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Schnelles Internet für Industrie- und Gewerbegebiete

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Breitband gehört mittlerweile ebenso wie Strom, Gas und Wasser zu einer umfassenden Versorgung. Aus diesem Grund startete die EWR GmbH bereits im Jahr 2013 mit dem Pilotprojekt „Jägerwald“ ihren Einstieg in die Breitbandtechnologie für Gewerbegebiete. Die Verlegung von Glasfaserkabeln diente dazu, sich mit einem neuen Markt der modernen Datenübertragung mittels Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel) vertraut zu machen und erste Erfahrungen in diesem neuen Geschäftsfeld zu sammeln. Glasfaserleitungen, die bis ins Haus gelegt werden, haben gegenüber anderen Medien die Vorteile höchster Übertragungsraten sowohl im Upload als auch im Download, schnellerer Reaktionszeit und geringer Störanfälligkeit. Die EWR GmbH baute in den letzten Monaten ihr Engagement als Dienstleister für Glasfaserinfrastruktur, mit dem Anschluss weiterer Remscheider Industriekunden an das schnelle Datennetz, aus. Mittlerweile beliefert die EWR rund 128 Industrie- und Gewerbekunden in Zusammenarbeit mit RGI (RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. KG aus Remscheid) mit schneller Datentechnik. Dazu wurden im Stadtgebiet insgesamt 132 km Glasfaserkabel von der EWR verlegt.

Bereits seit dem Ende der 90-iger Jahre hat diesbezüglich die EWR schon die Weichen für die Datennetzzukunft gestellt, denn bei Baumaßnahmen der Versorgungsleitungen wurden in der Regel Leerrohre mit verlegt, um den Breitbandausbau vorzubereiten und danach weiter voranzutreiben. Die EWR war und ist damit der Entwicklung weit voraus. Nunmehr profitierten von der neuen Datennetz-Infrastruktur vor allem Firmen in den Gebieten Jägerwald, Am Eichholz, Auf dem Knapp, Großhülsberg, Morsbachtalstraße und Karlstraße, die an das schnelle Datennetz angeschlossen wurden. „Mit diesen Anschlüssen haben wir Gewerbe- und Industriekunden die Möglichkeit erschlossen, ihre Datenkommunikationsbedarfe mit echtem High-Speed und mit einer hohen Zukunftssicherheit zu verwirklichen. Gerade im Zeitalter von Digitalisierung, IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 ist dies ein wichtiger Standortfaktor und ein Infrastrukturmerkmal für die lokale Wirtschaft in und rund um Remscheid“, so Mike Giera, Geschäftsbereichsleiter Netze bei der EWR GmbH. In den kommenden Monaten plant die EWR, weitere Industrie- und Gewerbegebiete mit der neuen und schnellen Glasfaserinfrastruktur zu versorgen. Im neuen Gewerbegebiet Kipperstraße starten dazu in diesem Jahr die ersten Arbeiten mit der Verlegung von Glasfaserkabeln.

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Stadt Remscheid am :

Stadt Remscheid Die EU-weite Vergabe des Breitbandausbaus der Stadt Remscheid ist abgeschlossen. Das beauftragte Telekommunikationsunternehmen wird mit Unterzeichnung des Zuwendungsvertrages zum 1. September die in der Leistungsbeschreibung beschriebenen 3446 Adressen mit Glasfaseranschlüssen innerhalb von 36 Monaten ausbauen und für mindestens sieben Jahre das Glasfasernetz betreiben. Die Eckdaten des Projekts: Sechs Ausbaucluster (1.: Schulen, 2.: Haupttrassen und Netzverteiler, 3.- 6.: Gebietsaufteilung), 6052 Haushalte, 701 Gewerbebetriebe, alle 44 Schulen und 15 weitere Bildungseinrichtungen, 940 Kilometer Glasfaserverbindungen, 128 Kilometer Tiefbau, 248 Kilometer Leerrohre, 139 neue Netzverteilerkästen. Durch die endgültigen Förderbescheide des Bundes und Landes NRW über eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung von insgesamt 18.712.568 Euro werden die Kosten für die Stadt Remscheid zu 100 Prozent gedeckt. Der Eigenanteil von zehn Prozent der Fördersumme wird für wirtschaftsschwache Kommunen (Kommunen mit HSK) vom Land NRW übernommen. (aus Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 5. September)

Chronist am :

Den Zuwendungsvertrag der Stadt Remscheid mit der Telekom Deutschland GmbH zum Breitbandausbau (Glasfaserausbau für 3.446 unterversorgte Adressen im Remscheider Stadtgebiet) unterzeichnet am Mittwoch, 4. September, um 15 Uhr im Rathaus Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Mit dabei der städtische Breitbandkoordinator Christian Marré. Von Seiten der Telekom werden Breitbandkoordinator Christian Marré, Regionalmanager Stefan Mysliwitz und Vertriebsleiter Michael Hartz erwartet.

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