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Frühe Hilfe gegen Kinderarmut ist effektiver

„Kinder trifft es besonders hart“ war am 14. April 2006  die Waterbölles-Überschrift zu einem Bericht über Kinderarmut in Remscheid, der auf dem städtischen Armutsbericht aus dem Jahre 2003 basierte. Im Jugendhilfeausschuss stellte gestern Karl-Richard Ponsar vom Deutschen Kinderschutzbund fest, die darin genannten Zahlen dürften wohl nicht mehr aktuell sein; die Kinderarmut habe als Folge von Hartz IV auch in Remscheid in den vergangenen drei Jahren zugenommen. Und Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz gab ihm Recht. „Armut“ sei  ein Dauerthema, das der Jugendhilfeausschuss nicht abgearbeitet kriege. In diesem Zusammenhang plädierte Therese Jüttner (CDU), Vorsitzende des städtischen Jugendhilfeausschusses, für „frühe Hilfen“: „Je eher wir damit beginnen, desto effektiver und preiswerter werden sie“. Ponsar kündigte für den 8. November den nächsten „Jugendhilfetag“ in der Klosterkirche an. Thema: „Frühe Hilfen“.

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