet für den Investor Mehrkosten in fünfstelliger Höhe. Namens der CDU ergriffen in der Sitzung Thea Jüttner und Ottmar Gebhard Partei für den Investor: Der sei auf das Problem nicht schon bei der Abgabe des Bauantrags am 4. Mai, sondern erst Monate später aufmerksam gemacht worden.

Ein ärgerliches Versäumnis der Verwaltung? Das sah der Technische Beigeordnete Peter Heinze anders und stellte sich schützend vor die Bauaufsicht: Um die Entsorgungsfrage hätte sich der Architekt kümmern müssen. Das Bauordnungsamt sei keine agierende, sondern eine reagierende Behörde. Zufall, dass ausgerechnet diese Diskussion vom Waterbölles auf Video festgehalten wurde! Er hatte dies zu Beginn der Sitzung beantragt in Erwartung einer ganz anderen Anfrage aus dem Gremium (die dann aber unterblieb). So können Sie, liebe Leserinnen und Leser des Waterbölles, sich nun von Rede und Gegenrede im Jugendhilfeausschuss am 19. September selbst ein Bild machen (dass sich die Veröffentlichung bis heute verzögerte, bitte ich zu entschuldigen).

Kinder-Ferienkurs über spinnende Spinnen

Fotos: Hans Georg Müller Spinnen, die ihr Netz bauen, sind jetzt im Herbst besonders gut zu beobachten. Was macht diese Tiere so faszinierend, für viele aber auch so gruselig? Ein Ferienkurs der Natur-Schule Grund mit Biologin Stefanie Barzen für Kinder von sieben bis zwölfJahren gibt Antworten. Der Kurs ist zugleich Auftaktveranstaltung für das diesjährige Herbstferienprogramm und findet am Montag, 15. Oktober, von 10 bis 13 Uhr statt. Die Teilnahme kostet je Kind acht Euro. Gummistiefel und wärmende, wetterfeste Kleidung sowie eine kleine Zwischenmahlzeit sind nötig, da die Gruppe bei jedem Wetter auch eine Zeit außer Haus verbringen wird! Eine Anmeldung bis Freitag, 12. Oktober, mittags ist unbedingt erforderlich: telefonisch unter RS 3748239 oder, am besten per E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Der Herbst ist da - und das gemütliche Kinderkino

Es ist wieder soweit! KINDERKINO in der Kraftstation! Von Oktober bis Dezember zeigen wir an jedem ertsen Sonntag im Monat einen Kinderfilm. Am Sonntag, 7. Oktober. starten wir und zeigen für alle Kinder einen Film über ziemlich schräge Vögel auf der großen Leinwand! Der Eintritt ist frei und los geht es wie immer ab 140 Uhr!

Diesmal zeigen wir die Geschichte von Richard. Richard wächst über sich hinaus. Der Spatz wird von einer Storchenfamilie liebevoll aufgezogen und hält sich darum selbst für einen Storch. Als die Vögel sich zum Überwintern nach Afrika aufmachen wollen fliegt der Schwindel auf und sie lassen ihn schweren Herzens zurück. Doch das kann der kleine Vogel nicht auf sich sitzen lassen. Das Abenteuer beginnt…Frisches Popcorn gibt es für kleines Geld natürlich auch. Alle Kinder und Eltern laden wir herzlich in unsre gemütliches Kino ein!

Kulturrucksack fördert die Kreativität

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Um Zehn- bis 14-Jährigen die kulturelle Vielfalt unseres Landes nahezubringen, hat das Land NRW mit dem Kulturrucksack vor sechs Jahren  ein Förderprogramm etabliert.  Auch Remscheid werden dabei, vom Land unterstützt, Jugendlichen für unsere Kultur- und Bildungslandschaft begeistert. Die meisten Angebote finden in den Herbstferien statt. Sie sind  für die Teilnehmenden kostenlos und eine tolle Gelegenheit, die eigene Kreativität zu erkunden. Folgende Kulturrucksackangebote laufen während der Herbstferien in Remscheid:

  • Zukunftsgarten: Wir gestalten tatkräftig unseren Garten der Zukunft! Wir bauen und kreieren kunstvolle Igelüberwinterstationen, gestalten Skulpturen und verwandeln so den Garten der Musik- und Kunstschule in einen künstlerischen Traumgarten der Zukunft. 15.10. - 19.10.2018, 11:00 - 15:00 Uhr, MKS  Remscheid, Scharffstraße 7–9, 42853 Remscheid, Anmeldung: Tel. RS 16-3007
  •  Helden wie wir – 3. Kinder- und Jugend Fotomarathon NRW: Macht mit bei einer abenteuerlichen Heldenreise und einer spannenden Motivjagd! 06.10.2018, 10:00 - 16:00 Uhr,  Die Welle, Wallstraße 54, 42897  Remscheid, Anmeldung: Tel. RS 5912417.
  •  Reise in die Zukunft: Wir erstellen einen Reiseführer fürs Jahr 2050: Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Wie ziehen wir uns für die Zeitreise an, was essen wir dort, was müssen wir unbedingt gesehen haben? Was bringen wir als Andenken mit zurück in die Gegenwart? 15.10. - 18.10.2018, 10:30 - 15:00 Uhr, Veranstalter: Kai Schreiber und Nadja Varga, MKS, Scharffstr. 7–9, 42853  Remscheid, Anmeldung: Tel. 01578 7636700
  •  Move it: Wie sieht der Tanz der Zukunft aus? Wie bewegen wir uns? Was bewegt uns? Wie begegnen sich Menschen? Wir erarbeiten Choreografien, die wir anschließend zu selbstproduzierter „Zukunftsmusik“ tanzen. 15.10. - 19.10.2018, Kraftstation, Honsberger Str. 2, 42857 Remscheid, Anmeldung: Tel. RS 420003
  •  It-Future Dance: Mit einem professionellen Multimedia- und IT-Spezialisten startet ihr in eine Zukunft aus Tanz und Musik. Durch Projektionen, Fotos und Bildbearbeitung, in der zeitnah Verfremdungen und neue Identitäten erlebbar werden, betretet ihr eine spannende Welt. 15.10. - 19.10.2018, Ev. Auferstehungskirchengemeinde Remscheid, Frau Kien, Johann-Sebastian-Bach-Str. 18, 42853 Remscheid, Anmeldung: Tel. 0178 2382132
  •  Museum der Zukunft: In unserem Museum der Zukunft kann man viel erfahren: Hier lernt man so einiges über Geschichte, Werkzeuge, Kunst oder berühmte Persönlichkeiten und ihr interessantes Leben – nur dass die Ausstellungsstücke nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der Zukunft stammen. 22.10. - 26.10.2018, genaue Uhrzeiten bitte erfragen, Die Welle, Wallstr. 54, 42897 Remscheid, Anmeldung: Tel. RS 5912417.