Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Vor allem der CDU dürfte die Entscheidung schwer fallen

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.Wer wird das Rennen machen beim Altenheimprojekt auf dem Hohenhagen? Der Waterbölles hatte seinen Tipp schon frühzeitig abgegeben. Nicht, weil er das Knebes-Projekt für das bessere hält, sondern weil er glaubt, die (Stimmen-)Verhältnisse im Remscheider Rat abschätzen zu können. Irrtum eingeschlossen. Denn die CDU weiß nicht nur, was Unternehmer wünschen, sondern hat auch unter betuchten Senioren viele Wähler. Und die sind in den Altenheimen Selbstzahler. Für sie käme der Platz in einem nach dem Mietmodell errichteten Heim folglich teurer.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Paul Peter Prangenberg am :

Aus Interesse an meinem Wohnumfeld habe ich die Sitzungen des Sozialausschusses besucht, in denen die Planungen und Konzeptionen für das Seniorenzentrum am Hohenhagen vorgestellt wurden. Es gibt eine Diskrepanz zwischen den Angaben des Interessenten "Evangelische Alten- und Krankenhilfe (EAK)" in der Sitzung des Sozialausschusses und der jetzigen Vorlage, soweit sie in der Presse dargestellt wird. Die Aussage des Bewerbers "EAK" in der Sitzung des Sozialausschusses war, dass im Bauausschuss eine Option auf das Grundstück am Hohenhagen bis 31.3.2007 gewünscht werde, da man - zum damaligen Zeitpunkt zumindest - noch nicht über die Zustimmung aller Gremien der ev. Kirche verfüge; so wurde auch in der Presse berichtet. In Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung ist dies kein Thema mehr; ich hätte es für wünschenwert gehalten, dass dieser Sachverhalt nochmals nachgefragt worden wäre, und - aus Gründen der Vollständigkeit - auch explizit berichtet worden wäre, dass die EAK mittlerweile die feste Kaufabsicht hat. Wenn dem nicht so wäre, hielte ich es für skandalös, dem Rat die Alternative "Sofortiger Kauf vs. befristete Option" vorzulegen; die Entscheidung zugunsten der Option bringt mindestens Zinsverlust, wenn nicht gar den Verlust eines Käufers, sofern die Option zurückgegeben würde. Eine weitere Ungereimtheit ist folgendes: Der Vertreter der Diakonie erwähnte in der Ausschussitzung, dass beim Betreibermodell (AWO) die Wohngeldkosten der Stadt konstant blieben, beim Investormodell der EAK zwar in den ersten Jahren gering höher lägen, dann aber langfristig abnehmen würden, sodass die Stadt dann Ausgaben sparen könnte. Diese Aussage hat zwar zum jetzigen Zeitpunkt Gültigkeit, ist aber abhängig von aktuellen Zinssätzen der Finanzierung. Wären diese variabel, so könnte ein Worst-Case-Szenario die Stadt teuer zu stehen kommen.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!