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Rosenhügel: Landesmittel lassen weiter auf sich warten

Die erhofften Landesmittel für das Projekt „Soziale Stadt“ im Stadtteil Rosenhügel sind bis heute im Rathaus noch nicht eingegangen. "Das Ministerium für Bauen und Verkehr (MBV) hat der Planung des Konsumgeländes zwischenzeitlich im vorgesehenen Rahmen zugestimmt. Der Bauantrag ist gestellt. Die weiteren Schritte können (Anm.: Hier fehlt ein "aber") erst eingeleitet werden, wenn eine Bewilligung von Fördermitteln für das Gesamtprojekt hoffentlich im Herbst 2006 vorliegt", heißt es in einer Vorlage von Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz für die Sitzungen des Jugendhilfe- und des Sozialausschusses in diesem Monat. Darin ist weiter zu lesen: "Das MBV hat außerdem dem Antrag auf Erweiterung des Fördergebietes Rosenhügel stattgeben, so dass das Gebiet zwischen Rosenhügel und Bahnhof im Bereich der unteren Bismarckstraße als sog. Südstadtplatz beplant werden kann".

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waterboelles.de am : Langsam aber sicher bessert sich der Ruf des Rosenhügel

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Seit nunmehr fünf Jahren betreut das Stadtteilmanagement den Stadtteil Rosenhügel. Vor drei Jahren wurde in einem ehemaligen Ladenlokal in zentraler Lage ein Stadtteilbüro eröffnet, geleitet von Marion Heßler. Ein Glückgriff, wie sich längst herausgestell

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Chronist am :

Lange Zeit blieb es ruhig um das "Projekt Rosenhügel" - jetzt scheint sich wieder etwas zu tun: "Wir rechnen im Dezember mit dem Bewilligungsbescheid des Landes", sagte heute im Presseclub in der Denkerschmette Sozialdezernent Burlhard Mast-Weisz. Und meinte die Landeszuschüsse, ohne die es bei der Umgestaltung des Konsumgeländes nun einmal nicht geht. Ist das Geld erst da, soll es "in einem Rutsch gehen", versprach Mast-Weisz.

Chronist am :

Seit dem Bürgerempfang der Bezirksvertretung Süd vom vergangenen Freitag ist es "amtlich": "Die Planungen für das Konsumgelände sind abgeschlossen, die Gelder sind zwar bewilligt, aber noch nicht überwiesen. Hier ist also noch etwas Geduld erforderlich." (Bezirksvorsteher Hans H. Rehbein, CDU)

Chronist am :

Zehn Monate später (heute im Bauausschuss) zeigt sich, dass die Anwohner des Rosenhügel eine Engelsgeduld haben müssen, was die Umgestaltung des ehemaligen Konsumgelände angeht. Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein antwortete auf die Frage von Ausschussmitgliedern nach dem Stand der Dinge, im unteren Teil des Gelände müsse eine Mauer zusätzlich befestigt werden, und es gebe noch Verhandlungen mit den Besitzern angrenzender Grundstücke. Den geplanten Spielplatz gebe es sicher nicht vor 2008. Die Frage "Warum zieht sich das eigentlich so in die Länge?" wurde nicht gestellt. (Anm.: Am nächsten Tag in der Bezirksvertretung Süd: "Tut mir in der Seele weh, dass wir da noch nicht weiter sind!", sagte Hans Herbert Wilke (CDU). Und Willi Korff (SPD) gab ihm recht.

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