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Immer wieder gerne ins Deutsche Werkzeug-Museum

Mittwoch, 16., bis Donnerstag, 17. Oktober, jeweils 10 bis 13 Uhr
Ferienworkshop
Auf in die Werkstatt des DWM
Es sind Ferien und was nun? Nicht lange überlegen, auf ins Deutsche Werkzeugmuseum, da gibt es einen spannenden Workshop. Nette Leute treffen, gemeinsam ein Projekt realisieren und eine gute Zeit haben.
Wer einmal einen Drachen gebaut hat, vergisst das nie. Doch wie geht das? Fertige Plastikdrachen kann jeder kaufen, aber selber bauen… In diesem Workshop werdet Ihr einen ganz klassischen Drachen aus Holz, Papier und Schnur selber bauen. Dazu müsst Ihr das Holz sägen und verleimen, das Papier zuschneiden und verkleben und natürlich dürfen der Schwanz und die Schnur nicht fehlen. Wenn wir Glück haben und das Wetter passt, können wir die Drachen am Ende steigen lassen.
Der Herbstferienworkshop im Deutschen Werkzeugmuseum findet am 16. und 17. Oktober, also Mittwoch und Donnerstag, von 10 bis 13 Uhr unter der Leitung von Markus Heip und Horst Kaiser in der großen Halle des Museums statt. Die Kosten für diesen zweitägigen Workshop betragen inklusive Materialkosten insgesamt zehn Euro. Um Anmeldung unter der Tel. RS 162519 oder E-Mail Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de bis spätestens 14. Oktober wird gebeten.

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Neue Außenanlage begeistert Hastener Kiga-Kinder

von Tobias Lüttenberg, 2. Vorsitzender des Fördervereins „Kiga Hasten“

Als am Freitag, 4. Oktober, um 8.30 Uhr rund 25 Eltern und Helfer am Hastener Kindergarten an der Moltkestraße zusammenkamen, konnte noch niemand von ihnen ahnen, was für spannende, konstruktive und vor allem lustige zwei Tage vor ihnen liegen würden. Alle waren gekommen, um beim Aufbau der neuen Außenanlage des Kindergartens zu helfen. Geplant waren u. a. drei Spielhäuser, zwei Schaukeln, eine „Tankstelle“ (für Spielautos), ein Spielgrill, eine Wasserstation für die U3-Kinder, ein großes Holzpferd und eine Bewegungsbaustelle. Die Geräte waren von der Firma Jörgens gebaut und geliefert worden, die auch die Anleitung beim Aufbau der insgesamt zehn Stationen übernahm.

Während des normalen Kindergartenbetriebes bohrten, hämmerten, gruben und schaufelten die Helfer in der bestehen Anlagen für die neue Gerätschaften, und manche Kindernase drückte sich vor Verwunderung und Staunen an den Fenstern der Gruppen platt; was denn wohl die Menschen da draußen so alles machen würden. Im Laufe des Vormittags hatten manche Kinder auch großen Spaß daran, selbst hier und dort die (kleine) Schippe zu ergreifen und eifrig zu buddeln oder auch die eine oder andere kritische Anmerkung zum Werk der Eltern beizusteuern.

Trotz des Dauerregens am Freitag gingen die Arbeiten gut voran, so dass die Helfer – Immer wieder vom Kindergarten großzügig mit Essen und Getränken versorgt – mit viel Spaß an der Sache und einer guten Portion Durchhaltevermögen schließlich am Abend gegen 18 Uhr mit dem Großteil des Aufbaus fertig wurden. Am nächsten Tag mussten die letzten Arbeiten und der „Feinschliff“ für die große Eröffnung am Sonntag erfolgen. Wieder erfreute sich der Kindergarten an einer großen Helferschar. Am frühen Nachmittag konnte die komplette Umgestaltung und Erneuerung abgeschlossen werden. und die Außenanlage erstrahlte nun im neuen Glanz, mit ganz neuen und spannenden Geräten zum Spielen und Phantasieren.

Am Sonntag, 6. Oktober,  wurde dann das neue Außengelände eingeweiht. Nach einem schönen Gottesdienst in der Pauluskirche versammelten sich alle in der neuen Außenanlage. Und nach Einweihungsreden und Danksagungen der Kindergartenleitung Monika Hesse, des Elternratsvorsitzenden Tobias Krupp und der Vorsitzenden des Fördervereins ,Stefanie Runge, konnten alle Kinder (und auch der eine oder andere Erwachsene) „drauflosspielen“ und ihr neues Außengelände ausgiebig testen.

Der große Dank gilt der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Remscheid als Träger des Kindergartens Hasten, unseren großzügigen Spendern (u. a. “Ein Herz für Kinder“, der Volksbank Remscheid, der Sparkasse Remscheid sowie der Ulrike-und-Lothar-Kaiser Stiftung und dem Stadtteilverein Hasten für Hasten e.V.), den Erzieherinnen und Erziehern für ihren unermüdlichen Einsatz und natürlich ganz besonders den Eltern die tatkräftig und vor allem auch finanziell die Spendenaktionen des Fördervereins unterstützt haben. Ohne alle diese großartigen Menschen und Institutionen wäre dieses schöne Außengelände nicht möglich gewesen. (siehe auch Waterbölles vom 8- Juni: Kindergarten Hasten hofft auf erfolgreiches Crowdfunding).

Fachtagung zur Offenen Ganztagsschule steht

„Kinderbetreuung im Grundschulalter – Angebotsstrukturen, Bedarfe und Herausforderungen“ ist eine Fachtagung überschrieben, zu der die Stadt Remscheid Vertreter/innen der Fachpolitik, Lehrerinnen, Erzieherinnen und  sonstige pädagogische Fachkräfte als die professionellen Akteuren im Offenen Ganztag sowie Kooperationspartner/innen und Elternvertreter/innen einlädt. Ihnen sollen am Samstag, 23. November, im Schulzentrum Lüttringhausen, Lockfinker Str. 23, von 10 bis 15 Uhr grundlegende Informationen zu Entwicklungen und Lebenslagen von Familien und deren Auswirkungen auf das Aufwachsen der Kinder geboten werden (Vortrag von Heinz Müller, Diplom-Pädagoge am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH) sowie Informationen über die OGS als Lebens- und Bildungsraum vorgestellt mit ihren aktuellen Bedingungen betrachten und künftigen Perspektiven (Vortrag von Dr. Karin Kleinen, Fachberaterin für

Offene Ganztagsschule und Inklusion in der Jugendförderung beim Jugendamt des Landschaftsverbandes Rheinland). Nach beiden Vorträgen besteht nach der Mittagspause an Thementischen  die Möglichkeit zu einer fachlich-inhaltlich vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Gehörten. Die Moderation übernehmen Arndt Liesenfeld und Egbert Willecke.

Die Offene Ganztagsschule existiert in Remscheid mittlerweile seit 15 Jahren. Aus dem anfänglichen „Projekt" der Schulkinderbetreuung habe sich ein Modell mit Perspektive entwickelt, das heute zum selbstverständlichen Angebot fast aller Schulen im Primarbereich gehöre, heißt es in der Einladung. Zitat: „Die ersten OGS in Remscheid entstanden im Jahr 2004. Nach einer Aufbauphase kamen in jedem Schuljahr neue Schulen dazu, so dass schon einige Jahre später alle Schulen im Primarbereich ein Offenes Ganztagsangebot unterbreiten konnten. Mittlerweile kann mehr als 2.300 Schülerinnen und Schülern ein Betreuungsangebot gemacht werden, d.h. ca. 60 Prozent aller Kinder in Remscheider Grundschulen machen von diesem Angebot Gebrauch!“

Die OGS leiste einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, so der an der Tagung mitwirkende städtische „Qualitätszirkel OGS“. Vorrangiges Ziel sei es jedoch, ein ganztägiges Bildungskonzeptes umzusetzen, „welches das einzelne Kind in den Mittelpunkt stellt und eine Lernkultur entwickelt, die den Talenten, Begabungen und Fähigkeiten der Kinder Aufmerksamkeit schenkt und sie individuell fördert. Dabei entwickele sich die Arbeit der Ganztagsbetreuung stetig weiter. Fachlich werde dies insbesondere vom Qualitätszirkel OGS unterstützend begleitet, der sich mit den Handlungsfeldern "Kommunikation und Kooperation", "Raumgestaltung und Lebenswelt", "Entwicklung gemeinsamer Bildungsangebote" sowie den "Rahmenbedingungen" der OGS auseinandergesetzt habe. Die Ergebnisse waren Grundlagen für fachpolitische Diskussion mit Vertreterinnen des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses. Diese hatten sodann übereinstimmend einen vertiefenden Fachtag zu dieser Thematik empfohlen. „Wir, die Mitglieder des Qualitätszirkels, freuen uns auf einen konstruktiven Austausch und das persönliche Kennenlernen!“ Schulamtsdirektorin Brigitte Dörpinghaus und Schuldezernent  Thomas Neuhaus werden die Tagungsteilnehmer am 23. November begrüßen. Anmeldungen unter E-Mail olaf.baerwald@remscheid.de.

Mit Fackeln und Taschenlampen durch die Nacht

Seit vielen Jahren schon findet im Oktober in einer Kooperation der Natur-Schule Grund mit dem Sauerländischen Gebirgsverein in Remscheid eine Fackelwanderung statt. In diesem Jahr startet die Fackelwanderung am Samstag, 19. Oktober, um 19 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Manfred Bau vom SGV hat die Tour ausgearbeitet und wird spannende Geschichten erzählen, Jörg Liesendahl von der Natur-Schule stellt die Tiere der Nacht vor, die bei dieser Wanderung zu sehen sein werden. Zielgruppe sind interessierte Einzelpersonen sowie Familien mit Kindern ab ca. sechsJahren. Bei kleineren Kindern entscheiden die Eltern, ob die Kinder eine abendliche Wanderung durchhalten. Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist für diese Veranstaltung nicht erforderlich. Die TeilnehmerInnen sollten wärmende, wetterfeste Kleidung und entsprechendes Schuhwerk anhaben sowie ausreichend Taschenlampen und Ersatzbatterien mitbringen. Fackeln werden zur Verfügung gestellt.

Bietet sich neues Kita-Flachdach für Photovoltaik an?

Zwei neue Kindertagesstätten für Remscheid“, titelte der Waterbölles am 27. August. In einer Pressekonferenz hatte die Stadtsparkasse Remscheid angekündigt, an der Oststraße und am Hackenberg in Lennep zwei neue Kindertagesstätten in Modulbauweise mit je 80 Betreuungsplätzen bauen zu wollen. „Wenn alles läuft wie geplant, sollen beide Einrichtungen zum Kindergartenjahr 2020/2021 eröffnet werden“, sagt damals Jörg Böing, Architekt und Leiter der Abteilung Orga/Betrieb bei der Stadtsparkasse Remscheid. Das konkretisierte er am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Süd: „Wir sind guter Dinge, die Kita an der Oststraße zum 30. Juni eröffnen zu können!“ Das hat mit der Bauweise des zweistöckigen Neubaus zu tun: Er kann aus vorgefertigten Betonteilen binnen einer Woche zusammengesetzt werden.
Träger der Einrichtung wird (wie in Hackenberg) eine Elterninitiative sein, die pädagogische Fachberatung übernimmt der Verein „Die Verlässliche“ e.V., der im kommenden Jahr sein 235-jä#hriges Bestehen feiern kann. Dessen stellv. Geschäftsführer Matthias Spahn berichtete den BV-Mitgliedern, Der Eltern-Verein befinde sich „derzeit in Gründung“, sie werde „in ein bis zwei Wochen stehen“ und sich dann voraussichtlich unter das Dach des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes begeben.

Die neue Kita wird an der Oststraße gleich neben der Gemeinschaftsgrundschule Dörpfeld zweigeschossig gebaut. Dafür muss das dortige unbewohnte Haus des Hausmeisters abgerissen werden; auch werde man einige Quadratmeter des Schulhofes für den Neubau benötigen. Aber das sei kein Problem, betonte Schuldezernent Thomas Neuhaus. Denn es sei geplant, die jetzige „Asphaltwüste“ für 240.000 Euro durch neue Spielangebote attraktiv zu gestalten.

Die 80 Betreuungsplätze der Kita werden sich auf vier Gruppen verteilen. Davon sind 20 Plätze für U3 vorgesehen, pro Gruppe fünf. Matthias Spahn bezifferte den Bedarf an ausgebildeten Fachkräften am Mittwoch mit zwölf bis 14. Bezirksbürgermeister Stefan Grote: „Eine Kita neben einer Grundschule, das ist das Beste, was man sich vorstellen kann!“ Aber er sah auch das Problem der fehlenden Parkplätze an der Oststraße angesichts des bevorstehenden „Drive-In durch Eltern-Taxen“. Darüber müsse frühzeitig mit dem Vorstand der neuen Eltern-Initiative und allen Kita-Eltern gesprochen werden, um einen Verkehrskollaps zu vermeiden. Das sagte Spahn zu. Leider werde sich das Verhalten der Eltern nicht von heute auf morgen ändert lassen, befürchtete Thomas Neuhaus. Er jedenfalls werde die Eltern-Taxen bei jeder sich bietenden Gelegenheit problematisieren, auch wenn das bei den Eltern nicht immer gut ankomme.

Zahlreiche Fragen von BV-Mittgliedern (CDU und W.i.R.) betrafen anschließend das Binnenverhältnis der neuen Eltern-Initiative und des Vereins „Die Verlässliche“ e.V. Das war verwunderlich, wird dieses Prinzip der Zusammenarbeit doch schon seit Jahren in Remscheid gepflegt (etwa bei der Kraftstation und den ihr angegliederten Kitas an der Nord- und der Walkürenstraße). Das sollte langjährigen Kommunalpolitikern eigentlich nicht verborgen geblieben sein.

Spannender waren da schon die Fragen nach einer Begrünung des immerhin 375 Quadratmeter großen Flachdachs bzw. der dortigen Installation einer Photovoltaikanlage. Letztere hatte Stefan Grote ins Gespräch gebracht – und überraschte damit Jörg Böing und Thomas Christ, die Vertreter des Investors/Bauherrn Stadtsparkasse: „Wir müssen ja auch an die Wirtschaftlichkeit (sprich: Rendite) dieses Objektes denken!“ Aber man wolle noch einmal nachrechnen, räumten sie ein. Grote machte Mut: „Vielleicht könnte die Photovoltaikanlage sogar noch Strom für die Schule nebenan liefern!“

Neuer Fortbildungskatalog für Kitas und Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Psychologische Beratungsstelle der Stadt wendet sich mit einer Neuauflage ihres Fortbildungskatalogs an die Remscheider Kindertageseinrichtungen und Schulen. Für die Schuljahre 2019/2020 und 2020/2021 hat sie ihr Fortbildungsangebot für die Fachkräfte nochmals erweitert – und reagiert damit auf das große Interesse an der ersten Ausgabe des Fortbildungskatalogs in den letzten beiden Jahren.  Die wesentlichen Veränderungen sind eine Ausweitung der Angebote in den Bereichen der professionellen Weiterentwicklung für Fachkräfte an Kitas und Schulen sowie im Bereich der Schulentwicklung. Darüber hinaus hat die städtische Beratungsstelle, die Erziehungs- und Familienberatung sowie die Schulpsychologie, unter einem Dach vereint, einige Themenfelder erweitert. Neu sind beispielsweise Tools für Fachkräfte für ein gelingendes Miteinander im Schul- beziehungsweise Kitaalltag oder Werkzeuge für einen angemessenen Umgang mit besonders herausfordernden Themen wie Trauer, Schulabsentismus oder psychischen Erkrankungen.  Die Fortbildungsangebote sind kostenfrei und können von Schulen und Kindertageseinrichtungen nach Bedarf angefragt werden. Die digitale Version der Broschüre ist im städtischen Internetportal unter https://remscheid.de/leben/medienpool/dokumente020/2019_A5_Broschuere_Psych_Beratungsstelle.pdf abrufbar.

In einem Vorwort zum neuen Fortbildungskatalog schreibt Oberbürgermeister Burkhard mast-Weisz: „“Eine zukunftsgerichtete Kommune wie Remscheid braucht starke Kinder und Jugendliche, die dabei unterstützt und gefördert werden, Kompetenzen zu erwerben und weiterzuentwickeln. Von diesen jungen Menschen hängt es ganz maßgeblich ab, ob wir in Remscheid auch in Zukunft den Herausforderungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandels mit Ideenreichtum, Engagement und Innovationen begegnen werden. Es sind die Eltern und die pädagogischen Fachkräfte in unserer Stadt, welche die Kinder und Jugendlichen stark machen und ihre Entwicklung begleiten und fördern. So können wir stolz darauf sein, dass an Remscheider Kitas und Schulen so viele Erzieher*innen und Lehrer*innen arbeiten, die sich täglich mit voller Energie den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen widmen, ihre individuellen Stärken fördern und sie fit für ihr späteres Leben machen.“ Dass die Angebote der Psychologische Beratungsstelle der Stadt von den Fachkräften äußerst positiv aufgenommen würden, zeige sich auch in der großen Resonanz auf die erste Ausgabe des Fortbildungskatalogs in den letzten beiden Jahren.

Und Dr. Jana Schrage, die Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle, schreibt: „Eine wichtige Säule unserer Arbeit ist die Beratung, Supervision und Fortbildung für alle Fachkräfte der Kitas und Schulen in Remscheid. (...) Wir freuen uns darauf, auch weiterhin in so guter Kooperation mit Ihnen für die Kinder und Jugendlichen in Remscheid zu arbeiten.“

Die #5630-Shows wurden für November abgesagt

Pressemitteilung des Projekt-Teams #5630

Die für dem  29. und 30. November sowie 1. Dezember geplanten Shows können nicht stattfinden kann. Das Projekt wird aber weiter geführt, und es wird eine Verschiebung der geplanten Show angestrebt.

Neben den Initiatoren hatten sich fachlich versierte Choreografen, Musikpädagogen, Trainer, Künstler (Foto, Film, Produktion), Helfer, Eltern und insbesondere die Jugendlichen ehrenamtlich in ihrer Freizeit, mit ihrem Talent und aller Kraft für das Projekt eingesetzt. Das bürgerschaftliche Engagement ist beispielhaft und erfährt seine Besonderheit mit der über Grenzen von Vereinen, Verbänden und Institutionen gelebten Zusammenarbeit. Das Ziel: gemeinsam Talente fördern, Projekte zu initiieren und zu organisieren. Dieses Konzept wurde vom Fonds Soziokultur (im Wettbewerb vieler Großstädte) ausgezeichnet.

Die Jugendlichen in unserer Stadt haben es verdient, in einem Rahmen präsentiert zu werden, der ihren Talenten und ihrem Einsatz entspricht. Die Veranstaltung ist fertig geplant und die Initiatoren sowie die Teilnehmer sind in der Lage, die Veranstaltung auf höchstem Niveau durchzuführen. Allerdings hat keiner von Ihnen die Möglichkeit, die Kosten für die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Shows zu tragen. Die Ausstattung und temporäre Nutzungsänderung der Sporthalle Neuenkamp zu einer Eventarena mit 1.100 Zuschauerplätzen ist real umsetzbar, aber aufwendig. Einen Veranstaltungsort in vergleichbarer Größe und mit der verfügbaren Grundausstattung gibt es in Remscheid nicht.

Früher Flashmob am 1. September floppte, machte aber allen Beteiligten viel Spaß.

Die Stadt Remscheid hat sich mit Beteiligung der Fachdienste (Sport, Gebäudemanagement, Teo-Otto-Theater) soweit möglich beteiligt und uns unterstützt. Der Oberbürgermeister ist Schirmherr. Das Werben um Sponsoren (2019/2020) hat leider in der Realität gezeigt, dass eine finanzielle Unterstützung in Remscheid nur in begrenztem Maß möglich ist. Die Gründe sind vielschichtig und müssen offen diskutiert werden.

Um ein Ausrufezeichen zu setzten, und die jungen Talente auf eine große Bühne zu bringen, hatten die Initiatoren einen große Show geplant. Die Idee für die Realisierung war, dass sich die Kosten über Einnahmen und Sponsoring decken lassen. Als Folge der ausgebliebenen Sponsorengelder ergab es sich dann, dass die Kosten einzig über den Kartenverkauf finanziert werden müssen.

Die Resonanz auf die persönliche Einladung des Schirmherrn zu einer Informationsveranstaltung (am 3. Juli 2019 in den Räumen der Stadtsparkasse Remscheid) war enttäuschend. Die Rückmeldung nach einer gelungenen und beeindruckenden Präsentation war durchweg positiv. Den mündlichen Ankündigungen folgten dann aber nur wenige konkrete Sponsorenverträge.  Bei den gewonnenen Partnern möchten die Initiatoren sich ausdrücklich bedanken. Sponsoring bedeutet, dass eine Gegenleistung erbracht wird. Diese haben die Organisatoren entsprechend geleistet und die Kampagne im September 2019 gestartet. Mit den tatsächlich bei dem Verein eingegangenen Geldmitteln, wurden die vom Verein bereits vorfinanzierten Projekte der Kampagne „WIR in Remscheid“ bezahlt. Derzeit sind erste Ergebnisse dieser Kampagne in der Stadt zu sehen: Die  Jugendlichen werden gesehen; Gespräche über Themen der Jugend finden statt.

Die Initiatoren haben mit den im September 2018 gecasteten Talenten (Casting = Besetzung einer Show) ein besonderes Programm entwickelt. Es ist sicher, dass ein Publikum damit begeistert werden kann. Das Konzept gründete auf der Erfahrung von Veranstaltungen, welche die artistic jumpers mit 4.000 Zuschauern erfolgreich in Remscheid durchgeführt haben (Remscheider Turngala, zuletzt 2004). Es ist also nicht so, dass die geplante Veranstaltung “blauäugig” angegangen wurde. Die Initiatoren haben aber in den letzten Monaten gelernt, dass die Realität und Randbedingungen in Remscheid derzeit einfach schlecht dafür sind. Das Konzept, die aufwendige Veranstaltungstechnik über die verkauften Karten zu finanzieren , ist mit einem Risiko verbunden, das derzeit nicht abzusichern ist. In den ersten fünf Wochen des Vorverkaufs wurden nur wenige Karten verkauft – weit unter der Erwartung.

Die Teilnehmer und ihre Familien und Freunde beschweren sich zu Recht darüber, dass die Karten für die Veranstaltung teuer sind, da sie ja schon viel ehrenamtlichen Einsatz zeigen. Die Preise sind so gestaltet, dass die Kosten damit gedeckt werden können. Darüber hinaus sind Rabattierungen für Familien und Jugendliche nur mit Sponsoren umsetzbar. Mit jedem Sponsor hätte die Veranstaltung günstiger werden können. Es bedarf deshalb für das beschriebene Veranstaltungskonzept einer angemessen Unterstützung von Sponsoren. Diese lassen sich derzeit nicht überzeugen, und es fehlt auch an der Bereitschaft zuzuhören (ausgenommen sind wenige Einzelinitiativen). Wäre ein Großteil der Karten verkauft, hätte das Ziel erreicht werden können. Derzeit ist das persönliche Risiko der beiden Initiatoren zu hoch.

Die Absage der Shows bedeutet keinesfalls, dass die Projektidee aufgegeben wird. Für das Foyer des Stadttheaters ist eine Veranstaltung terminiert, welche ursprünglich als „Warm Up“ für das Event am 29. Und 30. November / 1. Dezember geplant war. Daraus wird jetzt ein „Intermezzo“, bei welchem die Zwischen-Ergebnisse der vielen kleinen Projekte vorgestellt werden. Eine Gelegenheit sich angemessen zu präsentieren und einen Ausblick zu geben auf das, was folgen wird.

Es gilt weiter für das Projekt zu werben und Unterstützer zu finden. Die Initiatoren stellen sich auch gerne der konstruktiven Kritik. Am Ende gilt Es, den jungen Talenten eine Wertschätzung entgegenzubringen, die sie unbedingt verdienen. Ohne ausreichende finanzielle Unterstützung wird dies aber nicht gelingen. Es wird hier auch noch mal darauf hingewiesen, dass dieses Projekt ehrenamtlich umgesetzt wird und es keine finanziellen Interessen oder Gewinnabsichten verfolgt. Im Juli wurde ein gemeinnütziger Verein zu diesem Zweck gegründet: #5630 – Das sind Wir in Remscheid e.V.

Jochen Peitz I Marcel Haupt I Daniel Sperling

Finger statt Spraydose, Licht statt Lack

Im Rahmen des Programmes „Kulturrucksack Remscheid“ präsentiert die Kraftstation in der ersten Ferienwoche den Workshops „Lichtbuden - Graffiti 2.0. - Häuser bemalen mit dem Tagtool". Für alle Jungen und Mädchen zwischen zehn und 14 Jahren gibt es von Montag, 14., bis Donnerstag, 17. Oktober, jeweils von 10 bis 15 Uhr einen Graffiti Workshop der besonderen Art. Mit I-Pads und der „Tagtool“- App ausgerüstet, ersetzen sie Lack durch Licht und geben so Wänden einen neuen Look.

Graffiti 2.0 - so könnte man frei übersetzt „Tagtool“ bezeichnen. Finger statt Spraydose, Licht statt Lack. Denn das wichtigste Arbeitsmittel beim „tagtoolen“ ist das I-Pad, auf dem die Ideen gezeichnet werden. Die Licht-Graffitis werden dann mit einem Beamer an die Wand projiziert und können sogar noch animiert werden. Bei dieser Tagtool Session experimentieren die Teilnehmer/innen mit bewegten Bildern, Farben und Fotografien, die scheinbar über die Häuser der Stadt fliegen. Hierbei ist Kreativität gefragt; dann erscheint eine Stadt in einem völlig anderen Licht.

Die Workshopleitung übernehmen die Lichtgestalten Matthias Plenkmann und Christan Spieß aus Dortmund. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer Lust hat sich auszuprobieren, meldet sich an unter E-Mail kultur@krafstation.de oder kommt am 14. Oktober um 10 Uhr in die Kraftstation, Honsberger Str. 2.

 

Internationale Jugendbegegnung in Russland

Pressemitteilung der Schule für Musik, Tanz & Theater e.V.

Wie bereits im Jahre 2017 reisen der Fallschirm Club Remscheid e.V. und die Jugendkunstschule Lennep e.V., Schule für Musik, Tanz & Theater, im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung am kommenden Montag nach Russland. In diesem Jahr sind 45 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 26 Jahren mit etwa zwölf Begleiterinnen und Begleitern dabei.

„Druschba“ (Freundschaft), das Lenneper Balalaika-Orchester, besteht aus mehr als vierzig Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 27 Jahren. Lev Zlotnik leitet seit 1994 „Druschba“; er ist auch Leiter der deutschen Jugendgruppe, denn seit 2012 ist er an der Schule für Musik, Tanz & Theater auch für den Austausch mit der russischen Strawinsky-Musik-Kunstschule verantwortlich. Die Jugendbegegnung findet vom 14. bis 25. Oktober 2019 in Moskau, St. Petersburg und erstmals auch in Rostov am Don statt. Insgesamt sind sechs gemeinschaftliche Konzerte geplant.

Das erste Treffen einer Jugendgruppe der „Schule für Musik, Tanz und Theater“ mit Jugendlichen der Moskauer „Strawinsky-Kunst-Musikschule“ in Moskau fand 2012 statt (Foto: Die Lenneper Reisegruppe 2017 auf dem Roten Platz in Moskau). Seitdem besuchen sich beide Jugendgruppen gegenseitig im eigenen Land und zeigen sich die unterschiedlichen Lebensweisen in Deutschland und Russland. Alles was zur fremden Kultur gehört, ist erst einmal interessant und wird erforscht. Im Mai 2014 und Oktober 2016 haben auf Initiative der Schule für Musik, Tanz & Theater e.V. Gegenbesuche in Deutschland stattgefunden. Bis zu dreißig Jugendliche aus Russland folgten der Einladung nach Lennep. Dabei wurden auch Denkmäler in Berlin, wie zum Beispiel das Konzentrationslager Sachsenhausen oder das Jüdische Museum besucht. Der europäische Gedanke des Zusammenhalts und des Zusammenwachsens kann für russische Jugendliche, die in ihrem Heimatland eine andere Sichtweise auf Europa haben, eine positive Signalwirkung haben. Diese regelmäßigen Begegnungen tragen beidseitig zur Völkerverständigung bei.

Natur-Schule mit ökologischer Pilzwanderung

Der Oktober ist für viele Menschen einer der typischen "Pilzmonate". Zahlreiche Arten bilden jetzt ihre Fruchtkörper aus, die in ihrer Formenvielfalt und mit beeindruckenden Farben immer wieder faszinierend auf die Menschen wirken. Diplom-Biologe Jörg Liesendahl von der Natur-Schule Grund stellt bei einer Wanderung im Gebiet um die Natur-Schule die Ökologie der Pilze und ihre Bedeutung für die Abläufe in der Natur dar. Aus der Formenvielfalt von inzwischen weit über 200 aus dem Gebiet bekannten Pilzarten werden einige häufige und einige seltenere Pilzarten vorgestellt. Wichtig: Diese Pilzwanderung dient nicht dem Aufsammeln essbarer Pilze! Das Körbchen muss deshalb zu Hause bleiben.

Die ökologische Pilzwanderung startet am Samstag, 12. Oktober, um 10 Uhr an der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13. Die Wanderung ist geeignet für interessierte Erwachsene, aber auch für Familien mit Kindern ab ca. acht Jahren und wird etwa drei Stunden dauern. Wetterfeste, ggf. auch wärmende Kleidung und Schuhe werden empfohlen.Die Kosten betragen für Kinder bis 15 Jahre 3,50 Euro und für Erwachsene sieben Euro. Familien mit mehr als einem eigenen Kind erhalten einen Familienrabatt. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule unter Tel. RS 3748239 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen:

Türöffner-Tag mit der ‚Sendung mit der Maus‘

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Montags haben alle Museen zu und keiner ist da – oder stimmt das nicht? Der 3. Oktober steht im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) hat zum neunten bundesweiten „Türöffner-Tag“ aufgerufen. Auch im Deutschen Werkzeugmuseum werden sich dann von 10 bis 17 Uhr Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind. Hierzu hat Nachtwächter ‚Balduin Keks‘ einen kleinen Text als Einladung für die Kinder verfasst:

„Montags sind ja die Museen zu und alle glauben, wir sind dann zuhause. Doch das ist nicht so, dann machen wir ganz andere wichtige Arbeiten! Und um was es sich dabei handelt, erklären wir Dir in diesem Jahr. Am Anfang müssen wir uns erstmal alle Arbeitsgeräte zusammensuchen: Da brauchen wir ein Namensschild, damit wir wissen, mit wem wir gemeinsam unsere Arbeiten erledigen. Natürlich bastelt sich jeder ein Maus-Käppi, damit er nicht von dem hellen Licht in der Werkstatt geblendet wird – so jetzt kann es losgehen.

Nun geht es an die Reparatur von Museums-Exponaten. Hierfür haben wir ein ganz besonderes Material vorbereitet. Das wird weich, wenn Du es mit einem Fön erwärmst, und Du kannst es ganz eng um ein Werkzeug legen. Dann hast Du einen Abdruck davon und Du kannst davon eine Kopie herstellen.

Wenn alles repariert und vorbereitet ist, geht es darum, eine Ausstellungsvitrine fertig zu machen. Alle Exponate müssen da ganz vorsichtig reingelegt und beschriftet werden. Es muss ganz genau ausgewählt werden, damit nicht zu viel da reinkommt und alles vollkommen unübersichtlich ist. Noch schnell die Glashaube geputzt, zu gemacht und abgeschlossen – Poah, endlich fertig.

Selbstverständlich brauchen wir auch ein Plakat für unsere Ausstellung. Das könnt Ihr an der nächsten Station selber entwerfen und malen.

Natürlich helfe ich Euch bei all diesen Aufgaben und wir werden viel Spaß zusammen haben. Ich freue mich schon auf Euch!

Damit ich weiß, wieviel ich aufbauen muss, wäre ein Anruf unter Tel. RS 162519 schön, um Dich anzumelden. Vielleicht schreibst Du auch einfach eine E-Mail an werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de. Meine Kollegen leiten die Nachricht dann an mich weiter.

Bei den ganzen Aktionen werdet Ihr bestimmt hungrig und durstig. Zur Stärkung bereite ich leckere Waffeln und tollen Apfel-Punsch vor. Das schmeckt super! Ich freue mich auf Deinen Besuch. Ganz nebenbei: Eure Eltern könnt Ihr ruhig mitbringen.“

Das Deutsche Werkzeugmuseum freut sich, Teil dieses tollen Projektes zu sein und den Kindern einen Einblick in besondere Bereiche und Themen des Museums zu geben. Am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ können Kinder und Familien überall in Deutschland bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben. Mehrere hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen am 3. Oktober Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt.

Herbstferienprogramm 'Natur'

Für Kinder im Grundschulalter und etwas ältere Kinder bietet die Natur-Schule Grund auch in den Herbstferien "Natur zum Anfassen". Die Kinder-Ferienkurse finden jeweils von 10:00 - 13:00 Uhr in der Natur-Schule, Grunder Schulweg 13, in Remscheid-Grund oder deren unmittelbarem Umfeld statt. Die Kinder sollten für eine kleine Pause zwischendurch mit Essen und Trinken ausgerüstet sein, dazu mit wetterfester, ggf. wärmender Kleidung und passendem Schuhwerk. Die Teilnahme kostet je Kind und Tag 9,00 €, die Backaktion zehn €. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich und sollte möglichst frühzeitig erfolgen. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund unter Tel. RS  3748239 oder, am besten, unter info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen .
 
Am Montag, 14.10., heißt es "Die spinnen - die Spinnen". Die Kinder im Grundschulalter suchen unter Anleitung von Biologin Stefanie Barzen Spinnen im Haus und in den angrenzenden Lebensräumen und lernen deren Lebensweise kennen. Die Anmeldung sollte schon am Freitag, dem 11.10., mittags in der Natur-Schule eingegangen sein.
 

"Wir bauen einen Igel-Unterschlupf" lautet das Motto am Dienstag, 15.10. und am Mittwoch, 23.10.. Die Kinder im Alter von 6 bis ca. 13 Jahren stellen mit kleinem Aufwand eine Überwinterungsmöglichkeit für Igel her und lernen viel über die Tiere.

 

Der Herbst ist auch die Zeit zu backen. "Vom Korn zum Brot" bietet als Programm der Natur-Schule am Mittwoch, 16.10., die Möglichkeit, das Backen von Brötchen auszuprobieren und Zutaten zu erfinden, um die Brötchen noch leckerer zu gestalten. Stefanie Barzen steht den Kindern und Jugendlichen auch hier hilfreich zur Seite.

 

Am Donnerstag, 17.10.,  geht es mit Stefanie Barzen in den herbstlichen Wald und am  Freitag, 18.10., wird Biologe Jörg Liesendahl mit Kindern im Alter von 6 - 13 Jahren die Tiere im Bach erforschen.

 
Am Montag, 21., und Dienstag, 22.10., erforschen die Kinder die Pilzwelt der Wälder rund um die Natur-Schule Grund. Und zum Ende der Ferien gibt es unter dem Motto "Alles prima mit dem Klima?" eine Einführung in den Klimawandel und was wir dagegen tun können (24. und 25.10.)