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Tipps zum richtigen Vögelfüttern im Winter

Wer im Winter Vögel füttern möchte, ermöglicht sich damit auch ein spannendes Schauspiel im Garten oder auf dem Balkon: Ca. 10 - 15 Vogelarten, die nicht in den Süden gezogen sind oder gar aus dem hohen Norden zu uns gekommen sind, bevölkern die diversen Futterplätze. Nicht nur für Kinder und Jugendliche ergibt sich daraus ein besonderes Naturerlebnis und die Möglichkeit, heimische Vogelarten kennen zu lernen.
Wirklich notwendig ist eine solche Fütterung nicht, da sie i.d.R. Vogelarten erreicht, deren Überleben im Bergischen Städtedreieck und darüber hinaus nicht gefährdet ist. Dennoch kann eine Vogelfütterung auch sinnvoll sein, wenn es draußen harten Frost gibt oder sehr dicker Schnee die natürlichen Futterquellen wie z.B. Fruchtstände oder Stengel der Stauden aus dem Sommer zudeckt.
Allerdings gibt es für die Winterfütterung einige wichtige Tipps, die NaturfreundInnen beachten sollten, damit die Vögel keinen Schaden nehmen. Die Natur-Schule Grund in Remscheid hat die wichtigen Hinweise zusammengestellt:
  • Empfehlenswert sind Futterspender in "Silo-"Form, bei denen die Tiere nicht durch das Futter laufen und dieses auch nicht durch ihren eigenen Kot verunreinigen können. Zudem haben Futtersilos den Vorteil, dass nasse Vögel kein Wasser in das Futter eintragen können, wodurch dieses vereist oder schlecht werden kann. Futtersilos verschmutzen i.d.R. nicht und müssen deshalb nicht regelmäßig gereinigt werden.
  • Herkömmliche Futterhäuschen sollten dagegen regelmäßig ausgewaschen werden (möglichst mit heißem Wasser und wegen der Hygiene mit Handschuhen). Die Futtermenge sollte möglichst in kleinen Portionen abgelegt werden, um Verderben vorzubeugen.
  • Die Futterspender sollten an Stellen platziert werden, an denen die Vögel die Übersicht behalten und Katzen oder andere Beutegreifer sich nicht ungesehen anschleichen können. Sollte es regelmäßig zu Übergriffen von Sperbern kommen, müssen die betroffenen Futterplätze für mehrere Wochen außer Betrieb genommen werden, um die Sperber "auf andere Gedanken zu bringen".
  • Als Grundnahrung für viele Vogelarten sind Sonnenblumenkerne attraktiv. Der Naturschutzbund (NABU) weist darauf hin, dass nicht geschälte Sonnenblumenkerne von den Tieren erst geöffnet werden müssen, was eine längere Verweildauer am Futterplatz erfordert.
  • Häufige Körnerfresser wie Meisen, Finken und Sperlinge kommen oft an die bisher beschriebenen Futterstellen. Für Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Amseln, Wacholderdrosseln oder Zaunkönig können zusätzlich Rosinen, Obst und Haferflocken in Bodennähe angeboten werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass dieses Futter nicht verdirbt. Spezielle Bodenfutterspender eignen sich dafür besonders.
  • Nicht nur die Meisen fressen gerne auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Meisenknödel kaufen kann. Beim Selbermachen kann auch nicht tierisches Fett verwendet werden.
  • Allerdings sollte beim Kauf von Meisenknödeln und Nusssäckchen darauf geachtet werden, dass diese nicht in Plastiknetzen eingewickelt sind. Vögel können sich mit ihren Beinen darin verheddern und schwer verletzen.
  • Keinesfalls darf salzige Nahrung wie Speck oder Salzkartoffeln angeboten werden, weil Salz für Vögel nicht genießbar ist. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt und bei Nichtaufnahme schnell verdirbt.
Wer den Vögeln im Garten helfen möchte, achtet auch auf eine möglichst naturnahe Gestaltung des eigenen Gartens, verzichtet ganzjährig auf Pestizide und schneidet überständige Stengel und Fruchtstände von Stauden erst im Frühjahr ab.
Sinnvoll ist auch, auf die Herkunft gekauften Futters und auf seine Qualität zu achten, damit mit Futterresten nicht unliebsame Pflanzensamen (Beifuß-Ambrosie) in den Garten eingebracht werden.
 
Wer mehr wissen möchte, dem empfiehlt Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund die Internetseite des NABU aufzusuchen:
Hier gibt es weitergehende Tipps und Informationen sowie eine interaktive Zeichnung, die die Ansprüche der einzelnen Vogelarten beschreibt (letztere auch als Printversion).

Ökologische Pilzwanderung startet an der Naturschule

Bedingt durch viele Niederschläge gab es in diesem Herbst relativ viele Pilze. Zahlreiche Arten bilden auch jetzt noch Fruchtkörper aus, die in ihrer Formenvielfalt und mit beeindruckenden die Menschen faszinieren. Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Remscheider Natur-Schule Grund stellt bei einer Wanderung im Gebiet zwischen Grund und dem Gelpetal bei Westen die Ökologie der Pilze und ihre Bedeutung für die Abläufe in der Natur dar. Aus der Vielfalt von inzwischen weit mehre als 200 aus dem Gebiet bekannten Pilzarten werden einige häufige und einige seltenere Pilzarten vorgestellt. Wichtig: Diese Pilzwanderung dient nicht dem Aufsammeln essbarer Pilze! Das Körbchen muss deshalb zu Hause bleiben.

Die ökologische Pilzwanderung startet am Samstag, 30. November, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13; sie ist auch für Familien mit Kindern ab ca. acht Jahren geeignet und wird etwa drei Stunden dauern. Wetterfeste, ggf. auch wärmende Kleidung und wasserfeste Schuhe werden empfohlen. Die Teilnahme kostet für Kinder bis 15 Jahren 3,50 Euro und für Erwachsene sieben Euro. Familien mit mehr als einem eigenen Kind erhalten einen Rabatt. Eine Anmeldung bis Donnerstag, 28. November, ist erforderlich unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Freitag, 29. November, 19 Uhr
Leckeres Obst in flüssiger Form
Obstbrandverkostung
Wir wissen alle, dass Obst sehr gesund ist und unbedingt zum Speiseplan gehören sollte. Manche Menschen mögen es aber in seiner eigentlichen und natürlichen Form nicht so gerne. Hierfür haben wir eine Lösung: Obst in flüssiger Form. Allerdings sind damit keine Obstsäfte gemeint.
Spaß beiseite! Am Freitag, 29. November, um 19 Uhr werden wir gemeinsam verschiedene Obstbrände verkosten und zwei ganz unterschiedliche Regionen und ihre Besonderheiten kennenlernen. Dazu gehören natürlich auch die Herstellungsmethoden und deren Eigenheiten. Es ist spannend, wie die intensiven Gerüche bereits einen Eindruck vom Geschmack geben und wie fein die Geschmacknuancen sind. Ganz entscheidend ist aber, dass keiner der Brände scharf oder brandig schmeckt.
Durch den Abend werden der 1. Vorsitzende des Förderkreises Deutsches Werkzeugmuseum, Michael Schwerdtfeger, sowie der Museumsleiter, Dr. Andreas Wallbrecht, führen. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die flüssigen Obstsorten. Die Kosten für diese Veranstaltung betragen pro Person 29 Euro.
Wichtig: Bitte melden Sie sich unter Tel. RS 162519 oder E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de bis spätestens 27. November an. Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

 

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Rote Kugeln für den Weihnachtsbaum im Rathausfoyer

Kinder der Kindertageseinrichtung Remscheider Straße schmückten gestern den Weihnachtsbaum im Foyer des Remscheider Rathauses zusammen mit ihren Erzieherinnen Natali Dubrov und Maria Schweda. Und natürlich auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, der wie in den vergangenen Jahren auf die Leiter stieg, damit auch die oberen Zweige vom Weihnachtsschmuck etwas mitbekamen, darunter die von den Kindern selbst gemachten roten Kugeln. Der Weihnachtsbaum im Foyer des Rathauses hat eine lange Tradition.

Natur-Wanderung im Winter am 8. Dezember

Baumrinde in der tiefstehenden Sonne, vom Regen erzeugter Schaum am Baumstamm, Haareis im Bachtal, Spuren von Tieren im Schnee oder holzzersetzende Pilze – der Winterwald hält viele interessante Momente für uns Menschen bereit. Und die Natur-Schule Grund bietet Gelegenheit, bei einer Winterwanderung die verschiedenartigen Wälder und Forstbestände zwischen Grund und Grüne sowie ihre Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt kennenzulernen. Die Wanderung unter Leitung des Biologen Jörg Liesendahl startet am Sonntag, 8. Dezember, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13 und dauert ca. drei Stunden. Bei wetterfester Kleidung und warmem, Feuchtigkeit abhaltendem und festem Schuhwerk ist die Wanderung geeignet für interessierte erwachsene Einzelpersonen und für Familien mit Kinder ab ca. sieben Jahren. Kinder (bis 15 Jahre) zahlen drei Euro, Erwachsene sechs Euro, Familien mit zwei eigenen Kindern 15 Euro und für jedes weitere eigene Kind 1,50 €.
Eine Anmeldung bis Freitag, 6. Dezember, ist unbedingt erforderlich. Anmeldungen an die Natur-Schule Grund unter E-Mail info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 3748239.

Sven Wolf las am Steinberg zu Kinderrechten

Pressemitteilung von Sven Wolf (MdL, SPD)

Im Rahmen des diesjährigen Vorlesetages besuchte der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf am Donnerstag die Offene Gemeinschaftsgrundschule am Steinberg. Jedes Jahr im November findet der bundesweite Vorlesetag statt, zu dem die Wochenzeitung „Die Zeit“ und die „Stiftung Lesen“ Prominente dazu einladen, Vorlesepaten zu sein. Anlässlich des 30. Jahrestages der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler ausführlich mit dem Thema Kinderrechte. Passend dazu las Sven Wolf eine Kurzgeschichte aus dem Buch „Justine und die Kinderrechte“ vor. „Wie ich finde, kann man sich diesem wichtigen Thema auch hervorragend mit einer kleinen Geschichte nähern. Denn Lesen ist etwas sehr Schönes. Es regt nicht nur die Phantasie an, sondern macht gerade auch in der Gruppe viel Spaß.“, sagte Sven Wolf. 

Die zwölf Kurzgeschichten in „Justine und die Kinderrechte“ sind je einem wichtigen Kinderrecht gewidmet. In der Geschichte „Armer Jonas“, die der Abgeordnete an diesem Morgen vorlas, hilft Justine einem Jungen dabei, sein Recht auf einen angemessenen Lebensstandard zu erstreiten. Er überzeugt seine Eltern, Unterstützung beim Sozialamt zu beantragen. So wird auch ihm aus einer armen Familie die Klassenfahrt ermöglicht. „Besonders hat mich beeindruckt, wie gut die Schülerinnen und Schüler schon über ihre Rechte Bescheid wissen. Das Recht, um das es im „armen Jonas“ geht, kannten sie natürlich alle schon. Wer wissen möchte, welche Rechte Justine sonst noch für die Kinder verteidigt, dem kann ich dieses schöne Buch nur wärmstens empfehlen“, sagte Sven Wolf.

 

Neues Buch: Rund 600 Kinder malten das Glück

Rund 600 Kinder haben sich am Projekt „Kinder malen Glück“ beteiligt. Damit die Bilder und die Gedanken der Kinder in einem Buch dokumentiert werden konnten, hatten Gemeindemitglieder etwas mehr als 10.000 Euro gespendet. Ärzte, Therapeuten, Pädagogen, Verwaltungsangestellte, Nachbarn u.a. wählten aus den Bildern der Kinder die 300 beeindruckendsten aus. Und am kommenden Freitag wird Pfarrer Hans Jürgen Roth zusammen mit Schülern, Eltern und Juroren das druckfrische Buch mit vieren tollen Bildern auf 310 Seiten (in Hardcover) im Gemeinderaum der evangelischen Versöhnungskirche vorstellen. Alle an  dem Projekt beteiligten Kinder und ihre Mithelfer/innen werden ein Buch mit nach Hause nehmen können. Zu einem günstigen Preis  wird das Buch auch über den Buchhandel zu haben sein.

Wochen gegen Rassismus mit Ali Babas Räubern

Mit einer Aufführung von „Ali Baba und die 40 Räuber“ möchte sich der Integrationsrat der Stadt Remscheid im Zeitraum vom 16. bis 29. März 2020 an den internationalen Wochen gegen Rassismus zu beteiligen. So steht es auf der Tagesordnung des Integrationsrates zur Sitzung am 6. Dezember– vorbehaltlich der endgültigen Zusage des Durchsholzer Marionetten- und Puppentheaters („DuMup“). Eine feste Zusage des „DuMup“-Theaters kann aufgrund der notwendigen Teilnehmerakquise allerdings erst im Januar 2020 erfolgen. Das Stück „Ali Baba und die 40 Räuber“ möchte Markus Heip mit Kindern und/oder Jugendlichen mit Flüchtlingshintergrund/Zuwanderungsgeschichte einstudieren und aufführen. „Ali Baba“ entführt in das Reich aus 1001 Nacht. Die Geschichten und Erzählungen stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts und zeigen die Lebens- und Sichtweise der Menschen dieser Zeit auf den Orient. Hierin liegt der aktuelle Bezug zur Gegenwart. Wie geht die Gesellschaft mit Flüchtlingen aus diesen Kriegs- und Krisenregionen um?

Restkarten für Anti-Drogen-Disco in der Halle West

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid (AGOT) veranstaltet am Freitag, 22. November, für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen die nächste Anti-Drogen-Disco in der Turnhalle West, Wallburgstraße 23. Für die mit bis zu 600 Besucher*innen seit Jahren etablierte (Einlass ist ab 16.30 Uhr, Beginn um 17 Uhr, Ende um 21 Uhr) gibt es noch Restkarten für drei Euro an allen weiterführenden Schulen, im Soziokulturellen Zentrum „Die Welle“, Wallstraße 54, und an der Abendkasse.

Das Motto der Anti-Drogen-Disco ist Programm. Die Veranstalter möchten den Schüler*innen zeigen, dass man „Party machen“ kann, ohne Alkohol zu trinken und Zigaretten zu rauchen. Auf der Party können Jugendliche Freundinnen und Freunde treffen oder neue Kontakte knüpfen, ohne dass der Spaß auf der Strecke bleiben muss. Und genau für diese ausgelassene Partystimmung auf der Tanzfläche sorgen die zwei professionellen DJ von „Mee2be“ mit guten Sounds und einer Lightshow.

Quasi nebenbei können sich die Besucher*innen zum Thema "Sucht" informieren, an einem Quiz teilnehmen oder den „Rauschparcours“ durchlaufen. Spezielle Rauschbrillen sehen nicht nur lustig aus, sondern zeigen, wie sich die Wahrnehmung im Rauschzustand verändern kann. Diese Aktionen wird vom Fachdienst Prävention des Diakonischen Werkes begleitet und durchgeführt.

Getränke und Speisen gibt’s zum kleinen Preis. Die Betreuung der Veranstaltung wird durch Mitarbeiter*innen verschiedener Jugendhilfe-Einrichtungen, einem Security-Unternehmen und dem Diakonischen Werk gewährleistet. Ein praktischer Service ist der kostenlose Bus-Shuttle nach der Party. Er fährt um 20.30 Uhr und um 21 Uhr in Richtung Zentrum und hält am Hauptbahnhof/Willy-Brandt-Platz. Dort können die Jugendlichen problemlos abgeholt werden. Von hieraus ist außerdem eine schnellere Busverbindung nach Hause möglich. Die Bus-Shuttle-Fahrten werden von zwei Betreuungspersonen begleitet.

Linke schlagen Jugendtreff an der Alleestraße vor

Zur Ratssitzung am 21.November hat die Fraktion der Linken den Antrag gestellt, in einem leerstehenden Lokal an der Alleestraße einen Jugendtreff einzurichten bzw. in die Liste „der Vorschläge zur Umsetzung eines Sofortprogramms und Prüfung von Perspektiven“ aufzunehmen. Begründung: „Bis 2010 bestand im Innenstadtbereich am Markt der erfolgreiche Jugendtreff RIC. Nach Schließung dieses Jugendtreffs waren viele junge Gäste dieser Einrichtung ohne adäquaten Ersatz mit entsprechend negativen Folgen. Dem Jugendrat ist im vergangenen Jahr ein leerstehendes Ladenlokal zur kostenlosen Nutzung über einen gewissen Zeitraum angeboten worden. Die jungen Menschen haben dies begrüßt und sofort Überlegungen für eine mögliche Nutzung angestellt. Leider hat sich diese Angelegenheit zerschlagen. Nach unserer Meinung und der Meinung vieler Jugendlicher fehlt eine Jugendeinrichtung im Innenstadtbereich. Wir sind der Meinung, dass ein Jugendtreff durchaus in die Überlegungen für eine Belebung des Problem- und zukünftigen Sanierungsgebiets einfließen sollte.“

Unzählige Zigarettenkippen landeten in blauen Müllsäcken

Spielplatzmanagerin auf der Suche nach Paten“, titelte der Waterbölles 12. Januar 2007. Seitdem haben sich bei Daniela Kann eine Reihe von  Bürgerinnen und Bürgern für diese ehrenamtliche Arbeit gemeldet; es könnten aber ruhig noch einige dazu kommen: Rund 30 Remscheider Spielplätze sind zurzeit in der Obhut von Spielplatzpaten. Dazu gehört auch die Jugendfeuerwehr der Freiwilligten Feuerwehr Hasten. Und hingekommen ist jetzt die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Lennep. Zum 1. November hat sie die Patenschaft für den Spielplatz im Lenneper Hardtpark übernommen. Den erste Einsatz („Allgemeines Reinemachen“) am vergangenen Samstag hat der Waterbölles mit der Videokamera begleitet. Unzählige Zigarettenkippen landeten in den blauen Müllsäcken. Und dabei auch noch einige schöne Aufnahmen  vom bunt-belaubten Hardtpark mit eingefangen.

1. Lions-Benefiz-Kinomatinee erzielte 5.000 €

Pressemitteilung des Lions Club Remscheid "Wilhelm Conrad Röntgen"

Die Spinne in dem rot-blauen Kostüm krabbelte bei der 1. Lions Benefiz-Kinomatinee im CineStar Kino am Remscheider Hauptbahnhof für den guten Zweck über die Kinoleinwand. Für den Eintrittspreis von 15 Euro bekamen die Kinofans nicht nur den neuesten Marvel-Streifen „Spider-Man – far from home“ zu sehen, sondern auch noch Popcorn oder Nachos sowie ein Softgetränk. Das CineStar stellte dafür den größten seiner Kinosäle sowie den Film kostenlos zur Verfügung. Mit der Stadtsparkasse Remscheid war darüber hinaus schnell ein genauso bereitwilliger wie großzügiger weiterer Sponsor gefunden, der so das Kinoerlebnis Wirklichkeit werden ließ. Und die Werbeagentur MARXBÖHMER wurde zum Selbstkostenpreis  aktiv. Auf diese Weise konnte nun Ein Scheck in Höhe von 5.000 € an die Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch Land e.V. übergeben werden. Diese kümmert sich mit ihrem multiprofessionellen Team aus TherapeutInnen unterschiedlicher Fachrichtungen und KinderärztInnen bereits seit mehr als 30 Jahren um von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche.