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Diakonie Aprath interessiert sich für Altenheime

Schon seit Frühjahr 2006 sucht die Stadt für ihre Altenheime einen „strategischen Partner“. Am Donnerstag hat sich nun den Mitgliedern des städtischen Betriebsausschusses ein erster Kandidat vorgestellt, die Bergische Diakonie Aprath. Und voraussichtlich am 28. Februar, möglicherweise aber auch in einer Sondersitzung, wird der zweite Interessent folgen, die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Auf weitere Bewerber werde noch gewartet, heißt es. Eine ganz andere Überlegung gehe dahin, die Altenheime „Haus Lennep“ und „Stockder Stiftung“ komplett in eine neue Stiftung zu überführen, dann allerdings ohne Partner. Eine Alternative, die angesichts der miserablen Finanzlage der Stadt (woher soll das Geld kommen, dass in diese Stiftung zusätzlich eingebracht werden müsste?) fast schon utopisch erscheint. Aber wie auch immer – in der Ratssitzung Ende April soll ein Beschlussvorschlag des Betriebsausschusses vorliegen.

Bleibt es bei einem „strategischen Partner“, wünscht sich die Stadt in der dann zu gründenden Altenheim-GmbH 51 Prozent der Anteile. Aber ihre Verhandlungsposition ist nicht die stärkste (siehe Finanzen), so dass wohl kein Ratsmitglied Nein sagen würde, wenn der Partner  - wie die SANA beim Krankenhaus - die Mehrheit der Anteile für sich beanspruchte. (Für einen Verkauf der Altenheime hatte sich im Januar noch einmal die W.I.R. stark gemacht.)

Die „Bergische Diakonie Aprath“ habe sich im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Betriebsausschusses überzeugend präsentiert, war zu hören. Realistisch und ohne „Schmuh“. Die Kriterien, die die Politik aufgestellt hatte, erfüllt dieser Träger: Er ist gemeinnützig und kommt aus der Region. Aber eine Entscheidung fällt selbstverständlich erst, wenn der Ausschuss alle Bewerber gehört hat.

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waterboelles.de am : Stadt wünscht sich Diakonie Aprath als Altenheim-Partner

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Jetzt ist es also amtlich, so nachzulesen in einer Vorlage für die Sitzung des städtischen Altenheim-Betriebsausschusses am 30. März: Als „strategischen Partner“ für die beiden städtischen Altenheime wünscht sich  die Verwaltung die Bergische Diakonie Apr

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