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Migranten suchen zunehmend Rat bei pro familia

Pressemitteilung von pro familia

Wir möchten Sie hiermit herzlich einladen, sich über unsere Arbeit im letzten Jahr zu informieren. Schwerpunkt: Vernetzung Über 111.000 Menschen erreicht die pro familia jährlich in Nordrhein Westfalen einer unserer über 30 Beratungsstellen oder bei einer unserer vielfältigen Veranstaltungen. Wir treffen auf Menschen jeden Alters, jeder Religion, Schichtzugehörigkeit oder sexuellen Orientierung. Unsere Klient*innen treten mit unterschiedlichen Anliegen an uns heran. In unserem Bestreben ihre Themen möglichst zufriedenstellend zu bearbeiten, arbeiten wir multiprofessionell und schauen immer wieder „über den Tellerrand“ hinaus. Ein Schlüssel dazu heißt „Netzwerkarbeit“. Das bedeutet Zusammenarbeit. Ein wichtiges Netzwerk, mit dem die pro familia im vergangenen Jahr in ganz NRW zusammen gearbeitet hat, ist das Netzwerk der „Frühen Hilfen“. Institutionen, die sich mit schwangeren Frauen und Familien mit Kindern bis drei Jahren beschäftigen, wirken bei den „Frühen Hilfen“ mit. U.a. sind das niedergelassene Ärzt*innen, das Gesundheitsamt, Hebammen, Schwangerschaftsberatungsstellen, Kliniken, die Jugendhilfeträger und psychiatrische Einrichtungen. Auch in Remscheid ist die pro familia Kooperationspartner im Netzwerk „Frühe Hilfen“.

Eine der neueren Herausforderungen der pro familia und ihrer Netzwerkpartner*innen stellen die deutlich gestiegenen Anfragen von Menschen mit Migrationshintergrund oder Personen, die sich noch im Asylverfahren befinden, dar. Die Zusammenarbeit mit dem Sozialamt, dem Jobcenter und Dolmetscher*innen etc. ist unabdingbar, um den Klient*innen eine adäquate Hilfestellung bieten zu können. Gerade vor dem Hintergrund fehlender Sprachkenntnisse ist es häufig nicht ausreichend, Hilfesuchende nur an entsprechende Institutionen weiter zu verweisen. In Remscheid hat das kommunale Integrationszentrum der Stadt ein ehrenamtliches Dolmetschernetzwerk zusammengestellt, auf welches Einrichtungen bei Bedarf zugreifen können.

Weiterhin gibt es durch unsere Angebote der Verhütungs-, Schwangeren- und Konfliktberatung bereits seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Arztpraxen. Es ist unerlässlich sich gegenseitig über Angebote und Änderungen zu informieren. Bundesweit gibt es z.B. immer häufiger Schwierigkeiten mit der ärztlichen Versorgung im Falle eines Schwangerschaftsabbruches. Hier müssen Beratungsstellen informiert sein, um den sowieso oft schon überforderten Klientinnen verlässliche Praxen und Kliniken nennen zu können, die einen Abbruch durchführen. In Remscheid ist die Situation der Versorgung beim medikamentösen sowie operativen Abbruch seit Jahren kontinuierlich gewährleistet. An dieser Stelle ein Dank an die entsprechenden Praxen für diese leider nicht selbstverständliche Leistung.

Zum Thema Verhütungsmittel besteht seit Jahren eine gute Kooperation mit der Stadt. Sie finanziert den von uns verwalteten Verhütungsmittelfonds und unterstützt damit hilfebedürftige Frauen und Familien. Im Jahr 2019 wurde das Budget des Fonds erhöht. Wir freuen uns, dass nun noch mehr Frauen eine selbstbestimmte verantwortungsbewusste Familienplanung ermöglicht werden kann. Auch um über Angebote wie dieses zu informieren, nutzen wir das Remscheider Netzwerk.

Eine weitere Kooperation unter der Leitung der Stadt Remscheid stellte 2019 das Präventionsprojekt „Wertevermittlung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“ dar. Hier arbeitete die pro familia eng mit unterschiedlichen Trägern zusammen, um Jugendliche in Remscheider Schulen über das Thema Sexualisierte Gewalt aufzuklären und zu sensibilisieren. Das Kind im Falle einer Trennung nicht aus den Augen zu verlieren, sondern die Rolle als Eltern weiterhin gut auszuführen, steht im Fokus des Netzwerkes Kind im Blick. Regelmäßig werden Elternkurse nach einem speziell entwickelten Konzept unter der Leitung extra dafür ausgebildeter Fachpersonen zu diesem Thema angeboten. Die Durchführung wäre einer Beratungsstelle alleine nicht möglich. Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie wichtig Netzwerkarbeit ist.

Zu Kooperieren und Kontakte zu knüpfen ist unverzichtbar und wichtig. Im Jahr 2019 konnte auf einer Veranstaltung so z.B. auch das Remscheider Seniorenbüro auf unsere Angebote, Fähigkeiten und Themen aufmerksam werden und gemeinsam einen Abend unter dem Titel „Liebe im Alter“ gestalten. Nach einem Impulsvortrag unserer Psychologin Kerstin Hohs fand ein sehr lebendiger Austausch zwischen den Teilnehmer*innen statt. Qualität

Nochmals gestiegen ist die Zahl der Beratungen zu sozialrechtlichen Themen während der Schwangerschaft (Elterngeld (+), Mutterschutz etc.) angestiegen. Der Bedarf ist enorm und die Beratungen sehr umfangreich. Um trotzdem möglichst vielen Anfragen gerecht zu werden, finden unsere Infonachmittage nun noch häufiger statt. Beratungsfälle, sortiert nach Erstanlass (Übersicht ohne Gruppenveranstaltungen) 31 Personen haben das ehrenamtliche Angebot der rechtl. Information zu Trennung und Scheidung, durch unsere Fachanwältin Fr. Schneider, in Anspruch genommen.

(pro familia Beratungsstelle Remscheid Winkelstr. 2a, 42853 Remscheid remscheid@profamilia.de Tel: 02191 / 973303, Fax: 02191 / 973304 www.profamilia.de Büro- und Anmeldezeiten: Mo – Do: 9:00 Uhr – 13:00 Uhr / Di + Do: 15:00 Uhr –18:00 Uhr Zum Erhalt unserer Arbeit sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung! Stadtsparkasse Remscheid IBAN DE 06 3405 0000 0000 0107 77 – WELADEDRXXX)

Vom Klopfen im Walde

Wenn Ihr denn schon mal zum Bärlauchsuchen im Wald seid, liebe Kinder, liebe Eltern, dann könnt Ihr mit einem dritten Sinn gleich noch mal tolle Erfahrungen machen: Dem Hören! Hier unser 3. Tipp für Kinder und Eltern im Corona-Lockdown:

Ohren auf beim Waldspaziergang! Durch aufmerksames Hinhören entstand dieses Foto von Stefanie Barzen: Zu hören waren energisches Klopfen und laut, in schneller Folge ein „twett, twett, twett...“. Das ist der Warnruf des Kleibers. Der klopfte in der verlassenen Spechthöhle, die auf dem Foto in der Stammmitte etwas im Schatten zu sehen ist. Der Kleiber wird den Eingang zur Bruthöhle mit Lehm und Speichel exakt seiner Körpergröße anpassen, um seine Brut vor Fressfeinden wie Krähe oder Marder zu schützen. Seinen Namen hat der Vogel übrigens vom mittelalterlichen Handwerk des „Kleibers“, der mit feuchtem Lehm die Wände von Fachwerkhäusern füllte.

Der Kleiber ist der einzige einheimische Vogel, der kopfüber einen Stamm herunterlaufen kann. Dafür krallt er einen Fuß in die Baumrinde und setzt den anderen vor. So entsteht das typische, ruckhafte Laufen. (Jörg Liesendahl)

Kinderzuschlag „Notfall-KiZ“ ab dem 1. April

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

In der Corona-Krise wird der Kinderzuschlag (KiZ) vorübergehend zum Notfall-KiZ. Er soll insbesondere Familien helfen, die kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deswegen Unterstützung benötigen. Mit dem Notfall-KiZ werden auch Selbständige oder Eltern erreicht, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben. Berechnungsgrundlage für den Kinderzuschlag ist bislang das durchschnittliche Einkommen der vergangenen sechs Monate. Beim Notfall-KiZ erfolgt die Berechnung vorübergehend anhand des Elterneinkommens aus dem letzten Monat vor Antragstellung. Bei Antragstellung im April 2020 ist also zum Beispiel das Einkommen aus März 2020 relevant. Durch diese zeitlich befristete Umgestaltung kann der KiZ die aktuelle krisenbedingte Lebenslage von Familien, die in den Einkommensbereich der Leistung fallen, besser erfassen.

Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Die Regelungen zum Notfall-KiZ sind Teil eines Sozialschutz-Paketes, das am 29. März in Kraft getreten ist und gelten ab dem 01.04.2020. Mit dem Kinderzuschlag (KiZ) unterstützt das Bundesfamilienministerium Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Aber – nicht jede Familie hat tatsächlich einen Anspruch auf KiZ. Zur ersten Orientierung, ob ein Anspruch vorliegt, hilft der „KiZ-Lotse“: https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder/kiz-lotse. Alle Informationen zum Notfall-KiZ und die Möglichkeit zur Onlinebeantragung finden Sie hier: www.notfall-kiz.de.

Viele Frauen alleinerziehend und ohne Ausbildung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Rahmen der Landesinitiative NetzwerkW, die den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Familienphase fördert, hatte das Frauenbüro der Stadt Remscheid eine Datenevaluation für das Bergische Städtedreieck in Auftrag gegeben, um einen Überblick darüber zu erhalten, welche Auswirkungen Bildung und Ausbildung auf die Arbeitsmarktchancen von Frauen in unserer Region haben. „Der Anteil von Frauen, die über keinen Schulabschluss oder keine Berufsausbildung verfügen, ist bei uns mit ca. zwei Drittel besonders hoch. Die Frauen haben oft schon sehr früh Kinder bekommen, sind häufig alleinerziehend und daher wenig flexibel auf dem Arbeitsmarkt“, weiß Astrid Vornmoor (Vornmoor Consult, Remscheid), die die Daten zusammenstellte.

Ziel der Evaluation ist es, diesen Personenkreis noch stärker ins Blickfeld aktiver Arbeitsmarktpolitik zu rücken. Noch immer profitieren Frauen im Verhältnis weniger von Förderprogrammen. Dazu Christel Steylaers, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Remscheid: „Die Sozialgesetzbücher sehen eigentlich eine angemessene Berücksichtigung von Frauen vor, hier besteht weiter Handlungsbedarf seitens der Arbeitsverwaltung.“

In Wuppertal gibt es besonders viele alleinerziehende arbeitslose Frauen. „Wir wünschen uns, dass noch mehr Betriebe bereit sind, Frauen auch in Teilzeit auszubilden, auch dann, wenn die Frauen keine optimalen Voraussetzungen mitbringen“, so Christine Jentzsch vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck. Auf die besondere Fördernotwendigkeit von Migrantinnen legt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Solingen, Gisela Köller-Lesweng, großen Wert: „Die Hälfte der gering qualifizierten arbeitslosen Frauen in Solingen hat keinen deutschen Pass. Wir müssen verstärkt darauf hinwirken, dass diese Frauen an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen. Aufklärungsbedarf besteht bei den Migrantinnen und bei Unternehmen.“

Die Evaluation wurde gefördert vom Ministerium für Kommunales, Heimat, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und ist kostenlos erhältlich im Frauenbüro der Stadt Remscheid (frauenbuero@remscheid.de">frauenbuero@remscheid.de) oder als Download unter https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/Stadt_Remscheid_Broschu_re_zur_Studie_Netzwerk_W.pdf.

Die Lernförderung geht online weiter

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Eine gute Nachricht gibt es für Remscheider Familien mit geringem Einkommen, deren Kinder auf Nachhilfe als Leistung der Bildung und Teilhabe angewiesen sind. Statt des bisherigen Präsenzunterrichts kann der Unterricht jetzt auch online erfolgen. Die Kosten hierfür werden weiter übernommen.

Zu Zeiten von Corona, Kontaktverbot und sozialer Distanzierung hat sich das Schulleben für alle Beteiligten völlig gedreht. Digitale Lernumgebung statt Klassenzimmer, Arbeitsblätter statt Präsenzunterricht, soziale Interaktion via Chat, App und Internet. Die landesweite Schulschließung seit 16. März stellt ganz besondere Anforderungen an Lehrer- und Schülerschaft. Und sie betrifft insbesondere Kinder und Jugendliche einkommensschwacher Eltern, die neben dem Schulunterricht auf gezielte Lernförderung angewiesen sind. Für ihre außerschulische Lernförderung im Einzel- oder Gruppenunterricht erhalten sie vielfach finanzielle Hilfen aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket – eine Leistung, die das örtliche Jobcenter verwaltet. Und hierbei galt bislang: Lernförderung hat im direkten Kontakt zwischen der Schülerin oder dem Schüler und der Lehrkraft stattzufinden.

Diese Regelung hat die Stadt Remscheid jetzt mit einer neuen Richtlinie bis zum 31. Juli aufgebrochen. Denn Lernförderung soll auch in dieser Zeit soweit es geht ermöglicht werden. Deswegen kann Lernförderung ab sofort in vollem Umfang online durchgeführt werden“, so Schuldezernent und Corona-Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus. Nachhilfeinstitute können hierfür ihre Unterrichtform – sei es Einzel- oder Gruppenunterricht – ohne weitere Rückfrage auf ein online realisierbares Lehr- und Lernangebot umstellen und müssen nicht um die Kostenübernahme bangen. Ihre erteilten Stunden können sie (im Rahmen der Richtlinien der Stadt Remscheid [BuT-Richtlinien RS; A.II.5.11]) nach der tatsächlich erfolgten Unterrichtsform abrechnen.

 

Der 2. Tipp dreht sich um den Bärlauch

Frühling kann man essen! Und riechen... Die leckeren Bärlauchblätter mit dem intensiven Knoblauchgeschmack können jetzt, von März bis April, geerntet und verarbeitet werden. Sie schmecken gut in Quark, Gemüse, Saucen oder einfach so aufs Butterbrot. Auch die Samen kann man, grün oder getrocknet, wie Pfeffer verwenden. Die Pflanze enthält viel Vitamin C und Kalium, wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und schleimlösend.

Nicht mit dem giftigen Maiglöckchen verwechseln, das auch lanzettlich geformte Blätter besitzt, die aber nicht gestielt sind. Einfachster Test: riechen! Nur Bärlauchblätter riechen nach Knoblauch.

Sonnenblumen für den Insekten-Sommer

Liebe Kinder, liebe Eltern,
damit Euch nicht langweilig wird, werden wir von der Natur-Schule Grund in den nächsten Wochen einige Tipps aus Natur und Umwelt veröffentlichen.
Vielleicht habt Ihr ja Lust, die Tipps mal auszuprobieren?
Hier der 1. Tipp:
Wer noch Vogelfutterreste zu Hause hat, kann Sonnenblumenkerne, die noch in der Schale stecken, heraussuchen und im Garten oder in einen Blumentopf pflanzen. Gießen nicht vergessen! Und dann beobachten, was geschieht: Ein Sonnenblumen-"baby" hat zunächst nur zwei Blätter. Diese Keimblätter sehen anders aus als die folgenden Laubblätter.
Wenn die Sonnenblume im Sommer blüht, bietet sie Bienen, Hummeln und anderen Insekten eine gute Futterquelle. Und im Winter freuen sich die Vögel dann wieder über die Sonnenblumenkerne. Und was herunterfällt, wird im Frühling eine neue Pflanze... Ein schöner Kreislauf!
Da sich der aus vielen Einzelblüten bestehende hübsche Kopf der Sonnenblume immer nach der Sonne dreht, hat sie in Frankreich den Namen „tournesol“.

Kostenloser Probemonat für digitale Onleihe

Presseinformation der Stadt Remscheid

Aus aktuellem Anlass können in der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Remscheid zurzeit keine Medien ausgeliehen werden. Dennoch müssen Leserinnen und Leser nicht auf Bücher, Hörbücher und andere Medien verzichten. Denn die Bibliothek weist auch ein digitales Angebot auf, die Onleihe „Bergisch eMedien“: https://www.onleihe.de/bergischemedien/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html. Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek können sich mit ihrer Benutzernummer und dem Passwort dort anmelden und ausleihen.

Für alle Interessierten, die noch keinen Leseausweis haben, bietet die Bibliothek nun die Möglichkeit eines kostenlosen Probemonats. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich unter Tel. RS 162336. Sie erreichen die Bibliothek während der Zeit der Schließung immer dienstags bis freitags von 11 bis 15 Uhr. Dort erhalten Sie dann auch Ihre Benutzernummer sowie das Passwort für die Nutzung der elektronischen Medien. Bitte beachten Sie, dass dieses Angebot nur für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Remscheid gilt!

Die Onleihe bietet bisher knapp 25.000 Medien für jedes Alter, es kommen regelmäßig diverse Neuheiten hinzu. Aktuell prüft die Öffentliche Bibliothek Remscheid auch ein weiteres Angebot für Kinder von zwei bis zehn Jahren, die TigerBooks. Dabei handelt es sich um eine Plattform mit einer Vielzahl von Kinderbüchern und Kinderhörbüchern, auf die die Leserinnen und Leser dann ebenfalls zugreifen könnten.

Medien, die Leserinnen und Leser noch zu Hause haben, können über die WebOpac-App oder den Online-Katalog sowie über das Service-Telefon RS 162336 in der oben genannten Zeit verlängert werden. Alle Online-Angebote unserer Bibliothek finden Sie auch auf unserer Homepage: https://remscheid.de/freizeit-und-kultur/bibliothek/online-angebot/146380100000081340.php.

Corona: Schüler der MKS erhalten Unterricht digital

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Die Schülerinnen und Schüler der MKS erhalten ab sofort ihren Unterricht digital – per Videochat und Gruppenkonferenz. Der Musik- und Kunstunterrichtwird so für viele Menschen ein wichtiger Part in der Wochengestaltung. Natürlich ist es ein spannender Prozess für alle Beteiligten, und nicht alle Angebote sind problemlos umsetzbar – einige Ausfälle wird es wohl geben. Dennoch sind wir uns sicher: Gemeinsam packen wir das! Alle MKS-Schülerinnen und Schüler werden über ihre Lehrkräfte informiert. Das Team hatte sich intensiv und schnell mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens auseinander gesetzt. Nach einer Woche Vorbereitung steht nun fest: Es funktioniert! , nachdem deutlich geworden war, dass die Corona-Krise die Schließung der kulturellen Einrichtungen der Stadt bedingt. Nach einer Woche Vorbereitung konnte der Digitalunterricht beginnen.

Wettbewerb für Grundschulkinder in den Osterferien

Pfarrererin Dagmar Cronjäger. Foto: Thomas E. Wunsch.Pressemitteilung des Schulreferats des Ev. Kirchenkreises Lennep

Schul-, Sportstätten- und Freizeitparkschließungen sowie der Ausfall von Urlaubsreisen aufgrund des Corona-Virus stellen Kinder, Eltern und Schulen auch hinsichtlich der Gestaltung der Osterferien vor Herausforderungen. Zur Unterstützung aller, die in den Ferien Grundschulkinder betreuen, ob zuhause oder in den Schulen, schreibt das Schulreferat des Ev. Kirchenkreises Lennep in Kooperation mit dem Schulreferat des Ev. Kirchenkreises An der Agger und der Diakonie Hückeswagen einen Wettbewerb aus.: „Ich pack‘ das – wie ich Corona klein kriege“

Liebe Schülerin, lieber Schüler, teile uns mit, wie Du diese seltsame Zeit allein oder mit Deiner Familie erlebst und wie Du das Beste daraus machst. Du kannst eine Geschichte oder ein Tagebuch schreiben, die Du uns als Mail oder per Post schickst. Du darfst auch malen z.B. einen Comic oder eine Collage anfertigen und uns davon ein Foto schicken. Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, darunter Ausflugtickets für die Zeit, wenn die Schule wieder geöffnet hat, Spiele und Bücher. Bitte sende Deinen Beitrag bis zum 19. April (Einsendeschluss)

Als E-Mail an schulreferat@kklennep.de oder sekretariat-bildung@kklennep.de

als Brief an Ev. Kirchenkreis Lennep, Schulreferat, Dagmar Cronjäger, Geschwister-Scholl-Str. 1a, 42897 Remscheid

Wichtig ist, dass Du uns Deinen Namen, Deine Schule und Klasse nennst. Wir möchten die schönsten Bilder und Geschichten in einem kleinen Heft veröffentlichen. Dazu brauchen wir von Deinen Eltern die Erlaubnis in einem Satz:

„Ich ………………………………………………………………. (Name der/des Erziehungsberechtigten) stimme zu, dass der Beitrag meiner/s Tochter/Sohnes               

………………………………………………………………………(Name) zu nicht kommerziellen Zwecken veröffentlicht werden darf.

Datum ………………………Unterschrift……………………………………………...“
Viel Freude und Erfolg!

Corona: Jetzt 38 Infizierte im Stadtgebiet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach heutigem Stand sind 38 Remscheider Bürgerinnen und Bürger positiv auf die Covid-19-Erkrankung getestet worden. Von diesen 38 Personen wurden sieben Personen als genesen aus der angeordneten Quarantäne entlassen. 287 Remscheiderinnen und Remscheider befinden sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Eine Erfassung der freiwilligen Quarantäne erfolgt nicht.

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist.

Am 19. März haben wir Sie über die Schließung der städtischen Dienststellen informiert und Ihnen die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten (Funktions-E-Mail-Adressen) mitgeteilt. Heute möchten wir Ihnen gerne die online zur Verfügung stehenden Informationsplattformen und Online-Dienste in kompakter Form vorstellen: https://remscheid.de/rathaus-und-politik/buergerservices/rathaus-onlineinformationen/146380100000143991.php. Denn ohne Kenntnis der Verwaltungsabläufe fällt es nicht immer leicht, auf unserer Internet-Plattform www.remscheid.de die jeweils benötigte Information direkt zu finden. Mit unseren Online-Informationen möchten wir Ihnen in dieser schwierigen Zeit zusätzlich Hilfestellung zu geben. Bei Problemen und Fragen wenden Sie sich gerne an die jeweils genannten Kontakte. Nutzen Sie zur Information auch gerne unsere Social Media Angebote wie beispielsweise Facebook und Instagram.

*** Bleiben Sie trotz des guten Wetters zuhause! Reduzieren Sie sämtliche sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum – auch in den eigenen vier Wänden! Das Virus ist der unsichtbare Feind!***

Der neue Roman von Nicole Rensmann ist da

„Gewebewelten“ heißt der neue Fantasy-Roman der Remscheider Autorin Nicole Rensmann. Er ist ab sofort erhältlich. Nach „Niemand“ und „Niemand-Mehr" entwirft Nicole Rensmann nun eine fantastische Welt, in der Gedanken nicht frei sind. Zwei Mädchen, drei Jungs – fünf unterschiedlichste Charaktere und eine Aufgabe, die sie gemeinsam bewältigen müssen. Bei der Aufräumaktion im Archiv finden sie einen Teppich, der sie zwingt, die Wahrheit zu sagen und die Teenager in seine Welt zieht – eine Welt, die nur durch die eigenen Gedanken existieren kann.
Das stellt sie vor eine Herausforderung, denn Timo ist ein arroganter Arsch, Lisa eine Zicke, Tobias isst unentwegt Süßigkeiten, René ist blind und Jana hat Diabetes. Keiner weiß, wie sie dieses Abenteuer lebend überstehen sollen. Aber sie sind nicht allein, Mysterkilus Secritunum, ein alter weiser Mann, einst Hüter der Magie, lebt mit seinem Drachen Pedenius schon lange in der Teppichwelt. Doch seitdem die Teenager in seine Gedankenblase eingedrungen sind, ist nichts mehr, wie es war. Und da sind noch die Handlanger des Todes, die Myst verfolgen, um seinen Lebensfaden zu durchtrennen.

»Gewebewelten« ist ein Fantasy-Abenteuer mit überraschenden Wendungen und einem Drachen, der einst ein Kater war. Der Roman bietet Spannung, Liebe, Intrigen, Freundschaft und eine kleine Portion Humor. Geeignet für Leser/innen von 12 bis 101! Erschienen im Atlantis Verlag (ISBN 978-3-86402-700-0, 260 Seiten, Hardcover, 16,90 €, E-Book, 6,99 €).