Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Der Streit um die „Blume“

Ohne Moos nichts los. Ohne Industrie, Handel und Gewerbe keine Arbeitsplätze. Ohne Arbeit kein Einkommen. Auch nicht für die seit Jahren finanzschwache Stadt Remscheid. Deshalb das Bemühen um neue Gewerbegebiete. Klingt logisch. Aber: Echte Neuansiedlungen kann die „Wirtschaftsförderung“ der Stadt Remscheid nur in wenigen Fällen vorweisen.

Zumeist waren es heimische, expandierende Firmen, die auf die „grüne Wiese“ umgezogen sind, etwa nach Bergisch Born. Da ist auch jetzt noch Platz. Auch auf dem früheren ELOTHERM-Gelände auf Hasten. Oder – ganz aktuell – auf dem Hohenhagen, wo die Firma EDSCHA für ihre leerstehenden Werkshallen Untermieter sucht. Und so gäbe es noch andere Flächen im Stadtgebiet, für die Investoren gefunden werden müssten, statt ihnen gleich in freier Natur, in einem Naherholungsgebiet, den roten Teppich auszurollen, meinen grüne Kommunalpolitiker und Heimatfreunde. Und die Planer der Stadt Remscheid halten stets dagegen, inzwischen auch nicht mehr in vornehmer Zurückhaltung. Der Ton ist schärfer geworden auf beiden Seiten. Das macht Oberbürgermeisterin Beate Wilding das Regieren im Rathaus nicht gerade leicht.

Haben Sie einen Rat für sie parat? Oder für den technischen Beigeordneten Helmut Kennepohl? Letzterer wirkt gelegentlich zwar etwas beratungsresistent, aber den Versuch wäre es doch wert.

Trackbacks

waterboelles.de am : Ende des Dornröschenschlafs für Brachflächen?

Vorschau anzeigen
Entlang der früheren Bahntrasse zwischen Hauptbahnhof und Ortsteil Hasten, der künftigen „Trasse des Werkszeugs“ für Spaziergänger, Radler und Skater, warten  Industriebrachen darauf, wieder sinnvoll genutzt zu werden. Teilweise bereits seit Jahren. Einen

waterboelles.de am : Gewerbegebiet "Mixsiepen" ist für Baumarkt ideal

Vorschau anzeigen
Rund 40 Remscheider kamen gestern Abend ins Berufskolleg Technik, Neuenkamper Str. 55, um sich von Stadtplaner Hans-Gerd Sonnenschein über den geplanten Bebauungsplan Nr. 453 (Mixsiepen) informieren zu lassen. Zitat aus der Einladung: „Ziel der Bauleitpla

waterboelles.de am : Manchmal ist Zuhören besser als Reden

Vorschau anzeigen
Im Lüttringhauser Rathaus zeigten heute abend Studenten des Fachbereichs „Städtebau“ der Universität Wuppertal, wie sie sich ein Gewerbegebiet „Blume“ vorstellen könnten. Und Baudezernent Helmut Kennepohl (CDU), der zur Jury gehört hatte (ein ungenannter

waterboelles.de am : Künftig Schwertransporte an der "Blume"?

Vorschau anzeigen
Mitte dieses Monats präsentierte Baudezernent Helmut Kennepohl der Öffentlichkeit einen heimischen Automobilzulieferer mit 300 Mitarbeitern als Interessenten für das geplanten Gewerbegebiet „Blume“. Einen Tag, nachdem Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein di

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

M.Müller am :

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ein junger Unternehmer in Lüttringhausen eine größere Gewerbefläche angeboten hat. Die Stadt Remscheid soll das abgelehnt haben!? Aber Remscheid wollte das Gelände der Blume schon zu diesem Zeitpunkt. Alle Schulen, Soziale Einrichtungen leiden unter fehlenden Finanzen und wichtigen Renovierungen. Das Geld für die Blume wäre für unsere Kinder,für einere saubere schönere Stadt besser angebracht. Auch mit Parkflächen, die nichts kosten. Im Parkhaus unter dem Rathausplatz ist die Parkgebühr von 0,60 Euro/1 Std. auf 1 Euro erhöht worden.

Jörg Müller am :

...ich musste gerade etwas grinsen: bei uns kostet das Parken in der Innenstadt etwa 2€ für eine halbe Stunde. Ist ja aber auch Köln! ;-)

Frank Schneider am :

Tja, das Dauerthema "Blume", desses Teil 2 uns in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten und Jahren (???) vermutlich auch in Mixsiepen bevorsteht. Die Gegner von beiden Gewerbegebieten werden solange Recht behalten bis (nachweislich) der erste auswärtige Unternehmer mangels Gewerbeflächen zurückgewiesen werden muss. Und dann? Ich muss als Mitglied der BV 2 (Süd) demnächst auch Farbe bekennen, wenn es um die Realisierung eines Gewerbegebietes in Mixsiepen geht. Natürlich werde ich mir sehr genau durchlesen was die diversen Befürworter und Gegner als auch die Gutachter zu sagen haben. Aber was sage ich im Falle eines Nichtzustandekommens einem Arbeitssuchenden, wenn der mich fragt: "Und was hast Du dafür getan, dass ich hier wieder einen Arbeitsplatz bekomme?" Soll ich dann sagen: "Ich hätte die Rahmenbedingungen dafür schaffen können, aber die viele Erde (Mixsiepen) und die eingeschränkte Sicht auf Wiesen (Blume) war es das nicht wert." NEIN, DAS WERDE ICH NICHT MACHEN. Da brauche ich schon schwerwiegendere Gründe.

Lothar Kaiser am :

Mixsiepen und Blume, lässt sich das wirklich in einem Atemzug nennen, als handele es sich um das gleiche? Die sinnvolle Nutzung von Brachflächen in der Innenstadt (und dazu zähle ich auch das Gelände zwischen Lenneper Straße und Bahngleisen)ist etwas völlig anderes als die bauliche Ausuferung der Stadt in den Grüngürtel.

Frank Schneider am :

Hallo Herr Kaiser! Sie mögen die Fläche zwischen B229 und Bahnlinie als Brachfläche bezeichnen. Die Gegner, vor allem Wortführer Hans Gerd Göbert, sehen das anders. Hier wird von Quellgebieten und schützenswerten Grünflächen gesprochen. Was ist nun richtig? In der Tat, da haben Sie völlig recht, kann man im Fall Blume nicht von Brachflächen reden. Aber ist "die bauliche Ausuferung der Stadt in den Grüngürtel" nicht auch etwas dick aufgetragen? Vor allem bei der "kleinen Lösung" zieht dieses Argument meiner Meinung nach nicht mehr. Remscheid hat auch bei einer evtl. gewerblichen Bebauung weiterhin jede Menge Grünflächen im Stadtgebiet. Mir wäre es zwar auch lieber, wenn man Brachflächen wie Kipper-Brauerei oder das AEG-Gelände zunächst vermarktet, aber die Wirtschaft diktiert einer Kommune ihre Anforderungen und nicht umgekehrt. Daher sollte man der Realität ins Auge sehen, Brachflächen anderweitig nutzen und Gewerbeflächen an entsprechender Stelle schaffen. Eins darf man allerdings in der ganzen Diskussion um Gewerbegebiete nicht vergessen: Solange Nachbargemeinden wie Wermelskirchen oder Hückeswagen viel weniger Gewerbesteuer verlangen und Remscheid gleichzeitig vom Regierungspräsidenten noch zu einer Erhöhung der Gewerbesteuer aufgefordert wird, ist die ganze Auseinandersetzung mit Gewerbeflächen nutzlos, egal ob neu geschaffen oder Reaktivierung von Brachflächen. Warum sollte ich mich als Unternehmer hier ansiedeln, wenn ich das nur einige Kilometer weiter zu erheblich besseren Bedingungen tun kann?

Lothar Kaiser am :

Der Pressesprecher der Bezirksregierung in Düsseldorf, Bernd Hamacher, hat mir heute auf Anfrage bestätigt: Es ist zutreffend, dass Wermelskirchen oder Hückeswagen deutlich niedrige Gewerbesteuersätze haben als Remscheid. Allerdings sieht die Bezirksregierung in der Stadt Remscheid - anders als dies z.T. in der Presse dargestellt wurde - weniger den Gewerbesteuersatz als problematisch an. Im Focus der Kritik der Finanzaufsicht steht vielmehr der Hebesatz der Grundsteuer B, die alle Grundstückseigentümer zu bezahlen haben. Dieser liegt, so Hamacher, in Remscheid sehr deutlich unter dem Schnitt seiner Größenklasse und auch unter dem Hebesatz der Nachbarstädte Solingen und Wuppertal. Im Übrigen hätten in Nordrhein-Westfalen viele kreisfreie Städte das Problem, dass kleine Umlandgemeinden niedrigere Steuersätze erheben. Trotzdem entschieden sich viele Unternehmer für die Großstädte als Standorte, weil diese häufig eine attraktivere Infrastruktur, bessere Verkehrsanbindungen, mehr qualifizierte Arbeitskräfte oder sonstige Vorteile böten, die eine ländliche Kleinstadt nicht anbieten könne.

Frank Schneider am :

Die von Herrn Hamacher angeführten Fakten sind sicherlich richtig, können aber nicht so einfach stehen bleiben. Der Hebesatz der Grundsteuer B in Remscheid mag im Vergleich zu anderen kreisfreien Städten im Bereich der Bezirksregierung Düsseldorf niedriger sein. Andererseits sind die Kosten für Erschließungs- und Baumaßnahmen, bedingt durch die bergische Topographie, bei uns in der Regel auch höher als in den meisten anderen Gebieten, die die Bezirksregierung ebenfalls beaufsichtigt (Rheinland, Ruhrgebiet). Dies sollte man nicht vergessen, denn Ansiedlungen an sich sind hier zunächst mal teurer. Den Hinweis auf das Problem kreisfreier Städte mit kleinen Umlandgemeinden finde ich nicht nachvollziehbar. Wir kennen doch gerade aus der Praxis Beispiele, wo Unternehmen sehr bewusst die kleinen Umlandgemeinden der "großen" kreisfreien Stadt vorgezogen haben. So ist z.B. vor einigen Jahren die Fa. Clouth von Remscheid nach Hückeswagen gezogen, weil die Flächen dort viel interessanter waren. Der Hinweis auf angeblich bessere Infrastruktur und Verkehrsbedingungen hält der Realität einfach nicht stand. Wenn dem so wäre, dann dürften in den ländlichen Gebieten, z.B. in Baden-Württemberg oder Bayern, gar keine Unternehmen zu finden sein, da die nächste Autobahn Dutzende von Kilometern entfernt ist. Und gerade in NRW ist durch das gut ausgebaute Verkehrsnetz eine schnelle Erreichbarkeit nahezu überall gewährleistet, so dass auch qualifizierte Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz meist problemlos erreichen. (Die Mitarbeiter der Fa. Clouth sind garantiert nicht alle umgezogen, sondern pendeln einfach nach Hückeswagen.) Herr Hamacher sollte sich klarmachen, dass es in NRW eine wirklich ländliche Kleinstadt gar nicht gibt, wenn man die Nähe der Großstädte im Rheinland und Ruhrgebiet berücksichtigt. Vielmehr sollte die Bezirksregierung in den Kommunen mehr darauf pochen, dass die Ausgabenseite stärker kontrolliert wird statt sich immer nur über neue Einnahmequellen Gedanken zu machen. Denn irgendwann haben die Leute nichts mehr, dass sie noch abgeben können. Und dann???

Friedhelm Busch am :

Die stetigen Diskussionen um das Pro und Kontra der Blume sind als direkt Betroffener (meine Mutter ist Eigentümerin der Felder und Wiesen)nicht auszuhalten. Ich höre und lese nur über Arbeitsplätze, Interessenkonflikte "Heimatbund und Stadt RS",Grünflächen als Naherholungsgebiet etc., jedoch lese ich bisher nichts über Fragen der Eigentümer nach Erhalt ihres Besitzes oder der Sicherung ihres Lebensunterhalts (meine Mutter und meine jüngere Schwester leben von dem Erwirtschafteten). Weiterhin sollten sich die Diskusionsführer einmal Gedanken über die Gesundheit der Betroffenen machen (meine Mutter ist schwer herz- und zuckerkrank). Bei jeder neuen Info in der Presse habe ich große Sorge, dass ich wieder ins Krankenhaus fahren darf. Und nun zur Ausführung: Direkt hinter der Scheune soll ein hoher Wall enstehen, der wie eine Sperrmauer das Oberflächenwasser sammelt und es nach und nach wieder an der Buscherhofbach abgibt. Dabei haben die Gebäude meiner Mutter gegen das erhöhte Wasseraufkommen selbstverständlich dicht zu sein, und die Wasserversorgung aus dem Brunnen für die Tiere ist doch leicht aus dem Netz der EWR sichergestellt. (Ich frage mich nur für welche Tiere, wenn kein Land mehr da ist). Und nun zm Geld: Die Stadt bietet 8,00 Euro/m² mit der Begründung der hohen Erschließungskosten. Für diese Summe kriegen Sie anschließend ein durchschnittliches Zweifamilienhaus auf dem eigenen Restgrundstück. Und nun zur Politik: Es ist doch naiv zu glauben, dass durch die Wahl von Frau Wilding eine Fortführung der Planung sowie eine spätere Realisierung des Industriegebietes aufgehoben ist; die SPD hält sich lediglich in der öffentlichen Diskussion zurück. Es besteht aus der Schulz-Ära ein gültiger Ratsbeschluss.

Frank Schneider am :

Hallo Herr Busch! Zum einen haben Sie natürlich Recht, wenn Sie auf den gültigen Ratsbeschluss aus der letzten Legislaturperiode verweisen. Frau Wilding kann daran zunächst mal nichts ändern. Allerdings verlangt der z.Zt. gültige Ratsbeschluss auch eine Entwicklungssatzung. Die liegt nicht vor, und momentan gibt es an dieser Front auch keine Bewegung. "Meine" Fraktion (W.i.R.) will und wird darauf nicht verzichten, da wir beim Ämterhaus schon einmal über den Tisch gezogen worden sind. CDU und FDP wollen diese erst nach der Entscheidung des Rates über Entwicklungsträger. Das ist lächerlich, denn mit diesem Ratsbeschluss wäre der Weg für ein Gewerbegebiet Blume tatsächlich frei und die Entwicklungssatzung nicht mehr bindend. Ohne konkrete Entwicklungssatzung darf es nicht weitergehen. Da die SPD aber bereits durch den Fraktionsvorsitzenden Hans-Peter Meinecke hat verlauten lassen, dass bei der Schaffung von 200 Arbeitsplätzen auch die SPD der Blume zustimmen könnte, ist das alles zur Farce geworden. Die SPD bereitet ihre "Blumenwende" vor. Hinterher kann man dann sagen: "So hatten wir uns das aber nicht vorgestellt." Ändern lässt sich dann aber nichts mehr. Was Ihre Anmerkungen zu den Eigentümern angeht, kann ich Ihnen nur bedingt recht geben. Bei vielen Entscheidungen zur Stadtentwicklung stehen die Bedürfnisse von Einzelnen hinter denen von Vielen zurück. Das ist für die Betroffenen bedauerlich, aber dennoch grundsätzlich richtig. Als Anwohner der Burger Straße direkt gegenüber vom Sana-Klinikum musste ich mittlerweile vier Jahre Abriss, Um- und Neubau, usw. ertragen. (Die Arbeiten sind noch immer nicht abgeschlossen.) Das war zu manchen Zeiten extrem schwer erträglich, z.B. als jeden Morgen um 6:00 Uhr mehrere LKWs mit laufenden Motoren (!!!) vor meiner Wohnung standen, um Erde abzutransportieren. Vier Jahre Schmutz und Lärm sind uns allen hier teilweise extrem an die Nerven gegangen. Aber das alte Krankenhaus war einfach nicht mehr tragbar. Diese Situation kann man sicher nicht 1:1 auf die Blume übertragen, aber die Arbeitslosenquote in Remscheid erfordert alles andere als Untätigkeit. Lösungen müssen her. Das heißt nicht zwangsläufig Blume, aber darüber zu diskutieren ist in Ordnung. Ihnen und anderen Anliegern/Grundstückseigentümern wird das nicht gefallen, das ist mir schon klar. Dennoch darf das Thema Blume deswegen nicht tabu sein.

Friedhelm Busch am :

Hallo Herr Schneider, danke für Informationen zum Thema Politik und die Info zum Neubau des Sana-Klinikum. Auch wir haben zum Thema Schmutz und Lärmbelästigung als Anwohner der Fichtenstraße einiges ertragen müssen. Es ist jedoch ein großer Unterschied zwischen einer vorübergehenden Baumaßnahme und einer endgültigen Massnahme "Industriegebiet". Dass die Stadtentwicklung hinter den Bedürfnissen einzelner Grundstückseigentümer steht, ist mir im Laufe der Diskussionen immer klarer geworden, jedoch hat mir auch die politische Verlässlichkeit einiger Leute die Augen geöffnet. Es ist schon erstaulich, wie selbstverständlich die Politik mit dem Eigentum treu zahlender Mitbürger umgeht. Weiterhin ist es müßig, über vielleicht 200 Lohnsteuerzahler (die Gewerbesteuer dürfte für Jahre ausbleiben) oder einem Steuerzahler mit einem Bauernhof in der drtten Generation zu reden.

Karl Heinz Christians am :

Vor längerer Zeit habe ich schon einmal öffentlich angefragt, wer ist an den geplanten Gewerbegebieten überhaupt interessiert, und ist überhaupt später der Gewinn höher als die gemachten Investitionen. Man sollte erst einmal Remscheid allgemein für Investoren und Großkonzerne verlockender gestalten.Nicht nur die Industrie verkleinert sich und wandert aus. Sehen wir nur in die umliegenden Städte, dort findet man fast alle Firmen, welche im Fernsehen oder Illustrierten Reklame machen. Kaufhof, Kaufhalle, Makromarkt, Vobis, Telepoint, Porst und noch viele mehr sind nicht umsonst aus Remscheid abgewandert. Mediamarkt, Adler-Moden, Walmart, Akzenta, Toys "r"rus, Ikea, Hornbach, Praktiker und viele andere versuchen erst gar nicht nach Remscheid zu kommen. Bei eifrigem Suchen findet man noch mehr. All diesen Unternehmen sollte man geeignete und auch bezahlbare Gelände oder Gebäude anbieten können aber auch das passende Publikum dazu. Eine leer stehende Halle (Frühere Obi z.B.)würde als Eissporthalle bestimmt angenommen. Die Remscheider Bevölkerung will doch nur ohne Verschandelung unseres schönen bergischen Landes eine gewinnbringende Infrastruktur aufgebaut haben und endlich mal ausser langjährigen Planungen auch Taten sehen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!