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Gratis-Schnelltests in Remscheid

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ab sofort können sich die Remscheiderinnen und Remscheider in unterschiedlichen Teststellen von geschultem Personal einmal wöchentlich kostenfrei auf das Corona-Virus testen lassen. Nach eingehender Prüfung der Testkonzepte hat das Gesundheitsamt eine Vielzahl von Teststellen mit den kostenfreien Bürgertestungen beauftragt.Sie können die Bürgertests ab sofort kostenfrei anbieten und gemäß den Vorgaben der Coronatestverordnung mit der Kassenärztliche Vereinigung abrechnen. Die Kosten für den Test trägt letztlich der Bund. Gemeinsam mit dem sogenannten Poc-Schnelltest, der eine Corona-Infektion in wenigen Minuten anzeigt, erstellen die Teststellen einen schriftlichen Nachweis zum Testergebnis.

Wessen Antigen-Schnelltest eine Corona-Infektion anzeigt, muss im Anschluss an den Schnelltest unmittelbar einen PCR-Test machen, um sich das Ergebnis absichern zu lassen. Er ist dann gleichfalls kostenfrei und kann beim Hausarzt oder beispielsweise in der Teststation auf der oberen Alleestraße gemacht werden. Bis zum Eintreffen des PCR-Test-Ergebnisses gilt bereits häusliche Quarantäne! Personen mit einem positiven PCR-Testergebnis müssen sich gemeinsam mit ihren Haushaltsangehörigen unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren. Medizinische Hotline: (02191)16-3555 oder >E-Mail corona@ Remscheid.de. PCR-positiv getestete Personen sind außerdem dazu angehalten, alle Personen über ihre Infizierung zu informieren, mit denen sie vier Tage vor der Testung oder seit der Testung Kontakt hatten.

Hier gibt’s die Gratis-Schnelltests:
 

  • Das Bergische Schnelltetzentrum (BeST GmbH, https://www.bergischerschnelltest.de/) auf dem Remscheider Schützenplatz erlaubt als Drive-In-Station das Testen aus dem Auto heraus und testet auch Fußgängerinnen und Fußgänger. Es hat Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Dienstag, Donnerstag und Samstag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Das BeST-Testzentrum bittet darum, im Rahmen der kostenlosen Bürger-Testungen den erforderlichen Dokumentationsbogen bereits ausgefüllt mitzbringen. Der Vordruck ist über die Homepage des Testzentrums abrufbar. Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass bei einem positiven Schnelltestergebnis für Remscheider Bürgerinnen und Bürger der erforderliche PCR-Test direkt vor Ort durchgeführt wird. 
  • Im Testzentrum Vision Trading, Erdal Dogantekin, Burger Straße 17, 42859 Remscheid, lässt sich online ein Termin über htpps://www.bergisches-testzentrum.com buchen. Die allgemeinen Öffnungszeiten lauten: Montag bis Freitag von 9 bis Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr und optional auch Sonntag, 10 bis 14 Uhr.
  • Das Testzentrum Remscheid Süd in der Burger Straße 17 ist von Montag bis Freitag jeweils 9 bis 20 Uhr, am Samstag 10 bis 18 Uhr geöffnet. Über die Website http://bergisches-testzentrum.com ist eine Terminvereinbarung möglich. Testungen erfolgen auch ohne Terminabsprachen.
  • Der Corona Walk-In des Düsseldorfer Labors Zotz/Klimas, der auf der oberen Alleestraße an der „Zange“ steht, bietet ebenfalls die kostenfreien Bürgerschnelltests an. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 8 bis 17 Uhr.
  • Das Testzentrum von Masod Kamaly, Hochstraße 9-13, hat für kostenfreie Bürgertestungen  montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Terminbuchungen sind zeitnah unter https://www.covid-testzentrum.de/remscheid online buchbar.
  • Das Testzentrum Remscheid-Lüttringhausen der Ansari & Gier Medien GbR, Richard-Koenigs-Straße1, hat folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr, Sonntag und Feiertage von 11 bis 16 Uhr. Ein Besuch ist auch ohne Termin möglich, es wird aber ein Termin unter  https://remscheid-testzentrum.de empfohlen, um Wartezeiten zu verhindern. Kontakt für Rückfragen unter  der Rufnummer 6906099 oder per E-Mail unter teste@ansari-gier.de">teste@ansari-gier.de.
  • Das DRK Remscheid betreibt ein Corona-Schnelltestzentrum in Lennep in der Alten Wache der Freiwilligen Feuerwehr am Jahnplatz, Mühlenstraße 23, in Lennep. Termine können vorerst nur unter https://www.etermin.net/Pflegeleicht gebucht werden. Das DRK bittet darum, pünktlich zum Termin zu erscheinen, um Begegnungen vor dem Testzentrum zu vermeiden. Es bittet außerdem darum, die Krankenversicherungskarte mitzubringen, um den Anmeldevorgang zu beschleunigen. Privat Versicherte ohne Karte bringen bitte ihren Personalausweis mit. Die für den Schnelltest relevanten Unterlagen können unter der Info-Seite www.drk-remscheid.de heruntergeladen werden. Sie sollten ausgefüllt mitgebracht werden.
  • In der Apotheke im Alleecenter sind Tests von Montag bis Samstag möglich nach Terminbuchungen über https://apotheke-im-alleecenter.de/leistungen-service/corona-schnelltest/.
  • Im Testzentrum bei den Frauenärzten im Allee-Center werden die Schnelltests in den Morgenstunden ab 8 Uhr gegenüber den Praxisräumen angeboten n(ist ausgeschildert). Mit Wartezeiten muss gerechnet werden.
  • Praxis Dr. Christian Ibold, Theodor-Heuss-Platz 7, Testung nur nach vorheriger Terminabsprache, Tel. RS 74274-
  • Praxis Cornelia Bajic, Markt 25, , Testung nur nach vorheriger Terminabsprache, Tel. RS 21035-
  • Praxis Dr. Ludwig Wimmer, Rosenhügeler Str. 4a, Testung nur nach vorheriger Terminabsprache, Tel. RS 4970720-
  • Praxis Dr. Hassan Daneschwar, Edelhoffstr. 3, Testung Montag bis Freitag von 8 bis 11 Uhr sowie Montag/Dienstag/Donnerstag von 15 bis 17 Uhr, Tel. RS 83801.
  • Praxis Dr. Massoud Dabiri, Daniel-Schürmann-Straße 25, 42853 Remscheid, Testung nur nach telefonischer Terminabsprache, Tel. 25421
  • Praxis Beate Zens, Buchenstraße 9, Testung nur nach telefonischer Terminabsprache, Tel. 931182.
  • Praxis Dr. Michael Wehner, Alleestraße 11, Testung nur nach telefonischer Terminabsprache, Tel. 589270.
  • Zahnarztpraxis Zahnrad, Theodor-Heuss-Platz 7, Bürgerschnelltestung nach Terminabsprache unter Tel. RS 927927.

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Kommentare

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Ursula Wilms am :

Wie kann man denn hier von Gratis-Schnelltests sprechen? "Die Kosten für den Test trägt letztlich der Bund." Das bedeutet immer noch, dass der Bürger den Test selbst bezahlt. Und wenn die öffentliche Hand das organisiert und bestellt, heißt das erfahrungsgemäß nicht zwingend, dass dies besonders wirtschaftlich ist.

Lothar Kaiser am :

Mir fehlt die Alternative.

Andreas Körber am :

Hallo, Frau Wilms, wir sind doch alle alt genug um zu wissen, das nichts auf dieser Welt umsonst ist. Soweit, verehrte Frau Wilms, stimme ich Ihnen zu. Aber was folgt daraus? Fordern Sie, daß alle Bürger die diesen wöchentlichen "Gratis"-Test in Anspruch nehmen, ihn an Ort und Stelle auch selbst bezahlen sollen? Wie viele, zumal in diesen schwierigen Zeiten würden durch diese Kosten abgeschreckt? Würde das den Erfolg des Projektes nicht erschwehren? Empfehlen Sie, verehrte Frau Wilms, eine Härtefallregelung für Menschen, die die Kosten nicht aufbringen können? Wer wird das wie prüfen? Genügt ein Renten- bzw. Sozialhilfebescheid, und wie lange soll das im Land der Bürokratie dauern? Räumen Sie den abgelehnten Antragstellern ein Widerspruchsrecht mit anschließender Klagemöglichkeit vor dem Sozialgericht ein? Und wenn ja, was soll das alles kosten? Es gibt meines Erachtens vieles, was man an der aktuellen Coronapolitik beklagen kann, die Möglichkeit sich, zumindest einmal wöchentlich "Gratis" testen zu lassen gehört, finde ich, nicht dazu!

Klaus Konkel am :

Ich sähe die Alternative: "Gratis" nicht in der Überschrift zu verwenden. Ob dafür das "kostenfrei" aus dem Text dort stehen könnte oder ein einfaches "Schnelltests in Remscheid" ausgereicht hätte.. Kommt halt drauf an, was einem(r) wichtig erscheint.

Jürgen Voß am :

Ich habe heute morgen online einen Termin bei Testzentrum Süd beantragt und war direkt um 12:00 zum Testen dort. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und 10 Minuten später war ich schon fertig. Vor allen Dingen wurde der Test doch wesentlich professioneller durchgeführt, als wenn ich mit dem Stäbchen in der Nase 'rumbohre'. Ich kann diese wöchentlich möglichen Schnelltests nur empfehlen.

Karsten Neldner am :

In der Coronatestverordnung heisst es unter §5 zur Häufigkeit der Testungen: "Testungen ... können ... MINDESTENS einmal pro Woche in Anspruch genommen werden."

Ursula Wilms am :

Es kann an dieser Stelle natürlich nur um den korrekten Sprachgebrauch gehen. Dies ist eine der Aufgaben des Journalismus, und da sollte ein irreführender Ausdruck nicht alternativlos sein. "Steuerfinanzierte Tests" wäre eine Alternative.

Andreas Körber am :

Hallo, Frau Wilms, ich entnehme den Statistiken das bis zum 1. April 2021 weltweit über 128,9 Millionen Menschen infiziert und ca. 2.8 Millionen davon zu Tode gekommen sind. In Deutschland allein knapp 78000, Tendenz natürlich weiter steigend. Die Politik hangelt sich, uns alle ständig vertröstend, von Woche zu Woche. Ich bin weder Politiker noch Virologe, aber einen roten Faden vermag ich nicht mehr erkennen. Solange es keine Impfstoffe gab, blieb uns nur die Hoffnung auf einen blad verfügbares Präparat. Seit geraumer Zeit gibt es nunmehr Impfstoffe, anderswo, bei uns jedoch nur in homöophatischen Dosen. Wir impfen, meines Erachtens, nur im Schneckentempo. Bis zum 16. 12. mußte in Vieringhausen unter Hochdruck ein Impfzentrum aus dem Boden gestampft worden, das dann keinen Impfstoff bekam. Eine führende Industrienation mit Zukunfstperspektive wollen wir sein? Wir können weder einen pünktlichen ÖPNV, noch Flughäfen noch umweltvertägliche Autos bauen. Unsere politischen und wirtschaftlichen Eliten bekommen in diesem Land nichts mehr gehändelt. Nicht einmal die Jogis-Mannen bieten noch Trost! Da kommt es meines Erachtens auf eine korrekte Wortwahl, die an der Situation nichts ändern würde, auch nicht mehr an.....!

Heinz Wäscher am :

Die Frage nach der Gewinnmarge bei diesen Tests sollte auch aus rein informativen Zwecken gestellt und beantwortet worden sein. Weiterhin seltsam an dieser Pandemie ist meiner bescheidenen Meinung nach die Tatsache, dass die zur Bekämpfung der Pandemie erforderlichen Hilfsmittel und Materialien nicht zum Selbstkostenpreis bereitgestellt werden müssen.

Stefan Grote, elektro-technik-grote e.K. am :

Überall wird diskutiert über Schnelltests und das Eindämmen der Corona-Pandemie. Wir haben in unseren Unternehmen ( 20 Mitarbeiter ) schon vor einigen Wochen den Schnelltest einführt, der vom Bundesministerium zugelassen ist. Die Mitarbeiter werden , jeden Montagmorgen zu Beginn der Arbeitszeit getestet. Die Kosten des Tests und die verlorene Arbeitszeit werden von uns getragen. Daher meine sehr konkrete Frage: Wann können wir damit rechnen, dass wir unterstützt werden? Dies könnte einfach geschehen u.a. mit kostenlosen Schnelltests, denn Corona macht das Leben und Arbeiten nicht einfach

Thomas Grigutsch, stellv. Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK am :

Sehr geehrter Herr Grote, gerade in diesen Minuten tagt die Politik in Berlin wieder zu der Frage, ob den Unternehmen eine gesetzliche Testpflicht auferlegt werden soll. Wir sind seit mehreren Wochen in Berlin über den DIHK in die Diskussion eingebunden und weisen immer wieder darauf hin, dass wir weiterhin auf eine Freiwilligkeit bei den Unternehmen setzen, so wie Sie es ja auch vorbildlich umsetzen. Die Frage einer gesetzlichen Verpflichtung war in den letzten Wochen zudem sowieso weitestgehend sinnfrei, da die notwendigen Testkits nicht in dem notwendigen Umfang zur Verfügung standen. Auch ist die notwendige Logistik für viele Unternehmen, neben den Kosten, sehr aufwändig. Wir machen die Erfahrung, dass unsere Mitglieder, dort wo es sinnvoll ist, schon jetzt auf Tests für Mitarbeiter und Besucher setzen. Abgesehen davon fordern wir von der Politik, dass die Tests, die in den Unternehmen gemacht werden, auch als offizielle Tests von den Mitarbeitern/innen eingesetzt werden. Hier gibt es entsprechende Aussagen des MAGS. Die notwendige Verordnung liegt allerdings noch nicht vor. Dieser Schritt würde die Akzeptanz von diesen Tests sicherlich noch weiter erhöhen. Zum Thema der Finanzierung der Tests haben sich unsere Unternehmen in der vergangenen Woche in einer Umfrage klar positioniert. Wenn schon Testpflicht, dann auch staatlich finanziert. Aktuell ist noch nicht mal gesichert, ob die Unternehmen, die Corona-Hilfen beantragt haben, die Testkosten tatsächlich als Kosten ansetzen können. In den Richtlinien der Coronahilfen steht nur allgemein drin, dass coronabedingte Hygienemaßnahmen angesetzt werden können. Eine belastbare Aussage zu den Kosten für die Testkits fehlt.

Wolfgang Rau am :

Ich kann dieses Wehklagen der Wirtschaft nicht mehr hören. Heute war im Radio ein des Rechnens fähiger und pragmatischer Metall-Mittelständlicher. Seine Aussage: Die wöchentlichen Investitonen in Tests und Testzeiten rechnen sich für mich auf jeden Fall. Ein Ausfall schon eines Mitarbeiters kostet mich wesentlich mehr. Zudem kann man die Tests als Teil des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Sinne der Prävention sehen. Dazu sind nun einmal die Arbeitgeber verpflichtet und zuständig, auch wenn es angeblich die Kosten treibt. Letztlich ist aber alles aus diesem Bereich auch wieder von den Steuern absetzbar.

Heinz Wäscher am :

Die DGUV beantwortet auf ihrer Internetpräsenz mögliche Fragen zu den Schnelltests - eine davon lautet: „Können Beschäftigte vom Arbeitgeber verpflichtet werden, sich testen zu lassen bzw. sich selbst zu testen?” Die Frage wurde folgendermaßen beantwortet: „Der Arbeitgeber kann seine Beschäftigten grundsätzlich nicht zu einem Test auf SARS-CoV-2 verpflichten. Anders kann es ausnahmsweise dann aussehen, wenn der oder die Beschäftigte z.B. Symptome einer Infektion aufweist. Minderjährige dürfen ohne Einverständnis der Personensorgeberechtigten nicht getestet werden.” Quelle: https://www.dguv.de/de/praevention/corona/faq_gesamtuebersicht/faq_schnelltests/index.jsp

Stadt Remscheid am :

Die Stadt Remscheid ruft heute nochmals eindringlich dazu auf, sich kostenfrei schnelltesten zu lassen. Die Bürgerschnelltestung ist ein außerordentlich wichtiges Instrument, um Infektionen frühzeitig zu entdecken, Infektionsketten zu durchbrechen und Ansteckung zu minimieren. Stand heute gibt es in Remscheid insgesamt 67 Testzentren, die den kostenfreien Bürgerschnelltest bis in die Stadtteile hinein anbieten. Und das Angebot wächst weiter, diverse Anbieter haben ihr Interesse bei der Stadt Remscheid bekundet und planen neue Teststandorte. Insgesamt hat es bis heute 11.126 kostenfreie Bürgerschnelltests gegeben, 196 (1,76 Prozent) hiervon fielen positiv aus. Allein gestern haben sich 1.197 Personen schnelltesten lassen, davon 28 (2,34 Prozent) mit positivem Ergebnis. Diese Teststationen darf die Stadt Remscheid öffentlich über ihre Homepage bewerben: Stadt Remscheid - Gratis-Schnelltests in Remscheid.

Stadt Remscheid am :

Das Zentrum Sana am Standort Burger Straße 211 bietet ab heute die kostenfreien Bürgerschnelltests Montag/Mittwoch/Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Dienstag/Donnerstag/am Wochenende/an Feiertagen von 9 bis 13 Uhr an. Am Samstag, 8. Mai, öffnet außerdem das Corona Testzentrum Remscheid West in der Solinger Straße 6, seine Pforten. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr und 14 bis 19 Uhr, Samstag 8 bis 17 Uhr sowie Sonntag 8 bis 16 Uhr. Terminbuchungen sind ab heute um 19 Uhr auf der städtischen Homepage http://test-remscheid.de/ möglich. Die Schnelltestung ist auch ohne Termin möglich. Eine Übersicht zu allen kostenfreien Bürgerschnelltestangeboten für die Allgemeinheit gibt es unter https://remscheid.de/146380100000147851.php.

Sana Klinikum Remscheid am :

Das Testzentrum befindet sich auf dem Parkplatz vor der Ärztlichen Kinderschutzambulanz. „Zunächst mussten wir die Rahmenbedingungen schaffen. Der ehemalige Pavillon der Fieberambulanz, der vielen Remscheiderinnen und Remscheidern noch aus der ersten Corona Welle ein Begriff ist, wurde dazu in das „Testzentrum Sana“ auf dem Klinikgelände umfunktioniert“, erklärt Geschäftsführerin Svenja Ehlers und ergänzt: „Es ist einfach sinnvoll, ein Testzentrum in unmittelbarer Nähe zum Klinikum vorzuhalten, auch im Hinblick auf eine Wiederöffnung für Besucher, wenn die Inzidenzwerte dies wieder zulassen.“ Das Testzentrum Sana ist als „Walk-In Teststelle“ konzipiert, d.h. man kann ohne vorherige Terminabsprache einfach und unkompliziert vorbeikommen. Die Tests sind im Rahmen der Bürgertests für alle Personen mit Wohnsitz oder ständigem Aufenthalt in Deutschland kostenlos. Lediglich ein Personalausweis wird zu diesem Zweck zur Erfassung der Stammdaten benötigt. Darüber hinaus wird eine E-Mail-Adresse benötigt, da die Bescheinigung über das Testergebnis elektronisch zugestellt wird.

Stadt Remscheid am :

Das Testzentrum BS Neo, das mit einer Bürgerschnellteststelle am Standort OBI-Parkplatz (Industriestr. 23) präsent ist, betreibt nun außerdem am Standort REWE, Wupperstraße 13 in 42897 Remscheid eine Teststation für die Allgemeinheit. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mehr Informationen unter www.mobiles-testcenter.de!

Umweltministerium NRW am :

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, Corona-Schutzmasken und Schnelltest-Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. „Auf Straßen und Gehwegen und in Grünanlagen liegen immer wieder achtlos entsorgte Masken herum. Gebrauchte Schutzmasken und Test-Kits gehören in den Restmüll“, so die Ministerin. „Halten wir in Corona-Zeiten zusammen und unsere Umwelt sauber." Die aktuell verwendeten Mund-Nasen-Schutz-Masken müssen aus hygienischen und abfallrechtlichen Gründen über den Restmüll entsorgt werden. Gleiches gilt auch für die Corona-Schnelltests, die in den privaten Haushalten anfallen. Die Test-Kits, also Stäbchen, Lösung und Testkassette, sind nach Verwendung ebenfalls im Restmüll zu entsorgen. Die Begleitzettel und die Umverpackung aus Papier oder Kunststoff sind hingegen wie gewohnt getrennt in der Papiertonne oder in der Gelben Tonne zu entsorgen. (Pressemitteilung)

Stadt Remscheid am :

Eine weitere Bürgerteststelle hat im Hause Robert-Schumacher-Straße 6in Lennep (am INJOY) am 7. Mai den Betrieb aufgenommen. Betreiberin ist die MedCo Group GmbH. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Stadt Remscheid am :

Heute ist ein weiteres Bürger-Schnelltestzentrum an der Königstr. 205 in Hasten gestartet. Betreiberin ist die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 9 bis 16.30 Uhr. Die Terminbuchung einer Testung ist unter dm.de/corona-schnelltest-zentren oder über die Mein dm-App möglich. Alternativ besteht, je nach Kapazität, vor Ort am Zelt die Möglichkeit über einen QR-Code seinen Termin spontan zu buchen. Eine weitere Schnellteststelle öffnet am 1. Juni am Standort Bismarckstraße 112, ihre Pforten. Schnelltestungen sind im Testzentrum am Loborn ohne Termin innerhalb dieser Öffnungszeiten möglich: montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 16 Uhr.

Stadt Remscheid am :

Die Hausarztpraxis von Dr. med. Bela Brezan, Stachelhauser Straße 4 in 42853 Remscheid bietet ab sofort Bürgerschnelltestungen für die Allgemeinheit an. Die Testungen erfolgen nach telefonischer Terminabsprache unter der Rufnummer 02191/26605.

Stadt Remscheid am :

Das Sanifa Schnelltestzentrum am Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz 1, bietet die kostenfreien Bürgerschnelltests ab Montag, 24. Mai, an. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag von 7 bis 20 Uhr. Das Schnelltestzentrum TGM Tannenhof Gebäudemanagement, Remscheider Straße 76, öffnet ab Mittwoch, 26. Mai, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, samstags bis sonntags und an Feiertagen von 9 bis 16 Uhr. Telefonnummer für das Testzentrum RS 121221.

Stadt Remscheid am :

Ohne Terminvereinbarung ist die kostenfreie Bürgerschnelltestung im Testzentrum der Galaxxy GmbH, Markt 19, möglich. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr sowie an Feiertagen & Sonntagen 11 bis 17 Uhr.

Ev. Stiftung Tannenhof am :

Wir freuen uns, ein Testzentrum als „GO-IN“ direkt neben der Bushaltestelle Stiftung Tannenhof (Linie 660) in Remscheid-Lüttringhausen eröffnen zu können. Kostenfreie Antigen-Schnelltests sind in der „alten Information“ auf dem Gelände der Stiftung Tannenhof möglich. Das „GO-IN“-Testzentrum befindet sich direkt am Haupteingang der Evangelischen Stiftung Tannenhof, Remscheider Str. 76, Bushaltestelle „Stiftung Tannenhof“ der Linie 660 in Richtung Remscheid. Eine Testung kann nach telefonischer Vereinbarung unter: 0 21 91/12 12 21 während der Öffnungszeiten Montag – Freitag: 9:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag: 9:00 – 16:00 Uhr erfolgen oder jederzeit online über www.stiftung-tannenhof.de. Angeboten werden Antigen-Schnelltests von dem medizinisch geschulten Tannenhof-Team kontaktlos am Fenster unseres GO-IN-Testzentrums (Vorlage eines Ausweisdokuments notwendig). Testergebnisse einfach per E-Mail erhalten oder als Ausdruck zum Mitnehmen! Schützen Sie sich und andere Menschen durch Tests! (Dieter Volk, Kaufmännischer Direktor)

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