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Vorlage zu Bebauungsplan verschweigt Waldhof-Pläne

Auch nach Ende der „Ära Kennepohl“ können sich im Baudezernat der Stadt Remscheid Dinge in gewohnter Weise verselbständigen. Das beweist die Vorlage B 66/231, über die heute der städtische Bauausschuss beschließen soll. Sie fußt auf dem Mitte Juni vorigen Jahres im Bauausschuss ein erstes und im Juni dieses Jahres ein zweites Mal von Markus Wolff, der Leiter des städtischen Forstamtes, erläuterten Vorschlag, für ein noch unter Landschaftsschutz stehenden Waldgeländes an der Küppelsteiner Straße einen Bebauungsplan aufzustellen, um die Parzellen später an betuchte Bauherren von Einfamilienhäusern verkaufen zu können. Der Erlös könne dann im den Umbau des „Waldhofs“ gesteckt werden, dann auch künftiges Domizil des Küppelsteiner Revierförsters. Dessen Haus ist derzeit das einzige in dem Waldstück rechts der Küppelsteiner Straße (talwärts). Seltsam nur: Von all dem ist in der schriftlichen Vorlage (bisher gab es nur Vorträge) nicht die Rede. Begründet wird die Aufgabe des Bebauungsplanes Nr. 609 in die Aufgabenliste des Fachbereichs Städtebau und Stadtentwicklung lediglich so: „In Remscheid fehlen auch Grundstücke für den gehobenen Einfamilienhaussektor.“ Auf dem Gelände westlich der Küppelsteiner Straße sind dafür ca. vier bis sechs Häuser auf Grundstücken zwischen 600 bis 1.000 Quadratmetern vorgesehen, straßenbegleitend, eingeschossig mit einer Dachneigung von 20 – bis 39 Grad. Dies soll nun mit der Bezirksregierung Düsseldorf abgestimmt werden. Ob der Bauausschuss das heute Nachmittag auch so sieht?

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Chronist am :

In der Sitzung des Bauausschusses zog die Verwaltung die Vorlage zurück, ohne dies näher zu begründen.

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