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"Weiberwirtschaft" bekommt Paten an der Hindenburgstraße

Am 24. September wagt die „ Weiberwirtschaft“,  das Remscheider Netzwerk für Unternehmerinnen, den ersten  Schritt in die Öffentlichkeit: Mit einem Infostand auf der Grünfläche Richtweg/ Ecke Hindenburgstraße beteiligt sie sich am Verkaufsoffenen Sonntag anlässlich der Remscheider Familientage. Bei einem Glas orangefarbener  „Weiberbowle“ (Überraschungsgetränk) wollen die Mitglieder Interessierten von der Idee und den Zielen des Netzwerks erzählen.

Die „Weiberwirtschaft“ (darunter Bilanzbuchhalterin, Dekorateurin, Friseurin, Rechtsanwältin, Supervisorin, Heilpraktikerin) wurde 2002 unter diesem Namen von Sabine Marquardt und Sabine Martin ins Leben gerufen. Der Grundgedanke war, Frauen zusammenzubringen, die selbständig sind oder dies gerade vorhaben. Sie sollten die Gelegenheit haben, Ideen und Erfahrungen auszutauschen, ihre Motivation zu stärken und Kontakte zu knüpfen - aber  auch mal abzuschalten.

Von Anfang an traf man sich in der Denkerschmette, zunächst zweimonatlich, dann schon bald monatlich. Vortragsabende wechselten ab mit Stammtischabenden, an denen in gemütlicher Runde geklönt wurde. Die Idee der beiden Gründerinnen war also ein voller Erfolg, und bei jedem Treffen gibt es neue Interessierte, die zumindest mal dabei gewesen sein wollten.

Nachdem sich im Frühjahr 2005 die Gründerinnen Sabine Marquardt und Sabine Martin zurückgezogen hatten, dauerte es eine ganze Weile, bis die Gruppe sich neu formierte. Die einen wollten eher den gemütlichen Abend zum Abschalten, die anderen wollten Aktivität und Struktur, doch es gelang, beides zu verbinden. Und über Emails werden auch die Unternehmerinnen auf dem Laufenden gehalten, die berufsbedingt nicht immer erscheinen können. Inzwischen sind Freundschaften und Geschäftsverbindungen gleichermaßen entstanden. Aktiv sind 14 Frauen dabei, mehr als 30 stehen auf der monatlichen Einladungsliste. Jeweils am 4. Mittwoch, um 20 Uhr ist das Treffen in der Denkerschmette, Kippdorfstr.27, 42857 Remscheid.

Im Rahmen  einer Patenschaft wollen die Mitglieder der „Interessengemeinschaft Hindenburgstraße“ in den Schaufenstern ihrer Geschäfte vom 19. bis 30. September Werbetafel der Mitglieder der „Weiberwirtschaft“. Im Gegenzug bewirbt die Ausstellerin dann in ihrem Berufsumfeld das Geschäft ihres „Paten“.

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waterboelles.de am : "Weiberwirtschaft" bedauert Aus für "Frau und Beruf"

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