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Wirtschaft stärkt dem Baudezernenten den Rücken

Mit Unverständnis registriert die Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid die aktuellen politischen Diskussionen um die Zukunft des Remscheider Baudezernenten Helmut Kennepohl. Hintergrund der Kontroverse sind die Schwierigkeiten, das in der Verantwortung von Kennepohl stehende regionale Projekt „Schaufenster der Wirtschaft“ für Remscheid und das Bergische Städtedreieck in die richtigen Bahnen zu lenken. Gegenwärtig verfolgt die Wirtschaft aufmerksam die Versuche, die mögliche Finanzierung dieser Einrichtung sicher zu stellen.

Unabhängig von den Schwierigkeiten bei der Realisierung dieses Projektes kritisiert die IHK aber deutlich die sich anbahnende neuerliche Demontage des Baudezernenten. IHK- Vizepräsident Heinz Helmut Kempkes: „Die Kommunalpolitiker stellen sich selbst ein denkbar schlechtes Zeugnis aus, wenn sie, bevor eine endgültige Entscheidung für oder gegen ein Schaufenster der Wirtschaft gefallen ist, den Hauptverantwortlichen für dieses Projekt in aller Öffentlichkeit kritisieren“. Es gebe gegenwärtig auch keine terminliche Notwendigkeit hierfür, da die Wiederwahl noch nicht aktuell zur Entscheidung ansteht. „Welche Gründe soll ein an diesem Projekt interessierter Unternehmer oder auch ein Investor haben, sich zu engagieren, wenn er sich in ein solches schlechtes politisches Klima begibt?“, so Kempkes. Wenn nicht endlich alle Beteiligten an einem Strang - und auch in die gleiche Richtung – ziehen, sei dies für die Zukunftsperspektiven des Wirtschaftsstandortes Remscheid sehr negativ, so die IHK.

Die Remscheider Vizepräsidenten und die IHK-Geschäftsführung werden umgehend Gespräche mit allen im Remscheider Stadtrat vertretenen Fraktionsvorsitzenden führen, um die Position der Wirtschaft zu solchen Querelen deutlich zu machen.   

Industrie- und Handelskammer, Pressestelle

Trackbacks

waterboelles.de am : Für Unverständnis "der IHK" kein Verständnis

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Waterbölles-KommentarDie Aufgabenbereiche städtischer Beigeordneter sind/sollten klar von einander abgegrenzt sein. Dass ein Sozialdezernent es dann mehr mit Geschäftsführern von freien Wohlfahrsverbänden und Sozialarbeitern zu tun hat, ein Schuldezernent

waterboelles.de am : Auf Dienstanweisung der Chefin nicht reagiert

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"Kennepohl & Wibera: Da ist viel ‚Sand im Getriebe’“ schrieb der Waterbölles am 24. Januar. Und einen Tag später: „Wirtschaft stärkt Kennepohl den Rücken“.  Zankapfel war (wieder mal) das „Schaufenster der Wirtschaft“. Vergangenen Donnerstag woll

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