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DGB soll in RS jünger und weiblicher werden

Pressemitteilung des DGB- Stadtverbandes Remscheid

Auf der konstituierenden Sitzung des Kreisverbandes Remscheid im Deutschen Gewerkschaftsbund wurden die Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt. Die Vertreterinnen und Vertreter der unter dem DGB zusammengeschlossenen Mitgliedsgewerkschaften bestätigten Peter Lange (IG Metall) einstimmig als DGB-Kreisverbandsvorsitzender für Remscheid und Sascha Pastwa (ver.di) als stellvertretender Vorsitzender. Das Seniorenmandat wird weiterhin von Gottfried Meyer wahrgenommen. Neu im Vorstand sind Kerstin Mittelbach (Frauenmandat) und Daniel Pilz (Jugend).
Ziel ist sei es, so Lange, den DGB in den nächsten Jahren jünger und weiblicher zu machen. Er erläuterte die inhaltlichen Schwerpunkte des DGB für die nächsten Jahre: „Wir werden uns in Remscheid für faire Arbeitsbedingungen und gute Löhne einsetzen. Bei den lokalen Bundes- und Landtagsabgeordneten und der Kommunalpolitik werden wir uns für die Verbesserung der Verkehrs-, Energie- und Infrastruktur und der Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit stark machen.“ Aktuell steht die Bundestagswahl beim DGB im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Echt gerecht“ hat der DGB Forderungen zur Bundestagswahl aufgestellt:

  • Ein umfangreiches Investitionsprogramm von mindestens 45 Milliarden Euro pro Jahr für zehn Jahre, um Wirtschaft und Gesellschaft zu stabilisieren und akute Transformationsprozesse zu unterstützen
  • Übernahme der kommunalen Altschulden durch Bund und Länder
  • Bau von mindestens 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr
  • Weiteres Aussetzen der Schuldenbremse, dauerhafte Ausnahme für Investitionen
  • Verlängerung der Tilgungspläne für Corona-Schulden
  • Ein gerechteres Steuersystem mit Mehreinnahmen durch Erbschafts-, Vermögens- und andere Steuern

„Wir wollen die Menschen in Remscheid motivieren sich aktiv zu beteiligen und auch wählen zu gehen. Diese Demokratie mitzugestalten und unsere Forderungen zu unterschützen“, betonte Peter Lange.

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