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Heimrauchmelder verhinderte größeren Schaden

Gstern gegen 21:05 Uhr meldete ein Heimrauchmelder in einem Wohngebäude an der Burger Straße Rauch und alarmierte die Hausbewohner. Diese benachrichtigten sofort die Feuerwehr und brachten sich anschließend selbst in Sicherheit. Da bekannt war, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung befand, schickte die Leitstelle neben dem Löschzug und dem Rettungsdienst auch die Freiwillige Feuerwehr Nord zur Einsatzstelle. Schnell war klar, dass es sich um angebranntes Kochgut handelte. Jedoch ist in solchen Fällen oft von einer erheblichen Rauchentwicklung und einer Ausbreitung der Flammen auszugehen. Die Einsatzkräfte verschafften sich deshalb schnellstmöglich Zugang und retteten den Wohnungsinhaber aus seiner verrauchten Wohnung. Anschließend wurde der Herd abgeschaltet, das angebrannte Kochgut im Waschbecken abgelöscht und die Küche mittels Wärmebildkamera überprüft. Eine maschinelle Druckbelüftung sorgte dann im Nachgang wieder für den notwendigen Durchblick und frische Luft im gesamten Wohngebäude. Der Wohnungsinhaber wurde noch an der Einsatzstelle medizinisch erstversorgt und anschließend mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Sana-Klinikum gebracht. Dieser Einsatz machte wieder einmal deutlich, dass funktionstüchtige Heimrauchmelder größere gesundheitliche sowie materieller Schäden verhindern können. (aus dem Bericht der Feuerwehr)

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