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Kennepohl wünscht sich grünes Licht vom Ältestenrat

Die noch in der vorigen Woche von Baudezernent Helmut Kennpohl angekündigte Sondersitzung des städtischen Hauptausschusses wird es nicht geben. Stattdessen kommt übermorgen der Ältestenrat im Rathaus zusammen,  um zu besprechen, wie in Sachen „Schaufenster der Wirtschaft“ weiter verfahren werden soll.

Dem Gremium gehören die Vorsitzenden der Ratsfraktionen an (von CDU, SPD, Grünen, FDP und W.I.R.). Sollten sie für die erste Ratssitzung nach der Sommerpause Zustimmung signalisieren, könnten Oberbürgermeisterin Beate Wilding (ab Freitag in Urlaub) gemeinsam mit Kennepohl schon jetzt in Form einer Eilentscheid die vom Rat der Stadt im Grundsatz bereits gut geheißene „Machbarkeitsanalyse“ zum „Schaufenster der Wirtschaft“ in Auftrag geben. In der Ratssitzung am 22. Juni hatten die Parteien der Verwaltung den Auftrag erteilt, „verschiedene Angebote für eine Prüfung des Schaufensters der Wirtschaft einzuholen“. Dabei sollten „mit Blick auf mögliche Betreiber und Investoren insbesondere die Wirtschaftlichkeit geprüft, die Marktfähigkeit getestet sowie eine Bedarfsidentifikation durchgeführt werden.“ Dem scheint Kennepohl in der Zwischenzeit nachgekommen zu sein. Wie es heißt, möchte er eine bundesweit tätige, namhafte Wirtschaftsberatungsfirma mit der Studie beauftragen. Ohne Hauptausschuss-Sitzung geht das aber nur mit Zustimmung des Ältestenrates. Am 20. Juni schrieb der „Waterbölles“: „Es wäre vielleicht klug gewesen, schon viel früher nach Machbarkeit und Plausibilität zu fragen.“ So sieht nun alles wieder nach einer Tischvorlage aus. Entscheidungen unter Zeitdruck sind aber bekanntlich nicht immer die besten.

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waterboelles.de am : Ein Prüfer war dem Ältestenrat nicht genug

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Der Ältestenrat hat in seiner Sitzung am Mittwoch das Projekt „Schaufenster der Wirtschaft“ nicht vorangebracht. Und gibt die Schuld daran Baudezernent Helmut Kennepohl. Der hatte in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause von allen Fraktionen den Auf

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